Posts by Basstrombone

    Hey Peter,


    nein leider nicht, die ist neu für mich etwas zu teuer und gebraucht wurde und wird sie zwar auf dem Audio Markt angeboten (Portugal und Dänemark), jedoch waren die Verkäufer nicht bereit trotz Sicherheitsleistungshinterlegung die Phonostufe zur Probe zu verschicken....

    Moin Moin,


    ich wollte mal berichten über meine Erfahrungen über die beiden Vorstufen.


    Meine Beschalle besteht aus:


    AVM V30 Vorstufe

    MEG Geithain RL901k LS (XLR verkabelt mit Silvercore)

    Plattenspieler Project RPM 9.2 Evolution mit Dr. Fuss Motorsteuerung und durchgehenden Grözinger Verkabelung

    Van den Hul Hul Colibri XGP lw


    Bisher hatte ich als Phono Pre die M1 VNYL von Musical Fideilty und war garnicht unzufrieden. Bis ich 3 weitere Vorstufen ausprobierte. Über nette Hifi Kollegen hier im Forum habe ich folgende Pres ausprobiert


    1) Lehmann Black Cube SE, tolle Analytik, da klar besser als die M1, aber im Grunde gesamt gesehen auf ähnlichem Niveau (Niveau ist KEINE Creme;-), tonal mir etwas zu "unmysikalisch"

    2) Bauer Audio, ging toll nach vorne, hatte tollen Raum, bloß etwas zu teuer für das klanglich gebotene im Vergleich zur M1

    3) Heed Quasar, upgedated auf mk3 plus Hoerwege Tuning, klang super, ging stramm nach vorne, toller Raum, besonders in der Tiefe, fetter Bassdruck, brummte in meiner Beschalle jedoch leider vernehmlich laut.


    Meine praktischen Anforderungen an die neue Vorstufe sind gewesen:

    1) XLR Ausgang, damit ich in meine V30 symetrisch gehen kann

    2) 2 Eingänge für Plattenspieler

    3) Anwenderfreundliche Bedienung und Anpassung von Kapazität und Impedanz


    Aur der Suche danach, fanden sich:

    1) cyrus phono signature 1800 Euro

    2) Hoerwege Phono Pre, ca. 1750 Euro

    3) Ayre Px5e 2800 Euro

    4) Elektrocompaniet 1900 Euro

    5) MF MX VNYL + Zusatznetzteil ca. 1180 Euro


    Die Hoerwege erlaubt leider nur den Anschluss eines PS

    Die Ayre ist nur auf 100, 1000 oder 47 kOhm einstellbar, anderes muss gelötet werden


    Aus wirtschaftlichen Erwägungen und sehr guten Erfahrungen mit der M1, habe ich mir dann bei Thaxxxx die MX plus Zusatznetzteil für rund 1kEuro bestellt.


    Diese habe ich dann per Ramses XLR an meine AVM v30 angeschlossen und war gespannt auf das akustische Ergebnis.


    Hier meine völlig subjektiven Eindrücke:


    1) Vom ersten Takt an war mir die MX tonal sofort symphatisch. Schöne Klangfarben, sehr real und nur ganz ganz minimal ins "Schöne" gefärbt

    2) Riesiger Raum in Breite Tiefe und vor allem Höhe, die M1 spielt bei mir nur bis zur Oberkante Box, die MX öffnet den Raum ca. 1 m weiter nach oben.

    3) Tolle Analye und Details, die ich mit der M1 noch nicht gehört habe, z.b. auf der Pladde "Tribute to Nat King Cole" von george Benson. Big Band Swing der alten Schule, gut aufgenommen. Da ist z.B. bei einem Stück eine Basslinie und mit der MX hört man noch dazu, dass ganz leise eine Männerstimme "Dubd dub dub" dazu singt. Und diese Analyse wird nicht mit Anstrengung, Enge, Gepresstheit oder überzogenen Höhen erkauft. Es klingt völlig frei luftig und gelöst.....

    4) Tolle Grobdynamik, macht auch bei Michael Jackson und ACDC spass.

