Posts by Basstrombone

    ja danke ;-) Hab hier im Forum neulich was gelesen, dass einer meinte, wenn AS nicht stimme, seien gerne mal die Hallfahnen einer Gesangsstimme nach rechs oder links verschoben, sowas würde ich gerne mal vorgemacht bekommen. Auf meiner bescheidenen Beschalle (Colibri, Geithain 901) kann ich sowas nicht akustisch ausmachen.....soll mir mal einer vormachen und zwar "blind" (das war es wieder das un-Wort), bin dann aber gern brereit, falls es klappt diese Hörfertigkeiten anzuerkennen und mit gleichzeitig einzugestehen, dass meine geschulten klassichen Musikerohren nun doch nach und nach altern ;-)

    weil die Reibung der Nadel und damit die Skatingkraft IN DER RILLE im Gegensatz zur FREIEN FLÄCHE eine ganz andere, nämlich viel höhere ist.


    es ist schon erstaunlich dass die Mär der Skatingeinstellung auf der Freifläche anscheinend nicht auszurotten ist.


    Andererseits muss man Bedenken, dass die Skatingeinstellung mittels ansteigender Rillenauslenkungen ( z.B. 40, 50, 60 mü) meist zu hohen Skatingkompensationen führt, da solche hohen Auslenkungen auf einer Schallplatte meist garnicht oder nur kurz vorhanden sind.


    Salomonisch nehme ich deshab eine Einstellung aus beiden gemittelten Werten...


    UND JETZT Achtung: Ich hab noch nie in meinem 35 Jährigen Analogleben einen Unterschied gehört, weder im Pegel, noch in der Räumlkichkeit, ob nun eine Platte OHNE, MIT ZU HOHEM oder mit richtigem AS lief.


    AS wird nach meiner Meinung komplett überbewertet. Soll mir einer mal an seinem Dreher blind vorhöhren, ob sein AS richtig, zu hoch oder zu tief eingestellt ist...


    Bei mir ist die AS Phobie abgestellt....der neue Brytson Tonarm/Plattenspieler hat z.b. auch gar keine AS Einstellung mehr


    Bei meinem van den Hul Colibri gibt Van den Hul eine Antiskating Kraft von 0,5 gramm an, so wenig kann ich an meinem Project 9cc Evolution Tonarm gar nicht einstellen, da beginnt die erste "kerbe" für das Antiskating Gewicht erst bei 1,0 gr.

    also ich hab ja den ah-d2000 und er wird quasi als halboffen beschrieben, obwohl er eine durchgehend ohrumschließende Hörmuschel hat. Da gibt's es dann aber noch einen minimaler Spalt, den man auch noch durch verdrehen tatsächlich schließen kann (was ich aber nie gemacht habe) . Die Abschirmung finde ich so ganz gut...da gibt's aber bestimmt bessere......das beste für Abschirmung von aussen sind sowie eher per Ohrabguss angepasste InEars

    Mir scheint auch folgendes wichtig...laut Manual vom MX soll man an den Mini-XLR Anschluss tatsächlich auch nur eine symmetrische Quelle anschließen, da fällt MM schon mal flach. Auch bei MC muss dann die Tonarmverkabelung auch streng symmetrisch und vor allem ohne Masseführung sein, vor allem dürfe keine Verbindung zur Motormasse bestehen. Man solle es vor allem vermeiden, Plattenspielerchinchausgänge mit einem Kabel zu versehen, was von 2 Mal Chinch auf 5pol Mini XLR konfektioniert sei. Sonst komme es zu Brummproblemen laut Manual.


    das gilt es vorher zu klären...an den 5pol mini-XLR passen also eigentlich nur MC Abtaster und die Tonarmverkabelung muss auch symmetrisch sein.....


    ein 5 Pol Mini XLR Stecker female wäre das hier


    https://www.reichelt.de/XLR-Ku…rstct=lsbght_sldr::166187

    also da fallen mir ein, aber alle etwas teurer....darunter macht es auch keinen Sinn, zumindest ich war mit der 200 Euro Lige sehr schnell unzufrieden.....


