Posts by Dirk

    Hallo Mc Riem!
    Das funktioniert auch mit einem THORENS Subchassis.
    Habe das mal für einen Bekannten bei einem 2001 gemacht. Das war zwar eher aus der Not geboren weil THORENS schon ziemlich am Ende war und uns keiner ein Ausgleichgewicht für einen RB250 besorgen konnte, geschweige denn sagen konnte wo es befestigt wird.
    Also sind wir zum nächsten Reifenhändler und haben uns Bleiklebegewichte besorgt.
    Das Laufwerk wurde mittels eines Racks in Waage gebraucht, das Subchassis neutral gestellt und dann die Gewichte von oben aufgelegt bis das Subchassis gerade und kolbenförmig schwingt.
    Jetzt mussten die Gewichte nur noch an der Unterseite des Subchassis angeklebt werden.
    Das Ergebnis war ein kolbenförmiges Schwingen des Subchassis, welches sich durch die Erhöhte Masse auch sehr schnell wieder beruhigt, von der akustischen Bedämpfung durch das Blei ganz zu schweigen.
    Ich kann nur nicht sagen ob das auch bei einen 146/160/166 funktioniert, denn der 2001/3001 hat ja andere Federn.
    Aber versuch macht klug!
    Habe jetzt einen TD160S zum Umbau bei mir und werde das auch mal versuchen.


    Schönes Wochenende!
    Gruß, Dirk

    Hallo Olaf !
    Wenn ich es richtig verstanden habe, meinst Du das Thema mit der "richtigen" Netzpolung von Hifigeräten.
    Wie das funktioniert steht alle 2 Monate in der "Fach"-Presse.
    Das es bei den meisten Geräten funktioniert, will und kann ich nicht bestreiten !
    Das liegt wohl auch daran, dass es keine Normung (Farbcode) für den Anschluß von Tranformatoren gibt oder wenigsten Hersteller sich daran halten.
    Es wäre, glaube ich, nicht zu viel verlangt wenn die Hersteller bei ihren Geräten den stromführenden Leiter kennzeichnen würden.
    Den zusätzlichen Erdungsstecker, welchen man Dir bei HMS vorgeschlagen hat, sollte oder darf (VDE)man nur an Geräten verwenden, welche mit einem Schukostecker ausgerüstet sind.
    Diese Verstärker haben im Normalfall auch eine Erdungsklemme !
    Geräte mit flachen Netzstecker haben im Normalfall keine Erdungsanschlüsse und wenn doch ist es keine "saubere" Erde.
    Die angesprochenen Erdungsstecker gab es übrigens auch mal bei Püllmanns (früher Camtech) in Köln.
    Bei diesem Stecker waren aber elektrisch richtig die beiden "heißen" Pole entfernt.
    Ich will hier nicht den Lehrmeister spielen oder Tuning verteufeln, aber wenn es um die Stromversorgung geht sollte auf jeden Fall ein Fachmann / -frau hinzugezogen werden.
    Den Strom sieht man nicht, riecht man nicht und wenn man ihn spürt, kann es zu spät sein!


    Gruß, Dirk

    Hallo Olaf!
    Was meinst Du mit Schutzkontakterdung?
    Meines Wissens ist der Schutzkontakt eine mehr oder weniger gute Erdung die höchstens über einen FI-Schalter geschliffen wird, was auch Sinn macht.
    Das Knacksen vom Kühlschrank kommt bestimmt daher, das die Anlage von der gleichen PHASE (L1 ,L2, L3) versorgt wird wie der Kühlschrank.
    Das sollte aber von einem Elektriker geändert werden!


    An Alle!
    Aus Erfahrung kann ich nur sagen:
    Finger weg vom Sicherungskasten, von wegen Sicherungsautomat gegen Schmelzsicherung tauschen!
    Auch dürfen Geräte mit einem 2-poligen Netzanschluß (flache Stecker / ohne Schutzkontakt) nicht nachträglich mit einem Schutzkontakt nachgerüstet werden.
    Wenn bei solchen Geräten ein neues Netzkabel montiert wird, darf der Schutzkontakt nicht elektrisch mit dem Gerät verbunden werden!
    Leider werden Netzkabel (US-Produkte) verkauft, welche keiner GS oder VDE Prüfung standhalten würden, weil diese Kabel aus massiven Leitern hergestellt werden, was verboten ist!
    Wenn Euch jemand ein Netzkabel anbietet, welches den gleichen Querschnitt hat wie eurer Unterarm und genauso biegsam ist, FINGER WEG!!!
    Wer Geld ausgeben will oder kann kauft die Produkte von GRONEBERG, wer viel ausgeben will die Produkte von HMS und wer sparen will sucht bei www.buerklin.de nach einer guten Steckerleiste von POPP und läßt seine Geräte beim Fachhändler mit guten Netzkabeln ausrüsten.
    Die Produkte von Groneberg und HMS sind elektrisch und klanglich sehr gut und was ganz wichtig ist, sie sind geprüft.


