Posts by solong

    Hi Dock,


    habe gerade auf der Website nachgeschaut, was da ist.


    Z.B.:


    Harpers Bizarre - nur CD
    The Neon Philharmonic - nur CD
    Nancy Sinatra - nur CD
    Gram Parsons - immerhin auch eine LP, aber nicht die beiden Originale.


    ...um nur ein paar zu nennen.
    Soll mich das in diesem Forum interessieren?


    Gruß,
    Mario

    Quote

    Die dt. Versender listen ohne jeglichen Kommentar den kompletten Katalog auf.
    Hängt sicherlich damit zusammen, daß es hier schon seit jeher ziemlich wurscht ist, was man dem Kunden verkauft, Hauptsache er gibt das Geld her. Daran wird sich auch nichts ändern.


    Hi Thomas, ob das oben so einseitig stimmt, weiß ich nicht. Vor einiger Zeit hätte ich beinahe mal ein Reissue von Simply Vinyl gekauft, nämlich Lick my decals off, Baby von Captain Beefheart. Wollte ich unbedingt haben, war damals noch nicht/nicht mehr als CD erhältlich, aber eben auf Simply Vinyl. Der Preis schreckte mich zuerst ab, zum Glück, weil wenig später konnte ich auf einer Börse ein englisches Original (für kaum weniger Geld übrigens) erwerben.


    Will sagen: in Deutschland gibt es allgemein weniger Vinyl als in USA. Da gibt's Wahlmöglichkeiten. Für viele deutsche Händler und Consumer dürften Reissues oft die einzige Wahl sein. Mag vielleicht am Marketing von SV liegen: auffällig ist durchaus, dass die Dinger ziemlich weit verbreitet sind (allein in Köln gibt es die in fast jedem Plattenladen u.a. Saturn).


    Gruß,
    Mario

    Moin moin -


    Quote

    Bei der Schallplattenabtastung sollte man schon mit richtig sauberen Schallplatten anfangen.


    Da sind wir vollkommen einer Meinung, eugen! Meine Frage hat auch einen durchaus ernsten Hintergrund. Ich verbringe selbst so etwa einen ganzen halben Tag der Woche mit Ohrenstöpseln vor dem Waschbären und laß den Alkohol kreisen. Ich benutze eine Mischung 2 zu 3 aus 98%igem Isoprop, aqua dest. und ein paar Tropfen Agepon - und bin damit überhaupt nicht mehr zufrieden.
    Ich kaufe fast 100% aller meiner Platten antiquarisch und alle müssen gewaschen, manche mit obiger Mixtur fünf, sechs mal und mehr geschruppt werden bis endlich Ruhe in die Rille kehrt. In vielen Fällen verläßt mich dann einfach die Geduld, obwohl ich mir sicher bin, dass die Störgeräusche nicht von Beschädigungen herrühren. Dann sind oft immer noch hartnäckige Fingerflecken etc. auf der Vinyloberfläche zu sehen. Aber auch die sollten sich entfernen lassen. Ich bilde mir ein, dass es schon einen Unterschied macht, ob ich nur aqua dest. oder besser aqua bidest. verwende (habe schon über die Anschaffung einer Destillationsappartur - Vigreux-Kühler oder so - nachgedacht).
    Was hochreines Wasser kostet, weiß ich - war kürzlich in der Apotheke. Aber das ist nur das eine. Ich wüßte zu gern, welche Zusätze mit exakt welcher Wirkung notwendig in die Lösung gehören (Agepon ist ja nur ein Netzmittel), um nicht nur wasserlöslichen Schmutz auszuwaschen, sondern auch die fettlöslichen Anteile wie Schweiß, Nikotin, Trennmittel und was weiß ich (z.B. reinige ich auch die Plattencover gründlich. Da macht es einen großen Unterschied, ob ich Wasser und Spüli nehme - was man eigentlich nie tun sollte - oder Fensterreiniger (auf alkoholischer Basis) oder z.B. Veloxsan, ein Schaumreiniger aus dem Printbereich. Nur mit letzterem werden laminierte Cover etc. schnell und vor allem schonend sauber. Jeder Dreck, Filzstift, Kugelschreiber etc. verschwindet; was es so leistungsfähig macht, weiß ich nicht).
    Ich hatte zwar vor bald 20 Jahren in der Schule einen Chemie-Leistungskurs, bin aber eben solange kein "Chemiker" mehr ;) und verstehe daher die Angaben zu Mixturen, z.B. hinter den Links zum Thema auf Holgers Seite, nicht aus dem Stand. Es werden da Rezepte angegeben, nicht aber deren Wirkung erläutert oder gar erklärt.
    Ich halte das Vinyl 1 trotz Laborwasser für überteuert und würde gern wissen, wie sich das Zeug oder vergleichbares DIY mischen ließe. Eventuell können Interessierte hier aus dem Forum zusammenlegen, dann dürfte der Kurs für die Zutaten besser werden. Oder noch anders: warum übernimmt die AAA für seine Mitglieder nicht eine Initiative? Fände ich nachdenkenswert.


