Posts by zardos

    Hallo alle,


    ich denke, für alle, die die Geschichte noch nicht kennen, lohnt es sich hier mal ein Link ins Forum zu stellen.


    Michael Lohrmann (Herausgeber MINT) hat einen alten amerikanischen Schulbus zum rollenden Plattenladen umgebaut und fährt damit durch NRW.


    Die Geschichte des Umbaus in 12 Videos und einem Artikel sowie die "Tourdaten" des Busses findet ihr hier:


    https://www.mintmag.de/bus


    VG

    Michael

    und die vishay z-foil kann ich dir ABSOLUT empfehlen

    vor allem im phonobereich ein traum

    nur aufpassen muß man dass man das zu tunende gerät richtig klanglich abstimmt

    So ist es !


    Die Z-Foils sind klasse, aber wie immer entscheidet auch hier der persönliche Hörgeschmack.


    Der untenstehende Link verweist auf einen Artikel in dem ein Shunt-Lautstärkeregler gebaut wird. Für den einen Wiederstand, der bei diesem Prinzip im Signalweg liegt, hat der Autor verschiedene hochwertige Wiederstände (unter anderem eben ein z-foil) miteinander verglichen und es gibt einen klaren Sieger ;):


    https://hfc-fs.s3-eu-west-1.am…tenuator_ft_charcroft.pdf


    VG

    Michael

    Chet Baker Box - die 4 Riverside Alben - remastert von Kevin Gray


    Concord records veröffendlicht am 20. Dezember in Deutschland eine Chet-Baker Box mit den vier Riverside Records Alben:


    - It Could Happen To You

    - Chet Baker In New York

    - Chet

    - Chet Baker Plays The Best Of Lerner And Loewe


    die fünfte LP der Box enthält outtakes und alternatives takes.


    Die Alben wurde von Kevin Gray bei Cohearent Audio von den originalen Masterbändern neu abgestastet und gemastert.

    Die Pressung erfogt bei RTI auf 180 g Vinyl.

    Neben der Bonus LP enthält die Box ein 16-seitiges Booklet mit Fotos und Text von Doug Ramsey.


    Bei den üblichen Internet Versendern vorbestellbar,


    Hörprobe und Infos hier:


    https://thevinylfactory.com/ne…de-records-vinyl-reissue/


    In den USA ist die Box seid dem 15. November erhältlich.









    Hallo alle,


    3Sat zeigt am


    21.9.2019 um 20:15 Uhr in Erstausstrahlung


    die Dokumentation: "Brüder Kühn - zwei Musiker spielen sich frei"


    über die bekannten Jazzmusiker Joachim (Klavier, Saxophon) und Rolf (Klarinette) Kühn.


    Die Dokumentation hat Spielfilmlänge und zeigt das Leben und das aktuelle Schaffen der beiden 75 und 90 Jahre alten Musiker


    Näheres hier:


    https://pressetreff.3sat.de/pr…usiker-spielen-sich-frei/


    VG

    Michael

    Hallo Jürgen,


    wieder mal ein hochinteressanter Bericht und ein Vergleich, den so wahrscheinlich kaum ein zweiter in diesem Forum bereitstellen kann.


    Interessant wäre jetzt natürlich noch der Vergleich mit dem AT 760 SLC oder AT 740 SLC. Würde ja auch preislich passen, selbst wenn man dabei eigentlich Äpfel (MM) mit Birnen (MC) vergleicht.


    VG

    Michael

    Hallo alle,


    Ich habe vor etwa drei Jahren eine ecouton LQL200 revidiert, mit Hilfe von zwei Freunden vom münsteraner Stammtisch. Da gab es dasselbe Problem.


    Die Boxen konnten anhand der Seriennummer etwa auf den Herbst 1992 datiert werden. Die Hochtöner sagten fast nix mehr. Das Ferrofluid verklebte alles.


    Wir haben die Hochtöner dann zerlegt und mit Hilfe von Q-Tips konnte das Ferrofluid, das inzwischen die Konsistenz von zäher Marmelade hatte, nahezu rückstandsfrei entfernt werden. Man braucht eine Menge Q-Tips, aber das geht.


    Nur: Man muss die Hochtöner dann auch wieder zusammenbauen. Dabei muss die Spule im Spalt des Magneten exakt zentriert werden. Optisch geht das nicht, man sieht ja nichts. Deshalb wird ein Sinusgenerator an den Hochtöner angeschlossen und (z.B.) ein 600 Hz Signal draufgegeben. Dann rückt man die Montageplatte mit der Spule zehntelmillimeterweise hin und her. Wenn der Ton am lautesten ist, hat man die Zentrierung erreicht. Das ist Fummelei.


    Damit ist man schon einen Schritt weiter. Aber: Das Ferrofluid stellte in den alten Hochtöner-Konstruktionen auch eine mechanische Impedanzlinearisierung dar. Die ist jetzt natürlich futsch.


    Aber man kann den Impedanzverlauf mit einer geeigneten Software messen. Die spezielle Konstruktion von Dieter Fricke (O-Ring auf der Hochtönermembran) führte sogar zu zwei Impedanzmaxima. Wenn man das das erste Mal auf dem Monitor sieht, glaubt man an einen Messfehler, ist aber so. Der O-Ring dient der Stabilisierung der Membran. Bis heute ist dieser Hochtöner mit knapp über 45 mm Durchmesser einer der größten überhaupt.

    Aber ich schweife ab...


    Zwei passende Saugkreise haben die Höcker dann platt gemacht.