    Gruß, Dirk

    Boh glaub'se!
    Genau das sind die Produkte die eine an sich ja schon tote Szene vollkommen killen.
    Ich kann mir nur zu gut vorstellen, was sich jemand denkt der sich während der High-End nach einer neuen Anlage umsieht und solche Vorführungen erlebt.
    Solche Produkte sind für mich reine Vera....ung und machen es Herstellern von richtigem Highend nicht gerade leichter, weil plötzlich alle in einem Boot sitzen.


    Für THORENS Tuner kann sich ein Anruf bei PHONOSOPHIE aber trotzdem lohnen, wenn Ingo gut drauf ist, dann bekommt man sogar Tuningtips welche sich mit einfachsten Mitteln realisieren lassen und so gut wie nichts kosten.


    Ich finde das er sich selbst mit Produkten wie diesem Audioanimator keinen Gefallen tut.


    Gruß, Dirk

    Habe diesen Beitrag gepostet als das neue Thema noch nicht erstellt war.


    Hallo zusammen!
    Die Wahrheit liegt genau in der Mitte!
    Wenn jemand nicht so viele (T)EUROS ausgeben will oder kann, dann sind Plattenspieler von THORENS, REGA, oder PROJECT erste Wahl, zu einem Plattenspieler wie oben beschrieben (KENWOOD) würde ich nur raten, wenn man nicht mehr Geld ausgeben will.
    Tuning lohnt sich eigentlich erst bei Geräten wie sie von THORENS usw. hergestellt werden oder wurden.


    Ist jemand bereit, deutlich mehr Geld in einen Plattenspieler zu investieren, dann ist das in Ordnung.
    Man sollte aber wissen, dass es auch in dieser Preisklasse Geräte gibt, welche nicht gerade alltagstauglich sind.
    Oft ist es leider so, dass die Bessitzer öfters justieren als hören.
    Letzendlich geht jeder für sein verdientes Geld einem mehr oder minder stressigen Job nach und so sollte auch jeder entscheiden wieviel ihm ein solches Gerät wert ist.
    Mein Händler sagt immer: "Es ist Ihr Geld und auch Ihr Spaß"


    Was die sogenannte Fachpresse betrifft hat SOLONG schon recht, man sollte sie als Marktspiegel ohne Qualitätseinstufung nutzen.
    Den mal ganz ehrlich, jeder der sich einen Neuwagen für 15.000,-€ kauft vergleicht und fährt das Auto seiner Wahl vorher zur Probe.
    Die einzige Einschränkung bei Plattenspielern dieser Preiklasse ist, dass diese Teile nicht an jeder Ecke stehen, da muß man mitunter schon 200 - 300km fahren.
    Wo kann man z.B. die hochgelobten Laufwerke von BRINKMANN hören?
    Also sollte man die Gelegenheit wahrnehmen und die Veranstaltungen der AAA besuchen.
    Einen besseren Vergleich in der jeweiligen Preisklasse gibt es nicht!


    Viele Grüße, Dirk

    Hallo zusammen!
    Gernot hat recht, das Thema könnte seperat diskutiert werden.
    Aber trotzdem, die Wahrheit liegt genau in der Mitte!
    Wenn jemand nicht so viele (T)EUROS ausgeben will oder kann, dann sind Plattenspieler von THORENS, REGA, oder PROJECT erste Wahl, zu einem Plattenspieler wie oben beschrieben (KENWOOD) würde ich nur raten, wenn man nicht mehr Geld ausgeben will.
    Tuning lohnt sich eigentlich erst bei Geräten wie sie von THORENS usw. hergestellt werden oder wurden.


