Posts by fosch

    Hallo,


    brauche mal wieder die Hilfe der Fachleute: ich benötige die Daten zum Linn K9, also Gewicht, Nadelnachgiebigkeit, empfohlene Auflagekraft etc. Schon mal im Voraus Danke.


    fosch

    Hallo, Chris,


    wäre schön, wenn Du recht hättest, aber heute ging einer für über 100 Euro raus, ein weiterer für über 80 Euro. Habe keine Ahnung, was da los ist, ein CEC BD 5200 brachte 106 Euro, ein Thorens TD 160 sogar um die 260 Euro! Ja, spinnen die denn alle heute? Momentan scheint Analog wieder schwer im Kommen zu sein, wenn man die Preistendenz bei Ebay so betrachtet. Zuviel Geld kann ja eigentlich nicht der Grund sein, oder?


    fosch

    Hallo, Peter,


    vielen Dank für de schnelle Antwort! So habe ich wenigstens eine kleine Grundlage.


    Ich habe den Dreher mittlerweile mal provisorisch (sehr provisorisch!) mit einem Cinch-Kabel versehen, um ihn mal probezuhören. Mit einem Linn K9 klingt er gar nicht so übel, ich denke, mit ein wenig Feintuning und einem neuen Chassis könnte er ein ganz gutes Zweitgerät abgeben. Das Gegengewicht des Tonarmes ist ein wenig zu leicht, für schwerere Systeme müßte man Gewicht zulegen. Der Teller ist allerdings eine Katastrophe, sieht eher aus, wie ein Topfdeckel und klingt auch so. Leider wirkt der Antriebsriemen direkt auf den Teller, also ohne einen Subteller wie z.B. bei Thorens (ein elendes Gefummel, wenn der Riemen bei jedem Abheben des Tellers runterrutscht). Man hat also nicht so viele Möglichkeiten zu tauschen. Wenn das Lager mitmacht, kann man ein wenig dämpfen und gleichzeitig etwas Gewicht für den Teller bekommen, mit verschiedenen Auflagen ist vielleicht auch was zu machen. Ich habe eine Matte vom Thorens 320 MK II probiert, gibt gleich ein anderes Feeling. Mal sehen, was sich noch ergibt.


    Für weitere Hinweise oder Erfahrungen bin ich weiterhin dankbar.


    Ich weiß leider immer noch nicht, wie ich Bilder einstellen kann. Entweder bin ich bestrafungswürdig doof oder der entsprechende Hinweis, wie das geht, ist supergut versteckt.


    Tschüss,


    fosch

    Hallo, liebe Leut'


    hier mal wieder eine Frage aus dem Raritätenkabinett.


    Ich habe von einer Bekannten einen Plattenspieler vom skandinavischen Hersteller Tandberg geschenkt bekommen, das Modell nennt sich TT 5000 und ist aus dem Jahr 1978. Das Subchassis ist aus Metall, der obere Teil des Chassis ist aus Kunststoff, der untere aus Holz. Er hat einen S-förmigen verchromten Tonarm und eine Headshell mit konventionellem TP4-Anschluß. Er soll damals angeblich um die 500 DM gekostet haben.


    Meine Frage: kennt den jemand / kann jemand was zu dem Gerät sagen? Über die Suchfunktion gab es kein Ergebnis. Wo bekomme ich Originalunterlagen (oder Kopien/downloads)?


    Außer dem Dreher bekam ich noch den Tandberg-Receiver TR-220, der nach Grundreinigung und Behandlung mit Kontaktspray sehr gut klingt und einen Superempfang hat.


    Ich weiß nicht, ob es auch bei dem Dreher lohnt, Arbeit reinzustecken (Zarge, Bedämpfung, Kabel etc) oder ob es eher für die Katz ist. Schlecht aussehen tut er nicht, eine Hörprobe konnte ich allerdings wegen des DIN-Anschlusses und des fehlenden Adapters noch nicht machen


    Ich würde gerne ein Bild einstellen, habe nur leider keinen Plan, wie das funktioniert.


    Freue mich auf Eure Hilfe.


    fosch

    Hallo, Musikliebhaber,


    aus dem Modellbau (für Scheibenrahmen und Türgriffe etc von Modellautos) kenne ich "Bare-Metal Foil", das ist eine hauchdünne Silberfolie (sieht aus wie Alu) auf Wachspapier.


