Posts by jules

    Hallo Fernseheumel,


    es ist mir fast schon etwas peinlich dich so zu nennen. Aber vielen Dank - das werde ich tun.


    Grüße - Jürgen.

    Hallo,


    ich restauriere einen CEC BD-5200. Auf der Platine sind neben anderen Bauteilen auch 3 rötlich-braune Kondensatoren. Diese sind teilweise schon von weicher Konsistenz und ich würde diese gerne tauschen.


    Sie haben die Aufschriften 437K 50.V. 473J
    ICH.Y. B 222.


    Kann mir jemand etwas zu den Werten/Typen sagen. Auch gerne zu Ersatztypen und deren Beschaffbarkeit. Vielleicht hat hier jemand auch etwas Adäquates zu Hause und kann mir dies verkaufen.


    Danke - Jürgen.

    Hallo,


    das DIY-Plattenbügeln war ja schon oft Thema.


    Und weil ich damit sehr zufrieden bin - ich bügele mit 4mm dicken Aluminiumplatten im Backofen mindestens 1 h bei 55 - 60°. Und zwar mit 4 Alu-Platten , also immer 3 LP`s auf einmal. Zwischenlagen aus Backpapier und jeweils ein Labelausgleich aus Papier pro Platte. Aluminium leitet Wärme sehr gut. Dei Aluplatten sind mittig zentriert und in den Ecken mit M6- Schrauben fingerfest angezogen. Auspacken nach 24h. Ich bügele weiter so.


    Grüße - Jürgen.

    Hallo und Danke ihr Beiden,


    ganz genau wohne und höre ich auf der Insel Rügen, also noch ein wenig weiter weg. Ich werde sehr wahrscheinlich bei einem ELAC-Händler im Internet bestellen. Und entschieden habe ich mich zu 95 % für die 247.3.


    Ich kann nicht richtig glauben, dass ich die Lautsprecher zurück geben werden. Gefühle taugen zwar nicht für die rauhe Wirklichkeit, aber ich bin mir fast sicher. Alles was ich an Kompetenz darüber lesen konnte, war genau das was ich suche.


    Grüße Jürgen.

    Hallo,


    Danke für alle Antworten, die waren soweit schon richtig und zielführend. Ich habe heute bei ELAC angerufen und einen perfekte Beratung und Auskunft erleben können.


    Wen es interressiert. Der Hauptteil der Preisdifferenz liegt im aufwendigeren und größerem Gehäuse der 267 und damit in der Optik. Der 2. kleinere Teil sind hochwertigere Bauteile der Frequenzweichen, so etwa Haustuning.


    Für Klangunterschiede müsste man den direkten Hörvergleich vornehmen, die Unterschiede seien sehr gering. Hauptsächlich ein klein wenig mehr Tiefbass, schon bedingt durch das volumerige Gehäuse. Und man müsste schon sehr genau und auch lange genug hören um die Unterschiede zu verifizieren. Der weitere Unterschied sind die Bassreflexführungen. 267 downfire und 247.3 downfire und oben backfire. Dort wären damit dann auch noch Möglichkeiten der Bassabstimmung.


    So soll es sein. Dann steht bei mir wohl bald eine Entscheidung an. Vielleicht jetzt nicht mehr so schwierig.


    Grüße - Jürgen.

    Hallo,


    ging ja schnell mit den ersten Antworten. Zur Zeit habe ich Teufel 500 - naja, nach ein paar Jahren mit denen möchte ich schon gern etwas Neues und schon eigentlich auch richtig gutes. Ich habe mich schon viel über die LS informiert, es gibt wirklich nichts richtig negatives zu erfahren. Deshalb auch meine Frage nach Nachteiligem. Mit anhören ist es so eine Sache, von nächsten ELAC-Händler wohne ich schon mindestens 300 Km weg und dann höre ich in einer fremde Umgebung. Wäre wohl so auch nicht sehr hilfreich. Ich hatte 8 verschiedene LS in der engeren Auswahl und die Elac`s stehen bei mir ganz weit vorne. Wegen der Platzverhältnisse hätte ich schon gern Lautsprecher ohne Bassreflex gegen die Wand. Da sind die Elac`s im Vorteil.


    Ich werde sicher Montag mit ELAC telefonieren über die grundsätzlichen Unterschiede zwischen den beiden Modellen informieren. So ist wirklich kaum etwas wichtiges Unterschiedliches sicht- oder lesbar. In allen einsichtbaren Tests sind sie makellos. Mal sehen, eventuell kann ja hier jemand noch etwas Negatives über die ELAC`s berichten. Würde mich aber nicht unbedingt freuen.


    Danke und Grüße - Jürgen.

    Hallo,


    ich werde mir wohl bald neue Standlautsprecher kaufen. Eine engere Vorauswahl habe ich natürlich getroffen. Stehen sollen sie im Wohnzimmer mit all seinen Tücken, hier insbesondere mit nicht allzu viel Raum nach hinten und zur Seite. Als schon in dieser Beziehung etwas problematisch.


