Posts by Basstrombone

    lass das bloß sein, der Player hat bestimmt innen liegende Trimmpotis für 33 und 45...am besten du holst dir über Vinylengine.com (muss man sich einfach mal registrieren) das Service Manual, dadrinn wird genau beschrieben, wo die liegen.....mein 145, 318 und 320 hatten das zumindest....

    mhh....ich denke Raumprobleme mit Tuning von Hifikomponenten zu begegnen ist der völlig falsche Weg


    Besser ist es wohl mit Raummaßnahmen und Aufstellungsversuchen von LS und Hörplatz etwas zu verändern.


    Wenn es müde und matschig klingt gibt es wohl zuviele Raumreflexionen und zu lange Nachhallzeiten. Dann müsste man die LS mehr auf den Hörplatz einwinkeln und ggf. an den Reflexionsflächen Abhilfe schaffen, z.b. am Boden mit Teppich, an Decke mit Diffusoren und an den seitlichen Reflexionsflächen mit Absorben z.b. von Aixfoam, es gibt aber auch schickeres in Bildoptik, das fällt dann garnicht auf. Oder mal nen Raumakustiker kommen lassen.


    Oft reicht auch einfach nur Zeit, bis man sich auf die anderen Akustik eingehört hat.

    gegen subtile Klangbeeinflussung durch Klangregler habe ich rein garnix einzuwenden, sie sind sogar manchmal nötig um den Klang für MICH erträglicher zu machen, z.b. bei extrem bassschwachen Aufnahmen oder zu hell klingenden Platten.


    Ich sehe und höre allerdings auch oft "Anlagen" wo standardmäßig die Loudness aktiviert ist und der dazugehörige Anlagenbesitzer sich so an den Klangsumpf adaptiert hat, das er den eingestellten Klang als normal und sogar "geil" empfindet. Hört man sich dann darauf eine gute Aufnahme mit akustischen Instrumenten an, klingt z.b. eine Trompete wie eine Posaune, eine Gitarre erscheint in der Größe eines Kontrabasses, Frauenstimmen klingen nach Tenor und bassstarke Aufnahmen dröhnen die Bude voll...UND DER ANLAGENBESITZER MERKT ES NICHT MEHR :-(


    Zwar war ja meist niemand bei der Aufnahme dabei und weis somit auch nicht um die gewollte echte Akustik der Scheibe, jedoch kann man an akustischen unverstärkten Instrumenten schon mal ganz gut abschätzen, ob man mit der annähernd klanglich richtigen Abstimmung hört. Und da hapert es oft bei den Hörenden, die noch nie oder das letzte mal vor Jahren in einem Konzert mit unverstärkten akustischen Instrumenten waren.


    Wer z.b mal live in einer Mozart-Oper und einen großen Theater war, der wird verblufft sein, wie leise das ist, das iss dann ja auch nix mit Loudness, vor allem Bass-Sänger und durchschnittliche Tenöre kommen dann kaum gegen das Orchester an und das Orchester muss dann sehr sehr leise spielen...und ich meine damit jetzt keine "Musicals" in denen ja permanent mit Verstärkung gearbeitet wird....


    Übrigends...auch von der Instrumentenentwicklung von akustischen Instrumenten her, ging es über die Jahrhunderte immer mehr in Richtung "voller Bass"...eine Klavier oder Cembalo aus dem 19. oder gar 18. Jahrhundert klingt für unsere Ohren heute dünn und fahl, Basstuben oder Bassposaunen aus der zeit hatten Schallbecher wie heutige Trompeten .....und auch die absolute Tonhöhe wurde immer weiter in die Höhe geschraubt um es brillianter klingen zu lassen.....zu Chopin Zeites war z.b. ein Flügel auf ca. 430 Hz (a) gestimmt, heute ich man bei 440 bis 442...


    Es scheint also ein normaler menschlicher akustischer Wunsch zu sein, es immer spektakulärer klingen zu lassen und genau da ordne ich auch die Verwendung von Loudness ein...an sich ne gute Sache, die meisten "missbrauchen" es und verschlimmern leider den Klang....

    Also bei Accuphase Amps die Comp Taste zu benutzen finde ich schon heftig, das ist ja Bassgebrummel ohne ende, völlig verfälschter Frequenzgang, zumindest bei meinem verflossenen E-307.


