Beiträge von spika

    Gut beschrieben.

    Das zu wissen, relativiert und entspannt gleichzeitig auf der Suche nach dem 'Gral'.


    Bei mir gibt es neben der Klipsch CW IV auch immer noch eine Stirling LS3/5a V2.


    Aber dennoch möchte ich die CW IV als Hauptlautsprecher bei entsprechendem Raum gegen nichts mehr tauschen.


    Im Übrigen: Ich finde, dass die CW auch bei akustischen Instrumenten eine faszinierende Darstellung hat, wenn auch anders als die Briten.

    Bspw hab ich einen Flügel noch nie so gut gehört wie über die CW.

    Hab seit 3 Monaten eine Cornwall IV.

    Und vorher alles durch, u.a. von Neumann, über Dynaudio, Harbeth, Zu Audio bis hin zu Rehdeko.


    Hatte noch mit keinem Lautsprecher so viel Spaß über so viele Musikrichtungen wie mit der CW.


    Zudem unkritisch bzgl Verstärker und Aufstellung - so viel muss ein LS erstmal vereinen.

    Ein Klassiker ist sie auch noch.


    Mein Fazit: Hätt ich früher drauf kommen können.


    Die anderen genannten kenne ich nicht.


    Vielleicht hilft's.

    Mir hat ein Exposure damals an Harbeth M30.1 und Compact 7ES3 auch nicht wirklich gefallen. Zu "gesoundet" für mein Ohr.


    Eine Harbeth profitiert für mich immer von neutraler Verstärkung bzw. neutralem, möglichst "linearem Verstärkerklang". Der teure Exposure hat damals gegen einen grundsoliden Yamaha A-S701 das Nachsehen gehabt (sehr gute Phonopre allerdings im Einsatz).


    - obwohl ich auch "so gerne" eine rein englische Kette gehabt hätte und das Budget auch vorhanden war.

    Die Platte soll auch eine dämpfende und somit positive klangliche Auswirkung haben - so hab ich es zumindest irgendwo gelesen, weiß aber nicht mehr wo. Ich habe sie mitmontiert, aber auch nicht verglichen, wie es ohne klingt.


    Zum Nadelschutz, wie oben schon beschrieben, einfach hochklappen beim Abspielen, danach wieder runter.


    Ich mag das System sehr. Bin auf deine Eindrücke gespannt.

    Die IV-er Heresy braucht aufgrund der BR-Öffnung u. lt. BDA etwas Abstand zur Rückwand.


    Kann mir hier jemand sagen, was hier realistisch ist? Wie nah kann die IV-er an die Rückwand oder anders, wie viel Abstand braucht sie mindestens?


    Lt. BDA sind es 12'' bzw. ca. 30cm, was schon recht viel ist.

    Hallo Frank,


    was du beschreibst mit dem "Einheitlichen, Ganzen", etc., trifft genau meine Erfahrung - zumindest mit vermeintlich sehr hoch auflösenden MCs. Deshalb lasse ich die Finger davon und höre sehr zufrieden mit MMs in der 300-EUR-Liga.


    Ein Denon DL103 MC hab ich mit Überträger noch hervorragend gehört. Ansonsten ist mir bzw. meinem Ohr MC auch zu "highendig"-sezierend, um es zu überzeichnen.


    Gruß

    Achim

    Bin aufgrund räuml. Veränderung seit einigen Monaten wieder ins KH-Thema eingestiegen.


    Wenn man seine etwas eigenwillige Schreibe ausblendet, finde ich diese Quelle ganz interessant: https://homestudiobasics.com/t…headphones-for-under-500/


    Hab seither einige KH hier gehabt, u.a. Beyerdynamic (990 u 880), verschiedene Sennheiser (u.a. HD600, HD560S, HD660), versch. Grados, 2 Modelle v. Shure...


    Bereits im Bestand war ein AKG K702.


    Hab mir nun noch einen Sennheiser HD6xx besorgt und kann die Beschreibung oben nur bestätigen. Der HD600 hat mir aber auch ähnlich gut und deutlich besser als alle anderen genannten Hersteller u. Modelle gefallen. Wirklich am neutralsten, für meine Ohren. Wobei der AKG ja gesetzt ist und seine aktuelle P/L-Relation hervorragend.


    Vielleicht hilft das.


    P.S.: Noch eine Empfehlung für unterwegs mit Qobuz od. Tidal - der Koss KPH30i mit einem Dongle Amp/Dac (Questyle M12 bei mir). Macht Laune ohne Ende. Der Koss hat echt was, unabhängig vom Geld ein toller KH, finde ich. Der Koss harmoniert mit den Dongle DACs auch erstaunlich gut, die Sennheiser brauchen mMn schon etwas mehr, wie z.B. den unten genannten Desktop od. eben einen anderen KH-V.


