Posts by Rekord66

    reibungslos ist das auch nicht .,


    Grüße

    Hallo Heinz

    Einverstanden, beim biegen einer Feder reiben Moleküle aneinander.

    Aber, das sollte nicht wirklich stören.

    Ich halte Losbrechmomente für eine echt wichtige Hürde bei Lagerkonzepten

    und die dürften nicht vorhanden sein.

    Gruß, D

    Magnetlager vielleicht? Wäre das möglich auf den kleinen Raum, ohne Elektromagnete?

    Hi.

    Geräuschlos, kein Losbrechmoment?

    Ich tippe mal auf so etwas.


    https://flexpivots.com/


    Bekommt man auch als flaches Plättchen,

    In allen möglichen Materialien, Dicken und Größen.

    Habe ich mal drüber nachgedacht, war aber zum rumspielen zu teuer!.


    ;)

    Hi

    warum ein Schrittmotor?

    Der ist für Schritte und Haltekräfte konstruiert und somit für ganz andere Anwendungen.


    Das sinnvollste, für eine Anwendung als Gleichförmiger Antrieb, ist ein Drehstrom Synchron Motor.

    Die passende, Drehfeld erzeugende Elektronik, ist bei denen sogar im Motor verbaut, zu haben.

    Mit eingebauter Regelung.

    Ein Taktgeber von außen, zur Drehzahlvorgabe und ein Netzteil, sind dann nur noch nötig.

    Lager lassen sich gegen richtig leise tauschen.


    https://www.ebmpapst.com/conte…cts/Katalog_VD-VDC_DE.pdf


    l.G.

    Ach, ich wollte Mittwoch dem Meinolf erzählen, warum mein Eigenbautonarm eigentlich funktioniert, das hole ich nach.

    Dem Manni wollte ich erklären, warum es in Handbohrmaschienen so viel blaues Licht zu sehen giebt, warum Accuschrauber piepsen und warum drei Phasen rund sind.

    Das weiß mehr als die Hälfte des Stammtisches sowieso, also geht das auch als technischer Einzeluntericht.:D

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    Ich bleibe aus echten Gründen fern.


    Kleine Randbemerkung.

    Bisher vier Erkrankte in meinem Dunstkreis.

    Drei zählen zur Risikogruppe, einmal definiert über das Alter und zwei über ihre ernste Vorerkrankung.

    Gleiche Beschreibungen, wie eine Grippe, etwas mehr entkräftend und langwieriger.


    In die Risikogruppe sollte sich jeder selbst einteilen. Man sollte dafür natürlich wirklich wissen, wie gesund man ist, oder eben wie gefährdet.


    Ich hatte dieses Jahr zwei grippale Infekte, die wären ja eigentlich nicht möglich gewesen, wenn die Maßnahmen wirklich effektiv wären.

    Also, wie man sich wirklich schützt, wenn es denn tatsächlich sein muß, teilt man sich auch am besten selbst ein.


    Fern bleiben, isolieren, ist nun mal das effektivste Mittel.

    Die Notwendigkeit dafür, lasse ich mir nicht vorschreiben, die definiere ich für mich selbst.


    (Diese beschissene Volksparanoia geht mir ordentlich auf den Sack.)


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    Grüße,

    Detlef

    Hallo Stefan

    Nicht das ich da falsch rüber komme.

    Röhren an Trichtern ist natürlich, auch meiner Meinung nach, die technisch sinnvollste Kombi, wenn man denn Röhrenverstärker nutzen will.

    Ich habe inzwischen einen Pragmatismus entwickelt, durch den ich für mich noch mehr Gegenargumente gefunden habe, die hier gar nicht hin gehören.

    Klar bekommt man Röhren ruhig genug, die 211er mit 1100V betrieben, war schon zickig. Am Mitteltöner mit 116 dB/m, war sie mir nicht leise genug. Sechs Stück von den Klötzen, wäre für vollaktiv zwar cool gewesen, möchte ich aber nicht wirklich haben.

    Du findest über die first watt f5 jede Menge Infos im Netz, nicht nur das sie mir klanglich extrem gut an Trichtern gefallen haben.

    Allein deren Rauschabstand ist für mich schon ein Argument.

    Aber das ist alles Geschmackssache und ein Thema der persönlichen Zielsetzung.

    L.G.

    Detlef

    Hallo Gerhard


    Danke für für deinen Bericht.


    Das Problem, mit der Zeit für das Hobby, ist mir nur zu gut bekannt.

    Genau wie die Nebengeräusche von Röhrenendstufen an Trichtern.