    Die Anwendung funktioniert ähnlich wie bei Blattgold, du schneidest mit einem Cutter die Teile, die du brauchst, einigermaßen passend vor, hebst sie mit dem Cutter ab und legst sie auf die entsprechende Stelle. Du kannst sie mit einem Pinsel noch ein wenig korrigieren und mit einem Poliertuch festdrücken und anschließend sogar zum Glänzen bringen. Ränder sind dann nicht mehr wahrnehmbar, wenn du z.B. ansetzen musst. Wenn du zuviel aufgetragen hast, kannst du es mir dem Cutter oder einem Glasfaserpinsel wieder abkratzen. Die Optik ist klasse, kaum von Chrom zu unterscheiden, wenn du es in kleinen Mengen verwendest. Nachteil: Man braucht eine ruhige Hand und gehöriges Fingerspitzengefühl. Und es ist nicht so beanspruchbar, wie z.B. ein Lack. Beim Putzen muss man also ein wenig Vorsicht walten lassen.


    Du wirst nach einigem Suchen im Internet beim Modellbauzubehör fündig werden. Ich weiß leider nicht mehr, wo ich meines damals gekauft habe. Man bekommt es in Bögen in etwa 2/3 Din A 4 Größe, das reicht ewig. Wenn ich eine Adresse finde, gebe ich "Bescheid".


    fosch

    Hallo, Harry,


    hier im Forum gibts dazu schon ne ganze Menge anderer Artikel, benutze doch mal die Suchfunktion.


    Mit diesem Thema läufst du natürlich auch Gefahr, wieder eine Endlosdiskussion über die Qualitäten der verschiedenen Thorense anzuleiern, die aber nichts zum Erkenntnisgewinn beiträgt, weils immer auf den Geldbeutel, die persönlichen Ansprüche, den Einsatzzweck etc etc ankommt. Läuft letztlich wieder auf einen Glaubenskrieg raus, sollte man also eher lassen.
    Bringt vielleicht eher was, nach den schlechtesten Thorens-Drehern zu fragen, ist vielleicht einfacher.


    Bin selber übezeugter Thorensianer


    Tschöö,


    fosch

    Moinsen,


    ich denke, es kommt auf die persönliche Geschicklichkeit an. Wenn man schnell genug ist, ist eigentlich kaum eine Bremswirkung auf den Teller festzustellen.


    Ich gebe Valsi recht, dass das größte Risiko bei der Sache ist, sich zu ungeschickt anzustellen und die Scheibe in die Pampa zu schleudern (oder gar das System zu beschädigen). Habe mir in einem unbedachten Moment auf diese Weise auch schon mal ne Lieblingsscheibe gefetzt. Ein Freund hat nach ein paar Bier zuviel ein Ortofon MC 30 super in die ewigen Jagdgründe geschickt.


    Über die Bremswirkung der Plattenreinigung mit Karbonbürste bei laufendem Motor macht sich auch keiner Gedanken, ich denke, das hat mindestens den gleichen, eher stärkeren Einfluß.


    Mein Fazit daher: Abheben bei laufendem Teller ist kein Problem, ich praktiziere es mal so und mal so.


    Bis dann


    fosch

    Hallo, TT,


    vielen Dank für den Scan, hat gut funktioniert. Fürs erste komme ich klar. Wer noch was für mich hat, darf sich gerne austoben.
    Die Hose ist an den Knien schon ganz durch....


    fosch

    Vielleicht sollte Holger sich den Bart abnehmen lassen...


    Immer noch knieend freue ich mich auch über noch so besch...eidene Scans, besser als nix. E-Mail-Adresse ist angegeben, also halte dich bloß nicht zurück!


    Ansonsten braucht sich auch keiner abgeschreckt zu fühlen.


    Mit analogem Gruß und Dank,


    fosch

    Hallo, Brigitta,


    ist zwar schon lange her, dass du hier warst (ich hoffe, es gibt dich noch), aber dennoch versuche ich's mal so, da du keine E-Mail-Adresse hinterlegt hast.


    Ich habe seit neuestem auch einen Lenco L 450, aber leider komplett ohne alle Papiere. Handbuch, techn. Daten etc fehlen. Vielleicht hast du ja inzwischen ein paar Infos zusammengetragen und kannst mir da weiterhelfen.


