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  1. Analogue Audio Association
  2. marantz-fan

Beiträge von marantz-fan

  • Der SPU-Thread

    • marantz-fan
    • 22. Mai 2026 um 14:51
    Zitat von Ray-Man

    Beim Denon wollte ich mal testen, wie sich das mit dem Tonarm einstellen lässt. Das funktioniert hervorragend. :thumbup:

    Verzerrungen habe ich keine vernommen, allerdings habe ich nicht allzu lange SPU am Denon gehört.

    Momentan genieße ich das dort wirklich sehr gut spielende DL-103. Auch wartet hier noch das DL-110 darauf am Denon zu spielen. :)

    Also lohnt sich ein SPU am Denon eher nicht, wenn man schon ein schön aufspielendes 103 (bei mir ist es ein "R") hat? Ich bin zugegebenermaßen auch sehr zufrieden mit meinem Sound, das wäre nur pure Neugier mit dem SPU... 8o

  • Der SPU-Thread

    • marantz-fan
    • 20. Mai 2026 um 22:55
    Zitat von RonnieScott

    Ich habe ja weiter vorne schon geschrieben, dass die SPU nix für Einstellfetischisten sind. Alle anderen hören damit einfach Musik.

    Zitat von Ray-Man

    Moin, in der Tat ist auch nach meinen Erfahrungen der Überhang überbewertet. Man kann das ruhig mal machen mit so einem SPU. Zudem sind ca. 2 mm Abweichung nicht sooo dramatisch. :)

    Wenn das so ist… umso besser! War mir da halt nicht so sicher, wieviel da 2mm ausmachen. Normalerweise geb ich mir schon Mühe, alles richtig zu justieren - aber als „Einstellfetischisten“ würde ich mich ganz sicher nicht sehen. Mir geht‘s ums genussvolle Musikhören! 8)

  • Der SPU-Thread

    • marantz-fan
    • 20. Mai 2026 um 19:38
    Zitat von Lynnot

    Dann machst du alles auf 51mm (so wie bei den alten SPUs) und hörst keinen Unterschied.

    Kann man da was „machen“? :/

  • Der SPU-Thread

    • marantz-fan
    • 20. Mai 2026 um 15:50

    Kleiner Nachtrag, hab mal die KI befragt... hier ein Auszug:

    Zitat

    Beim Technics SL-1300G beträgt das Standardmaß vom SME-Bajonett (genauer: von der Dichtfläche des Headshell-Anschlusses) bis zur Nadelspitze 52 mm. Das ist das klassische Technics-Maß, das auch bei SL-1200GR/G/1300G usw. verwendet wird.

    Beim Denon DP-3000NE sind es dagegen 50 mm. Denon liefert dafür sogar eine eigene Überhanglehre mit.

    Das bedeutet in der Praxis:

    • Ein auf Technics korrekt justiertes Headshell/Tonabnehmer-Setup sitzt auf dem Denon etwa 2 mm zu weit vorne.
    • Umgekehrt wäre ein Denon-Setup auf dem Technics etwa 2 mm zu kurz eingestellt.
    • Mechanisch passen die SME-Headshells natürlich trotzdem problemlos zwischen beiden Geräten.

    Der Unterschied kommt durch unterschiedliche Tonarmgeometrien zustande:

    • Technics: effektive Tonarmlänge ca. 230 mm
    • Denon DP-3000NE: 244 mm effektive Länge, aber nur 14 mm Overhang

    Wenn du Headshells zwischen beiden Spielern tauschen möchtest, musst du also jedes Headshell entweder:

    • neu justieren oder
    • zwei getrennte Headshell-Sets mit jeweils korrektem Maß verwenden.

    Die 2 mm müssten sich doch schon bemerkbar machen, oder nicht?

    System / SpielerBajonett → Nadelspitze
    Technics SL-1300G52 mm
    Ortofon SPU G / SPU #1S52 mm
    Denon DP-3000NE50 mm
  • Der SPU-Thread

    • marantz-fan
    • 20. Mai 2026 um 15:18
    Zitat von Ray-Man

    Na, sowas =O

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Oh, der Beweis, dass es auf dem Denon läuft. Sehr interessant! :thumbup:

    Wie klingt es denn? Auch an die anderen... z.B. im Vergleich zu einem DL-103, mit dem ich eigentlich schon sehr zufrieden bin? :/

    Sorry, bin noch absoluter SPU-Newbie... es würde mich aber schon reizen, es auf dem 10-Zöller meines Denon mal zu testen.