    Denon AH-d7200

    Fostex th 500

    Sony MDR Z7

    Audeze EL-8

    Audioquest Nighthawk


    Gebraucht und gut in deinem Bereich, aber schon etwas älter (so 5 Jahre) sind die Denons


    ah-d 5000 oder 2000


    ich hab ggf. auch einen D2000 zu veräußern.....läge dann unter 200 Euro

    Naja so wie ich das sehe, geht es um 4,50 Euro, die das540er komischerweise teurer ist


    540er 299,50

    Silver 295,00


    Bei der red/520 sind es 10 Euro Unterschied mehr für das 520er, was mich auch wundert


    Wie früher die Preise waren hab ich auch grob in Erinnerung, dass die 5xxer günstiger waren...aber auch bei den Komplettsystemen dazu scheint sich das Preisverhältnis gedreht zu haben....


    komische Geschichte das-......

    Hey Sebastian


    ich habe bei meinen RL901k die Trimmpotis beider Boxen auf voll.


    Einen Lautstärkeregler nur bis 11 Uhr zu benutzen halte ich für völlig normal. Bei meinem früheren Verstärker war es bei 11 00 Uhr schon Partylautstärke.


    mein jetziger AVM V30 hat zwar auch noch ein "Drehrad", damit wird aber elekronisch die Laustärke geregelt mit Displayanzeige 0 - 100 und ich bin meist bei 50 - 60.


    Ich glaube nicht, dass wenn man die Potis runterregelt, es zu Klangverschlechterungen kommt, denn auch voll aufgedreht sind die Potis ja im Signalweg.


    Und Kanalgleichheit kann man ja gehörmäßig ermitteln...z.b. mit einem Monosignal, was dann genau aus der Mitte kommen muss. Oder mit ner Stereo Aufnahme, von der man genau weis, dass z.b. die Stimme exakt aus der Mitte kommt

    Also man sagt so landläufig, den Sound macht die Vorstufe...ob das stimmt keine Ahnung. Wenn ich mich recht erinnere hat der Marantz 68 nur eine Processor Schleife, ob darüber das anbinden einer Vorstufe oder Endstufe klappt, bin ich überfragt.


    Ich habe eher die Philiosophie, was vorne an der Abhörkette nicht da ist, kann weiter hinten auch nicht verstärkt werden. Andereseits drücken bestimmte Komponenten (auch Verstärker) dem Sound Ihren Klangstempel auf.


    ich würde also vorne an der Kette mal Änderungen andenken, z.b. am Phonopre, vielleicht gibt's nette Hifi Kollegen hier in deiner Nähe, die dich mal mit ner anderen Phonostufe besuchen ? Ich komme z.b. aus Hamburg.


    Falls es dicht reibt den Amp auszutauschen, weil schon älter (was ich gut verstehe, wenn man "Bock" auf was neues hat), kann man auch zu einem kräftigen Röhrenvollverstärker greifen. Wenn du keine große Halle mit großen Pegeln zu beschallen hast, dann reichen die nämlich für den heimischen Gebrauch von der Leistung her aus. mir fällt da z.b. Lua ein ein 4040 z.b..

    Nein Nein !!!


    Dein Marantz ist ein Vollverstärker, der hat quasi den Vorverstärker und den Endverstärker in einem Gerät.


    Falls dein Marantz einen Vorstufenausgang hätte, könntest du daran eine Röhrenendstufe anschließen.

    Falls dein Marantz einen Endstufeneingang hätte, könntest du daran einen Röhrenvorverstärker anschließen.

    Falls dein Marantz einen Phonoeingang hat, hätter er auch den Phonovorvorverstärker integriert.


