Posts by Truesound

    Hallo Michael,


    ja das kann ich nachvollziehen was dort in der Fidelity stand.

    Manche wollen eben ein bisschen spielen und zelebrieren unterschiedliche Endstufen/Endstufenkonzepte, unterschiedliche Lautsprechertypen, Kabel, mit Röhre ohne Röhre und und und...

    Wenn man das klar so sagt dann ist das fürs Hobby auch okay und für mich nachvollziehbar....

    Im Studiobereich gibt es ohne Ende analoges Outboard wo man klanglich mit spielen kann unterschiedliche analoge EQ klingen auch alle etwas anders...SSL,Neve, ADT, Studer, Toft und und und...


    Grüße Truesound

    Der Trend bei den Audiofreunden geht dazu beim Hausbau eine Industriehalle zu bauen...die ist geräumig und kann Innen nach Bedürfnissen flexibler ausgebaut werden:P^^8o

    Diese Geschichte ist auf jeden Fall interessant eben weil ein Auro 3 D in private Räume einzubauen doch den Aufwand das auf wirklich hohem Niveau zu erledigen für viele eher nicht vernünftig gangbar sein wird.

    Für viele ist es ja schon eine echte Herausforderung Stereo ordentlich hinzubekommen oder für Stereo alleine schon einen extra Raum zur Verfügung zu haben wo man eben schon höhere Freiheitsgrade hat was die raumakustische Grundbearbeitung angeht als in einem Wohnzimmer was eben ein familiärer Gemeinschaftsraum darstellt bei dem auch noch an andere Nutzungsfunktion bedacht werden müssen und sei es auch nur das dieser eben nicht zu jeder Zeit zur Verfügung steht um dort Musik zu hören....zeitliche Nutzungskonflikte etc. etc.


    Für andere wiederum die heute in Ballungszentren leben und wo hohe Wohnungsmieten eingefordert werden kann eben so eine Lösung auch wenn sie auf dem hohen Smyth Niveau nicht billig ist auch ein interessanter Weg darstellen...


    Am Ende kann man das lizenzieren und die ganze Geschichte in eine PC Software/VST Plugin oder sogar in einer Android App programmieren....

    Es braucht dann halt einen guten linearen Mikrofonverstärker und einen linearen KHV mit DAC....was heute gar kein Thema mehr darstellt.


    Grüße Truesound

    So etwas dann persönlich eingemessen in einer Studioinstallation der Superlative die sich auch niemand Zuhause so mal eben bauen kann von den Kosten mal abgesehen ist das schon eine sehr spannende Geschichte. Am Ende dann auch mal interessant zu vergleichen wie es gegenüber der eigenen Lautsprecherkonstellation und eben der eigenen Raumakustik dann klingt.

    Es gibt auch Generics und ich denke wenn man Generics erzeugt und dabei die Messpersonen geschickt auswählt werden viele da ein Preset finden was auf die eigene Person schon sehr dicht passen wird.

    Man kann dann dabei auch gleich mal klassisch Stereo und eben Mehrkanal wie Auro 3 D einmessen.

    Ich denke bevor sich jemand im Heim eine Auro 3 D einbaut wird er eher über so eine Lösung nachdenken.....


    Grüße Truesound

    Warum KH 420 ggf mit KH 870?


    Die Lautsprecher arbeiten extrem präzise wenn eben der Rest der Installation inklusive Raum es zulässt bzw. eben auf alles hinreichend gut geachtet wird was generell bei Musikwiedergabe wichtig ist.

    Ganz einfach.


    Wer eben Geithain Boy ist und sich eine RL 901 gönnt liegt auch nicht falsch...


    Es geht darum das bei diesen Firmen auch entsprechend F&E Aufwand in die Lautsprecher geflossen ist und auch die Mittel, Möglichkeiten und Fähigkeiten zudem dort vorhanden sind und eben dort wenig dem Zufall überlassen wurde.


    Grüße Truesound

    Ich denke mal es gibt Leute die eben sehr gezielt Aufnahmen anhäufen wo ganz unten eben noch was los ist und die freuen sich dann wenn das System bis ganz nach unten reicht.