    Zitat von Kleiner Hase

    Mal eine doofe Frage. Welche Möglichkeiten hat man bei einer SPU, die Geometrie mit Überhang usw. einzustellen? Man kann doch maximal den Azimuth einstellen, wenn denn überhaupt?

    Genau das frage ich mich allerdings auch. Zumal Denon da wohl ein etwas anderes Maß hat als zumindest Technics - ich meine 2 mm Unterschied, was auch immer da jetzt Standard ist und was wohl die Tondose mit sich bringt. Ray-Man Hast Du zufällig mal die Denon-Lehre (... das Teil, das beim Plattenspieler dabei war) dran gehalten?

  • Plattenteller für Audio Technica LP120XUSB

    • marantz-fan
    • 25. März 2026 um 15:54
    Zitat von pixel-shock

    Harmonisieren heißt dann akustisch für den Zuhörer oder gibt's da irgendwie eine Art Leitfaden wo z.B. irgendwelche Werte stehen, die mit Tonarm-Form und Länge nicht harmonisieren? Kommt sowas dann vom Hersteller des Abnehmers?

    Rein technisch gesehen ist hier vor allem die effektive Masse des Tonarms und die Nadelnachgiebigkeit des Tonabnehmers entscheidend. Thema: Resonanzfrequenz.

  • Plattenteller für Audio Technica LP120XUSB

    • marantz-fan
    • 25. März 2026 um 15:52

    Denon DP-3000NE

    Zitat von pixel-shock

    Den hatte ich mir auch schon angeschaut, aber irgendwie mag ich die Kanten vom Gehäuse nicht so sehr ... bin da leider auch sehr optik-getrieben.

    Kann ich verstehen - das Auge isst mit. 8) Und der TD 404 ist optisch auch aus meiner Sicht ein Traum!

    Habe mich anfangs auch ein wenig schwer getan mit den gerundeten Kanten meines Denons. Aber er gefällt mir immer besser - schau ihn Dir bei Gelegenheit mal in Reality an, ist ein echtes "Kaliber". Das sieht man ihm auf den Bildern einfach nicht an.

  • Plattenteller für Audio Technica LP120XUSB

    • marantz-fan
    • 25. März 2026 um 15:21
    Zitat von pixel-shock

    Kannst du mir als Laie beschreiben, was für dich einen Tonarm mittelmäßig macht?

    Mich hat v.a. der (Plumps-)Lift gestört, der wirkte einfach nur billig (für die Preisklasse!). Der Forumskollege, der meinen Technics gekauft hat, hat den Arm dann später wegen eines Problems mit dem Antiskating auch mal zerlegt und dabei festgestellt, dass da ne Menge Plastik verbaut ist, was wenig vertrauenserweckend aussieht.

    Der Tonarm des Denon fühlt sich sehr wertig an, der Lift ist absolut smooth. Zudem ist er 1 Zoll länger und schwerer. Letzteres kommt v.a. einigen MC-Systemen wie meinem geliebten DL-103 entgegen. Das ist auch ein Aspekt zu Deiner Frage: Der Tonabnehmer muss auch mit dem Arm harmonieren, nur dann kann er sein volles Potenzial entwickeln!

    Es gibt natürlich noch weitere Dinge, die einen guten Tonarm ausmachen, vor allem ein hochwertiges Tonarmlager. Ich möchte nicht behaupten, dass der Tonarm des Technics schlecht ist; er tut schon seine Arbeit. Aber bei den Preisen, die Technics mittlerweile insbesondere bei seinen Top-Modellen aufruft, gibt es bei der Konkurrenz m.E. häufig hochwertigere Arme.

