Posts by Sansui SR929

    Das soll ja auch nicht zu flexibel sein. Die handgearbeitete Verdrillung der Drähte bewirkt ein genau austariertes Rückstellmoment für die Anti Skating Kraft.


    Das ist vom Entwickler genauestens ausgetüftelt und durch das Handmade Design echte Manufaktur Arbeit. Wünscht der werte Kunde für den Betrieb eines neuen Tonabnehmers eine andere Antiskatingforce, so darf er den Arm zum Meister schicken und bekommt für 7000 Euro ein in mühesehliger Manufakturarbeit angepasstes Update.


    Gruß


    Andreas

    Wenn es um einigermaßen objektive Dinge geht, kann man sich auch objektiv darüber austauschen. Wenn es aber um Geschwurbel geht, so z. B. wie toll ein Tonarm klingen könnte, weil er soviel kostet und der Erbauer so ein toller Typ ist, widerspricht das jeglicher Objektivität.


    Gruß


    Andreas

    Was erwartest Du denn an Sachinformationen, die hier nicht schon 20 mal durchgekaut wurden? Der hier diskutierte Tonarm bietet nichts Neues, ausser einem völlig überteuerten Preis. Und darüber wird hier gesprochen, auch wenn einige das nicht akzeptieren wollen.


    Gruß


    Andreas

    Dat is nich Neckamann. .. Dat is BSR aus England. Ebenso, wie mein weltbeste SME aus Prebrexit England. Man sieht,
    Die Ollen Briten könnten damals nicht nur Wildschwein in Minzsosse :meld:


    Gruß


    Andreas

    Jungs (und Mädels), es ist soweit: Ich habe beschlossen, den besten Tonarm der Welt zu veräußern. Der Arm ist Mint, NOS und OVP. Dazu über 40 Jahre trocken und klangverbessernd bei mir gelagert in einem echten Vintageraum, der die Qualität, den Klang und die Anmutung dieses Überfliegers behutsam und bedächtig über den jahrelangen Reifungsprozeß verbessert hat.


    Die ausserordentliche Reifung dieser Pretiose wurde dazu durch den Kuß einer echten, bis dato keuschen und wunderschönen Jungfrau im Licht des Vollmonds geadelt, sodaß die Klangqualitäten nochmals gesteigert werden konnten. Das originale Werkskabel wurde durch jahrelange Bestrahlung mit einem freundlichen Magnetfeld dahingehend formatiert, dass Musik damit zu einem außerordentlichen und Sinne berauschenden Klanggeschehen sublimiert.


    Dadurch ist der beste Tonarm der Welt entstanden. Das steht sogar auf der im Mint Zustand erhaltenen Umverpackung die den Reifeprozeß dieses Spitzenarms zusätzlich hörbar koordiniert hat.


    Der Preis dieses behutsam gereiften Spitzenprodukts britischer Tonarmtechnik beträgt nur preisgünstige 45.575,-- Euro. Überzeugt Euch: Dieser Arm ist die neue Referenz. Er spielt alle anderen Tonarme and die Wand und klingt unbeschreiblich. Er fügt der musikalischen Darbietung genau das Quentchen Glanz und Bühne zu, die für ein livehaftes Musikerlebnis mit Gänsehaut und Rückenkribbeln notwendig ist. Die Musik von der Schallplatte wird neu geschrieben und Eure Ohren werden explodieren!


    Interessenten können mich gerne unter "Verkaufsschwätzer@bestarmoftheworld.co" kontaktieren. Aber beeilt Euch, dieses Prachtstück gibt es weltweit nur einmal!


    Hier ein Bild des Prachtstücks


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    Lächelnde Grüße


    Andreas

    Ab davon bin ich der Meinung, dass ein Live Konzert auch von der optischen Performance der Künstler abhängt und (noch mehr) ob man deren Musik mag. Ein Helene Fischer Konzert könnte noch so gut klingen und Helenchen könnte noch so sexy aussehen.... ich würde trotzdem flüchten!


    Gruß


    Andreas

    Naja, bei einem Livekonzert kann es exzellent klingen, mittelprächtig oder grottig. Das hängt ganz von der Aussteuerung und dem Anspruch des/der Künstler(s), dem Ort, dem Equipment (Instrumente, Mikrofone, Boxen und sonstiges) sowie der Sorgfalt der Tontechniker ab. Bei einem Fink Konzert habe ich mal das Optimum dessen gehört, was ich mir live vorstellen kann. Der Sound war mehr als genial.


    Gruß


    Andreas

    Ich finde diesen Thread interessant, teilweise amüsierend und aufschlußreich. Es macht mir einfach Spaß, mich hier auszutauschen. Und bisher ist hier imho kein böses Wort gefallen. Da haben wir in diesem Forum anderen Foren mit ähnlicher Thematik eine Menge voraus. Insofern cheers, dass wir die 1000er Grenze knacken!


