Beiträge von willich


    An Deiner Antwort erkennt man recht gut, dass Du nicht im Profibereich unterwegs bist ;)
    Dort ist trittfest sehr wohl ein gewichtiges Argument.



    Ich kann die Begeisterung für DIN-Anschlüsse nicht teilen, überwiegen für mich eher die Nachteile, wie mäßige Stabilität und wenig Platz für Neugier.
    Warum die Dinger immer wieder doch vernünftig klingen, liegt vielleicht an der punktförmigen Kontaktaufnahme. Da Eichmann dieses Prinzip recht gut adaptiert hat, seh ich für neue Geräte keinen Grund mehr auf DIN umzurüsten.
    Alte Geräte würde ich aber nicht auf Cinch umrüsten, sondern mit einem (selber gelötetem) Adapter arbeiten.

    Warum ist eigentlich so oft der erste Gedanke bei einer Neuerwerbung der Verkauf desselben ?(


    Ich persönlich kauf mir nichts, dass ich gleich schon wieder loswerden will 8)


    der Threadtitel versprach großen Unterhaltungswert, und jetzt das:



    was'n hier los?


    Schon irgendwie traurig ;)


    Da gab´s doch vor langem mal einen Thread wo der LP 12 gegen einen 125er klanglich das Hintertreffen hatte.


    Optisch gefällt mir der Linn schon sehr gut, die mitgekaufte Philosophie nicht immer.
    Der LP 12 ist für mich einer der schönsten und (weil?) zeitlosesten Dreher überhaupt.
    Das hat Thorens mit seinen HiFi-Geräten im Handwerkercharme nicht immer so elegant hinbekommen ;)


    Wenn es allerdings um den Klang geht, versteh ich persönlich keinen Spaß und würd dann wahrscheinlich eher zu einem TD greifen.
    Aber um diese Entscheidung kann man sich auch rumdrücken, weil es gottseidank ja auch noch andere Alternativen gibt 8)

    ... es wird also (wieder) Schaumstoff.


    Eine gute Wahl.
    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es Lautsprecher gibt, bei denen kein oder nur ein marginaler Unterschied bei erheblichen baulichen Veränderungen resultiert. Soll ja sogar Lautsprecher geben, die auf verschiedenste Verkabelungen so rein gar nicht reagieren ;(


    Dennoch würd ich das Risiko nicht eingehen wollen, wenn nicht sicher ist, dass ich genau so einen Lautsprecher besitze. Insofern ist eine Reparatur mit den dem Original ähnlichsten Materialien sicher keine schlechte Idee ;)

    Granit scheint den B&Ws gut zu tun ;)


    Ein Bekannter von mit hat die 804er und lange getestet.
    Die klanglich beste Lösung war bei ihm Filz / Granit / Kork.
    Was durchaus nachvollziehbar war.


    Die LS standen damals auf Parkett. Bei Teppich auf Beton waren Spikes besser.

    Ich hatte unter meinen Rega damals Dichtungsscheiben (aus gepresstem Papier?) aus dem Sanitärhandel geklebt.
    Die Dinger sind relativ günstig zu erstehen und akustisch unproblematisch, bzw. manchmal sogar vorteilhaft, weil dämpfend.
    Die Höhe der Scheiben beträgt soweit ich mich erinnern kann etwa 3mm.
    Man kann mehrere zusammenkleben, bzw. die Scheiben auch recht leicht abschleifen, wenn es zu hoch wird.

    Ich habe bisher keine Rollbürste. Vielleicht kaufe ich sie noch nach, aber die Berichte hier im Forum haben mich bezüglich der Alltagstauglichkeit und Haltbarkeit etwas verunsichert.


    Dein Bericht lässt einen ja auch den einen oder anderen Zweifel über die Alltagstauglichkeit des Mitbewerbers kommen ;)
    Ich hab keine Probleme mit dem rotierenden Teil :thumbup:





    Ok, da war ich wegen willichs Frage nach der Rollenbürste durcheinander gekommen ... :merci:


    Sorry, ich werd nie wieder einfach so dazwischen was fragen ;)

    Ich hatte auch mal so eine Gummimatte, war aber von Oracel, glaub ich zumindest.
    Scheint das gleiche Material wie die Fuselbürsten zu sein. Damals noch schweineteuer.
    Bürsten gibt´s ja heute für ein-zwei Euro ;)


    Durch die Klebekraft der Matte, halte ich eine zusätzliche Klemme eher für unsinnig.
    Platten bei drehendem Teller wechseln, kann man aber getrost vergessen.
    War schon froh, dass ich die Scheibe überhaupt wieder von der Matte gebracht habe.