  • Plattenteller für Audio Technica LP120XUSB

    • marantz-fan
    • 25. März 2026 um 14:41
    Zitat von pixel-shock

    Da habe ich aber das Problem, dass mir das KnowHow fehlt um die Vielzahl an möglichen Übergangslösungen zu bewältigen uns zu bewerten und es halt wieder Geld ist was weg geht. Ich glaube nämlich kaum, dass der AT gebraucht was bringt wenn das neue Modell so günstig ist 🤷‍♂️

    Bzgl. der Auswahl wird man Dich hier sicher gerne beraten. :)

    Aber da Du ja offensichtlich durchaus gewillt bist, noch 200€ in einen anderen Plattenteller zu investieren... wenn Du die + dem Erlös für den AT (ein Hunderter wird wohl noch bei rumkommen) z.B. in einen gebrauchten Dual/Thorens/Technics o.ä. investierst, wirst Du sicher mehr davon haben. So einen würdest Du dann später auch noch ohne nennenswerten Preisverlust wieder weitergeben können, das Geld für den Plattenteller wäre wohl eher verbrannt.

    Zum Denon DP-400:

    Zitat von schnupperabo

    Würde ich nicht empfehlen :/

    Naja... bitte preisklassenbezogen betrachten! Schon klar, dass das noch kein High-End ist... Ich habe den als Alternative genannt, falls man für recht wenig Geld einen Neuen möchte, mit dem man sicher schon sehr zufrieden hören kann. Selbst unser allseits geschätzter Albus hat das Gerät gerade in einem Nachbarthread positiv hervorgehoben.

    Zitat von schnupperabo

    Ich finde, bei den DD-Antrieben hat Technics zurzeit die Nase vorn, was das Preis-Leistungs-Verhältnis betrifft. (Nur meine Meinung.)

    Kommt drauf an... Ich finde den Tonarm eher mittelmäßig, selbst bei einem SL-1300G wie ich ihn kürzlich noch hatte - und das für 3k€. Ich habe den gegen einen Denon DP-3000NE eingetauscht. Der Tonarm ist ein "ganz anderes Kaliber", auch sonst habe ich nicht im geringsten den Eindruck, dass man da irgendwelche Abstriche gemacht hätte - dabei ist der Dreher sogar noch ein bisschen günstiger.

    In der Preisklasse um 1000€ finde ich den Thorens TD-403DD äußerst attraktiv und würde den wohl auch einem Technis vorziehen!

    Edit: TORN war schneller, was den 403 betrifft. :P

  • Plattenteller für Audio Technica LP120XUSB

    • marantz-fan
    • 25. März 2026 um 11:19

    Ganz ehrlich, Tino... Ich würde den AT eher verkaufen und solange Du noch nicht die ganz große Kohle für den Thorens hast (der ist wirklich schick! 8)) mich nach nem guten Gebrauchten umschauen oder - wenn es lieber neu sein soll - erst mal nicht ganz so hoch ins Regal greifen. Vielleicht ein Denon DP-400 (gepimpt mit z.B. nem Nagaoka MP-110)... da kannst Du mit ~600 Euronen (abzgl. des Verkaufserlöses für Deinen AT) schon ziemlich glücklich Musik mit hören! Vielleicht kommt der Wunsch nach Größerem dann gar nicht mehr so richtig auf. Halte ich jedenfalls für besser investiertes Geld als in Tuning-Teile für den AT, just my 2 cents ;)

  • Plattenteller für Audio Technica LP120XUSB

    • marantz-fan
    • 25. März 2026 um 10:44

    Vielleicht auch den Originalteller mit ner selbstklebenden Bitumenmatte (z.B. Conrad) von der Unterseite bedämpfen (sofern möglich) ... das wäre sicher ein finanziell tragbarer Aufwand. :)

  • Orso Audio LundahlLL9226XL

    • marantz-fan
    • 13. März 2026 um 16:01

    Hallo Daniel,

    da brauchst Du Dir eigentlich keinen großen Kopf machen, die empfohlenen passen grundsätzlich alle. Bei den angegebenen Specs erscheint mir eine Verstärkung mit 1:12 .. 1:16 optimal für Dein Skyanalog-System, dann bekommst Du am anderen Ende zwischen 4 und gut 5 mV bei knapp 200 bis 350 Ohm ohne zusätzliche Widerstände.