    5) Am meisten begeistert mich aber bei "Klassik" (bin studierter Orchstermusiker), die Ortung, Raum und Detailvielfalt...das ist wie Fernsehen, voll plastisch und eindrücklich, bloß ohne visuelles sondern nur als hörbares Bild. Plattentip hier: Brucker 7. Symphonie und Siegfried Idyll, Wiener Philh. Georg Solti, Decca 6.35166 DX von 1978 !!!!!

    6) Auch bei akustischen Material, Gitarren, Klavier und Gesangsstimmen sehr authentisch eindrücklich für mich...


    Im Vergleich zur M1 also wirklich in alles Belangen klar besser und zwar sofort hörbar...die M1 klingt im Vergleich doch einfacher, vor allem milder, zu mild, sehr gut für vielleicht zu strenge oder zu analytische Ketten. Sie hat nach wie vor eine schöne Musikalität


    Was klanglich negatives finde ich bisher nicht an der MX, im vergleich, zu allem was ich bisher in meine Kette hatte, gesamt gesehen BISHER die mir am besten gefallene Vorstufe. Sie bleibt erstmal.


    Was blöd ist, dass ein 2. Plattenspieler nur per 5pol XLR MiniStecker-female angschlossen werden kann. Mangels Standardkable muss man also selber löten oder löten lassen.


    Interessant ist, dass die MX was die Netzpolung angeht, eine wie ich finde klar hörbare Vozugsrichtung hat. Falsch herum, klingt es nicht so frei und räumlich, irgendwie begrenzt


    Das Standardnetzteil habe ich auch mal ausprobiert, klingt doch recht einfacher das Klangbild damit....klangliche Reihenfolge wäre ungefähr:


    1) Upgrade Netzteil richt gepolt

    2) Upgrade Netzteil falsche gepolt oder Standard richtig gepolt

    3) Standard falsch gepolt

    Also ich finde solche Hinweise sehr wichtig und bin dankbar dafür. Ich habe meinen durchverkabelten Tonarm nun wiederbekommen, was aber 3 mal länger als vereinbart gedauert hat und nur nach massiver Quengelei überhaupt geklappt hat.


    Den Gedanken den ich noch hatte, für meinen zweiten Dreher gleich einen komplett durchverkabelten Tonarm zu bestellen habe ich intern storniert. Man könnte höchstens per Nachnahme bestellen...aber das wird MR wohl nicht anbieten....

    ich hatte mal einen 145mk2 von Thorens, der lief auch manchmal anders herum...was defekt war, war der Anlaufkondemsator, wenn ich mich recht erinnere

    hey, was für einen TA hast du denn am verglichenen Thorens 206 ?


    Und eine Universalhaube, die man auch UM den ganzen Spieler herum (mit Kabelauschnitt) anfertigen lassen kann (also nicht wie üblich AUF dem Dreher) kann man günstig bei Sora.de maßanfertigen lassen


    LG Basstrombone

    ich hab aus der Amazon 5 für 55 Euro ein schönes Heavy Doppelalbum mitgekauft, Atlas Losing Grip Currents....für Metal durchaus als audiophil zu bezeichnen, vor allem gesanglich nicht das übliche Gekrächze, sonder tolle Männerstimme


    https://www.amazon.de/Currents…s=atlas+losing+grip+vinyl


    Ansonsten leg ich immer gerne mal wieder Rage against the Machine auf, klingt auch für den Musikstil erstaunlich differenziert und klasse genau gespielt und macht trotzdem schön Druck ;-))))

    Hallo,


    ich habe auch vor Wochen 2 Tonarme zu Grözinger geschickt zum Durchverkabeln. Vorher, wärend der "Kundenaquise" war Herr grözinger sehr gut telefonsich und Mailmäßig zu erreichen und hat binnen Minuten immer geantwortet. Er schrieb mir, das der Auftrag inkl Postlauf nur 10 Tage dauen würde.


    Die 10 tage verstrichen ohne Ergebnis.