    Daher auch hier meine Frage. Wer hat die ELAC FS 247.3 und/oder ELAC FS 267 schon gehört oder betreibt diese sogar. Und hier geht es mir vor allem um die Schwächen, Probleme oder was diese Lautsprecher nicht so gut können oder mögen.


    Würde sehr gern fundierte Informationen darüber bekommen.


    Danke und Grüße - Jürgen.

    Hallo Dieter,


    ich würde gerne so ein Röhrenpaket nehmen. Die Röhren, die ich hier habe, klingen alle wenig oder sehr unterschiedlich. Und sicher sowieso an jeder Anlage auch. Sag wenn du Zeit für den Versand hast und wohin das Geld soll. PayPal oder Überweisung sind mir möglich.


    Die FAT sortiert meine PLattensammlung neu. Sie zeigt sehr deutlich den Unterschied der Qualität der Aufnahmen bzw. des Masterings. Und immer sehr dynamisch, ob fein oder grob. Raumdarstellung und Platzierung ebenfalls hervorragend. Und vor allem sehr ruhig, richtig auffällig zwischen den Titeln.


    Grüße - Jürgen.

    Hallo Dieter,


    ist das wirklich so massiv mit den Anfragen bei dir? :rolleyes: Was passiert dort? In diesem Faden hier ist davon nichts zu merken - seltsam. Die bauen oder hören wohl alle und kommen nicht zum kommunizieren. Hier ist ja fast Ebbe.

    Quote


    Zitat




    ps: bei mir wohnen ein paar Kartons, mit Röhren als Untermietern... ;)

    Zu früherer Zeit hattest du mal von einem eventuellen "Röhrenschmeckpaket" gesprochen - wird es so etwas noch geben? Keinesfalls möchte ich drängen, du hast sicher keine Langeweile.


    Grüße - Jürgen.

    Hallo Dieter,


    ja - das habe ich oft so erlebt. Und nicht nur bei Hifi. Sich an das Licht drängeln und dazu noch Tschingtarassabum kenn ich auch von den Menschen.
    Das Eigentliche zu entdecken braucht Zeit und das werde ich auch so halten. Um die 4 Röhren zu indentifizieren brauch ich sicher den ganzen Januar.
    Aber ich hätte gerne noch 2 oder 3 weitere gehört und da fällt mir die Entscheidung, welche ich kaufe, halt schwer. Die Auswahl ist groß. Egal, ich werde es einfach versuchen.


    Und nochmals vielen Dank für die FAT und deine Hilfe. Ich wäre sonst wohl nie zu solch einer tollen Phono gekommen.


    Schönen Sonntag noch und Grüße - Jürgen.

    Hallo Dieter,


    ja es geht wieder. Sie hat mich ja nur fast umgehauen.


    Habe gestern noch kurz alle 4 Doppeltrioden angehört. Es sind die ECC812, 5965, 6BQ7A und ECC189. Die ECC812 hat schon einen Vorsprung vor den Anderen.


    Kann hier jemand etwas zu den auch möglichen 12AV7, ECC88 und 6N23P und 6N27P sagen? Ich meine, hat diese jemand probiert und kann etwas dazu sagen?


    Und wenn ich mir dann diese besorgen/kaufen sollte - gibt es bestimmte Hersteller/Fabrikate zu bevorzugen?


    Ganz schön theoretisch, ich weiß. Aber ich habe auf diesem Gebiet so ziemlich keine Ahnung.


    Grüße - Jürgen.

    Hallo Dieter, Matrin und Heiti,




    da der Fehler ja seit gestern Abend eingekreist und offensichtlich ist, habe ich mir heute noch die Zeit genommen die Sache zu Ende zu bringen. Ich hatte den Gitterableitwiderstand 47 kOhm direkt an die Eingangsbuchsen vorgesehen und deshalb war dieser bei meinen Messungen nicht anwesend. Und er war auch die Ursache für die fehlerhaften Messungen, die Fragestellungen hier, die umfangfangreichen Fehlersuchen und meine Verzweiflung.




    Vielen, vielen Dank für eure Hilfen. Jedenfalls hab ich die FAT komplettiert und angeschlossen. Alle Anoden- und Kathodenspannungen bestens, Ein- und Ausgänge spannungsfrei. Und jetzt kann ich sagen, eigentlich war schon immer alles richtig aufgebaut. Naja, wer viel und zum falschen Zeitpunkt misst???




    Dann ran an den Spieler - mit Gänsehaut und Angst um den Tonabnehmer.




    Erstens - keine Geräusche, kein Brummen!!! Vorsorglich hatte ich den Trafos Hauben aus Stahlblech gebastelt und eine Ground-Lift-Schaltung nach Dieter`s Hinweis gelötet. Ob das dazu beigetragen hat, kann ich natürlich nicht sagen.