    Viele Grüsse,
    Mario

    Hallo Ingo,


    zunächst Glückwunsch zum offensichtlichen Erwerb von Nancy & Lee. Ein Klassiker, das :))
    "Down from Dover" ist z.B. auf Fairy Tales & Fantasies: The Best of Nancy Sinatra and Lee Hazelwood (Rhino R1-70166, 1989 ), welche ein Reissue von Nancy & Lee darstellt mit etlichen Zusätzen, oder solo von Hazlewood auf Did You Ever (RCA 4645, 1970).


    Und danke für die Frage: jetzt wo ich die Platten, die ich niemals abgeben werde, herausgekramt habe, werde ich mir zum Schlafengehen das "Some Velvet Morning" reinziehen (auf dass der so werde ;)), das ich übrigens zuerst durch den Cover von Lydia Lunch & Rowland S Howard kennengelernt habe.


    Viele Grüsse,
    Mario

    Hallo Melkus,


    wie sieht es aus mit Deinem Problem - hast Du es lösen können?
    Es wäre schön, wenn Du deine - hoffentlich positive - Erfahrung hier posten würdest. Dann wäre das geglückte Trouble Shooting dokumentiert und stände auch anderen zur Verfügung.


    Gruß,
    Mario

    Hallo Ansgar,


    danke für Deine Hinweise. Ich hatte auch nicht die Absicht, das System zu kaufen (bei 99.99 $ hätte ich darüber nachdenken können, aber sowas ist auf eBay ja nicht wirklich günstig zu erwerben).
    Ich wollte nur etwas über das System wissen, das, wenn ich recht informiert bin, in Deutschland nicht häufig angeboten wird.


    Ich fahre aktuell ein Benz MC Gold. Möchte aber demnächst aufrüsten. Da ich mit dem Klangcharakter des MC Gold grundsätzlich zufrieden bin, käme ein besseres System von Benz durchaus infrage. Es gibt aber auch andere Sachen, die mich interessierten, darunter z.B. Koetsu, Miyabi oder ZYX (kann man auf eBay (USA) trotz der Geboterennen auch mal für weniger als die Hälfte des Neupreises gebraucht erwerben - was sich bei den Preisen rein finanziell schon wieder lohnend ausschaut).


    Ich habe aber leider keine Gelegenheit, mir solche Systeme überhaupt anzuhören (schon gar nicht bei mir zu Hause, was das wichtigste Kriterium wäre). Bloße Beschreibungen können eigentlich nur Hinweise sein (eben auf Koetsu und dergleichen), aber keine Grundlage für eine Kaufentscheidung, da man zu den unbekannten Beschreibern kein Vertrauen (im Sinne von "vorgängiger Akzeptanz des ästhetischen Urteils") haben kann. Eventuell würde mir ein preziöses Koetsu trotz seines legendären Nimbus' gar nicht gefallen, was ich aber gerne auch wissen wollte.
    Trial & error auf eigene Kosten ist bei den hier anstehenden Kosten gänzlich unwirtschaftlich (obwohl scheints gängige Praxis im High End Sektor; obendrein eine Bedingung des Angebots auf eBay)..


    Ein Dilemma im Moment. Was machen?


