Posts by Sansui SR929

    Hallo liebe Forumsteilnehmer,


    ich habe heute eine Doppel LP mit o.g. Titel gekauft. Als Hersteller ist die Firma Snapshot Productions, Hamburg genannt. Das Album soll auf 500 Stück limitiert sein und die Tracks wurden am 10.7.87 in Rotterdam aufgenommen. Im Netz konnte ich nichts zu diesem Bootleg? finden. Weiß jemand was dazu?


    Danke für Infos


    Andreas ?(

    Hallo,


    Andreas und Rob haben Recht. Diese Duals (inkl. Golden One) sind Billigpofel, nahezu komplett aus Plaste gefertigt. Da gibt es für die hohen Ebay Preise weitaus Besseres.


    Gruß


    Andreas


    Hallo Elke,


    der SR222MKV von Raphael ist ein echt faires Angebot, das ich nicht ausschlagen würde. Der ist nämlich im Gegensatz zum MK II schon ein kleiner HighEnder. Übrigens: ich bin weder mit Raphael verwandt, noch verschwägert, noch sonst was.


    Gruß


    Andreas

    Hallo Elke,


    200,- Euro find ich für einen Sansui SR-222 MK II viel zu teuer. Der Arm dieses Spielers ist ganz nett und läßt sich auch auf andere Player montieren. Aber das Gerät selbst ist eigentlich ein Blender, der nur recht gut aussieht. Leichter Alu-Plattenteller, billiges Sperrholzgehäuse, glänzender Überzug aus Kunststofffolie (kein Klavierlack)!. Für das Geld bekommst Du schon einen Thorens.


    Gruß


    Andreas

    Hallo Holger,


    schick mal rüber. Im Löten bin ich ganz gut. Was möchtest Du denn für Kabel/Stecker daranhaben? Am liebsten wäre mir, Du würdest mir die gewünschten Teile zusenden und ich brauche nur noch zu löten. Bedenke aber bitte, daß an den ovalen SME Stecker keine dicken Kabel dranpassen, da der Stecker u.U. daran zerbricht. alles Weitere bitte per PN.


    Gruß


    Andreas

    Hallo Skinnyfla,


    wenn Dir der Klang Deines Setups nicht gefällt, kaufe Dir einen schönen klassischen Verstärker mit Klangreglern und Loudnesstaste. Vielleicht auch ein Paar wohlklingende Boxen, auch da gibt es in der Klassikersparte wunderschöne und preisgünstige Dinger. Stelle das Ganze gehörmäßig mit den Klangreglern auf Deinen persönlichen Geschmack ein. Und Du wirst sehen, es wird Dir gefallen. Laß den ganzen Highendmumpitz, das kostet alles viel zu viel Geld und führt zu highfideler Frigität.


    Gruß von einem Frevler


    Andreas ;)

    Hallo Bochumer,


    wenn am Plattenspieler alles o.k. ist, könnte das auch am Verstärker liegen. Hier wären die möglichen Fehlerquellen: 1. Eingangswahlschalter verschmutzt (hier hilft Reinigen mit Ballistol) ; 2. Eingangswahlschalter hat kalte Lötstellen (hier hilft Nachlöten); 3. Eingangswahlschalter defekt (ggf. Reparatur oder Ersetzen) und 4. Elektronik der MM/MC Vorstufe defekt (Reparatur). Ich habe allerdings auch schon defekte Tonabnehmersysteme erlebt, die nur auf einem Kanal funzten. Da hilft dann nur ein Austausch des Systems. Bei Fragen stehe ich auch gerne zur Verfügung. Komme auch aus Bo.


    Gruß


    Andreas

    Beim C2a kommt zu den kalten Lötstellen (hier hilft Nachlöten) und den Kontaktproblemen bei Schaltern/Potis (hier hilft Ballistol) noch was ganz Fürchterliches hinzu. Diese Vorstufe hat eine ganze Menge besondere Widerstände eingebaut, die recht hoch belastet und daher auch ziemlich warm werden. Die Dinger sehen wie kleine Kondensatoren aus (dunkelrot, ca. 1/2 cm lang, Metallfilm?) und neigen zum Wackelkontakten. Die Ausfälle äußern sich in Kanalausfällen und oft auch durch ganz lautes Ploppen oder Krachen. Man sucht sich echt einen Wolf, um hier die entsprechenden fehlerhaften Kandidaten zu finden. Kältespray kann da manchmal Hinweise liefern. Meine C2a läuft inzwischen wieder nach Abstellen aller Fehler, aber bis dahin war es ein weiter Weg.


    Gruß


    Andreas


    tja, ich sage ja immer wieder, daß Ballistol das beste Mittel gegen kratzende Potis und Schalter ist. Wenn es das Zeug nicht gäbe, würden 90 % meiner Klassiker nicht mehr richtig funktionieren.


