Posts by BeBi

    Hallo in die Runde,

    ich habe noch ein Uher 714 stehen mit dem ich nichts mehr vorhabe. Könnte zerlegt werden.

    Vielleicht passen die Köpfe?

    Weiterhin habe ich einen NOS-neuen kompletten Tonkopfträger Vierspur Z 324 mit Rechnung vom 10.8.1978, mit dem ich auch nichts anfangen werde. Weiß auch nicht, in welches Gerät er passt.

    Falls jemand letzteren zuordnen könnte, würde ich mich über eine Benachrichtigung freuen.

    Gruß

    Bebi (Bernd)

    Hallo,
    die große Verwirrung kommt in unseren Breiten durch das Wort "Spur" im Tonbandbereich! Die Amis kennen dieses Wort nicht. Meine (4-Spur) USA Stereo Kaufbänder werden als 4-Kanal- Bänder bezeichnet, die Quadro-Kaufbänder mit Q4 und fertig ist es!
    Gruß
    Bebi (Bernd)

    Zum vielleicht leichteren Verständnis:
    bei den CD4-LP`s wurden die beiden hinteren Kanäle mit einer Trägerfrequenz von 30 kHz in die Schallplattenrille hineingearbeitet und verbleiben bei diesen LP`s auch in den Rillen. Wenn man diese LP in Stereo wiedergibt, werden nur die beiden vorderen Kanäle wiedergegeben. Daher musste bei der vierkanaligen Wiedergabe dieser Platten hinter dem Plattenspieler zunächst der sog. CD4-Demodulator, (nicht wie oft beschrieben ein Decoder) folgen, bevor das Signal in den Vorverstärker gelangt.
    Der Demodulator erkennt die 30 kHZ (meistens leuchtet dann eine LED zur Kontrolle), demoduliert die beiden Kanäle wieder und gibt sie zusammen mit den vorderen Kanälen an den vierstufigen Vorverstärker weiter.
    Daher ist auch verständlich, dass der Diamant des Tonabnehmers neben einem Diamanten mit Shibata-Schliff (heute nennt man das hyperelliptisch) auch in der Lage sein musste ca. 50 kHz zu übertragen.
    Bei Elac z.B. wurden die CD4- Tonabnehmer ( STS 655 D4) nach erfolgter Produktion auf ihre CD4-Fähigkeit hin ausgemessen, weil nicht alle produzierten die 50 kHz schafften.


    Bei den Q4 Kaufbändern wurden die Aufnahmen, vereinfacht gesagt, mehrkanalig (8, manchmal 16) aufgenommen und dann auf 4 Kanäfe zusammengemischt. Da brauchte man logischerweise keinen Demodulator.
    Vielleicht der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass bei SQ-Quadro LP´s kein Demodulator zum Einsatz kam, sondern die einzelnen Kanäle eine sog. Matrix durchlaufen müssen, damit am Ende wieder alle 4 Kanäle zur Verfügung stehen. Der/die Phonoeingänge von hochwertigeren Receivern sind dementsprechend auf CD4, SQ und auch RM (Regular Matrix) umschaltbar.


    Gruß
    Bebi(Bernd)

    Hallo,


    bis auf eine Hand voll sind meine Bänder ausschließlich in den USA von verschiedenen Label`s produziert worden. Es gab auch deutsche Poduktionen und zwar die Fa. "Quadrosound", Musikproduktion, aus Hamburg. Die haben über Lokalbands eingespielt und produziert. Habe 3 Bänder von 1/83, 2/83 und 7/90. Angeblich soll der damalige Inhaber der Firma auch noch auf CD produzieren. Das kann man im "Quadro-Markt", das Forum von Herrn Hönemann, nachlesen. Weiterhin tauchen auch Kaufbänder von Saba auf, die aber scheinbar in Zweispurtechnik aufgenommen sind, also nichts für mich.
    Würde auch gern ein Bild einfügen, bekomme das aber in diesem Forum bisher nicht gebacken und finde das sehr umständlich.