    Ich würde eher mal den Phonopre Lehmann überdenken, an sich ein tolles Gerät, klingt bloß für viele zu analytisch. Leicht angewärmt sind eher die Musical Fidelitys MX oder M1


    oder anderes System was wämer klingt z.b. Grado, z.b. ein Sonata

    Also das 2m Black wurde hier ja schon schlecht geredet, dem kann ich mich nun garnicht anschließen...ein Denon 103 klingt für meine Ohren dazu im Vergleich eher kalt und unmusikalisch, ich empfinde den Klang als unbedeutendes Gedudel.

    Das 2mBlack hat darüber hinaus eine sehr kräftige Ausgangsspannung, könnte also wenn es doch ein Röhrenvollverstärker wird, laut genug sein gegenüber einem doch eher leisem MC. Das 2m Black "rockt" für meine Ohren, hat Druck, macht Spass UND vermittelt viele Details und Räumlichkeit...ich finds klasse !!! Aich Stimmendarstellung finde ich super..


    Falls du nach allem probieren das 2m Black verkaufen willst, melde ich schon mal mein Interesse an ;-)


    Warm und voll klingende MM Systeme sind z.b. die Grados, z.b. ein Sonata....


    Auch dein Lehmann PhonoPre ist eher auf der analytischen Seite...probieren könntest du mal eine Musical Fidelty MX Vinyl oder noch etwas wärmer eine M1 Vinyl (der Vorgänger es MX)

    tja keine Ahnung...hat einer die EAR im norddeutschenRaum ? , ggf. hamburg...dann könnte man sich dazu mal treffen.


    Ich mach das dann immer so, dass ich die 2 Phonopres an meinem AVM V30 gleichzeitig anschließe und die Eingänge einpegele, dass isss der Vorteil an in der Laustäreke in 0,5 dB Schritten anpassbaren Eingängen....


    Dann muss man nur noch das Phonokabel vom PS auf die andere Pree umstecken und los geht der Vergleich....

    Hallo Frank,


    da kann ja gut sein.....obwohl laut höre ich eigentlich nicht...aber auch nicht gerade leise....ich hab auch mal den Vergleich gemacht mit der intergrierten Phonostufe in meinem AVM V30...das Ergebnis war dann doch eindeutig für die MX......das Phonomodul der V30 basiert zwar auf den Einschubmodulen, ist aber wohl weniger aufwändig und weniger wertig aufgebaut....


    Welche LS sind es denn bei Dir ?


    Und Hallo Mäckel....


    magst du mal genauer beschreiben, wie du das realisiert hast (kabel, Controller dazwischen, wie lädst du, wie lange spielt die MX mit einer Ladung ?)

    Hey Nobbie...ich und kurzentschlossen ? Ist ja ganz was neues ;)


    Kleine Ergänzung...ich hatt die MX auch noch mit bei aerodreher und dort haben wir mit der Lehmann verglichen und auch dort waren die Netzteilunterschiede und verschiedenen Netzpolungen klar auszumachen.....


    Ob ne Hoerwege oder Ayre oder die hier gepostete Perreaux mir nicht noch besser gefällt, ist ja noch offen, es bleibt weiterhin immer der weitere Weg nach oben offen...momentan macht mir das Analoghören mit der MX wieder richtig viel Spass....

    Hey Philip..


    schön das es am anderen Ender der Internetleitung ähnliche Erfahrungen gibt. Und du hast Recht, das am ehesten zu merkende, ist dass der Raum größer und besser abgebildet wird........leider kann man nicht mitteilen/sharen, welche Richtung der Stecker zu stecken ist, denn er ist ja ohne Markierung

    Hey Peter,


    nein leider nicht, die ist neu für mich etwas zu teuer und gebraucht wurde und wird sie zwar auf dem Audio Markt angeboten (Portugal und Dänemark), jedoch waren die Verkäufer nicht bereit trotz Sicherheitsleistungshinterlegung die Phonostufe zur Probe zu verschicken....