    Gruß


    Andreas

    Hallo Tubesox,


    laß am besten die Potis drin und sprüh sie mit Ballistolspray aus. Dann hat das Kratzen ein Ende und Du brauchst Dir keine Gedanken mehr um neue Potis zu machen.


    Gruß


    Andreas

    Hallo Max,


    wo liegt denn das Problem mit dem Lautstärkepoti? Nichts ist einfacher, als das mit Ballistol zu reparieren. Mit der Minibohrmaschine (z.B. Dremel oder ein Klon davon) ein kleines Loch in jedes Kompartiment des Potis reinbohren und dann satt mit Ballistol reinsprühen. Ein paar mal hin und her drehen und fertig is...


    Gruß


    Andreas



    Hallo,


    ich habe auch nach der LP ausgeschaut und sie nicht gefunden. Daraufhin habe ich mir Piece by Piece als CD gekauft. Und muß sagen... der Klang dieser CD ist so exzellent, daß ich nichts vermisse. Ich kann also die CD ausdrücklich empfehlen. Musikalisch sowieso und klangmäßig ebenso.


    Gruß


    Andreas

    Hallo Willich und Skeptiker,


    mal schauen, vielleicht bastel ich mal meinen 3009/III dadrauf, der paßt optisch etwas besser zu dem futuristischen Konzept des Kyocera. Aber dafür muß ich das gute Stück von meinem 126er Thorens abbauen, der werksmäßig damit ausgerüstet war (inkl. Liftmechanismus etc). Nun zur Geschichte dieses PL-901, die fast unglaublich ist:


    ich hatte vor kurzem auf Grund eines kleineren Forumthreads die Auktion des Kyocera 910 beim Auktionshaus USA entdeckt und bei weiterer Nachforschung erstmal erfahren, daß Kyocera supergeile Highend Komponenten mit Keramikchassis hergestellt hat. Den PL-910 fand ich da schon designmäßig und vom Konzept her sehr interessant. Vor Weihnachten (wenn das Weihnachtsgeld da ist) gebe ich fast immer eine Suchanzeige im Flohmarktteil der hiesigen Lokalzeitung auf (wie Ihr vielleicht wißt, sammle ich seit ca. 20 Jahren klassische Hifigeräte). Es meldete sich u.A. ein Herr am Telefon (meine Frau war dran), der uns eine Revox B77 anbot, die mir aber mit 650 Euro zu teuer erschien (ich habe ja auch schon eine) und ich hätte zu diesem Zeitpunkt das Gespräch mit dem Herrn beendet. Nun ist meine Frau mit der sagenhaften Gabe der weiblichen Neugier gesegnet, gepaart mit übersinnlicher Kommunikationsfreude. So plauderte sie mit dem Herrn nett am Telefon und er erwähnte, daß er seine ganze Stereoanlage verkaufen wollte. Als dann das Wort Plattenspieler fiel, wurde ich hellhörig (ich hatte da schon mein Betriebssystem runtergefahren) und als meine Frau dann Kyocera sagte, wurde ich wach. Als dann die Bezeichnung PL-901 fiel, war ich voll auf Betriebstemperatur. Naja, das Resultat kennt Ihr. Für einen nicht ganz unwesentlichen Preis schleppten wir dann eine komplette Hifianlage vor Weihnachten nach Hause (u.A. war auch ein Naka Dragon dabei). Die B77 MK II ist inkl. der Köpfe fast neuwertig und geht irgendwann im Auktionshaus wieder weg. Der Dragon und vor allem der PL-901 haben sich hier fett eingenistet und sind da wohl nicht mehr wegzuoperieren. Aber so spielt nun mal das Leben... verrückt ist das schon!


    Liebe Grüße


    Andreas

    Hallo Ton und Sascha,


    erst mal ein gutes Neues Jahr. Ich denke, ich werde den 3009 auf dem Kyocera drauflassen. Das ist nämlich immer noch ein verdammt guter Arm und er bietet nach wie vor den Vorteil, durch den universellen Headshellanschluß verschiedene Systeme schnell und unkompliziert auszuprobieren. Ich werde mir an Systemen auch nichts Neues kaufen, denn ich habe noch genügend alte Brocken im Sammelfundus (u.A. ein altes Decca, ein Ymaha MC9, ein Shure Ultra 500, ein Denon DL 160 etc). Außerdem habe ich nur die SME Basis für meinen Kyocera und bin daher schon auf SME Arme beschränkt. Mein 3012 paßt leider nicht auf den Kyocera drauf... den werde ich mal irgendwann auf einen alten Garrard 401 (mit dem ich schon lange liebäugle) montieren. Klanglich erwarte ich bei Tonarmen sowieso keine großen Unterschiede, sofern Arm und System miteinander technisch harmonieren.


