Posts by RaceDoc

    Ich war vor Jahren bei Robbie Williams in Mannheim. Nach eher

    lustlosem Beginn (obwohl diverse Mädels ihre Schlüpfer auf die

    Bühne warfen) wurde das Konzert wegen einer wackeligen Beleuchtung

    unterbrochen. Danach spielte er noch ein paar Songs, beendete

    das große Open Air Konzert aber mit dem Hinweis, dass die Zeit

    vorbei wäre... aber er würde beim NÄCHSTEN Konzert vielleicht

    länger bleiben und sogar Zugaben geben.

    Über 100€ für knapp 60 Minuten. Never Ever Again!

    Hallo "Stellan",


    obwohl das AT-VM95ML ja nun nicht das lauteste MM ist, konnte bei mir der

    GramAmp 2 SE mit seinen 40dB Verstärkung bei dem System glänzen. Das

    Zusatznetzteil PSU bringt nochmals verbesserte Räumlichkeit und schärferen

    Fokus.

    Das Ortofon (Dual) MM kenne ich nicht. Der GramAmp als MM-Spezialist ist

    jedenfalls im MM-Bereich schon verdammt gut.

    Ich habe die angegebenen technischen Daten (Maße und Gewicht) mal mit meinen

    Plattenspielern abgeglichen.


    Der Teller des C.E.C. ST-930 hat einen größeren Außendurchmesser. Da sind die 304mm

    viel zu wenig. Auch wären die 900g für den "Schwabbler" sicher grenzwertig.


    Auf dem großen Dreher schaut es besser aus. Der hat viel Platz um den Teller, dieser ist

    knapp kleiner als 304mm und das Zusatzgewicht ist dem Lager völlig egal.


    Ich wäre also noch ein einem outer ring interessiert. Schaun mer mal, wie die Stückzahl

    sich entwickelt.


    Wie wird der Ring zentriert? Gibt es ein Einstelltool oder wird der Innendurchmesser des

    outer rings einfach minimal mit Material ausgekleidet, bis er perfekt auf den Hauptteller

    passt?

    Hallo Thies,


    ich wollte ein Laufwerk, welches eher in den Kontext der übrigen

    Komponenten passt.
    Da der CEC ST-930 nach ein paar Anfangsproblemen und viel

    Einstellerei jetzt prima läuft, durfte der moderner anmutende

    Scheu Cello jetzt in die Anlage meiner Tochter wandern.


    Lager und Subchassisfederung funktionierten von Anfang an

    perfekt. Den Riemen (war wohl etwas gelängt) habe ich ersetzt.

    Der Ortofon TA-110 (der erste 9“-Tonarm meines Lebens) wäre

    mit dem Serien-Montagekragen nicht einsetzbar gewesen. Dank

    des Easy VTA von Antonio war das aber auch prima zu regeln.

    Mit dem Montageabstand und dem Überhang bin ich nach vielen

    Tests und Versuchen jetzt rundum zufrieden. Ich bin letztlich bei

    214mm (Ortofon empfiehlt 213mm) und 18mm Überhang hängen

    geblieben (halt SPU-Mass).
    Jetzt klingt es innen wie außen ganz okay 8)


    Die übrigen Tonabnehmer/Headshells habe ich dann auch noch

    gleich auf diesen Überhang justiert.
    Der großen Anlage ist der absolute Überhang wurscht, da dort

    seit Weihnachten nur noch 2 verschiebbare Rigid Float Dienst

    tun.... Hauptsache einheitlich.


    Dann habe ich noch die oben zu sehende Haube anfertigen lassen

    und intensiv Plattentellerauflagen probiert. Kork, Filz, Acryl und Silikon

    waren schnell aussortiert und schlechter als die interessante Serien-

    matte aus Filz/Gummi. Metallplatten wie die ResoEx sind zu schwer

    für das Subchassis.

    Besser waren dann die ungarische HexMat, die aber letztlich noch

    besser auf dem Acrylteller des Scheu Cello auftrumpfte und fix dort

    hin gewandert ist... und besonders die Grafitplatte des großen Montegiro.

    Da ich den nicht kannibalisieren wollte, habe ich dann bei Audio Silente

    eine 5mm Variante geordert, mit Plastidip versehen und habe jetzt

    einen Klang, für den sich die meisten anderen Laufwerke strecken

    müssen.


    Optisch finde ich ihn prima zu den Musical Fidelity Komponenten der

    A-Serie. Da stehen jetzt Verstärker David, CD-Player Pan und Tuner T1

    im „gleichen“ Gehäuse neben dem CEC.


    Die Phonoverstärkung übernehmen ein Vintage Technics Übertrager

    und der Ampearl RE2030 (nix Vintage, passt aber trotzdem toll).


    Als Tonabnehmer fungiert gerade ein Goldnote Vasari Gold im Holz-

    Headshell, welches kein typischer MM-Rocker ist, aber dafür unglaublich

    fein und audiophil klingt.

    Ein Wechsel geht (s.o.) jetzt superschnell. Auflagekraft neu justieren

    und Azimuth optisch checken... fertig.


    Fazit: Ich bin sehr zufrieden mit dem Kauf, auch wenn das ursprünglich

    geplante Budget gesprengt wurde.

    Da Juergen shakti sich von einem tollen Exemplar trennen mochte,

    musiziert nun diese Schönheit :love: in meiner kleinen Anlage:

    Hallo Michael,


    prima, dass Du die Gelegenheit hattest zu vergleichen! :thumbup:


    War denn nicht nur das Arbeiten angenehmer, sondern auch das klangliche Ergebnis besser?

    Was/wenn hat sich denn klanglich geändert?


    Ich halte das PDM-1 auch für einen Gedanken wert, wenn man öfter mal den Tonabnehmer

    wechselt, mehrere Tonabnehmer besitzt und den Azimuth verstellen kann.


    Es ist ja auch eine Abwägung, ob man sich einen (weiteren) hochpreisigen Tonabnehmer gönnt

    oder zu diesem Preis die vorhandenen Exemplare bestmöglich zum Singen bringt. 8)


    Ich warte seit einigen Wochen auf eine Teststellung von Ansgar Sperling, aber noch war nichts

    in der Post.

    Die Audio Creative ist ca. 5mm dick und minimal geschüsselt

    (innen dünner als am Außenrand).


    Es kommt ja immer darauf an, was der originale Basisteller des

    Drehers für ein Material hat.

    Auf Acryl würde ich so eine Platte durchaus versuchen. Auf einem

    Aluteller hat sich bei mir bislang immer eine Grafitplatte (gerne mit

    Plastidip beschichtet) durchgesetzt. Die sind auch so ca. 5-6 mm

    dick und wiegen 500-700g.


    Bei den "konventionellen" Plattentellerauflagen habe ich neulich mal

    wieder intensiv verglichen und bin bei der HexMat aus Ungarn für

    einen Acrylbasisteller hängengeblieben.


    just my 2 cent

    Hallo Martin,


    danke für die Info!


    Das mit Ortofon kommt mir gar nicht so ungelegen, da ich mit

    2M bronze, MC 25 FL, Vero, SPU #1E und Synergy GM immerhin

    5 Ortofon Tonabnehmer betreibe.


    Da ich auch das Schick Grafit Headshell, Jelco und Holzheadshells

    besitze, bin ich offensichtlich schon auf der richtigen Fährte. Es

    freut mich, dass auch SPUs im TA-110 gut gehen!


    Viele Grüße,


    Peer