Posts by fosch

    Hallo Rob,


    das hatte ich ja weiter oben schon gesagt. Man braucht dann aber auch einen deutlich längeren Faden für des AS-Gewicht. Elende Fummelei, wenn man wie ich schlechte Augen hat. Und eigentlich so auch nicht vorgesehen und nicht zuende gedacht. Marc und Martin liegen da nicht falsch.


    Gruß


    Frank

    Hallo, Marc,


    ich gebe dir Recht, bin mir auch nicht sicher, ob ich das so lasse. Aber die Höheneinstellung am Schick mit der kleinen Basis ist zumindest für mich schon grenzwertig. Das geht mit dem Easy VTA schon sehr geschmeidig.


    Aber vielleicht soll ja mal was anderes als ein SPU dran und ich brauche das Antiskating, dann geht das so eh nicht. Vielleicht ist das ja beim Serienmodellen besser gelöst, ich glaube allerdings nicht, dass der untere Kragen trotz eventuell verkleinertem Lochkreis hier mehr Platz hat. Antonio hat sich ja dazu noch nicht geäußert. Die Montage in die andere Richtung ist für mich kein Weg.


    Gruß


    Frank

    Hallo,


    @ Berthold

    Vielen Dank, mit diesem Link komme ich auch wieder rein. Ich hatte heute Nachmittag und Abend mehrere vergebliche Versuche und dann bei Google gesucht.


    @ Rudi

    Meine haben bisher immer gut gepasst. Ich habe die BLP 1 mit Klebelasche und die für dickere Doppel-LPs, ebenfalls mit Lasche. Nur für die neuen Tone Poets von Blue Note passt es nicht, die sind einfach zu dick.


    Liebe Grüße


    Frank

    Hallo,


    ich hatte bisher immer Außenhüllen (Blake sleeves) für meine Platten bei Packlinq bestellt. Nun geht mein Vorrat zur Neige und ich wollte neue bestellen. Anscheinend gibt es Packlinq aber nicht mehr, jedenfalls bekomme ich bei einer Google-Suche nur Fehlermeldungen. Weiß jemand, ob Packlinq unter neuem Namen verkauft oder wo ich die Hüllen jetzt bekomme?


    Gruß


    Frank

    Hallo, Antonio,


    kann man machen, sieht aber doof aus, da dann die Aussparung für den Lift zur falschen Seite zeigt. Bei mir kommt noch dazu, dass dann der Easy VTA rechts über die Basis des Plattenspielers hinausragt.

    Foto wie versprochen ist leider gerade nicht machbar. Ich hole das aber nach.


    Kannst du noch was zum Lochkreis und der Größe des Serien-VTA sagen?


    Gruß


    Frank

    Hallo, Chris


    zum Reinigen nur einen feuchten Lappen nehmen. Bei Fettfingern geht Reinigungsbenzin gut (eigene Erfahrung aufgrund Ratschlag von Transrotor, kann man hier irgendwo auch nachlesen). Wie Thomas schon sagt, keinesfalls irgendwelche Poliermittel nutzen, das gibt immer Streifen und Wolken, die beim Drehen des Tellers immer sichtbar sind und ziemlich stören. Wenn wirklich poliert werden muss, sollte das ein Profi machen.


    Gruß


    Frank

    Hallo,


    ich habe vor ein paar Wochen aus dem Forum ein Vorserienmodell des Easy VTA bekommen, habe es aber heute erst montiert. Meine Erfahrungen:


    1. Ich betreibe ein SPU und benötige kein Antiskating dafür. Ein anderes System, welches AS benötigt, könnte ich aber zur Zeit nicht betreiben, da das AS-Gewicht nicht frei schwingen kann, sondern auf dem Kragen aufsetzt, wenn der AS-Bügel richtig montiert ist. AS ginge nur, wenn der Bügel schräg nach vorne (noch mehr als auf Antonios Bild in Beitrag 109) montiert wird (oder der Ausleger nach vorne gebogen wird) und der Faden deutlich länger gemacht wird. Das scheint mir nicht genügend berücksichtigt worden zu sein, wenn das so in Serie geht.

    Eventuell ist das Serienmodellen aber anders/schmaler gebaut, der Verkäufer berichtete jedenfalls, dass es in der Serie ein anderer/kleinerer Durchmesser für den Lochkreis zur Verschraubung auf dem Plattenspieler geben soll (so wie die Originale Schick-Basis). Mein Exemplar hat den Lochkreisdurchmesser einer Jelco-Basis.