    Gilt auch für alle anderen, die das lesen: wer mir da helfen kann, dem küsse ich virtuell die Füße. Am liebsten wären mir Originale oder gute Kopien, alle Auslagen incl. Porto werden natürlich ersetzt.


    Freue mich auf eine Antwort.


    fosch

    Hi, Erhard,


    danke für die Antwort.


    Ich habe inzwischen mal ein paar Stunden alte Hifi-Zeitschriften gewälzt und in einer Stereoplay von 1991 das kleinere Modell AC 500 erwähnt gefunden. Es wurde in eine Kategorie mit Linn K 5 / K9, Elac ESG 896, Ortofon Virgo, AT OC 7 aufgeführt (Spitzenklasse I). Es hat damals 400 DM gekostet. Was auch immer solche Testberichte aussagen können, zumindest kann das AC 560 nicht schlechter sein als das 500er, und das wurde in illustrer Gesellschaft gesehen.
    Vom Alter her kommt deine Einschätzung also auch hin.


    Thema Probehören: habe es jetzt in meinen TD 320 MK II eingebaut, obwohl es laut Datenblatt wohl eher einen anderen Tonarm bräuchte. Die ersten zehn Scheiben waren nicht berauschend, aber mittlerweile kommt es ganz gut. Hatte vorher ein Ortofon MC 20 drauf, dass aber wohl kaputt ist. Das Goldring sollte als Übergang fungieren, bis was besseres da ist. Mittlerweile kann ich mir vorstellen, dass es eine ganze Zeit bleiben wird, da es von Platte zu Platte besser wird, obwohl der Baß noch unsauber ist. Mal sehen, wie es sich entwickelt. ich bleibe dran.

    Hatte wirklich gehofft, ich werde hier geholfen! Wo sind denn die ganzen Fachleute nur hin? HAALLOO!


    Aber im Ernst: es scheint ja entweder nicht der Rede wert zu sein oder das System ist so selten, dass es kaum einer kennt.
    Der Verkäufer sagt, es sei eine Audio Components Special Edition mit besten Materialien hergestellt (was immer das auch heißen mag).
    Hier ein paar Daten: MC-System mit 9 g Gewicht, Abschlußkapazität 100-500 pF, 18 mm/N Nadelnachgiebigkeit, 47 kOhm Abschlußwiderstand, geeignet für Tonarme mit 8 -14 g eff. Masse, van den Huul Schliff.
    Das habe ich aus der beigelegten Beschreibung. Es sagt mir allerdings nichts über das Alter oder die Qualität.
    Also Leute: strengt euch an!

    Hallo, Leute,


    ich suche
    1. einen zweiten Dreher für den PC, um ein paar LPs zu digitalisieren (bitte nicht hauen...) und
    2. habe gerade Lust am Basteln entdeckt und will mich im Zargenbau versuchen.


    Hier meine Frage: habe schon einiges über diverse Lencos gehört und gelesen, kenne aber die beiden genannten, nämlich L 85 und L 43 noch nicht. Da beide öfters günstig zu bekommen sind, habe ich sie neben anderen in meine Überlegungen einbezogen. Kann mir jemand was zu den beiden Typen sagen (Antrieb, Qualität, Vergleichbarkeit mit anderen...)?
    Freue mich auf eure Tipps,


    fosch

    Mein erster war ein Telefunken musikus 108V aus den Sechzigern. Ein Kofferteil mit eingebautem "Verstärker" und Lautsprecher im Deckel. Klang ziemlich schräg, aber ich war stolz wie Oskar.
    Bin dann Telefunken treu geblieben und hatte einen S 600 hifi. Vom Design her auch heute immer noch interessant. Habe ihn irgendwann hergegeben, was mir heute leid tut.
    Dann kam ein Thorens TD320 MK II, den ich heute noch besitze.

    Hallo, das ist meine erste Anfrage hier im Forum. Hach, ist das aufregend!


    Ich habe das genannte Goldring AC 560 MC für kleines Geld erworben. Ich kann aber nirgendwo etwas über diesen Tonabnehmer finden, noch nicht mal, wann er produziert wurde. Daher würde ich mich freuen, wenn jemand von Euch mir ein paar Infos geben könnte oder auch eigene Erfahrungen mit diesem System gemacht hat und davon berichtet.


    Vielen Dank schon mal!!