    Das reicht aber noch nicht. Das Ferrofluid hat den Hochtöner auch bedämpft. Das ist jetzt ebenfalls weg. Der Hochtöner spielt nun viel zu laut. Mit einem entsprechenden Spannungsteiler wurde der Hochtöner dann nach Gehör runtergeholt.


    Irgendwann hat dann alles funktioniert. In Zukunft möchte ich den Spannungsteiler gern durch einen Autoformer ersetzen, auch wenn das richtig, richtig teuer ist (verglichen mit zwei Wiederständen).

    Das erfordert dann auch weitere Änderungen an der Frequenzweiche, aber das ist eine andere Geschichte.


    Also: Einfach so das Ferrofluid entfernen und sonst nix machen funktioniert nicht. Führt man die oben dargestellten Schritte aber durch, so kann der Klang der revidierten Box in neue Dimensionen vorstoßen.


    VG

    Michael

    Nachlese zum 15. Treffen des Münsteraner Stammtisches - wieder mit ein paar Fotos


    Letzten Freitag war es wieder soweit: 10 HiFi und DIY-Fanatics trafen sich in unserer bekannten Location. Wie immer perfekt orhanisiert von Uli F. (lamusica) und Uli K. (uli-67). Ich bin schon im Vorfeld gebeten worden wieder ein paar Fotos zu schießen, hier sind sie. Ich denke, sie geben einen ganz guten Einblick in den typischen Ablauf unserer Treffen.


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/127454/


    Gentlemen! Das 15. Treffen des Münsteraner DIY-HiFi Stammtisches ist hiermit eröffnet. Prost!

    Nicht auf dem Foto Frank (Santana) und Michael (zardos), ich halte die Kamera in der Hand :-)



    Das Equipment des heutigen Abends auf rotem Samt gebettet. Ehre wem Ehre gebührt. Ganz links außen wieder der Reloop T5, im Bericht über das letzte Treffen schon vorgestellt. Für die anderen Geräte: Das nächste Bild bitte.



    Links im Bild, der unscheinbare schwarze Kasten ist die legendäre Phonovorstufe Acurus P-10. In der Mitte der Multiplayer Denon DVD-2910, der aber nur als Transport diente. Obendrauf die schon im Thread beschriebene, gepimpte ELV ADA24. Rechts zwei Verstärker, das kleine schwarze Kästchen ist der bekannte T-AMP SMSL SA-50, darunter ein DIY-Vorverstärker, der auf einem Krell-Kopfhörerverstärker basiert.


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/127456/


    Angeregte Diskussionen in großer...


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/127455/


    ...und kleiner Runde. Die neuen DIY-Projekte ernten Begeisterung.



    Dies ist ein Class-D Vollverstärker auf Basis des TDA7492 mit konventionellen Netzteil.



    Freiverdrahtung rulez!

    Die einzige Platine die uns ins Haus kommt, ist die Platine Verdier!

    Naja - fast.


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/127460/


    Ein Highlight ist immer die Begrüßung eines neuen Mitglieds des Stammtisches. Diesmal Frank (Santana), links im Bild. Jörg, rechts, ist ja schon länger dabei.


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/127462/


    Auch wieder dabei: Die Bergkamener Fraktion, Axel (Otti) und Andreas (crossfire65).

    Axel und Andreas organisieren den jährlich stattfindenden "Bergkamener Hörtest". Klickt mal hierhin: Bergkamener Hörtest 2018


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/127461/


    DAS ist mal ein geiles Projekt!


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/127463/


    Jörg und Dirk.


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/127465/


    Andreas (crossfire65) und Andreas (rarebird).


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/127464/


    Der Münsteraner Stammtisch ist immer offen für neue und ungewöhnliche Perspektiven - und für neue HiFi- und DIY-Freunde aus Münster und Umgebung.


    VG

    Michael

    Hi Ulf,


    ELV hat vor 10-12 Jahren mal einen Billig-D/A-Wandler-Bausatz für 40 Euro verkauft. Den ELV ADA24.


    Hat seinerzeit Aufsehen erregt, weil der Kleine fürs Geld schon ziemlich erstaunlich war.


    Vor ungefähr einem Jahr wurden die letzten für 15 Euro verramscht, da konnte ich nicht widerstehen.


    Ich habe das Ding dann gepimt, vor allem was die Stromversorgung angeht. Alle StüKos wurden gegen OS-CONs getauscht, einer gegen Nichicon. Das vorgesehene Steckernetzteil gegen ein kleines Schaltnetzteil.



    Die SMD-Ausgangskondensatoren habe ich gegen russische 3,3 mF PIOs etwa Baujahr 1990 (NOS) getauscht, die silbernen dienen nicht der Kapazitätserhöhung, sondern sind Teflon-Brückkondenstoren mit 0,22mF.


    Sinn dieses kleine Projekts ist mal zu sehen, bis wohin man den kleinen DAC treiben kann, und ob wir eigentlich den Wandler und den Receiver.Chip eines DACs hören, oder eher die Ausgangsstufe.


    Für die Zukunft ist eine kleine Röhrenausgangsstufe geplant.


    Ich bin auch nicht der erste mit der Idee, siehe hier:


    ELV 24-Bit-Audio-D/A-Wandler ADA 24 wieder bestellbar.


    Mals sehen, was der Stammtisch Freitag dazu sagt.


    VG

    Michael

    Hallo Münsteraner Stammtischfreunde,


    Nur zur Erinnerung: Freitag 3.5. ist es wieder soweit.

    Der

    15. Münsteraner DIY-HiFi-Stammtisch

    tagt in bekannter Location.


    Ich bringe mal ein kleine digitale Spielerei mit:



    Der Vergleich mit meinem Accuphase DP-78 hat mich...nachdenklich gemacht.


    VG


    Michael