    Wenn man allerdings nun sehr bassschwache LS hat und sehr leise hört, könnte man das verwenden, aber wer will und hat das schon ;-) ??

    Quote

    Ob man den Output ebenfalls gleichzeitig belegen kann würde ich einfach ausprobieren. Wenn man am PC und am Verstärker beide Eingänge nicht gleichzeitig offen hatt sollte es kein Problem sein

    Nein Nein !! Wie schon gesagt, es funktionieren immer beide Ausgänge gleichzeitig. Ist doch schon mehrfach von Nutzern hier ausprobiert worden. Bei mir geht die Chinch Leitung zum PC zum digialisieren und GLEICHZEITIG höre ich über XLR an meinem Vorverstärker.

    gleichwertige zweiphasige Ansteuerung anstatt einphasige Ansteuerung plus Schiebekondensator.....hatte den gleichen Effekt damit wie aerodreher.....Vibrationen am Project-Motor waren damit sofort weg, denn warum etwas wegdämmen??, Es wäre doch besser die Vibrationen garnicht erst entstehen zu lassen....und klanglich tut sich damit auch eine Menge....es klingt rhytmisch treibender und dynamischer.......

    Jaja Reichmann Audiosysteme...nun schließt sich der kreis, mein bevorzugter Hifihändler Fidelity Acker und Buck, meinten schon, die seien in höchsten Maße unzuverlässig,l das scheint sich hier wiederzuspiegeln

    Ich verwende 2 oder 3 Knostiwannen direkt hintereinander.........


    1. Waschgang in der ersten Wanne mit Art du son Lösung...

    2. Spülgang in der zweiten Wanne mit dest. Wasser plus Klarspüler für die Spülmaschine


    In ganz üblen Flohmarkt Fällen mach ich die 3 Wannen Stasse


    1. Waschgang mit 60/40 dest. Wasser/Isopropanol

    2. Waschgang mit Art du son Lösung...

    3. Spülgang mit dest. Wasser plus Klarspüler für die Spülmaschine


    Der Ergebnisse sind toll und die Lösung in der zweiten oder dritten Wanne bleibt auch nach ca. 30 Platten immer noch klar......und die Vorspülplörre kost ja nix und ist schnell ersetzt


    Trocknen tut das ganze im Ständer mit dem "Ablaufmittel" für die Spülmaschne in ca. 5 - 10 min.....es läuft mehr ab als das es trocknet...


    Und für ganz hartgesottene hier meine Accuschrauber-Knosti Lösung: Ich schraub die Platte mit Knostispindel in einen Accuschrauber und dreh damit die Platte ca. 50 ganze Umdrehungen sauber und gleichmäßig durch die Bürsten in den (2 oder 3) Knostiwannen


    Absaugung ist an sich toll, jedoch saugt man ja auch aus der Umgebungsluft wieder staub an und die landet dann teilweise wieder auf der Platte

    Also ich hab mir vor kurzem neu die LP Wish you were here gekauft und fand den Klang OK.......neulich fiel mir auch auf dem Flohmarkt eine WYWH LP für 2 Euro in die Hände....die SACD hab ich auch noch


    Die beiden Platten haben einen immensen klanglichen unterschied...die alte Version ist mit deutlich höherem Pegel aufgenommen, dafür im Bass etwas schlanker.....die neupressung ist viel leiser und im Bass deutlich stärker...die alte kritzelt minimal, auch nach Wäsche, gelegentlich...die Neupressung ist 1a was das angeht..


    Ob die neue Version dynamikkomprimierter ist, dazu wage ich kein Urteil......


    Die neue LP Version und die SACD haben wohl das gleiche Mastering, ich höre da kaum Unterschiede, obwohl mir da die LP auch minimal besser gefällt, da mein van den Hul Colibri die Aufnahme etwas "anfrischt", was ihr gut tut, denn die Aufnahme an sich ist jetzt nicht besonders audiophil, sondern eher etwas muffig aufgenommen....


    am meisten spass macht mir die SACD 5.1 Mehrkanalspur...da kommt beim Titelsong Wish you were here z.b. Das Radiosender suchen re. hinten und der Typ geht fdann nach vorne, räuspert sich und fängt an Gitarre solo zu spielen, was mittig von vorne kommt, wärend das Radio Gitarrenstrumming immer noch von hinten rechts kommt......das alles ist mit Stereo garnicht erfahrbar....