    Ist jemand bereit, deutlich mehr Geld in einen Plattenspieler zu investieren, dann ist das in Ordnung.
    Man sollte aber wissen, dass es auch in dieser Preisklasse Geräte gibt, welche nicht gerade alltagstauglich sind.
    Oft ist es leider so, dass die Bessitzer öfters justieren als hören.
    Letzendlich geht jeder für sein verdientes Geld einem mehr oder minder stressigen Job nach und so sollte auch jeder entscheiden wieviel ihm ein solches Gerät wert ist.
    Mein Händler sagt immer: "Es ist Ihr Geld und auch Ihr Spaß"


    Viele Grüße, Dirk

    Hallo Thomas!
    Das sind sehr interessante Produkte!
    Wie mir der Betreiber der Homepage mitgeteilt hat, wurde sogar über eine Neuauflage (hier in Deutschland) verschiedener Laufwerke nachgedacht. Wegen der wahnsinnigen Produktionskosten einer Kleinserie wurde diese Idee aber verworfen, was verständlich ist, denn die Laufwerke sind schon ziemlich kompromislos gebaut.
    Bei den "neuen" Laufwerken handelt es sich wohl tatsächlich um Lagerbestände deutscher Händler.


    Gruß, Dirk

    Hallo Ansgar!
    Vielleicht solltest Du neue oder geänderte Links kurz in Eurem Newsticker erwähnen, wenn dieser von den meisten Nutzern besser angenommen wird? ?(
    Das mit der Werbung war nichts persöhnliches gegen Dich, es gab da nur mal Unstimmigkeiten im alten Forum, das Thema ist jetzt durch. ;)
    Den trotz aller Kritik sollten alle Analogen ja froh sein, dass es Leute gibt die ihre Freizeit dafür opfern, anderen Analogen ein Diskusionsforum zu stellen und zu betreuen. :)


    Also weiter so, Dirk

    Hallo Ansgar !
    Sorry, habeabe ich nicht gesehen. 8)
    Aber Du hast ja bestimmt auch die Fragen zu MICRO-SEIKI gelesen und hättest einen Hinweis hier ins Forum stellen können. ?(
    Bei anderen Anfragen nennst Du ja auch entsprechende Links von Vertrieben und Händlern (z.B. PHONOPHONO), obwohl ja Werbung eigentlich nicht erwünscht ist und hier handelt es sich ja nicht um eine Website mit kommerziellen Hintergrund. ;)


    Also, nichts für ungut.
    Gruß, Dirk

    An alle Betreiber von MICRO-SEIKI Laufwerken:
    Unter www.my-micro.de findet ihr umfangreiche Informationen rund um die tollen Laufwerke dieser Firma.
    Auf zahlreichen Bildern werden dort fast alle je produzierten Laufwerke abgebildet und erklärt, zum Teil sind dort echte Boliden abgebildet welche man aber wohl in ebay nie finden wird.
    Außerdem gibt es auch die Möglichkeit Esatzteile zu bestellen.
    Ganz interessant ist, das obwohl MICRO-SEIKI angeblich seit Jahren nicht mehr produziert, jemand ein fabrikneues Laufwerk erhalten hat.


    Ich hoffe, dass die Fragen die hier bezüglich MICRO-SEIKI gestellt wurden, auf dieser Homepage beantwortet werden.


    Gruß, Dirk

    Hallo Richard!
    In der aktuellen Ausgabe der STEREO wurden Hifiracks getestet und die günstigste Lösung schneidet am besten ab.
    Der Tisch heißt CEAKTIV Basic 1-3, sieht klasse aus und kostet nur 175,-€.
    Normalerweise glaube ich nicht an die Aussagekraft von diesen Tests, aber in diesem Fall deckt sich das Ergebnis mit eigenen Erfahrungen.
    Habe selbst die höhere Version Basic 1-4 und bin absolut zufrieden.
    Sehr gut ist, dass Du das System weiter ausbauen kannst.


    Gruß, Dirk

    Ich habe auf der Website www.aca.gr in der Plattenspielergalerie einen angeblichen REGA gefunden der, wenn es denn ein REGA ist, vollkommen anders aussieht als die üblichen Player von REGA.
    Das Teil heißt "THE TABLE".
    Kennt jemand diesen Player?
    Ich hätte auch das Bild eingefügt, krieg es aber irgendwie nicht hin, HILFE!!!


    Gruß, Dirk

    Hallo Analogon!
    Das war schon ein ernst gemeinter Tip!
    Als ich für einen Bekannten einen REGA-INCOGNITO Arm auf einem 2001 aufbauen sollte,hat das mit dem Ausgleichgewicht von THORENS nicht geklappt.
    Und die Bleigewichte vom Reifenhändler konnten wir optimal unter dem Subchassis verteilen.
    Zum Schluß waren wir soweit, das das Subchassis bei neutraler Federeinstellung kolbenförmig schwingt.