    Ich denke aber das die Masse der Anwender eben ihre Musik damit hören die ab und zu mal ganz unten auch noch was hat und eben nicht gezielt nach Tieftonerlebnissen Aufnahmen aussuchen.


    Dieser 4. Weg nach unten hat eben auch Vorteile selbst wenn man wenig Musik hat wo eben ganz unten noch was los ist nämlich...ich schrieb es schonmal weiter oben in Beitrag 784.



    "

    Es geht bei der Konstruktion eines Dreiwege Systems gegenüber einem Zweiwege System um die Verringerung/Optimierung von Intermodulationsverzerrungen im Mitteltonbereich.

    Das weiß man auch in Geithain und hat deswegen ab der 944K1 aufwärts in der Größe des Lautsprechers ein Dreiwege-System integriert.

    Wenn ein Hersteller einfach nur Geld und Aufwand sparen möchte dann lässt er diesen halt weg...


    Dann zum Thema man fügt einem Dreiwege System einen vierten Weg dazu in Form einer Tieftonerweiterung nach unten. Durch diese Maßnahmen werden im tieffrequenten Bereich die Intermodulationsverzerrungen nochmal bis in den Mittentonbereich hinein deutlich verringert. Zudem werden Doppler-Verzerrungen im Bereich von 2 – 6 kHz durch Hinzufügen eines Subwoofers entfernt, da sich die Auslenkung des Basstreibers verringert und er diese Frequenzen nicht mehr moduliert. Der Hochfrequenzbereich wird hörbar sauberer. Die Audiotransparenz nimmt dadurch weiter zu.


    Grüße Truesound

    Solche Aufnahmen machen natürlich Spass auf einem System was bis 18 Hz herunter läuft....:)

    Man erkennt aber auch bei der Aufnahme das unterhalb 30 Hz der Frequenzgang schon abfällt sprich eine Hochpassfilterung erfolgte....


    Beeindruckend und hörtechnisch markant ist eben auch das Spiel der Orgel bei 40 und 50 Hz...


    https://tidal.com/browse/album/17126133

    Files

    • Aufnahme.JPG

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    Hallo Otto,


    bei Christian der 40 Quadratmeter hat würde ich sogar zu einem Paar KH 870 raten.

    Aber 40 Quadratmeter ist eben auch kein normaler Hörraum im Privatbereich was die Größe angeht...

    Als separater Hörraum- nicht Wohnzimmer- sind am häufigsten zwischen 15 bis 20 Quadratmeter anzutreffen....und eine weitere nicht kleine Gruppe wäre froh hätten sie einen separaten Raum dafür überhaupt zur Verfügung...


    Grüße Truesound

    Nun ja. Das ist in meinen Augen erst einmal eine Behauptung. Ich finde jedenfalls nichts, was eine solche Aussage belegt.

    Ansonsten: danke für die Grafik, insgesamt sind die Zahlen so, wie ich es geschätzt hatte.


    Grüße

    Rudi

    Hallo Rudi,


    ich kenne einige Kandidaten die ab ca 2013/2014 dann auf den Vinylzug wieder aufesprungen sind. Da wurde dann der alte Dreher wie renoviert oder ein preisgünstiger neuer gekauft dann wurde ein paar mal Platte aufgelegt aber nicht oft und man holte alte Platten was man noch so herumstehen hatte wieder aus dem Keller oder kaufte Reissue-Platten die man als Jugendlicher gerne mochte die man aber auch längst als CD hatte oder auf dem Rechner gespeichert oder sich via You Tube nochmal abspielte...und nach wenigen Monaten ebbte die Benutzung des Plattenspieler sehr stark wieder ab.Man sammelte und kaufte aber noch Platten aber hören konnten sie die Musik sowieso weil man sie via Rechner/Handy oder als CD sowieso schon hatte....und abspielte...Da wird mehr gesammelt als gehört...


    Klar gibt es auch den ein oder anderen der dann wirklich da wieder richtig eingestiegen ist aber die sind nicht der Regelfall.