    Auf der Webseite Orso-Audio gibt es ein kleines Rechentool dazu, das ist echt super:

    MC1 - Lundahl Moving Coil Step Up Transformer Preamp
    Movning Coil Step Up Transformer Preamps built with Lundahl transformers, 2 gain options, high quality RCA connectors, gold plated PCBs, with configurable…
    www.orso-audio.com

    Also wie gesagt, rein rechnerisch passen die o.g. alle, es gibt auch noch weitere wie das LL1933 Nickelcore, das ebenfalls 1:8 / 1:16 hat.

    Die Frage ist also eher, ob Du den Mehrpreis für die Nickel-/Amorphus-Core-Varianten zahlen möchtest, die nochmals ein wenig feiner klingen sollen als die "Standard"-Varianten. Mir hat Charlie das so beschrieben:

    Zitat

    The LL1933 is more linear, lower distortion, than the LL1931 however there is a magic to the amorphous cores which I feel in this case would suit you.

    Und weiter:

    Zitat

    The “standard” transformers are also excellent, don’t be put off by the term standard, they punch well above their weight. [...] I would always prefer headroom and correct loading over high voltage gains.

    Ich kann Dir an der Stelle nur sagen, dass ich mit meinem LL1931 Amorphus Core, für das ich mich letztendlich entschieden habe, höchst zufrieden bin! Wie groß die Unterschiede tatsächlich sind, kann ich persönlich mangels Vergleichsmöglichkeiten nicht beurteilen. Soweit ich das hier und in den Bewertungen bei Orso lese, scheinen alle Besitzer hochzufrieden zu sein, auch die, die sich für die "Standard"-Transformer entschieden haben.

    Falls Du noch einen anderen TA hast (oder noch kaufen möchtest), den Du ebenfalls mit dem Orso verstärken möchtest, würde ich auch das mit ins Kalkül ziehen: Hat dieser einen eher hohen Innenwiderstand / hohe Ausgangsspannung empfiehlt sich ein zusätzlich zum für das Skyanalog benötigten Übersetzungsverhältnis noch ein niedrigeres, bei niedrigem Innenwiderstand / niedriger Ausgangsspannung zusätzlich ein eher hohes.

    Beispiel: Nimmst Du für Dein Skyanalog 1:16, dann nimmst Du im 1. Fall einen Transformer mit 1:8/1:16 (z.B. LL1931), im 2. Fall einen mit 1:16/1:32 (z.B. LL1941).

    Wenn Du bzgl. alternativem TA nichts in der Schublade hast oder konkret im Fokus hast, brauchst Du Dir da keinen Kopf drum machen. ;)

  • Orso Audio LundahlLL9226XL

    • marantz-fan
    • 12. März 2026 um 23:54
    Zitat von TV - 1963

    in das Case passen zwei Übertrager rein die man auch umschalten könnte wenn ich das alles richtig verstanden habe

    Ja, für den rechten und linken Kanal. :)

    Wenn Dein Skyanalog 1:16 braucht, wärst Du mit den LL1931, die ich bei mir habe, auch perfekt aufgestellt. Der kann neben 1:16 (so läuft er bei mir mit dem 103R) auch 1:8 (passt u.a. für das normale 103er).

    Ich finde es auch sehr praktisch, dass man Widerstände per DIP-Schalter zuschalten kann, um den SUT noch besser auf das System anzupassen.

  • THORENS TD404DD . Erste Fotos überhaupt

    • marantz-fan
    • 16. Februar 2026 um 16:09
    Zitat von Thorens 2018

    Sieht doch Mega aus 😍.

    Ooooooh ja! Einfach Understatement pur, (m)ein Traum! 🥰

    Ich liebe dieses schlichte klassische Design, v.a. wenn das dann auch noch mit feinster Technik gepaart ist. Also der ist Euch wirklich gelungen!!

  • Denon DP-3000NE

    • marantz-fan
    • 21. Januar 2026 um 18:39
    Zitat von Hippie

    bei mir läuft das DL 103 am At-LH18 mit Zusatzgewicht auf Anregung hier aus dem Forum.

    Ich hätte auch noch ein AT-LH15H im Fundus, das könnte ich auch noch probieren. Das Zusatzgewicht ist aber wohl für das DL-103 ohne “R” wichtiger als für das mit.

