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  1. Analogue Audio Association
  2. spika

Beiträge von spika

  • Kabel für Technics Headshell

    • spika
    • 16. Mai 2026 um 06:14
    Zitat von ake

    Gut und günstig: https://www.conrad.de/de/p/phono-sys…ung-341010.html

    Okay, der Versand ist dann schon wieder nicht mehr günstig da Conrad nur als versichertes Paket verschickt...

    Gruß
    Andreas

    Danke, Andreas. Bei Thakker sagte man mir, dass diese zu groß seien für die 1mm Pins headshellseitig.

    Gruß Achim

  • Kabel für Technics Headshell

    • spika
    • 15. Mai 2026 um 16:52

    Hatte ich ja auch bestellt, aber durch Zusammendrücken hält es trotzdem nicht.

  • Kabel für Technics Headshell

    • spika
    • 15. Mai 2026 um 16:37

    Hallo Frank,

    ja, Thakker hat mir auch nur das oben verlinkte empfohlen.

    Gruß

  • Kabel für Technics Headshell

    • spika
    • 15. Mai 2026 um 15:17

    Hallo zusammen,

    suche für eine orig. Technics Headshells Ersatzkabel.

    Headshellseitig haben die Pins 1mm.
    Wo finde ich das original Kabelset? Oder Alternativen mit 1mm auf der Headshell-Seite?

    Finde nur die Ortofon LW-6N für > 50 EUR. Gibt es da nichts Günstigeres?

    Oder eben idealerweise die originalen von Technics? Sollen halt nicht zu groß sein an der Headshell-Seite.

    Danke und Gruß

    Achim

  • Der Technics SL-1200 GAE/G/GR Thread für Fragen, Anworten und Tipps

    • spika
    • 14. Mai 2026 um 08:51

    Welche Systeme spielst du am G?

  • Der Technics SL-1200 GAE/G/GR Thread für Fragen, Anworten und Tipps

    • spika
    • 14. Mai 2026 um 08:50

    Danke für deinen Beitrag.
    Mich würde deine Anlage interessieren, gerne per Nachricht, da hier OT.
    Gruß Achim

  • Der Technics SL-1200 GAE/G/GR Thread für Fragen, Anworten und Tipps

    • spika
    • 14. Mai 2026 um 06:20

    Hab mir auf den letzten Metern noch einen 1200G gegönnt. Vorher 1210GR.

    Hatte vor ca. 5 Jahren schon mal einen 1200G zum Testen in der damaligen Anlage und deshalb keinen wirklichen Unterschied erwartet. Mir ging es "eigentlich nur" darum, diesen für mich wunderschönen und für die Ewigkeit gebauten PS zu haben, bevor es ihn nicht mehr gibt. Die vermeintlich letzte GME-Version mit goldfarbenen Arm - die gefällt mir optisch nicht. Und danach soll es keinen mehr geben lt. Technics.

    In der heutigen Anlage ist der Unterschied zw. G u. GR deutlich, sehr deutlich sogar. Das hätte ich nicht erwartet und - wie gesagt - darum ging es mir ursprünglich auch nicht. Umso zufriedener bin ich mit dem G und froh, noch einen bekommen zu haben.

    Der Hintergrund ist schwärzer, er spielt einfach souveräner, solider, weniger nervös. Und der GR ist/war schon ein richtig, richtig guter PS. Ob man das alles braucht? Ein anderes Thema. Jedenfalls bin ich mehr als happy mit dem G. Mein GR bleibt aber, als 2.-Spieler oder einfach nur der "Nostalgie" wegen.

  • Hörerfahrung Naim Nait 50

    • spika
    • 8. Mai 2026 um 04:05

    Ich habe 4 NN50 gehört, alle waren einwandfrei - wie oben beschrieben.

  • Hörerfahrung Naim Nait 50

    • spika
    • 7. Mai 2026 um 11:28

    Nicht böse gemeint, aber interessiert mich 0. Du findest zu jeder Komponente was Negatives, wenn du lange genug suchst.

    Und letztendlich gilt nach all der Zeit mit dem Hobby u. 100ten Geräten: Selbst hören, selbst ein Bild machen.