    Ich habe damals die Endstufen auf eine floatende Masse umgebaut und die Trafos mit Korkscheiben abgekoppelt, damit konnte ich das Brummen loswerden.

    Es waren 211er Monos, ohne eine Passive Weiche dazwischen, direkt an den Treibern würde das, für mein Empfinden, gar nicht gehen. Und später habe ich die Röhren als Endstufen komplett verbannt, da waren, genau wie du es beschreibst, noch zu viele andere Nebengeräusche.

    Gerade wenn man leise hören will, sind mir Transistoren einfach lieber.


    Mein Bastelpartner hat es mir vorgemacht, mit sechs Pass F5, zu einer Berendsen für den Bass und Schaltendstufen für die Subs der DBA. Die Teile für die Pass, habe ich hier herumliegen, aber das schon mehrere Jahre.:pinch:

    Mich stört das nicht weiter, selbst wenn ich erst als Rentner weiter machen kann, der Plan steht und ich brauche keine Experimente mehr zu machen.

    Ich denke, dir wird es ähnlich ergehen, der Lautsprecher steht als feste Größe, was soll da auch noch kommen?

    Und drum herum kann man vieles ausprobieren, um das Bastelhobby am Leben zu halten.


    lieben Gruß

    Detlef

    Das bashing ist normal.

    Es ist, wie so oft, der persönliche “Ereignishorizont“. Alle, die schon mal selbst gebaut und gemessen haben, denken darüber gar nicht mehr nach.

    Je nach Treiber, kann es sehr deutlich sein.

    Aufgefallen sind mir dabei, neben den Tieftönern, besonders die Treiber mit Metallsicke. Meine Druckkammertreiber für den Mittelton haben eine Membran aus Titan, die Sicke ist Teil der Membran also auch Titan mit einer Prägung.

    Die klingen neu auch erst mal etwas giftig.

    Schade, daß hier keiner mal vorher/nachher Messungen zeigen kann.

    Dann wären alle Fragen erledigt.

    Und um solche Kleinigkeiten geht es.

    (Ganz unten, die Simulationen mit Lasip. Wobei, direkt gemessen, habe ich schon etwas größere Abweichungen gesehen)


    https://www.hifi-selbstbau.de/…197-tsp-messen-flle-anfer

    Du verwechselst die Alterung von Bauteilen (d.h. Kapazität C [in Farad] beim Kondensator ändert sich) und die zeitliche Änderung der Ladung Q [ in Coulomb oder Amperesekunden] eines Kondensators bei anlegen einer Gleichspannung über einen Serienwiderstand.


    Gruß,

    Uli

    Ich hatte gehofft, Jürgen bemerkt das selbst.;)

    Also, das ist alles ein sehr alter Hut.

    Selbstbauer spielen ein, Hersteller spielen ein und bauen erst dann.

    Wird eine Box aus neuteilen zusammengeschraubt, läuft die erst mal nicht, wie vom Erbauer vorgesehen.

    Lange Betriebspausen können meist weniger deutlich, aber ähnliche Auswirkungen haben.

    Bei den Weichenbauteilen wird es schwer, da etwas nachzuweisen. Gealterte Bauteile, als wirklich veränderte, lassen sich nicht durch einspielen wieder auffrischen.

    An Spulen altert nichts.

    Also mit Glauben hat es nichts zu tun.

    Selbstverständlich müssen Treiber eingespielt werden.

    Das wurde ja auch schon beschrieben.

    Ein Basstreiber aus der Packung hat seine wirklichen Werte erst nach dem einwobbeln.

    Beachtet man das nicht, kann man z.B. ein Bassreflexghäuse bauen, daß hinterher nicht mehr passt.

    Einwobbeln und dann messen und erst dann kann man sich auf die Werte verlassen und damit rechnen. Und auch erst dann kann man sinnvolle Messungen im Gehäuse machen.

    Jürgen, was du da reinhaust, im Zusammenhang mit der Zeit, auf welche Zeiträume bezieht sich das?



    Es ist nur eine Unterstellung meinerseits, aber mal eben nach “Energiespeicher über Zeit“ googlen und dann Gegenargumente zu seiner eigenen Aussage liefern, nur weil die Überschrift passt,

    sorry.

    P.S.

    Da habe ich laut lachen müssen.

    Zitat aus deinem Avalon-thread:


    Man hat das Gefühl, alle Chassis müssen sich neu zentrieren, die Spulen wieder ein Magnetfeld aufbauen und die Kondensatoren wieder auf Ladung kommen.


    Junge Junge, der ist gut für einen running gag, der sich länger hält.