    Gruß Bebi(Bernd)

    Hallo in die Runde,
    diese sog. Kaufbänder wurden, was meinen Bestand betrifft, bis ca. Ende der 70' er Jahre angeboten. Die frühen Bänder aus den 60'ern den wurden nur mit 9,5 aufgenommen. Habe da ein Stonesband und bin begeistert welche Qualität das noch heute in den Raum bringt, abgespielt auf einer Braun TG 1020. Habe ca. 100 dieser Kaufbänder. Besonders interessieren mich die ausschließlich in 19 cm/s aufgenommenen Q4-Bänder, d. h. in Qadrophonie aufgenommene Bänder. Davon habe ich derzeit ca. 40 Stück und suche als Quadrofan weiterhin besonders diese Exemplare.
    Aufnahmen aus dieser Zeit spiegeln natürlich die damals lebenden Interpreten und Bands wider. Trotz meines fortgeschritten Alters sind auch mir unbekannte Gruppen und Interpreten dabei. Das ist schon ein interessantes Sammelgebiet.
    Gruß
    Bebi(Bernd)

    Hallo Arnold,
    Wichtig wäre, das Gerät n i c h t einzuschalten,um zu sehen, was es noch macht. Bei dieser Aktion sind z.B. schon viele Trafos zerstört worden. Also nur in fachkundige Hände geben.
    Gruß
    Bebi (Bernd)

    Hallo,
    hatte einmal vor einigen Jahren mit schmalem "Hosengummiband" auf stoffartiger Basis experimentiert. Der Trick dabei, man muss die richtige Länge abmessen, dann noch ca. 2-3 cm als Vorspannung mehr abschneiden und
    die Stossstellen mit Nadel und Faden zusammennähen.
    Das hat tadellos bis zum Einsatz eines passenden Riemens funktioniert.
    Gruß
    Bebi (Bernd)

    Hallo in die Vorfreuderunde,


    nun ist sie angekommen, liegt auf dem Dreher und ......ich bin begeistert. Nicht nur optisch, schwergewichtiges, weißes Vinyl sondern auch für meine Ohren ein Traum, was die Qualität betrifft. Keinerlei Knistern oder Knacksen! Nun sind beide Scheiben abgespielt und wurden natürlich auch gleich auf Band aufgenommen!


    Da habe ich im letzten Jahr bei einer Platte von Alanis Morisette ganz schlechte Erfahrungen gemacht und konnte sie (Geschenk) leider nicht zurückgeben.


    Gruß
    Bebi (Bernd)

    Vielen Dank für den dollen Tipp 8o .
    Da musste ich auch einmal zulangen, wegen der Jugenderinnerungen :thumbsup: .
    Normalerweise suche ich auf Flohmärkten nach SQ- Und CD4- Scheiben, aber das ist ein schwieriges Unterfangen.
    Sind wohl alle in Sammlerhänden ;(
    Gruß
    Bebi (Bernd)

    Hallo,


    eine Möglichkeit wäre noch, im Betriebszustand einmal vorsichtig mit einem Schraubendreher an die Röhre zu klopfen. Nimmt das Knistern lautstärkemäßig zu, so wäre daraus zu schließen, dass sich die innen verbauten Materialien zu sehr ausgedehnt haben und der Elektronenfluss im Betrieb diese Störungen verursacht.
    Bei einer Emissionsmessung würde vielleicht auch kein "gut" mehr erzielt werden, und die Röhre wäre dann am Ende ihrer Lebensdauer angekommen.


    Gruß
    Bebi (Bernd)

    Hallo Gerhard,


    häufig treten diese Fehler nach der Aufwärmphase auf, und in diesen Fällen ist schlecht von außen etwas machbar.
    Die einzige Chance von außen einzugreifen wäre gegeben, wenn man einen Widerstand zwischen den einzelnen Elektroden messen könnte (Ug1, Ug2, Ua und Uf). Früher habe ich dann manchmal mit Erfolg einen Schluß "wegbrennen" können. Dabei müssen die beiden Heizungspins am Sockel kurzgeschlossen (überbrückt) werden, damit der Heizfaden nicht zerstört wird. Einen festgestellten Schluß zwischen zwei Elektoden, habe ich dann mit 240V und einer in Reihe geschalteten 60W -Glühlampe (Strombegrenzung) durch vorsichtiges Antippen beseitigen können. Besondere Vorsicht ist hier aber wegen der Isolation geboten!!!
    Dieses Verfahren habe ich auch bei vergossenen NF-Übertragern in Röhrenschaltungen aus den 20`er Jahren mit Erfolg angewendet, da diese häufig infolge von Kontakkorrosion keinen Durchgang mehr hatten.
    Diese Funktionsstörungen treten häufig dann auf, wenn die Röhre auf den Boden gestürzt ist und sich dann die sehr eng liegenden inneren Röhrenaufbauten verschoben haben.
    Leider gibt es für diese Röhre wenig Ersatz, außer Tungsram S 410 und Philips B 442, lt. Wehrmachtsprüfgerät. Mein Funke W 19 gibt als Ersatz die Telefunken RES 094 an. Könnte sein, dass sich noch einige Typen in meinen Kisten befinden, falls Bedarf wäre.