    Viele Grüsse,
    Mario

    Hello Drazen,


    das, was Du da beschreibst, erlebe ich leider auch oft. Kaufe sehr viel Zeugs auf Flohmärkten. Finde dort auch Platten, die wie ungespielt aussehen, aber einen fiesen Krach machen (zuletzt eine Beethoven-Box aus der "Das Beste"-Reihe). Zum Glück lassen sich die meisten reinigen, einige aber lassen nach dem Waschen die Zerstörungen erst richtig schön rauskommen. Nicht Knackser, sondern unerträgliche Verzerrungen bei insbesondere hohen Tönen über die ganze Platte verteilt.

    Entweder ist Dein Tonabnehmer nicht perfekt eingestellt (das allerdings sollte Du längst gemerkt haben). Überprüfe das trotzdem. Spiele die Platte auch auf einem anderen Dreher ab. Ist's hier gut, liegt es wohl an den Einstellungen Deines Systems.


    Oder, die Platte ist wirklich kaputt, durch falsche Einstellungen früherer TAs (meist zu hohe oder zu niedrige Auflagekraft) sind die Rillen arg beschädigt. Da ist dann nichts mehr zu machen. Wenn das Cover schön ist, heb es auf.


    Oder drittens, wenn es sich um eine sehr alte Pressung handelt, benötigst Du vielleicht einen anderen Nadelschliff. Damit kenne ich mich aber nicht aus.


    Im Übrigen stelle ich auch oft fest, das einmal Waschen nicht ausreicht, zwei-, dreimal auch nicht, je nach dem, welches Schicksal eine Scheibe erlitten hatte, muß ich schon mal öfter ran. Danach hat sich der Aufwand meist auch gelohnt, wenn nicht - siehe oben.


    Viele Grüsse,
    Mario

    Hallo,


    Quote

    Original von mannitheear
    Vielleicht werden die Waagen für Clearaudio ja aber mit anderer Spezifikation gefertigt ;-). Was verlangt denn Clearaudio für die Waage?


    Nur weil's im Vergleich so schön ausschaut:


    Kern: ca. EUR 185
    Clearaudio: rund um EUR 300


    (beide Werte im Internet gefunden)


    Beide unter Umständen mit einer Messgenauigkeit, die für unsere Zwecke unbrauchbar ist. Ts.


    Meine Ortofon-Waage bekam ich einst von meinem Händler geschenkt :]


    Gruß,
    Mario

    Hallo Ansgar,


    auch Du hast recht. Ich habe mir die Waage von Clearaudio eben im Internet angesehen. Dieser Ausleger, um auf die richtige Höhe zu kommen, sieht sehr, sagen wir mal, primitiv aus. Erfüllt wohl aber seinen Zweck (hallo Holger).


    slapohr: hier ein zwingender Vorschlag ;) :
    Kauf Dir so'ne Taschenwaage, bastle Dir einen Ausleger und finde raus, wie der am besten an der Waage zu befestigen ist, teile uns das Ergebnis mit. Wenn's klappt und gut ist, mach ich es nach.


    Viele Grüsse,
    Mario

    Hi,


    wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung, wie es so blöd heißt :D


    Aber tröste Dich: solange der Sender Dir spanisch vorkommt, brauchst Du vor Ansprüchen der GEZ keine Angst zu haben... :))


    Ansonsten: Erdung checken!


    Solong,
    Mario

    Hallo Slapohr,


    gute Idee - nach Alternativen zu schauen.


    Aber:


    Ich denke, dass das Auflagegewicht des Tonabnehmers möglichst in der Höhenposition gemessen werden sollte, wie er auch auf der Platte in der Rille sitzt. Die Waagen, auf die Dein Link verweist, haben alle eine Bauhöhe so um die 20 mm. Selbst wenn der Deckel davon die Hälfte ausmachen sollte, bleiben ca. 10 mm Höhe der Messfläche. So hohe Platten gibt es nicht. Die Abweichung wird die hohe Messgenauigkeit der Waage unnütz machen.