    Das Ding vereint die Vorteile von hochdämpfender Gummimatte und Klemme in einer klebrigen Scheibe.
    Von der Handhabung halt schon etwas für Hardcore-Hifiisten ;)

    Wann war denn das? Selbst im Mittelalter legte man doch schon Wert auf Design und stellte es zuweilen über die Funktionalität.


    War wohl vor Deiner Zeit ;)
    Zuweilen ist wohl hier das Stichwort ;)
    Sicherlich ist Design schon immer ein Aspekt gewesen. Ich persönlich habe das Gefühl, dass dieses Stichwort in den letzten einigen Jahren allerdings einen zu hohen Stellenwert bekommen hat.
    Als Freund der "Form follows function" Doktrin, geht´s mir so wie Torben. An dem gezeigten Designstück ist mir mindestens 20 Kilo zuviel unnötiges Design, das für die einwandfreie Funktion absolut unnötig zu sein scheint. Insofern bin ich auch nicht gewillt für diese überflüssigen Pfunde zu zahlen. Vielmehr bestätigt mich dies in meiner Ansicht, dass hier zuviel Augenmerk dem schönen Augenschein geschenkt wurde und befürchte dass die Funktion darunter leiden könnte.


    Außerdem gefällt mir das Dingens schon mal ger nicht 8)

    Ich kann aber nicht verstehen, warum Ihr hier eine Maschine schlecht macht, die Ihr noch nicht getestet habt (ähnlich wie bei der Gläss). Es gibt unterschiedliche Reinigungsmöglichkeiten und solch eine Voreingenommenheit in diesem Forum schockiert mich.


    Wenn man jahrelang jedem Neueinsteiger in das Thema Waschmaschine von der Knosti abrät und die Wichtigkeit einer Absaugung erklärt, muss man zwangsläufigerweise bei solchen Geräten wie die Gläss oder das gezeigte Designobjekt, mindestens mit Skepsis, besser noch mit eindeutiger Feindseligkeit, reagieren 8)


    Natürlich weiß man nicht unbedingt, dass das Gerät schlecht reinigt, aber die fehlende (?) Absaugung in der Verbindung mit dem abgehobenen Design verleitet einen leicht zu der Vermutung, dass hier vor allem das letztere im Pflichtenheft stand. Ich denke mir, viele hier kommen aus einer Zeit, in der ein Gerät erst mal funktionieren musste und das Design tatsächlich zweitrangig war.

    Weiß gar nicht, was Ihr wollt: Das Teil würde sich designmäßig neben einem Transrotor unauffällig einpassen ;)


    Kann ich mir gut vorstellen:
    Ein Transrotor und die tolle Waschmaschine nebeneinander in einer Designerwohnung.
    Ob die was taugt, ist sowieso irrelevant, wird ja beides nie benutzt 8)

    Der Prestige ist für mich weder optisch noch klanglich mein Ding, darf also ruhig nach Asien gehn ;)


    @stefan
    Ich kenn ja Dein Moped, aber was is "monacofaehig" ?(


    Ach ja:

    Zitat

    Maedchen kurz vor der Pubertaet


    Viel Spaß! :D

    Wenn´s ein guter Standardriemen sein soll, ist Joel die erste Adresse :thumbup:


    Ich hab mir bei meinem 160er damals mal einen Phonosophie Riemen gegönnt und hab es nie bereut. Das Ding ist wirklich klanglich klasse. Außerdem nach über 10 Jahren keine Abnützungserscheinungen bemerkt.
    Allerdings weiß ich nicht, was das Ding heute kostet 8)

    bei Opus 3 Aufnahmen ist es nicht so, oder? :)


    Wie sollte es auch? ;)



    In einer anderen Zeit, hätte ich jetzt nicht gesagt, sondern in einem anderen Raum. Und das tun sie bei "normalen" Aufnahmen ja tatsächlich.
    Das erste Mal so richtig aufgefallen, ist mir das Problem nach einer kompletten Neuverkabelung (dazu darf ich nix sagen ;) ) der Anlage.
    Meines Erachtens schaffen es gerade zeitrichtig spielende Komponenten diese Unstimmigkeit einem so richtig um die Ohren zu hauen. Tja, ich werd wohl auf IPod umsteigen müssen ;(


    Es gibt durchaus noch Tontechniker die das geschickt kaschieren können. Dennoch sind für mich immer wieder mal richtig gute Zwei-Mikrofon-Aufnahmen nötig, um die Seele zu beruhigen :)

    Ich bevorzuge meist das System, das mir klanglich am besten gefällt 8)


    Hätte jetzt ach sagen können, dass die Diskussion MC vs. MM ungefähr so alt ist...
    Für jedes Prinzip gibt es für und wider. Wenn es zum Equipment passt und sich gut anhört ist mir das Pro genug. Der Rest ist doch sowas von egal ;)