    Gruß
    Bebi (Bernd)

    Hallo in die Runde,


    nach längerer erfolgloser Fehlersuche (Arm hebt ab, wird aber bei Seize 30 nicht zum Aufsetzpunkt geführt) in der elektronisch aufwendigen Armsteuerung möchte ich zunächst einmal pausieren und nach Ersatzteilen aus einem Gerät suchen, das zwar technisch noch funktionsfähig, aber optisch nicht mehr ansehnlich ist.
    Vielleicht könnte ich auf diesem Wege die Funktionsfähigkeit meines Drehers wieder hinbekommen.
    Fachlich gesehen bin ich nicht ganz unbedarft, aber die elektronische Steuerung mit TTL- Bausteinen ist sehr aufwendig und komplex.
    Ein Forianer hatte zwar Hilfe angeboten und von mir das SM bekommen, doch plötzlich hatte er dann nichts mehr von sich hören lassen.


    Vielleicht habe ich das Glück, dass mir Jemand mit Ersatzteilen (denke, es liegt an der Hauptplatine) weiterhelfen könnte.


    Gruß
    Bebi (Bernd)

    Hallo Andreas,


    bin immer noch messtechnisch dabei, aber leider noch nicht so recht weitergekommen.
    Bei Seize 30 bekommt der Armmotor über das verbaute IC7 nicht das richtige positve Signal um loszulaufen, was die Vergleichsmessung zu Seize 17 ergeben hat.
    Da muss ich mich noch ein wenig intensiver mit der TTL-Logik auseinandersetzen, da die Funktionsbeschreibung im SM sich mit dieser Problematik nicht sehr erhellend bzw. kaum beschäftigt und somit sehr viel an Wissen voraussetzt. Aber ich werde mich weiterhin damit auseinandersetzen, bis der Fehler gefunden ist.


    Gruß
    Bebi (Bernd)

    Hallo an die Experten,


    habe diesen Player bekommen, der bei "Seize 30" (30cm LP`s) seinen Dienst verweigert. Der Arm geht kurz nach oben, als wenn er loslaufen möchte und legt sich dann auf der Stütze ab. Der Arm wird also nicht selbsttätig zum Aufsetzpunkt geführt.
    In Stellung 45 funktioniert alles einwandfrei, auch alle anderen Funktionen sind in Ordnung. Ein Blick ins Servicemanual lässt eine aufwendige TTL-Logiksteuerung erkennen und die Funktionsbeschreibung im Servicemanual ist für mich auch alles andere als erhellend.
    Verbaut sind Japan IC`s, die nicht einfach, vielleicht nur per Vergleichsliste, zu bekommen sind.


    Daher meine Frage, ob sich jemand einmal intensiver mit der Steuerung beschäftigt hat, bzw. sich besser auskennt.
    Falls das nicht der Fall ist, würde ich mich freuen, wenn mir jemand ein Schlachtgerät anbieten könnte, wo die entsprechenden Bauteile entnommen werden könnten.


    Mit freudlichen Bastelgrüßen
    Bebi (Bernd)

    Hallo Michael und Uwe,


    vielen Dank für die schnellen Rückmeldungen.
    Jetzt kann ich das auch besser einschätzen.
    Es wird mich aber trotz des niedrigen Preises vom Kauf weiterer LP`s dieses Labels nicht abhalten.
    Allerdings werde ich darauf achten, dass ich zukünftig beim Kauf keine Traumpreise zahle.


    Gruß
    Bebi (Bernd)

    Hallo,


    habe ein paar LP`s von Jazz Spectrum (Vol. 2-10) bekommen und abgespielt. Dabei konnte ich feststellen, dass die Qualität sehr ordentlich ist. Da ich diese LP`s in meinem Rock-Popp Katalog nicht finden konnte, habe ich bei einschlägigen Anbietern nachgeschaut und festgestellt, dass diese LP`s sehr preiswert (ca. ab 6€) angeboten werden, was mich doch sehr in Erstaunen setzte.
    Könnte jemand von den Kennern verschiedener Produzenten/Herausgeber etwas dazu sagen?


    Gruß
    Bebi (Bernd)