    Ich mache morgen mal ein Bild dazu.

    Antonio, kannst du dazu was sagen?


    2. Der Schaft meines Schick-Armes war am unteren Ende dicker als weiter oben. Die Durchmesser der Durchführungen des Easy-VTA sind aber korrekt. Ich musste die unteren zwei cm des Schaftes leicht abschleifen (vielleicht 1/10 mm oder wenig mehr). Das zeigt mir, dass auch bei einem so tollen Tonarm wie der Schick nicht immer alles perfekt gefertigt ist.


    Gruß


    Frank

    Hallo,


    wenn man bei einer Sora-Haube die Seiten nicht mit dem Deckel verschraubt, wird es wackelig und bricht irgendwann. Außerdem haben alle Teile Zapfen zum Verschrauben, die müsste man dann beim "Deckel" wohl abschleifen. Ich habe selber zwei Hauben von Sora. Ganz praktisch, wenn es schnell gehen und nicht so teuer sein soll.

    Olaf, für deinen Zweck m,it Deckel und Scharnier würde ich von einer Sora-Haube abraten


    Wenn du es doch eine Sora haben willst, solltest du die Zapfen des Deckels soweit abschleifen, dass sie nicht mehr mit den Seitenwänden verhaken (das ist alles sehr passgenau und eng gefertigt) und dann an den Deckel keine Scharniere machen (das wird zu wackelig), sondern zwei Griffe dranschrauben, damit man den Deckel ganz von oben abnehmen und auflegen kann.


    Gruß


    Frank

    Hallo, Uli,


    hast recht, das mit der Schraube unten am Tonarm ist mir auch gekommen. Ist aber nicht ganz trivial, wenn man keinen kleinen Schraubenzieher hat, der darunter passt.


    Gruß


    Frank

    Hallo, panorama (ein richtiger Name und Grußformeln wären nett),


    Wie sieht denn das Tellerlager aus? Ist da noch Öl drin? Läuft der Teller ohne Riemen und mit der Hand angestoßen länger durch oder bleibt er schnell stehen?


    Gruß


    Frank

    Hallo,


    man hat ja sonst nichts zu tun. Ich habe mal verschiedene Plattentellerdorne gemessen. Das schwankt im Durchmesser von 7,16 bis 7,23 mm bei verschiedenen Modellen.


    Gruß


    Frank

    Hallo, Dirk (?; Name wäre schön),


    wegen der Auflagekraft brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Wen du hier mitgelesen hast, hast du bemerkt, dass schon viele diese Sorge hatten (ich auch), das erweist sich aber als unbegründet.


    Wegen des Ausbalancierens musst du dir auch nicht soviel Gedanken machen, wenn du eine vernünftige Tonarmwaage hast. Das Ausbalancieren ist dann nötig, wenn du das Auflagegewicht nach der Skala auf dem Gegengewicht einstellst. Dann brauchst du vorher einen ausbalancierten Tonarm mit Auflagekraft 0, auf die du dann die Skala des Gegengewichtes ausrichtest. Wenn du mit einer Tonarmwaage das Auflagegewicht einstellst, kannst du ohne den Umweg des Ausbalancierens den passenden Wert direkt mit dem Gegengewicht einstellen. Wenn ich die Bilder aus der verlinkten Seite betrachte, ist da auf dem Gegengewicht auch keine Skala aufgedruckt. Warum dann also ausbalancieren?


    Gruß


    Frank

    Hallo, Josef,


    Thema verfehlt. Setzen, sechs. ;)

    Ich mache mir gar keine Gedanken und will auch bei meinen beiden Thorensen nichts ausprobieren, da ich keinen Bedarf für Veränderung habe. Mein vorheriger Post dient lediglich als weiterer Beitrag zur Diskussion. Die Idee ist, wenn der Plastiksubteller besser dämpft als der aus Metall, dann könnte man sich das Geprökel mit Plastik-Fermit sparen.


    Gruß


    Frank

    Hallo,


    ich habe auch schon die Meinung gehört, man solle bei den Blech-Thorensen statt des Metall-Innentellers den aus Kunststoff nehmen. Ich habe da keinen Vergleich mangels Kunststoffteils. Vielleicht hat hier jemand dazu Erfahrungen?


    Gruß


    Frank