    Zweitens - Die FAT haut mich fast um. Ich hatte nur noch 5 Minuten Zeit zum hören, aber sie stürmt nach vorne, sie hat heftig Dynamik und Power. Mehr kann ich noch nicht sagen. Gesteckt sind PC86 RFT und die ECC812.




    Nun muss ich noch die besten Röhren finden und die Schaltung in das Gehäuse bringen.




    Ich habe meinen Frieden wieder und ich löchere euch nicht mehr.




    Anbei noch 3 Bilder von jetzt eben und von dem Gehäuse.







    Grüße - Jürgen.

    Hallo Dieter,


    da bin ich wieder. Ich bin der Jürgen mit den abweichenden, unsymmetrischen und schwankenden Anodenspannungen der Doppeltriode.


    Ich habe gestern wieder weitergemacht. Habe alles von der DoTri abgelötet, alle Bauteile gemessen, einige ersetzt (probehalber) und wieder angebaut. Die Fassung ist nicht defekt. Ich habe von den gekauften Fassungen einen Pin gezogen, er ist aus einem Stück und nicht gekrimpt.


    Wieder gemessen - und siehe da. Perfekte symmetrische Anodenspannungen und Kathodenvorspannungen mit allen 4 DoTri`s die ich habe. Aufgeregt und überglücklich war ich da. Fehler hatte ich ja keinen, bleibt also theoretisch nur eine schlechte Lötstelle?


    Naja, ich wollte also provisorisch die FAT probieren. Die Gridstopper 1Kohm wieder an die PC86 (hatte ich auch mit abgenommen, störten beim löten) und bevor ich die vorläufige Leiste mit den Cinchbuchsen angelötet habe, nochmals gemessen. Bin fast vom Stuhl gefallen - wieder unsymmetrische Anodenspannungen bis zu 130 VDC. Ich konnte es nicht glauben. Überlegt, was war anders. Anders zu den stabilen Anodenspannungen waren nur die jetzt wieder eingelöteten Gridstopper an den PC86. Mit dem Kopf geschüttelt und die Gridstopper wieder raus - alle Spannungen ok. Gridstopper wieder rein, das Problem wieder da. Gridstopper mit dem Finger berührt - Spannungen sinken auf ein stabiles Niveau ab.


    Hier wirken die frei im Raum stehenden Gritstopper mit ihren Lötanschlüssen als Antennen und modulieren den Anodenstrom der DoTri. Und der ist mit den Gridstoppern an den PC86 hin und her schwankend.


    Ich habe insgesamt zu wenig Ahnung von der Verstärkertechnik. Ist das was ich jetzt gefunden habe so richtig? Ist das in Ordnung so? Kann ich dann die FAT so in Betrieb nehmen? Ich hoffe, ich habe die Situation nachvollziehbar geschildert.


    Dazu noch, ich habe keine freien Anschlüssen an den PC86. Die entsprechenden mehrfach vorhanden Anoden-, Kathoden- und Gitterpins sind entsprechend verbunden.


    Kleiner Nachtrag, hab ich vergessen. An den Gitteranschlüssen der PC86 messe ich (ohne Gridstopper) eine negative Spannung von etwa 1 VDC gegenüber der zentralen Masse. Das ist doch die negative Gittervorspannung, ist das richtig und ok so???


    Voller Hoffnung auf deinen Antwort warte ich. Natürlich auch auf Antworten von anderen hier Mitlesenden.


    Grüße - Jürgen.


    Noch Nachtrag:


    Habe noch einmal alles angeschaut und nachgedacht. Bisher habe ich meine Spannungsmessungen (mit bzw. ohne Eingangsgridstopper) immer ohne Ein- und Ausgangsbeschaltung, ohne Buchsen und auch ohne 47 kOhm Eingangswiderstände gemacht. Damit ist die Schaltung offen wie ein Scheunentor und verstärkt und moduliert alles was ihr an den Eingang kommt. Wenn ich die FAT komplett abschließe, sollte wieder alles ok sein? Ich finde morgen sicher Zeit dafür und wenn die Messungen das bestätigen, probiere ich sie aus. Hoffentlich stimmt dann alles.


    Schönen Abend noch - Jürgen.

    Hallo Dieter,


    Danke für deine schnelle Antwort. Ich sehe die Angelegenheiten mit den Ferndiagnosen und der individuellen Situation des Bastlers ähnlich wie du. Meine "Verzweifelung" resultiert hier eher aus der Unverständlichkeit der stets wandernden Anodenspannung. Wenn wenigstens keine oder zu hohe bzw. zu niedrige Spannung da wäre, aber diese immer wieder sich verändernde Anodenspannung?


    Naja, bald geht es weiter und ich bin immer noch zuversichtlich. Und selbstverständlich werde ich berichten.


    Danke, dass man immer auf dich zählen kann und eine frohe Weihnachtszeit - Jürgen.