    Viele Grüsse,
    Mario

    Hallo Melkus,


    überprüfe mal, ob der TA richtig verkabelt ist. Sowohl am Tonabnehmer selbst als auch an den Anschlußterminals.
    Wenn ich mich recht erinnere, hatte ich mal einen ähnlichen Effektmit einem Grado: da waren bei beiden Kanälen Masse mit Signal vertauscht.


    Viele Grüsse,
    Mario

    Hallo,


    gestern, plötzlich, ging die Laufrichtungsumschaltung meiner Plattenwaschmaschine "Waschbär" nicht mehr. ?( Das kann doch nicht sein, dachte ich, und schraubte das Dingen gleich mal auf.
    Ich war doch erstaunt, wie gebastelt es darin aussah! 8o
    Der Schalter für die Drehrichtung hatte einen Wackelkontakt (nebenbei: die verwendeten Schalter taugen nix für einen Langzeitbetrieb und werden sicher irgendwann gegen robustere ausgetauscht werden müssen), welcher schnell behoben werden konnte. Dass der Apparat aber so furchtbar laut ist, wundert mich jetzt überhaupt nicht mehr. Nur marginal bedämpft wirkt der Kasten wie ein Resonanzkörper, der sogar das Laufen des Plattentellermotors geradezu geräuschvoll überträgt.


    Wer hat eine Idee, wie sich so eine Konstruktion effizient bedämpfe liesse?


    Ganz leise wird man das Gerät nicht kriegen - dazu ist es nicht geeignet gemacht. Nebenbei wird sich durch bessere Dichtungen auch die Saugleistung noch erhöhen lassen, wenn benötigt.
    Obwohl ich an der Arbeit des Waschbären nichts auszusetzen habe, frage ich mich im Nachhinein aber doch ein wenig, wofür ich mal 1800 DM ausgegeben habe (heutzutage ist das Ding ja noch teurer).


    Viele Grüsse,
    Mario

    Hallo Holger,


    mein Verhalten ist unterschiedlich. In die Klassik, oder allgemeiner, die E-Musik höre ich mich zur Zeit verstärkt ein. Die Flohmärkte sind gut mit Platten bestückt, so dass ich für 1 oder 2 Euros pro Stück kostengünstig sehr schnell ein gutes Repertoire zusammentragen kann (zwischen 10 und 20 Scheiben die Woche - ich schaffe das bald nicht mehr ins Ohr ;) ). Leider sind nicht alle Scheiben in bestem Zustand. Müßte ich aber CDs aus den Läden kaufen (gebraucht tauchen die auf den Flohmärkten nämlich kaum auf): unbezahlbar auf Dauer. Um Musik und Interpreten kennenzulernen, kaufe ich im Moment alles, was mir interessant erscheint und gut erhalten ausschaut. Anschließendes sortieren ergibt sich von selbst. Beim Hören sind dann schnell deutlich Klangunterschiede zwischen den verschiedenen Pressungen feststellbar (ich habe zur Zeit zwei Favoriten in Mono, die aber unglaublich dynamisch und ausgewogen klingen!), und ich denke, nicht zuletzt angestiftet auch durch dieses Forum, dass ich in Zukunft mehr und mehr auf die Pressung achten werde. Allerdings: was ich so manchmal an Preisen für die LSCs und wie sie alle heißen, auf dem Markt sehe, ist wirklich abgedreht (man schaue nur mal auf die - allerdings interessanten - Seiten von Ron Penndorf, dessen Link jemand hier kürzlich gepostet hatte). Ich würde daher niemals eine Hollandpressung stehen lassen, wenn das hieße, eine Einspielung nicht kennen oder lange nicht kennen zu lernen.
    In fortgeschritteneren Hör- und Sammelgebieten, z..B. Teilen des Jazz, stehe ich unwiederstehlich auf alte Originalpressungen aus "gesamtmedialen" Gründen (also inkl. Cover, Inlets etc.), oft, weil sie mir besser klingend erscheinen, aber auch selbst dann, wenn, wie bei manchmal ESP z.B. die Originale qualitativ nicht immer so stabil sind, wie wünschenswert. Da laß ich durchaus Nachpressungen stehen (es sei denn, ich muß davon ausgehen, das Original nie zu kriegen) und zahle auch nicht gerade wenig Geld für Originale.
    Dann interessiert mich japanische Popmusik der 70er/80er Jahre, die ich gerne mit Aufwand aus Japan importiere, um den Exotismus komplett zu machen (hier ist der Klanvortiel gegenüber europäischen Pressungen, von marginalen Ausnahmen abgesehen, definitiv). Meist bin ich hier auf CDs angewiesen, weil die eher zu kriegen sind als Platten (wenn aber erhältlich, kaufe ich die Platten).
    Schließlich sind mir bei manchen Musiken die Pressungen völlig schnuppe. Hier liegt dann auch die Versuchung des Digitalen.