    Und da ich damals kein Quadro hatte, genieße ich es nun als 5.1 SACD

    meine jpc Lieferung mit Platten lag gestern ab mittag bis abends bei Abholung bei 30 Grad in der Packstation, die stundenlang der prallen sonne ausgesetzt war.....und dann war die Lieferung noch in einem oberen fach....


    bei entnahme war die Pappverpackung merklich war, aber noch nicht heiß, tippe so auf 40 - 45 Grad.....die Platten innen drin waren etwas kälter als handwarm.....


    Die Platten waren völlig wellenfrei.....

    ich bin für die Hörmethode......denn wenn man keinen Unterschied zwischen den 2 möglichen Netzpolungen hört , ist es doch sowieso egal wie rum der Netzstecker in der Dose steckt.....und hört man einen reproduzierbaren Unterschied, ist es die günstigste 0 Euro Methode


    Man kann natürlich auch einen Oehlbach Phaser kaufen oder beim Händler mal ausleihen, die Dinger sind aber nicht zu 100% verlässlich

    tja wie teuer darfs denns ein ??


    ich werf mal einen Musical Fidelty MX ins Rennen.....hab daran neben einem Van den Hul Colibri, ein 2m Silver laufen und hatte da schon mal eine 2m Black Nadel dran...kang sehr schön, räumlich und druckvoll

    Wenn ich mich recht erinnere, kann man bei weggeschwenktem Tonarm, die Tonarmauflage einfach nach oben herausziehen. Wenn man dann das Feststellschräubchen (was man auch zur Höhenverstellung der Tonarmbank verwendet) lose dreht, kann man dann das verbleibende Tonarmliftrohr einfach nach unten aus der Führung nehmen und dann befüllen...


    Ich meinte eigentlich 1.000.000er Siliconöl...hatte bloß eine 0 vergessen

    ja auch mich nervt mein TP92 mit gleichem Verhalten. Als er ganz neu war, senkte der Tonarm sich langsam, aber das wurde nach und nach schneller und nun ist gar keine Dämpfung mehr vorhanden.


    Es liegt wohl daran, dass das "Rohr" in dem der Tonarmlift sich bewegt, nach unten offen ist, und das Dämpfungsmedium über die zeit nach unten rausläuft.


    Ich werde es jetzt mal mit zustopfen und Auffüllen mit 100.000 er Silikonöl probieren....

    mh...ich denke, dass die MX der Trigon ansich weit überlegen ist. Symterisch oder nicht ist da fast egal...ich zumindest höre keinen Unterschied meiner MX am XLR zum Chinchausgang...sind aber auch nur 1,5 m Kabel, die ich da jeweils liegen habe.....


    Teddy Pardo netzteil ? keine Ahnung, ich benutze das Upgrade Netzteil von MF, es gibt aber hier auch jemanden, der betreibt die MX an einer Motorrad Baterrie....

    Also ich hatte in meinem e307 fast alle AD Karten im lauf der zeit durch...erst ad9, dann ad10, die ad 20 hab ich ausgelassen und dann wider die ad30 direkt aus Japan bestellt......die erinnerungen an die AD9 sind schon fast verblichen, so lang ist es her...


    Von allen fand ich die AD10 nicht soo gut, da sie sehr wenig verstärkung hatte, man den Amp weit aufdrehen musste und es dann schon vernehmlich gerauscht hat.......aber sie klang etwas räumlicher als die ad9.


    Die ad30 war dann richtig klasse, hohe Verstärkung, extrem rauscharm und klang frei räumlich detailiiert und druckvoll, viel besser wie ad9 und 10.....


    Die AD 30 würde ich in etwa so einschätzen wie andere Phonopres der 800 euro Liga, etwas wie eine Musical Fidelity M1 Vinyl.....meine jetzige MX Vinyl schlägr aber beides deutlich......


    das gute an den Karten, man spart ein Strom und ein Kabel vom Vorverstäker zum Amp


    mein rat, wenn ad Phonokarte von Accuphase, dann gleich die AD30...in welchen Amp soll es denn laufen ?