    Auch hervorragend der Desktop Amp/Dac FiiO K5 Pro. Mit Laptop eine sehr, sehr schöne Minimallösung, wenn es mal nicht Vinyl sein muss. An diesem Amp laufen die Sennheiser dann schon richtig gut.

    Bis auf eine StSt Probus, kurzzeitig eine Klipsch Heresy und eine Triangle Graphite waren es und sind es noch immer sog. Kompakt-LS bei mir. Ich will hier keine allgmeingülte Aussage treffen, es hat sich in meinen Räumen immer besser gemacht.


    An Kompakten war alles dabei: von einer Dynaudio Crafft, Neumann KH310, diversen Harbeth, Zu Audio Tone, Le Petite u. anderen Fostexen sowie vielen anderen bin ich bei meinen derzeiten LS wieder nur bei "kompakten" (Rehdeko, Epos ES14 u. Harbeth P3ESR). Ja, das mit der "airyness", wie du es beschreibst u. zitierst, kann ich u.a. bestätigen. Aber jeder hört anders, jeder Raum ist anders.

    Hatte ein Ania an einem P6 an der Aria Vorstufe. Wie bei vielen MCs, war das zwar mehr an Information, aber für mein Ohr nicht "besser". Höre mittlerweile nur noch MM, weil dies bei mir immer als "muskalischer", homogener und damit "echter" ankommt.

    Das ist aber rein subjektiv und viele sehen/hören das anders.

    Wenngleich die Kombi schon richtig "highendig" spielt. Das ist aber (nicht mehr) das, wonach ich suche bzw. was mich zur Musik bringt.


    Insofern würde ich an deiner Stelle ein Rega Exact probieren. Der Phono von Cambridge soll sehr gut sein. Hier würde ich nichts ändern. Rega TA an Regaarm ist halt naheliegend und für mein Ohr zahlen sich Synergien klanglich meistens aus.

    Zitat :

    • Shice, auch noch bestes Material für T/M-Töner WO gibt (für mein Ohr) =O

    gibt es da eine google Übersetzung für?

    Der Tief-/Mitteltöner mit dem verwendeten Material ist erfahrungsgemäß hervorragend. Zumindest ist/war das in meiner Hörerfahrung so.

    Shice, auch noch bestes Material für T/M-Töner WO gibt (für mein Ohr) =O

    Ein SH würde mich noch interessieren - gerne auch dafür einen Tipp für eine Headshell am Technics. Auch das VM95EN möchte ich mir noch holen.


    Bin mittlerweile nur noch MM-Hörer, nachdem ich mit verschiedenen MCs zwar mehr Details, aber für mein Ohr (zumindest mit meinen MCs: Rega Ania, Ortofon Quintett blue u. red) bisschen weniger Musik gehört hab ;) Ein Denon DL103 mit Übertrager war wiederum richtig gut, aber anderes Thema.

    Hab hier seit ca. 2 Jahren ein VM540ML am Pioneer PLX1000 an dessen original Headshell.

    Dies würde ich nun gerne ummontieren und am Technics SL1210GR hören.

    Habt ihr für dafür eine Headshell-Empfehlung?


    Das LH 13 H hat vorgebohrte Löcher, oder? Komm das mit den 52mm Überhang hin?

    Am Original Technics-HS hab ich momentan was anderes laufen.


    Das 540ML spielte an Rega Aria hervorragend, mittlerweile hab ich den Aikido v. Hr. Otto - auch daran läuft es top (ohne Einstellmöglichkeiten).


    Ein VM95C hab ich auch, hat mich interessiert, was für das Geld geht. Und das ist verdammt viel. Am AT HS für 30 EUR schon. Wobei hier die Compliance lt. Rechnung nicht ideal ist.

    Compact 7 ist in meinem Ohr "Die Beste" bzw. das beste Konzept aus der Harbeth-Reihe. Wie oben schon geschrieben, kann man mit keiner was verkehrt machen und die Raumgröße u. der Hörabstand spielen die wichtigste Rolle. Allerdings ist die 7er auch für fast alle Räume möglich.


    Mir persönlich gefällt die Metallkalotte auch ein wenig besser i. Vgl. zur M30.x, das 2-Wege-Konzept spielt etwas homogener als bei der 5-er, etc.


    Selbst hören u. entscheiden. Unbedingt im eigenen Raum.