Posts by RaceDoc

    Hier meine versprochene Rückmeldung zu dem Brummproblem.


    Ich habe diverse Tipps ausprobiert. Nachdem ich den Brumm sehr

    weitgehend durch den Einsatz eines SPUs minimieren konnte,

    glaubte ich schon an eine Brummschleife meiner MM-Systeme.

    Aber auch eine Tesa-Isolation und der Einsatz von Kunststoffschrauben

    an den Tonabnehmern brachte nicht den erhofften Durchbruch.


    Dann habe ich noch einmal wilde Kombinationen mit diversen

    Erdungskabeln probiert und landete einen Matchwinner mit einer

    Erdung einer Motorgehäuseschraube des Cello-Motors.


    Jetzt habe ich dem Cello noch (s. Thread) ein Akkunetzteil selbst

    gebaut und bin mit der Gesamtperformance der “kleinen” Anlage

    hochzufrieden.


    Nochmals Danke für Eure Tipps und Anregungen. :)

    Besten Dank Euch beiden!


    Dann werde ich die Vorwiderstände erst einmal rauslassen und

    gegebenenfalls nachrüsten, wenn mir die Dioden zu grell sind.


    Die Spannung Laden/Entladen sollte eigentlich (da beides auch

    mit dem 12V Akku verbunden) nur unwesentlich darüber liegen.

    Ich gehe mal von einer Ladeschlussspannung des Blei-Gel-Akkus

    von 13,5V aus.


    Ich werde berichten...

    Ich hole den thread mal aus der Versenkung, da ich gerade dabei bin mir

    ein 12V-Akkunetzteil für meinen Scheu Cello nach obiger Bauanleitung

    auzubauen.


    Dazu gleich mal eine Frage... wozu dienen die Widerstände in Reihe zu

    den beiden Dioden?

    Wenn diese "nur" zur Spannungsregulierung dienen, (da möglicherweise

    3V Exemplare benutzt wurden) könnte ich diese doch wohl weglassen, da

    ich 12V Dioden gekauft habe, oder?


    Besten Dank für kompetenten elektronischen Input!


    PS:

    Folgende Dioden sollen zum Einsatz kommen:

    https://www.conrad.de/de/p/tru…126l-red-12v-1588008.html

    https://www.conrad.de/de/p/tru…26l-blue-12v-1588011.html

    Der ViV Rigid Float harmoniert wohl mit nahezu allen

    Tonabnehmern. Die Vorgaben leicht-mittel-schwer sind

    nicht relevant, was wohl an dem Magnetöllager liegt.

    Die Besitzer hier im Forum haben jedenfalls noch nie

    von einer Inkompatibilität berichtet.


    Ich habe jedenfalls schon leichte MMs (mögen leichte

    Arme), leichte ZYXse (mögen schwere Arme), Ortoföner

    (mögen mittlere Arme) und SPUs (mögen schwerere

    Arme) jeweils so gut wie in keinem (!!! meine Meinung !!!)

    anderen Arm gehört und da waren Hochkaräter dabei.


    Aktuell bildet ein DS Audio mit meinem Rigid Float ein

    schwer zu toppendes Dream Team. 8)

    Also ich habe bei mir


    Feickert DFA 105 (10,5")

    Jelco SA 750 L (12")

    und

    Jelco SA 250 L (12")


    verglichen.


    Klanglich hatte für mich der Feickert um Nuancen die Nase vorn,

    was möglicherweise an der Gegengewichtsdämpfung oder einer

    besseren Innenverkabelung liegen mag. Er durfte bleiben.


    SA 750 L und SA 250 L (letzterer kann als einziger der 3 nicht

    mit einem Silikonbad bedämpft werden, was ich aber nicht nutze)

    waren für meine Ohren auf einem Niveau. Daher durfte der

    SA 250 L bleiben, bekam aber bis zum Headshell eine neue

    Durchverkabelung von Heiko Wingender (Stereolux) spendiert.


    Das hat diesen preislich überschaubaren Tonarm SA 250 L dann

    auf das Niveau meines damaligen DaVinci Tonarms (UVP >5000€ !!)

    gehoben.


    Wirklich besser (für den einen Nuancen, für den anderen "Welten")

    spielte dann als erster und einziger Tonarm bei mir (im Gegensatz zu

    Phantom, Reed, DaVinci und Raven) der ViV Rigid Float. Auch der

    durfte dann bleiben.


    n.b.:

    Das gilt natürlich nur in meiner Anlage und mit den Ohren meiner

    (ehemaligen) Stammtischfreunde (bin umgezogen) und meinen Lauschern!

    Schon mal meinen Dank an Euch für die Erdungsideen.


    Ich werde die Vorschläge mal zeitnah ausprobieren und hier berichten.


    In dieser Woche sollten eigentlich ein paar Erdungskabel geliefert werden

    mit denen ich dann auch noch rumspielen kann.

    Jetzt hat es mich auch erwischt. Nach Umzug und Neuaufbau der kleinen Anlage

    habe ich ein Brummproblem im Phonozweig.


    Die beteiligten Gerätschaften sieht man in meinem Profil. Derzeit gehe ich mit

    Phonokabel und Erdung in den SUT (Übertrager). Von dort geht dann eine Erdung

    zum PhonoPre und von da wiederum ein Erdungskabel zum Verstärker.


    Der Brumm ist jedenfalls störend und wird noch deutlich lauter, wenn ich den Motor

    des Scheu Cello berühre. <X


    Habt Ihr Ideen, wie ich das Brummen eliminieren kann?


    Besten Dank vorab für Eure Lösungsansätze!

    Hallo Marc,


    bei meinen Jelcos (bzw. Derivaten) habe ich noch reichlich "Luft" bei dem

    schwereren Gegengewicht und ca. 30g SPUs.


    Ein Übertrager bei Deinem Ortofon SPU Classic GM ist sicher essenziell.

    Bei dem mit 0,5mV "lauten" Synergy ist das wohl eher eine Glaubensfrage.

    Hallo Horst,


    das geht prima! Bei deinem Feickert kannst Du ja auch den vielleicht

    suboptimalen Überhang ausgleichen. Du brauchst aber wohl das

    schwerere Gegengewicht (160g vs. 210g).

    Bei meinem Scheu musste ich da entsprechend nacharbeiten. Beim

    großen Dreher war das auf Grund verstellbarer Basen eh kein Problem.


    Das Synergy GM höre ich übrigens immer noch lieber ohne Übertrager.

    Mein kleines SPU profitiert jedoch hörbar von einem solchen.