  • Hörerfahrung Naim Nait 50

    • spika
    • 7. Mai 2026 um 11:06

    Der Amp ist an einer Klipsch Cornwall IV insgesamt nicht ganz rauschfrei. Minimalst. Aber wiederum weit weniger als viele andere A/B oder A-Designs.

    Phono fügt dem nichts hinzu.

  • Hörerfahrung Naim Nait 50

    • spika
    • 6. Mai 2026 um 05:46
    Zitat von Berndt

    Herzlichen Dank Spika(!)

    Was einen Kauf für mich eventuell zusätzl. noch interessant machen würde ist, daß ich den CD-5XS nutze: NF-Anschluß Din auf Din(!)

    Grad überlege ich noch, ob ich mir für den CD-5XS noch ein Flatcap XS zulegen soll(?)

    Oder gibt es ein Zusatznetzteil für beide Geräte - den Nait 50 und den CD-5XS?

    Ich bin absolut kein Naim-Experte; habe halt lediglich nur, immer mal in den Naim-Threads mitgelesen und bin von daher für jeden guten Tipp, resp. Expertenrat, dankbar.

    Im Zusammenspiel mit meinen Spendors (SP-2/3R² und Classic-3/1) sollte der Nait 50 bestimmt auch sehr gut aufspielen (wobei der Musical Fidelity A1 das bis zu gewissen Lautstärken auch schon tut).

    Beide Verstärker zu haben (und ggf gegeneinander vergleichen zu können) ist aber bestimmt reizvoll.

    Beste Grüße

    Bernhard

    Alles anzeigen

    Den alten A1 hatte ich (auch als David-Version in Chrom - wunderbar damals), den neuen A1 hatte ich auch zum Testen hier.

    Nun hängt es, wie wir wissen, immer vom Rest der Analge u. dem eigenen Geschmack ab. Nur: Der NN50 ist f. meine Ohren der deutlich (!) bessere Verstärker. Mehr Kontrolle, mehr Tempo u. Auflösung (gleichzeitig nicht zu steril), bessere Mikrodynamik, kontrollierterer Tiefton, etc.

    Was nicht heißen soll, dass ein A1 nicht viel Freude machen kann.

    Den NN50 würde ich als relativ neutral bezeichnen, in allen Kriterien sehr, sehr gut. Mit einer nicht übertriebenen klanglichen Abstimmung, die gleichzeitig musikalisch, mitreißend und deshalb so faszinierend ist. Er ist kein "Sounder", aber eben auch kein Verstärker nach der reinen Messlehre. (Letzteres suchen ja die wenigsten; einen "Messmeister" hab ich aber auch hier zur "Kalibrierung" meiner Ohren u. and. Verstärker)


    Im Vergleich zum A1 tonal deutlich neutraler, also der NN50.

    In den > 20 Jahren Hifi bei mir, DAS Verstärkerlein! Und da gab es sooo viele, leider.

    Phonoteil übrigens Sahne. Aber das weißt du.

  • Hörerfahrung Naim Nait 50

    • spika
    • 5. Mai 2026 um 05:38

    Habe ihn immer noch als "Referenz" an Musikalität und Rhythmus - für was Naim bekannt ist eben, aber mit ganz viel Feingeist, Mikrodynamik und einer wunderbaren Tonalität.

    Das sowohl an einer Klispch Cornwall IV, als auch an einer Stirling LS3/5a V2.

    Es waren einige, teilweise deutlich teurere Verstärker hier. Der NN50 bleibt für immer.

    Das NACA5, das ich ihm gegönnt hab, macht das Ganze so richtig "rund".

    (Hatte auch schon anderen Krams von Naim. Nie hat mich eines der Geräte insgesamt so überzeugt - vorausgesetzt der LS passt).

  • Was haltet Ihr von Mini Amps wie z. B. den neuen Fosi ZA3?

    • spika
    • 24. April 2026 um 05:26
    Zitat von schnupperabo

    Moin

    Ich habe hier gerade zwei sehr unterschiedliche Konzepte parallel im Einsatz: eine 300B- bzw. 211er-Röhre und einen kleinen Class-D (Fosi V3 mit 48 V), beide an JBL Studio 590.