    Liebe Grüße


    Andreas

    Hallo Forumsteilnehmer,


    ich möchte hiermit einmal versuchen, meinen vorweihnachtlichen Neuerwerb vorzustellen, einen Kyocera PL-901. Ich denke, es handelt sich dabei um einen recht seltenen Dreher, der anscheinend aus einer Kooperation von Kyocera (von denen stammen das schwere anthrazitfarben lackierte Keramikchassis und der weiße Keramikteller) und Micro-Seiki (Elektronik, Know-how, Design, Produktion etc.) entstand. Das gute Stück wiegt satte 27 kg und hat einen Riemenatrieb. Ein im Chassis integrierter Motor von Matsushita (der gleiche wurde auch im Micro Seiki SX777 verbaut) treibt einen schweren Messingteller an, in den der weiße Keramikteller hineingelegt wird. Das Tellerlager enthält ebenfalls Keramikteile, so u.A. eine Keramikkugel. Das Gerät hat auswechselbare Tonarmbasen aus Metall, die außerdem noch verschiebbar sind. Bei meinem ist eine SME-Basis mit SME 3009 improved (Wechselheadshell) verbaut. Die Verarbeitung dieses Gerätes ist traumhaft. Zum Klang möchte ich mich nicht äußern, denn der ist meiner Meinung nach Systemabhängig und außerdem Geschmackssache. Bemerkenswert ist, daß als Hersteller auf dem Typenschild Micro-Seiki angegeben ist, gleichzeitig werden aber auch Kyocera und Cybernet angegeben.


    Ich wünsche allen Forumsteilnehmern einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Wer Weiteres zu den Kyocera Plattenspielern weiß (es gab ja auch noch PL-701, PL-910 etc) bzw. Betriebsanleitung oder Servicemanual für den PL-901 hat, möge sich bitte bei mir melden.


    Liebe Grüße


    Andreas


    [img=http://img379.imageshack.us/img379/3912/kyo13mq.th.jpg]


    [img=http://img379.imageshack.us/img379/9755/kyo21my.th.jpg]

    Hallo Phonofans,


    ich habe schon seit einiger Zeit ein neues Toshiba 403S stereo condenser cartridge im Schrank und heute auf einem Flohmarkt den passenden Equalizer SZ-1000 dazu gefunden. Der SZ-1000 ist von innen traumhaft schön aufgebaut und wirkt auch von außen absolut hochwertig. Auf der japanischen Seite


    Toshiba Aurex


    könnt Ihr Euch Abbildungen zu Sytem und Equalizer anschauen. Weiß jemand Genaueres darüber bzw. hat eine Bedienungsanleitung dafür. Oder hat selbst mal ein solches Kondensatorsystem von Toshiba ausprobiert?


    Für Tips/Hilfe wäre ich sehr dankbar. Unkosten werden selbstverständlich erstattet.


    Danke und liebe Grüße


    Andreas

    Hallo Uwe,


    auch ich habe schon einige NAD 3020er gehabt und sie erfolgreich mit Ballistol kuriert. Tippe mal darauf, daß bei Deinem 3020er der Eingangswahlschalter (wie beim Yamaha C-4 übrigens auch meist) Probleme mit der Masseverbindung hatte, was dann zu den Umschaltgeräuschen führt. Auch hier hilft dann nur Nachlöten der Gehäusekontakte des Schalters an die Platine. Das Ballistol kann nichts für Deinen Fehler.


    Was ich jetzt schreibe, soll nicht protzig oder belehrend klingen, sondern es ist wiklich Fakt. Ich habe eine recht große Sammlung von Hifiklassikern und bei allen meinen Geräten hat Ballistol noch nie geschadet... im Gegenteil: ohne Ballistol würden heutzutage so manche Klassiker nur mit extrem großen Aufwand zu restaurieren sein. Das Zeug wirkt Wunder und schadet nicht. Selbst auf hochwertige Hifiklassiker spezialisierte Werkstätten benutzen Ballistol zum Reinigen von Kontakten.


    Gruß


    Andreas


    .[/QUOTE]Hallo Andreas,


    dazu kann ich nur sagen, dass mir ein hilfreicher Geist mit Ballistol versucht hat, die Eingangswahlschalter eines NAD 3020 'zu reinigen'.


    Daraufhin knallten die angeschlossenen Lautsprecher bei jedem Umschalten dermaßen laut dank einer Spannungsspitze, die die Endstufe ins Klipping fuhr. Das hätte manchen Hochtöner gekillt!


    Von meiner Seite aus: NIE BALLISTOL VERWENDEN!


    Gruß - Uwe


    PS: Ansonsten - RETTET DIE YAMAHAS - sie haben es verdient!
    [/QUOTE]