Posts by Basstrombone

    an Kanalungleichheiten ist meist das System selbst oder ein nicht korrekter Azimuth verantwortlich...einige Nadeln und Nadelträger stehen oft schief zum Restsystem, das nach gemessener Justage die Gehäusekanten meist optisch schief stehen müssen um Kanalgleich zu sein...

    sehe ich auch so....ich hab mal versucht das zu messen....testschallplatte mit verschiedenen Testfrequenzen über PC und Audacity digitalisiert....nicht mal 0,1 dB Abweichung war in Audacity zu erkennen egal ob volles oder Null AS......feiner stellt das Programm leider nicht dar.....

    sind denn dann Klangunterschiede auch am ersten Song hörbar ? Oder gehts denn wirklich nur um die Endrille.....?


    Mein AT0c9III verzerrt auch bei 90 mü nicht auf einer Testschallplatte...vielleicht sind das genug "Reserven" um auch ohne AS Sopranstimmer in der Endrille sauber abzutasten ?

    mh....dann müsste der Faden unsichtbar gerissen sein .......oder das Gewicht pendeln, obwohl der Faden durch ist....


    Diese Geschichte "mit lauten Stimmen am ende der Platte das AS einzustellen" hört man ja öfter, ich konnte es in meiner persönlichen Praxis 30 Jahre analog aber nie nachvollziehen...


    Ich hatte auch schon mal Kandidaten, die wollten das AS bei mir auch nach Gehör einstellen und die waren nachdem sie das getan hatten sehr selbstzufrieden....dass ich das AS bei letzten finalen Durchgang wieder komplett ausgehängt habe, fiel denen komischerwweise nicht auf...


    Ich weis, AS ist einer der heilgen Grale der Analogtechnik, besonders hier im Forum, bloß meiner Meinung nach völlig zu unrecht....

    der richtige weg ist in der mitte


    a) Mit rillenloser Platte eingestellt...zu wenig AS, siehe Erklärung ake


    b) Mit verzerrenden Testsignalen eingestellt...zu hohes AS, weil auf keiner normalen Platte mehr als 50 - 60 mü sind, aber die System teilweise erst ab 70/80/90 anfangen auf einem Kanal zu verzerren


    Lösung: Mittelweg...auf rillenloser Platte so einstellen, dass der Tonarm langsam nach aussen wandert...


    Iss aber alles nur "akademisch" bzw. völlig überwebertet....hört soweiso niemand einen Unterschied, oder bildet sich ihn nur ein :-)

    so isses...außerdem kennen wir nur deine Darstellung und nicht die vom "Anbieter".....darum gibts ja Gerichte und Schiedstellen um die verschiedenen "erlebten Wirklichkeiten" (und jede Seite meint ihre wäre dir richtige) gegeneinander abzuwägen.....wir wissen auch nicht wie dein "Ton" war bzw. beim "Anbieter" angekommen ist....


    Deusch wäre es gewesen, wenn z.b. der deutsche Hifi Händler vor Ort, wenn du dort 7 Monate nach Erhalt eines TA dort wieder auftauchst und sagst, es wäre vom ersten Tage an defekt gewesen, habe aber in der Schublade gelegen...der hätte kräftig gelacht, wenn du dort gefordert hättest, es auf Garantie zu reparieren. Immerhin und da muss ich dir recht geben, wäre dort dann korrekterweise schriftlich eine ledigliche Überprüfung für einen Betrag X festgehalten worden, nachdem du entscheiden hättest können ober repariert wird oder nicht...das was du jetzt im Endeffekt hast, ist besser und kulanter als was wohl jeder deutsche Vetrieb/Händler angeboten hätte....aber ich denke das willst oder kannst du aufgrund der emtionalen Aufgewühltheit wohl nicht sehen......


    Ganz am Anfang der Ereigniskette steht immer noch das Versäumnis von Dir, das System nicht gleich bei Erhalt geprüft zu haben, aus eigenen Erfahrungen mit dem Anbieter (hatte dort auch einen Defekt bei einem MC one) weis ich, dass er sofort und ohne Problme für dich und in deinem Sinne gehandelt hätte...


    aber hätte hätte Fahrradkette hilft dir ja nicht mehr....vielleicht kommst du ja bald emotional zur Ruhe um wieder schön Platten hören zu können...das wünsche ich dir...

    ich sach ma so, hier passte der Kunde nicht in das lockere Gebaren zwischen vdh und dem "Anbieter", der sich, wie ich finde zurecht, nicht auf volle Erstattung einlies, weil ein paar Monate zwischen Erstversand und Feststellen des möglichen Anfangs-Defektes lagen.....


    wäre es " korrekt deutsch gelaufen", hättest du bei einem deutschen Anbieter rein garnix an Vergleich bekommen...

    es lohnt sich immer etwas ATOC9III im Haus zu haben ;-)


    Ich hatte gestern einen Hörgast, dem habe ich das OC9III im Vergleich zu einem van den Hul Colibri XGP LW vorgeführt und er fand das AT besser...ich auch zum größten Teil, tonal angenehmer, tieferer raum......das Colibri hatte lediglich in Sachen Auflösung und Dynamik etwas die Nase vorn....

    ich denke, die "ältere" OC9 Serie läuft aus...im Defektfalle eines OC9III schickt einem AT ersatzweise ein AT-OC9XML.


    Shakti hat hier im Forum alle diese Systeme mal vorgestellt...such am besten Mal...ich meine mich zu erinnern, dass das AT-OC9XML nach seiner Empfing schlanker im Bass sein soll als das alte OC9III. Darum hab ich noch ein OC9III aus Lagerbeständen bei einem Händler gekauft.....

    hab auch noch ein super erhaltene 2er "Amsterdam" über recordsale bekommen,...danke für den Tipp, klingt etwas edler und freier als die aktuelle Version....dass die 3 Extra Songs auf der aktuellen Version "eingespart" wurden, erklärt sich ganz gut, wenn man sie hört. Als Entscheider, was auf die Platte soll, hätte ich die 3 auch weggelassen ;-)