    Die Unterschiede sind deutlich, aber nicht im Sinne von „besser/schlechter“, sondern im Charakter:

    Die Röhre spielt das, was man gern „organisch“ nennt. Der harmonische Klirr gehört zum Konzept und führt gerade bei akustischen Instrumenten – etwa Klavier – zu einer sehr plastischen, fast körperhaften Darstellung. So führe ich das gern Besuchern vor um sie zu beeindrucken. ;)

    Der Class-D wirkt dagegen nüchterner und ehrlicher – und ist dabei objektiv ein sehr gut gemachter moderner Verstärker. Er zeigt Qualitäten, die man nicht ignorieren kann: mehr Kontrolle, mehr Tiefe, mehr Struktur. In meinem Raum war das teilweise sogar zu viel Bassenergie, sodass ich mit EQ nachregeln musste.

    Beide treiben die JBL völlig problemlos, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte: hier eher Wohlklang und Körper, dort Präzision und Kontrolle.

    Der Satz „what you pay is what you get“, den man an anderer Stelle lesen konnte, greift mir zu kurz. Er suggeriert eine lineare Beziehung zwischen Preis und Klang – tatsächlich bekommt man eher unterschiedliche Prioritäten, die sich klanglich verschieden auswirken.

    Im Alltag höre ich derzeit öfter mit dem Class-D – aus pragmatischen Gründen.

    Alles anzeigen

    genauso sehe ich das auch, nachdem ich mittlerweile ca. 20 Verstärker alleine an meiner Klipsch Cornwall IV gestestet habe. Die davor lasse ich mal weg, weil die LS ggf. weniger für schwache Röhren geeignet waren.

    Das Ergebnis überrascht mich deshalb, weil für viele hier und anderswo gerade an einer Heritage von Klipsch "Röhre" gesetzt ist.

    Ich sehe es auch so, dass unabhängig vom Preis, die vermeintlich beste objektive "Qualität" - sofern ich das beurteilen kann - über das komplette Spektrum und alle Kriterien von der Class D Endstufe erreicht wird. Sie hat alles oder anders gesagt, sie kann alles. Höhen, Tiefen, Raum, Schnelligkeit, Schmelz (sofern er da ist). Man braucht ein, zwei Tage, um sich einzuhören, aber es fasziniert mich, was da geht und wie das spielt. Mein Raum ist mittlerweile auch so gut, dass ich das besser beurteilen kann. Früher war mir Class D zu steril, mit dem besseren Raum hat sich das relativiert.

    Konkret: Ich habe jetzt einen WiiM VIbelink an einer passiven Vorstufe von Herrn Otto. Den Pre voll aufgedreht, damit das Poti möglichst "wenig im Weg ist". Ein reiner RCA-Schalter würde auch reichen - ich weiß, und an anderer Stelle besprochen. Kommt evtl. noch.

    Es waren Class A Konzepte hier, Röhrenendstufen und Pres, Class AB, etc. im Preisbereich bis ca. 4.000,00 EUR.

    Die Kombi mit dem Vibelink ist für mich nun die neutrale "Referenz". Alle anderen Konzepte machen Einzelnes "schöner" (ich will nicht sagen besser) - z.B. Stimmen, Klavier vielleicht, wie auch von dir geschrieben. Sind dann aber in anderen Bereichen teilweise (deutlich) schwächer (Bass, Drive, etc.).

    Ich will u. werde meinen Naim Nait 50 u. auch den Rega iO (völlig unterschätzt an einem wirkungsgradstarken LS) nicht hergeben, habe aber das Thema Verstärker mit dem Vibelink abgeschlossen. Mehr geht nicht, nur anderes - sehr, sehr vereinfacht gesagt. Und das für diesen Preis. Geschenkt!
    Wenngleich es Tage oder Wochen geben wird, an denen ich den Schmelz des iOs oder das PRaT des NN50 hören möchte.

    Wichtiger Nachtrag: Ich höhre überwiegend Vinyl, Technics SL1200G m. div. MMs u. MCs. Streaming mit FiiO Warmer r2r. Wenn ich einen "Lehrbuch-DAC", bspw. von SMSL höre, wird es mir mit der CLass D Verstärkung dann doch etwas "zu steril", je nach Aufnahme. Aber das liegt vielleicht an meinen LS...