    Grüße Truesound

    Hallo Christian,


    wenn man die KH 420/O 410 an eine Ausgangstufe eines alten Siemens Röhrenpultes aus der Rundfunktechnik anschliesst ist der Klang auch ein wenig anders und hat ein wenig "Geschmäckle" als man hört wenn dort ein RME ADI 2 Pro die Lautsprecher versorgt.

    Das war aber auch Technik die seinerzeit nach bestmöglichen technischen Standard zu der Zeit gebaut wurde.Also Messwerte so gut es damals möglich war.

    Der Klang ist aber immer noch so das man keine böhmischen Dörfer damit hört und kann eben auch ganz angenehm sein und Spass bereiten....

    Man kann auch beide Versorgungswege haben und entsprechend umschalten nach belieben....


    Bei 40 Quadrat kannst du ohne weiteres ein Paar KH 870 ergänzen...und du wirst es auch erhören auch wenn du keine Tiefbassorgien feierst....der Klang der KH 420 wird nochmal ein Stück sauberer...bei einer ganzen Reihe "normaler Musik"


    Es tritt ein was ich in Beitrag 784 erwähnte:

    Neumann KH-420 - zu gut und unkompliziert für den High-Ender


    Grüße Truesound

    Klar andere haben eine sehr große Garage andere sagen halle dazu und haben da 8 Autos drinne stehen und und und ...ich will damit nur sagen das man bei aller Liebe zum Hobby auch ab und zu mal sich wieder etwas erden sollte...um eben auch ein bisschen noch zu spüren wenn man die Spirale langsam anfängt zu überdrehen...oder auch langsam der Wirkungsgrad seines Handelns und Tuns nachdem bereist sehr viel getan wurde im Vorfeld über die Jahre beginnt ins utopische abzuwandern...oder eben Optimierung an Stellen durchgeführt werden die eigentlich erst Sinn ergäben wenn an anderen Stellen wo noch deutlich mehr zuholen wäre schon optimiert worden wäre....

    Sprich Aufwand und Geld auch in die besten Maßnahmen die auch richtig weiterhelfen zunächst fließen.


    Grüße Truesound

    Genau....:)

    Hallo Michael,


    am Ende ist es "bekloppt" ein paar KH 420/KH 870 oder ein Paar ME 901 und dann noch mit K 14 Basis ertüchtigt Zuhause aufzustellen.....

    Wenn wir hier in unserer Blase darüber diskutieren wo man noch optimieren kann dann fällt das nicht auf wenn nun ein "Normalbürger" in der Sache auf so etwas zukommt der fällt gleich nach hinten um und schüttelt den Kopf.


    Bei einem Audiobekannten stehen Zuhause im 55 Quadratmeter´Raum der beim Neubau extra als Hörraum geplant wurde 510 kg Lautsprechertechnik mit einer Gesamendstufenleistung von 2X 2,2KW....

    Da staunt auch der Audioprofi...das so etwas Zuhause steht...und der Normalbürger könnte das gar nicht mehr nachvollziehen....der setzt sich dahin und hört natürlich des es genial klingt und fragt dann ...ja und was machst du nun damit? Auch ausgesprochene Fachleute die vor Ort waren und all diese Dinge gebaut und installiert haben waren über die Dimension die sie dort im privaten Rahmen vorfanden auch ein wenig "verwundert" und hätten das unter einer Privatadresse nun nicht selbstredend erwartet.


    Grüße Truesound

    Hallo Michael,


    wie gesagt ich habe nichts dagegen Anlagen zu installieren die größer als eine KH 420/KH 870 Kombi ist und wenn die Raumgrößen und Voluminas entprechend sind halte ich das sogar für geboten wenn möglich das zu tun.

    Wenn jemand zu mir sagt ich habe einen 60 Quadratmeter Raum mit 200 Kubikmeter Raumvolumen und er will das klanglich richtig ausfüllen und dort in 3,5 Meter Abstand sitzen dann empfehle ich ein System was natürlich größer ist als eine KH 420/KH 870 Kombi ist!!