    Ein schönes Wochenende


    Andreas

    Das stimmt so definitiv nicht. Die Bandbreite an Plattenspielern war wahrscheinlich in den 70er Jahren größer, als heute. Im Hifi-Report von 1978/79 (liegt mir vor) gibt es auf den Seiten 31 bis 34, also auf 4 Seiten in klein gedruckter Schrift eine Marktübersicht Plattenspieler in 6 Gruppierungen ab ca. 300 DM bis über 1500 DM. Aufgelistet sind ca. 300 verschiedene Modelle verschiedener Hersteller. Die teuersten Modelle ab 1500 DM sind der Beogram 4004, der JVC QL-100, der Luxman PD-444, der Micro Seiki DQX 1000 und der Technics SL-1000II. Wahrscheinlich gab es zu dieser Zeit weltweit noch eine Menge mehr Plattenspieler im Angebot, die in der Übersicht nicht gelistet sind, weil sie nicht nach Europa importiert wurden. Gerade in Japan wurden viele Produkte nur für den heimischen oder amerikanischen Markt gefertigt.


    Dann immer das Vorurteil, dass exkusive Qualität teuer sein muss, weil sie in geringeren Stückzahlen hergestellt wird. Dafür sind die Computer gesteuerten Fertigungsmethoden heute einfacher und günstiger. Natürlich bestimmt auch hier die Auflage den Preis. Trotzdem kann man heute mit einer Computer gesteuerten CNC Fräse recht günstig Metallteile präzise und in Windeseile fertigen (lassen).


    Der hier diskutierte Tonarm ist definitiv ein überteuertes Produkt, dessen hoher Preis in keiner Relation zum Gegenwert steht. Da ist nichts innovativ dran, dass diesen Preis rechtfertigt. Das ist meine Meinung und diese stimmt mit einem erheblichen Teil der Kommentare in diesem Fred überein.


    Gruß


    Andreas

    Das, was Du mit Deiner Aussage hier betreibst, ist Polemik und Bashing. Du musst diesen Thread nicht lesen. Bisher ist die Diskussion hier im großen und ganzen sehr gesittet abgelaufen. Nix von Polemik oder Bashing. Und wenn Dir das hier nicht gefällt, musst Du es nun wirklich nicht lesen. Erst Recht, wenn Dir das keinen Spaß macht.


    Zu Krefeld: Krefeld ist eine tolle Veranstaltung, wo man in sehr familiärer und freundlicher Atmosphäre verschiedenste Hifi - und Musikbegeisterte, Entwickler, Firmen und Verkäufer kennen lernen kann. Und natürlich einen Eindruck von neuen und alten Geräten bekommen kann. Man kann mit anderen Menschen, die das gleiche Interesse teilen, reden, diskutieren und sich einen Eindruck über die aktuelle Szene und die Trends verschaffen.


    Wozu aber jedwede Messe nicht taugt, ist seinen Ohren zu trauen. Da wird gemogelt, gemauschelt, optimiert, nahezu ausschließlich toll aufgenommene Musik reproduziert, geschickt argumentiert und natürlich hochgelobt.


    Seinen eigenen Ohren sollte man auf einer Hifi Veranstaltung nie trauen. Es gefällt einem nämlich immer nur der Klang, an den man gewöhnt ist und den man bevorzugt. Klingt es anders oder wird mal eine nicht so gut aufgenommene Aufnahme reproduziert, ist die Vorstellung der ganzen Anlage gleich unten durch. Noch dazu wird man von der Optik der ach so tollen Geräte und der Präsentation geblendet. Das Auge hört schließlich mit. Mit der Rezeption zu Hause in den eigenen Räumen hat eine Messevorstellung gar nichts zu tun.


    Fazit: Man hört eh nur das, was man hören will. Das ist meine Meinung zur Objektivität und dem Trauen der eigenen Ohren.


    Gruß


    Andreas

    Nee, nur altes Billiggeraffel von SME, Sony, Dynavector, Ortofon, Denon u.s.w. Preislich für den Highender wirklich uninteressant. Das billige, alte Zeugs kann ja nicht klingen, da alles heute ja viel präziser und hochwertiger gefertigt ist.


    Nein, diese alten Tonarme klingen nicht, da sie ja nicht klingen sollen. Früher wurden die Dinge halt so gefertigt. Ein Tonarm sollte ja keinen Eigenklang haben, sondern gewährleisten, dass in Kombination mit dem Tonabnehmer die olle Scheibe sicher und präzise abgetastet wurde.


    Eigenklang bei Tonarmen? Die alten Entwickler hätten sich ob solcher Fehlkonstruktionen totgelacht!


    Gruß


    Andreas


    PS Ich seh schon, die 1000 bekommen wir hin :P