  • RCA-/Cinchkabel mit "engeren/feststizenden" Steckern

    • spika
    • 19. April 2026 um 15:40
    Zitat von FrankG

    Dann kauf dir Kabel mit Neutrik Profi.

    Beschwer dich aber nicht hinterher, wenn es doof klingt.

    Am liebsten ist mir wenig Masse, deshalb auch die Bullets.

  • RCA-/Cinchkabel mit "engeren/feststizenden" Steckern

    • spika
    • 19. April 2026 um 15:34
    Zitat von FrankG

    DNM bzw. Reson hat früher immer die Monacor 701G verbaut. Ich dachte, die gäbe es gar nicht mehr.

    https://www.huss-licht-ton.de/product_info.p…info/51853.html

    Die und eine Kombizange mit ein wenig Gefühl in der bevorzugten Hand müssten das Problem lösen.

    Ich habe früher mal, um wenig Metall zu haben 2 der 4 Masseelemente abgebrochen. Und die Massefahne mit dem Ring verlötet, dort wo beide ineinander über gehen.

    Danke, Frank. Ein DNM mit diesen hatte ich mal, mittlerweile aber nur noch mit Bullets.

  • RCA-/Cinchkabel mit "engeren/feststizenden" Steckern

    • spika
    • 19. April 2026 um 15:33
    Zitat von hal-9.000

    Nimm Cinchstecker, die du verspannen kannst …

    Danke, hast du ne konkrete Empfehlung? Gerne fertig konfektioniert, no-vodoo, please ;)

  • RCA-/Cinchkabel mit "engeren/feststizenden" Steckern

    • spika
    • 19. April 2026 um 15:19

    Ja, merkwürdiger Titel...

    Geht darum, dass ich einen passiven Pre nutze, dessen Cinch-Stecker relativ klein sind. Die sollten ja eigentlich genormt sein, aber eben Toleranzen. War damals bspw. bei meinem Lavardin auch ein Thema - dort saßen meine Kabel bzw. Stecker auch relativ locker, was nicht gut ist.

    Insofern: Habt ihr eine Empfehlung für ein einfaches, aber gutes Kupfer Cinch-Kabel mit relativ "kleinen" Steckern?

    Meine DNM mit Bullet-Plugs sitzen mir schon zu locker, ebenso die Audioquest, die ich hab.

    Danke,

    Achim

  • Was haltet Ihr von Mini Amps wie z. B. den neuen Fosi ZA3?

    • spika
    • 16. April 2026 um 11:30
    Zitat von schnupperabo

    Moin

    Mir gefällt der Begriff 'Passive Vorstufe' sowieso nicht - klingt nach mehr als es ist.

    Es handelt sich lediglich um einen Abschwächer (Attenuator).

    Da sie rein passiv sind, haben sie eine hohe Ausgangsimpedanz mit den entsprechenden Folgeproblemen.

    Auch hier: Wie bringe ich idealerweise mehrere RCA-Quellen in den Vibelink?

    Was wären denn die "Folgeprobleme"?

  • Was haltet Ihr von Mini Amps wie z. B. den neuen Fosi ZA3?

    • spika
    • 16. April 2026 um 11:28
    Zitat von McRiem

    Damit - der Lautstärkeregelung über ein Potentiometer - handelt man sich genau all jene Probleme ein, für die passive Vorstufen bekannt sind!

    Außerdem wäre es doppelmoppel, da ja im Verstärker eine Lautstärkeregelung schon drin ist.

    Gruss,
    Dieter

    Was wäre dann dein Vorschlag, wie ich mehrere RCA-Quellen "in den" Vibelink bringe?

  • Was haltet Ihr von Mini Amps wie z. B. den neuen Fosi ZA3?

    • spika
    • 16. April 2026 um 09:02

    Ich meine einen einfachen passiven Pre, der einen RCA-Ausgang hat (an die/den Vibelink) und mehrere RCA-Eingänge (Phono, CD, ...) und eine Lautstärkeregelung - ja!

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