  • Denon DP-3000NE

    • marantz-fan
    • 21. Januar 2026 um 18:35
    Zitat von Allante

    Wenn man das DL-103(R) ohne Spacer unter das Original-Denon-Headschell schraubt, schließt es genau passend mit dem Gummi unter dem Headshell ab. So passt es perfekt an das HS - auch optisch. Den Tonarm kann man dann in der Auslieferungsposition lassen.

    Ja, ich weiß. Mich sorgt es wohl, wenn das Heck vom HS so nah über der Platte hängt…. falls man mal ne arg gewellte Platte auflegt.

  • Denon DP-3000NE

    • marantz-fan
    • 21. Januar 2026 um 16:45
    Zitat von Allante

    Mit welchem Headshell gefällt Dir der Klang besser?

    Puh, schwer zu sagen. Ich höre gerade erst wenige Stunden mit dem neuen Dreher, zudem kann ich sie nicht direkt vergleichen. Wahrscheinlich ist der Unterschied auch eher marginal. Gewichtsmäßig ist das auch kaum Unterschied, das Yamamoto ist samt Spacer minimal schwerer.

    Wenn ich ehrlich bin, habe ich eher aus optischen Gründen gewechselt. Mir gefiel das auch mit dem überhöhten Arm nicht, zudem passen die güldenen Applikationen am Yamamoto doch nicht so recht zum Dreher. Bei der Denon-Headshell gefällt mir eigentlich die Überbreite und der überstehende Rand nicht so recht - obwohl das jetzt irgendwie auch schön retro ausschaut. :/

    Zitat von Allante

    Bin erstaunt, dass Du das Original-Headshell mit dem Zusatzgewicht am Tonarm betreibst. Bei mir lies sich der Arm damit nicht ausbalancieren (DL-103). Macht der kleine Spacer gewichtsmäßig soviel aus?

    Nein, der (mitgelieferte) Spacer dürfte vielleicht ein Gramm wiegen. Da ist auch kein Zusatzgewicht am Arm (der ist so lang ;)), das liegt noch im Kartönchen.

  • Denon DP-3000NE

    • marantz-fan
    • 21. Januar 2026 um 14:23

    Das liegt an der Yamamoto-Headshell und einem zusätzlichen Spacer von 3 mm den ich dazwischen habe (also um diesen Betrag muss der Arm schon mindestens angehoben werden).

    Denon DP-3000NE, Yamamoto HS-1A, Denon DL-103R

    Ich habe dann mit der Armhöhe etwas experimentiert: In dieser hinten etwas erhöhten Position war die Headshell - und damit das System - in Waage (mit Justageblock und Wasserwaage mit meinen nicht mehr ganz so guten Augen kontrolliert :/), bei waagerechtem Arm hatte ich den Eindruck, das System würde etwas nach hinten kippen.

    Jetzt habe ich aber sowieso mal das mitgelieferte Denon Headshell installiert, damit ist der Arm nur noch minimalst angehoben (wegen 1mm-Spacer) und auch in Waage (hab's leider nur von oben fotografiert):

    Denon DP-3000NE Standard-Headshell mit DL-103R

    Denon DP-3000NE Tonarm mit Standard-Headshell

  • Denon DP-3000NE

    • marantz-fan
    • 21. Januar 2026 um 13:55
    Zitat von Hippie

    und, zufrieden?

    Auf Anhieb: SEHR!

    Ich habe ihn wie gesagt erst seit ein paar Tagen. Was mich aber auf Anhieb schon beeindruckt ist die massive Erscheinung und - trotz Made in China - die Verarbeitungsqualität. Vor allem gefällt mir der tolle 10 Zoll Tonarm, der natürlich mit dem DL-103R ein perfektes Match ist - und das hört man auch. :) Aber aufgrund der kurzen Zeit muss ich das alles noch was auf mich wirken lassen.

  • Denon DP-3000NE

    • marantz-fan
    • 21. Januar 2026 um 12:29

    Hab ihn jetzt auch seit ein paar Tagen zu Hause 8)

    Denon DP-3000NE, Marantz Model 40n

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