Ich muss mal fragen, ist hier noch Interesse daran besteht meine Erfahrungen mit einem Kleinanzeigenschnapper zu posten?
Marco, nur los und ein paar weitere Bilder wäre auch schön zu sehen ![]()
Ich muss mal fragen, ist hier noch Interesse daran besteht meine Erfahrungen mit einem Kleinanzeigenschnapper zu posten?
Marco, nur los und ein paar weitere Bilder wäre auch schön zu sehen ![]()
Sieht zwar wuselig von innen aus, ist aber herrlich zu reparieren und restaurieren. Und er klingt ziemlich ordentlich, der Kleine!
Ist bei einen THE FISHER KX90 auch nicht anders ...
Klingt auch ganz "röhrig" ![]()
Ich bin den Thread mal durchflogen und meine nicht einer meiner Lieblingsgeräte hier gesehen zu haben ...
In diesem Fall ist unbedingt darauf zu achten, das der Phono-Wahlschalter nur bei zugedrehter Lautstärke betätigt wird, weil auch bei normaler Hörlautstärke die u. U. auftretenden Umschaltgeräusche einen Hochtöner beschädigen könnten.
Das ist bei meinen YAMAHA C-2 nicht der Fall, alle Umschalter arbeiten ohne Umschaltgeräusche, kann aber für den YAMAHA CA-1010 anders sein ...
P.S. MM-MC Umschalter sind generell hochproblematisch - meistens habe ich im Interesse der Nachhaltigkeit die Umschaltfunktion beseitigt, sofern dich der Anwender auf eine Gattung festlegen (oder sich ein zweites Phonoteil zulegen) konnte. Ich schätze die Wahrscheinlichkeit hoch ein, das nach Durchführung einer solchen Maßnahme bei dem hier erwähnten Exemplar der Fehler verschwunden ist oder zumindest erheblich leichter einzugrenzen ist.
![]()
Gerade beim INPUT-Schalter war ich tatsächlich geneigt, diesen zu ersetzten. Aber, wie gesagt, läuft wieder und ich belasse es mal im Moment dabei, denn mir ging es auch das "Original" zu erhalten ![]()
Bevor man anfängt auszulöten:
Danke für den Tipp. Es gibt so viele Angebote, dass zum Teil nur ein Ausprobieren hilft. Hast Du bereits Erfahrungen damit ?
Meine sind nämlich, dass über kurz oder lang es zu den erwähnten Verharzungen kommt und man fängt wieder von vorne an ...
Sorry, etwas OFF TOPIC, aber es kann eventuell helfen ![]()
Hallo Christian,
auch wenn es sich bei mir nicht um den YAMAHA A-1060 handelt, sind die üblichen Überltäter bei so alten Geäten die Kontakte.
So sahen die Wahlschalter bei mir aus und so wie ich das sehen konnte hatte sich schon jemand daran versucht mit Kontaktspray das Problem zu lösen, mit dem Ergebnis, dass dieser über die Jahre verhazt und die klebrige Masse Kontaktherstellung vermeidet. Der Harz ist gut an den Klümpchen rund um den Wahlschalter zu erkennen...
Ich bin gerade dabei eine YAMAHA C2 Vorstufe auf vordermann zu bringen und habe ähnliches Verhalten. Bei mir sind es definitiv die INPUT Schalter. Die werde ich nächste Woche säubern. Das kann sehr zeitraubend werden, denn üblicherweise müssen die Schalter von den Platinen entötet und dann gereinigt werden.
So ging es mir auch mit der passenden YAMAHA B2 Endstufe, da funktionierten so gut wie keine Schalter mehr.
Mein bescheidener und überarbeiteter "German Chinakracher" ![]()
Ein paar Stunden später als das Bild gestern im Hörraum-Thread
Was für ein Blick ...
Das chinesische gleichrichter Röhren offenbar eine kürzere Lebenserwartung haben hab ich bei einem Bekannten schon mitbekommen. Der hat dann alte englische eingesetzt, ich glaube von mullard. Die gehen bis heute bei ihm. Die China Dinger hielten nur so 1 Jahr
Ich habe mir für Testzwecke im Jahr 2018 einen ähnlichen Verstärker zugelegt und auch bei den war der Ladekondensator nach den Röhrengleichrichter viel zu groß, nämlich 220uF.
So habe ich den Verstärker viele Jahre betrieben und die Gleichrichterröhre funktioniert immer noch. Allerdings in einen kürzlich gemachten Update habe ich das angepasst um den Spezifikationen zu entsprechen.
3% oder gar 5% Klirr das hört man dann aber schon deutlich
Hat aber was schönes an sich ![]()
Für 12 bzw. 15 Zoll Treiber bevorzuge ich mehr Leistung. Die 2 Watt waren mir an großen Woofern zu wenig.
Im Großen und Ganzen ist das eine sehr subjektive bzw. intuitive Feststellung. Oft wird behauptet große Membran = große Leistung. Das stimmt so nicht, denn ein Verstärker sieht nur die Impedanz als Last.
Was allerdings problematisch sein kann ist wenn gerade im Bass die Impedanz zu sehr schwankt. Das ist mit größeren Phasendrehungen verbunden und das macht gerade kleinere SE Amps zu schaffen, denn das bedeutet auch größere Blindleistungen.
Daher habe ich sehr lange und akribisch z.B. an der Impedanz meiner Sonus Natura Extremi gearbeitet. Gerade im Bass besitzt sie recht geringe Impedanzschwankungen und selbst kleinere SE Amp mit nur knapp 2W Leistung kommen mit den 2x 12" Tief- Mitteltönern sehr gut zurecht ...
Frage: Sind die AÜ's von Lundahl?
Ja, mit einer Anpassung auf den von mir gewünschten Einsatz ![]()
Hallo Kay-Uwe,
magst du etwas zur Beschaltung sagen?
Wie beschrieben ein SET Konzept mit 6SL7GT als Treiberröhre und die KT150 als Triode beschaltet und alles ohne NFB. Leistung ca. 11W / Kanal > 4 Ohm, Eingangsimpedanz 47kOhm, Frequnzgang bei 1W und 8W siehe Grafik.
Ohne Holzapplikationen gefiele es mir besser. Aber egal...
Geht nicht anders, da das Gehäuse keine Seitenteile besitzt...
Sieht schön aus - schlicht und ergreifend.
Danke und heute morgen bin ich mit den Aufbau fertig geworden ...
Verwandtschaft ?
Könnte man so sagen ![]()
Resteverwertung: Kleiner SET mit 6P3P als Triode geschlatet und 6N3P-EV als Treiberstufe.
Ist das schon die komplette
Endstufe?
Ja das ist die komplette Endstufe. Unter einer Haube ist der Trafo / Netzteil und der anderen die Übertrager ![]()