    Bei Neumann ist von der Größe derzeit bei KH420/KH 870 Schluss und man hat bei der Größe keinen O 500/KH900 Nachfolger mehr herausgebracht was ggf. damit zutun hat das eben dort die Stückzahlen die damit erzielt werden zu gering werden und dann eben die Preise beginnen überproportinal zu explodieren....


    Die Illusion die Mächtigkeit eine Orgel in einer Aufnahme einzufangen und über Lautsprecher wiederzugeben und zu denken das ist ja wie Live .....schwierig....

    Man wird wenn man direkt in Notre Dame die Orgel hört ein anderes Erlebnis haben...

    Klar Lautsprecher größer zu dimensionieren hilft etwas weiter keine Frage,


    Ich hatte weiter oben nicht umsonst das Beispiel mit dem Video mit der Trompete und was sich der Musiker dort gebaut hat um damit in normalen Wohnräumen damit üben zu können....


    Als er ohne diese Schalldämpfer in den er hineinspielt im Zimmer spielte wurden 100dBA gemessen was natürlich sofern man nicht alleine wohnt zum Problem mit Mitbewohner und Nachbarn führen kann.

    Zudem ist es auch für den Musiker nicht gesund stund lang in täglich in so einem Raum zu üben und sich dort Schalldrücken von 100dBA auszusetzen ohne zu mindestens Gehörschutz zu tragen.

    Stellt dir mal so ein Trompeter in einen 20 Quadratmeter Raum zwischen deine Lautsprecher und der soll mal eine halbe Stunden spielen...nach 2 Minuten wünscht du dir einen Lautstärkeregler am Trompeter den du leiser drehen kannst...

    Jetzt kommen seine Kollegen der Rest der Jazz Combo und die bauen ihr Schlagzeug noch in dem 20 Quadratmeter Raum auf und spielen und begleiten den Trompeter...dann wünscht du dir nach weniger als eine Minute einen Lautstärkeregler oder Gehörschutz und die Nachbarn sind auch gleich da aber ohne Blumen in der Hand dabei mitzubringen...


    Jetzt hast du großzügig gebaut und hast dir einen 60 bis 80 Quadratmeter Hörraum gebaut mit akustischen Ausbauten und 200 bis 300 Kubikmeter Raumvolumen und lädst dort den Trompeter mit seiner Jazzkombo ein und lässt sie dort spielen...dann stellt man sehr schnell fest das das klanglich deutlich angenehmer und praktikabler ist...


    Die vernünftig reproduzierbare Dynamik hängt sehr stark an der Raumgröße und wie gesagt ich spreche da von einem Trompeter und einer kleinen Jazzkombo und lange nicht von einer Big Band/großes Klassikorchester oder gar einer Orgel und schon gar nicht der in Notre Dame.


    Sprich große und noch größere Lautsprechersyteme sind ja schön und gut aber die Raumgröße und das Raumvolumen muss auch dazu passen!


    Der Raum wo sich hier bezogen wird bezüglich ME Geihain mit ME 901/K14 Basis Installation und Wiedergabe ist der sogenannte Große Seminarraum in Detmold. Der Raum wurde akustisch von Jochen Kiesler ausgebaut und der Raum ist so groß wie ein wirklich großes Klassenzimmer und bietet Abhören in Stereo und Mehrkanal nach ITU Standard und mit der dort dimensionierten Wiedergabe gehe auch voll kontiki...


    Wer denn Zuhause einen Hörraum in der Größe hat der kann natürlich auch sinnvoll da mehr reinstellen als eine KH 420/KH 870 Kombi...aber wie gesagt man muss so einen Hörraum in der Größe eben auch Zuhause haben...


    Schaut man dann dort in die Regie 2 die kleiner ist findet man dort ein Paar RL 903 für Stereo und 5 BW 802 für Mehrkanal.

    Die Brahmssaal Regie: Multichannel 5 X RL 903 und ein Subwoofer....