    Gruß,
    Mario

    Hallo,


    Ansgar schrieb: "Hat der Alexandria denn überhaupt
    einen Gleichstromantrieb?"


    Er hat! Nämlich einen Oracle Pabst DC (Hall effect, 3-phase, brushless).


    Mich würde eine alternative Stromversorgung für den Alexandria auch interessieren. Hatte im alten Forum mal dazu gepostet, aber leider keine Antworten oder Hinweise bekommen.


    Gruß,
    Mario

    Hallo Eugen,


    da schau ich doch nach längerer Abstinenz mal wieder rein - und finde mich beim Namen genannt.


    Auf Vivaldi-Aufnahmen von Marriner bin ich leider noch nicht gestoßen. Im Moment höre ich aber eine Einspielung von Harnoncourt mit dem Concentus musicus Wien (Telefunken, Das Alte Werk) sehr gern. Die Interpretation ist ein bißchen "schmirgelig", was die Musik sehr greifbar macht. Mit Verve gespielt. Der Klang ist allerdings so, daß man nicht recht weiß, ob es Kammer- oder Orchestermusik sein sollte. Irgendwie ist das klangliche Verhältnis zwischen den Soli und den Tutti schief.


    Auf dem Flohmarkt finde ich übrigens häufig DGGs. Allerdings sind fast alle Karajans. Knapp vor der Pest ;) (immerhin sind einige wenige mit Tulpenlabel darunter)


    Gruß,
    Mario

    Hallo Ingo,


    hinsichtlich des mangelnden Bedienungskomforts der Rega-Tonarme gebe ich Dir recht. Das puristische Design mag manchen ein gutes Gefühl zum Preis/Leistungsverhältnis geben (war bei mir eigentlich beim Kauf auch entscheidend - und der 300 war vor einigen Jahren noch wirklich günstig :] ), für einen guten Klang ist es sicher nicht zwingend notwendig. Mir geht z.B. das Fehlen einer exakten und leichten Höhenverstellung auch auf den Wecker. Das mit den Spacern, die ich natürlich auch verwende(n muss), ist heikle Fummelei in meinem Laufwerk, bei der durchs Ein- und Ausbauen unvermeidbar relevante Parameter leicht geändert werden (glaubt man den Tweakern, macht schon das mehr oder weniger starke Festschrauben des Arms auf der Basis deutliche Klangunterschiede).


    Grundsätzlich bin ich jedoch mit der Leistung meines RB300 im Verbund mit meinen anderen Komponenten zufrieden. :D Wenn ich auch keine Lust mehr habe, größere Investitionen ins Tuning zu stecken, möchte ich doch wenigstens w i s s e n, was sich noch machen läßt. Ein neues Gegengewicht z.B. könnte ich mir auch drehen lassen, wofür ich niemanden großen Mammon in den Rachen werfen muß.


    Im Übrigen bin ich nicht gerne Bastler. Ich habe seit 13 Jahren ein Subchassis-Laufwerk (zuerst mit einem Helios Scorpio-Arm, an dem sich alles einstellen ließ - ist leider mal beim Transport kaputtgegangen), das mit etlicher Geduld eingestellt werden muß, selten gottlob - ich denke aber, irgendwann - wenn ich groß und reich bin ;) - kaufe ich mir ein Masselaufwerk mit einem Graham, Breuer oder ähnlichem Arm und dann ist Ruhe für den Sound. Am liebsten höre ich immer noch Musik. :P


    Viele Grüsse,
    Mario