    Gruß,Dirk

    Hallo Analogon!
    Hast Du eigentlich die Ausgleichgewichte für das Subchassis,um das Gewicht des 309 zu kontern?
    Wenn nicht, versuch doch mal bei einem Reifenhändler ein paar Bleigewichte abzustauben!
    Das funktioniert hervorragend, weil Du dann das Subchassis perfekt ausloten kannst indem Du mehrere kleine Gewichte unter dem Subchassis verteilen kannst.
    Natürlich sollte die Zarge absolut gerade stehen und das Subchassis neutral eingestellt sein.
    Die Mühe wird hinterher mit einem perfekt kolbenförmig schwingenden Subchassis belohnt.


    Viel Spaß beim justieren, Dirk

    Hallo Analogon!
    Da hast Du Dir aber eine erstklassige Kombination zugelegt!
    Wenn Du einen neuen Tonabnehmer suchst und Dein Verstärker einen MC Eingang hat, würde ich Dir das BENZ-MICRO Ace L oder ein SCHEU-BENZ MC empfehlen, liegen beide bei ca. 500,-€.
    Für die Übergangszeit kannst Du ja mal folgendes probieren:
    Handelübliches Lötzinn auf einer glatten Unterlage (z.B. Holzplatte, aber nicht die vom teuren Eßtisch)
    schmelzen bis das Gewicht erreicht ist,die abgekühlte Halbkugel kannst Du mit einem Tropfen UHU am Tonkopf befestigen (UHU lässt sich später ohne Probleme wieder lösen).
    Das Lötzinn hat den Vorteil das Du mit einem sehr kleinen Volumen das nötige Gewicht erreichst und die Klebefläche wird durch die glatte Unterlage auch einigermaßen eben.


    Gruß, Dirk

    Also, erstens setze ich nicht unter jeden Beitrag meine E-Mail Adresse und zweitens halte ich mich nicht für unverschämt ! :P
    Es ging lediglich darum Info's in Bezug auf Acryteller/Rega auszutauschen.
    Also hat's gepasst, oder?
    Wann hab' ich eigentlich mal meine E-Mail Adresse zu einem Thema gepostet (altes Forum), wo es nicht passte?
    Solltest Du verärgert sein, entschuldige ich mich hiermit.


    Viele Grüße vom unverschämten Dirk :D
    ...und ein schönes Wochenende!

    Hallo Uwe!
    Also, wenn Du Dir einen THORENS zulegen möchtest,
    dann würde ich Dir zum 2001 oder besser noch zum 3001 raten.
    Beim 2001 solltest Du darauf achten, daß das Tonarmbrett austauschbar ist,d enn bei den Gräten der ersten Generation mußte man beim Tonarmwechsel das Subchassisbrett komplett tauschen.
    Der 3001 ist rein manuell und er hat auch einen schwereren Teller, welcher aus dem vollen Material gedreht wurde.
    Mit einem 3001, guter Tonarm vorausgesetzt (z.B. INCOCNITO-REGA) und gutem Tonabnehmer kannst Du sogar den König der Subchassis-Spieler ärgern.
    Meiner Meinung nach ist das Laufwerk sogar besser als ein normaler LP12, nur ist er selten mit sehr guten Tonarmen bestückt worden.


    Gruß,Dirk

    Lassen wir die Tonarme mal außen vor,denn jeder Laufwerkshersteller wird einen Arm favorisieren, schon wegen des Preises der Laufwerk/Arm-Kombination, welcher für viele Endverbraucher enorm wichtig ist.
    Bei den Systemen und Tonabnehmern wäre das Problem wohl, daß man kaum einen Vertrieb oder Hersteller findet,der 12 Phonovorverstärker oder Systeme zur Verfügung stellt und diese nach der Veranstaltung zurück nimmt.
    Es waren auch Vertribe anwesend welche neben Plattenspielern auch Phonovorverstärker im Programm haben und diese bei einer solchen Gelegenheit auch vorführen möchten.


    So wie es ist,ist es absolut o.k.,natürlich kann man immer was besser machen aber auch dann macht man es nicht allen recht.
    Vertriebe/Hersteller und auch Endverbraucher können eigentlich froh sein,daß es eine solche Veranstaltung mehrmals im Jahr gibt.


    Dirk