    Dann gibt es noch den "Schnittkeller" der von der Raumgröße her eher dem entspricht was man privat meistens an Hörraum überhaupt vorfinden kann...und da stehen dann auch keine 5X901 plus diverse K14 drinne...



    So gibt es natürlich auch Anforderungen für einen sogenannten Bezugs-Abhörraum der mindestens ein Fläche von 40 Qudratmeter aufweisen muß....und mindestens 30 Quadratmeter für einen High Quality Regierraum.....


    Dann gibt es Anforderung für einen Regielautsprecher die definiert wurden....(Tech 3276/BS.1116) etc etc.

    Erfüllt eine ME RL 904 oder KH 120 vollkommen die Anforderung an einen Regielautsprecher nach Tech 3276/BS.1116....? Nein...

    Aber man benötigt eben auch Lautsprecher in Ü Wagen und an Schnittplätzen und da hat man eben kein Flächen von mindestens 30 oder 40 Qudratmetern...

    Will sagen man muss sich auch bewusst sein wofür ist was gedacht. Ein Paar RL 904 in einen 30 Quadratmeter Raum einstellen...und auf 3 Meter Abstand mit diesen Hören...geht natürlich aber da geht auch schon ein deutlich größerer Studiomonitor wenn es dem Hörer darum geht Großorchester überzeugender in den Raum zu stellen...

    Letzterer Punkt klappt natürlich am besten in einen Raum der die Größe einen Bezugs Abhörraumes eben hat und mit entsprechend bemessener Lautsprecheranlage ausgestattet ist....und ist der Raum kleiner oder eben auch deutlich kleiner müssen schon alleine Aufgrund der Raumgröße Abstriche gemacht werden...und da hilft es nur begrenzt eben gnadenlos überdimensioniert Lautsprecher dann reinzustellen...

    Man sollte nicht einen Ausschnitt nur betrachten sondern die Gesamtsituation unter der Musikwiedergabe Zuhause stattfinden kann und daraus ableitend sinnvoll dimensionieren...


    Natürlich ist der Klang im Großen Seminarraum in Detmold ein Erlebnis aber das bekommt man 1:1 nicht in einem 20 Quadratmeter Raum Zuhause genauso hin und so manch einer hat sogar nochmal weniger als 20 Quadratmeter....Da ist dann die Grenze des erreichbaren schon durch die Raumgröße limitiert...

    Sehr viele Hörräume Zuhause fallen von der Größe eher unter die Größenkategorie Ü-Wagen-Bedingungen.



    Grüße Truesound

    Thema kein Platz :


    worin liegt der Unterschied zwischen 91 bzw 93 Liter/ Volumen ?

    Es geht da nicht um Volumen was ich meine mit der Aussage das es nur einen guten Grund gibt weniger als 3 Wege zu verbauen und der wäre wenn es sich um einen Lautsprecher handelt der vom Gehäuse her so klein gebaut werden muss das kein dritter Weg mehr eingebaut werden kann.


    Es geht bei der Konstruktion eines Dreiwege Systems gegenüber einem Zweiwege System um die Verringerung/Optimierung von Intermodulationsverzerrungen im Mitteltonbereich.

    Das weiß man auch in Geithain und hat deswegen ab der 944K1 aufwärts in der Größe des Lautsprechers ein Dreiwege-System integriert.

    Wenn ein Hersteller einfach nur Geld und Aufwand sparen möchte dann lässt er diesen halt weg...


    Dann zum Thema man fügt einem Dreiwege System einen vierten Weg dazu in Form einer Tieftonerweiterung nach unten. Durch diese Maßnahmen werden im tieffrequenten Bereich die Intermodulationsverzerrungen nochmal bis in den Mittentonbereich hinein deutlich verringert. Zudem werden Doppler-Verzerrungen im Bereich von 2 – 6 kHz durch Hinzufügen eines Subwoofers entfernt, da sich die Auslenkung des Basstreibers verringert und er diese Frequenzen nicht mehr moduliert. Der Hochfrequenzbereich wird hörbar sauberer. Die Audiotransparenz nimmt dadurch weiter zu.


    Grüße Truesound