    Nach Anruf von mir, gab es das Versprechen von ihm, die Tonarme morgen auf die Reise zu schicken. Den angeforderte Trackingcode übermittelte er nicht, entsprechend kam auch nach einer Woche nichts an. Mehrere Anrufe nahm er nicht entgegen.


    Als ich dann mit meiner Büronummer anrief (die kannte er noch nicht), nahm er ab und entschuldigte sich sichjtlich überrascht, weil er krank geworden wäre und es ihn voll erwischt hätte. Er Versprach aber die angeblich fertigen Tonamrme nun am nächsten tag zu verschicken. Einen Sendungscode und ein Paket habe ich vom Ihm seitdem (6 Tage) wieder nicht erhalten...seitdem keine Telefonannahme und Beantwortung von Mails.....entweder immer noch krank, dickes Fell, peinlich berührt oder was weis sonst noch


    Wenn ich in 2 Wochen Urlaub mache (In Bayern) werde ich ihn mal persönlich besuchen, mal sehen ob er meine Tonarme überhaupt noch hat, wenn nicht...................????????


    Von der Seriosität kann ich Herrn Grözinger nicht empfehlen........

    Hallo,


    wie im Hififorum und auf der offiziellen Seite der Insolvenzverfahren der Gerichte zu lesen war, wurde bei obigem Shop das Insolvenzverfahren eröffnet.


    https://www.insolvenzbekanntmachungen.de/


    Man findet es dort am besten unter dem Suchbegriff des Inhabers Stefan Gellrich.


    Man sollte dort tunlichst nichts mehr mit Vorabüberweisung kaufen, am besten nur noch per Nachnahme. Wer bis zur Eröffnung des Verfahrens dort Gelder geparkt hatte und auf Lieferung der Ware hofft, muss noch an ein Wunder glauben. Das Geld versickert wohl in der Insolvenzmasse


    http://www.hifi-forum.de/index…ead=18504&back=&sort=&z=7

    Quote

    Wenn es mich zu sehr ärgert, dann denke ich an die 70er und 80er, wo sich niemand (zumindest den ich kenne) Gedanken un sein System gemacht hat, Tonabnehmer auch mal mit einem Groschen beschwert wurden, damit die Nadel nicht springt und LPs ohne Hülle in der Gegend rumflogen


    ....und man vergesse nicht, die heissen Scheunenfeten bei denen Salatsauce ,Zigarettenasche und Bier auf den Platten gelandet sind oder eilig in der Liebesnacht gewechselte schwülstige Samenzieherplatten


    Ich tausch dann um, wenn der Hörgenuss au Dauer gestört ist. Höhenschläge die ich nicht höre, sind mir wurscht. Eine Michael Jackson Bad und eine Phil Collins mussten zurück, das die B-Seite über de Hälfte komplett auf einen Kanal verzerrte.


    In letzter Zeit hatte ich jedoch Glück, die letzten ca. 10 bestellten neuen Platten waren durchweg gut

    relativ neu am Markt ist der Project


    man hat dann 2 Möglichkeiten, zum einen die Phonostufe im Projekt nutzen oder den normalen Hochpegel-Chincheingang des Projekt, der wandelt auch von Analo zu Digital. Zweiteres ist klasse wenn man schon eine gute bzw. bessere Phostufe hat und noch anderes Sachen Digitalisieren möchte, z.b. Casetten oder Tonabänder. Verbindung dann auch per USB zum PC.


    http://www.box-designs.com/mai…s2usb&cat=ds2line&lang=de

    Also wenn du das Max rausholen möchtest, dann würde ich in eine höhere Liga greifen, das OM 30 ist schon ein gutes MM,


    z.b.
    Musical Fidelity MX-VNYL oder M1-VNYL (gebraucht)
    Heed Quasar oder
    Mission Phono Signature oder
    Creek Wyndsor


    Den Gram amp Krempel hat mir Phonophono auch mal empfohlen und icn habs gekauft und garnicht gut gefunden...klingen etwas muffig und keine Einstellmöglichkeiten