Posts by Arkadin

    Ich meinte den zitierten Text, nicht ganz falsch aber auch nicht richtig,

    bei 44,1 kHz werden alle Frequenzen bis 20 kHz exakt abgebildet,hier

    ist die LP zumindest theoretisch gegenüber der harten Begrenzung der

    CD im Vorteil. Halbwissen eben.

    Das ist natürlich Blödsinn, informations-theoretisch betrachtet.

    Naja, ist halt eine sehr blumige und laienhafte Beschreibung mit Halbwissen.

    Zielgruppengerechtes Geschwurbel würde ich sagen, fachlich korrekte und

    fundierte Beschreibungen werden ja hier gerne mit Dislikes geahndet.

    Insofern, aus meiner Sicht ist Flugzeugalu zu erwähnen nachvollziehbar. Würde ich auch tun.

    Die Hifizeitschriftenredakteure mögen so was auch.

    Flugzeugaluminum ist eben eine griffige Bezeichnung unter der man sich etwas vorstellen

    kann. Macht sich halt gut im Datenblatt, selbiges aus nichflüchtigem Speichermedium auf

    Kohlenstoffbasis, nämllich dem auch in der Raumfahrt verwendeten Werkstoff Papier.

    aber wie du schreibst und was du schreibst , erinnert das an schwer an ein gewisses Forum.

    Dort haben auch alle eine Meinung über etwas , von dem sie eventuell einmal was gehört haben.

    Praktische Erfahrung ? Meist Fehlanzeige .

    Nö, praktische Erfahrung hab ich nicht. 8) Verdiene nur meine Brötchen damit.


    Soll jetzt dieser Unsinn aus dem AE hier rüberschwappen? Reicht doch schon

    wenn zwei Foren damit verseucht sind.

    Ja natürlich sollen sie dass im Sinne des maximalen Hörgenusses!

    Hier ist die Frage ob es um unverändertes weiterrechen der Daten oder um

    Bearbeitung im Sinne eier Entzerrung oder von Upsampling bzw Konvertierung

    etwa von DSD nach WAV geht. Letzteres hat natürlich einen hörbaren

    Einfluss.

    Der Hersteller. Ich bin mir aber sicher, dass du das ebensowenig annimmst wie mutmaßlich den Einfluss von Stromwäsche auf den Klang. Also lasse ich dich hier mal weiter deine, die einzig wahre Religion propagieren.


    Ich muss nichts annehmen, ich weiss wie ein Netzwerk arbeitet und bin im Thema zuhause.

    Hier geht es halt nicht um Religion sondern um gesichertes Fachwissen. Da es ja

    immer noch genügend Zweifler gibt die den Influencern mehr trauen als ausgebildeten

    Technikern werde ich hierzu mal ein paar Workshops vorbereiten. Letzten Monat habe

    ich neue Netzwerkmesstechnik im Gegenwert einer grossen Wilson angeschafft und

    bin jetzt in der Lage alle relevanten Parameter wie Jitter und Packet Loss zu messen

    und zu dokumentieren. Damit lässt sich klar aufzeigen wie WLAN oder auch ungeeigenete

    sprich "audiophile" oder "Forenkabel" sich auswirken. Damit kann man dem Geraffel

    auf den Zahn fühlen und den Käufern die Möglichkeit geben das Zeug beim Verkäufer

    zu wandeln statt es mit ordentlichem Abschlag dem nächsten anzudrehen wie es im AH

    ständig mit den Solidcore-Cabeln passiert. Zum Ausgangsthema, Jitter resultiert auch aus

    fehlerhaft übertragenen Datenpaketen die erneut angefordert und übertragen werden

    müssen, dass dies bei WLAN deutlich häufiger vorkommt als bei Kabel sollte nun doch

    wirklich jedem einleuchten.

    Hängen geblieben sind derzeit z.B. ein DAC von Styleaudio (CARAT RUBY 2), der auch noch einen ausgezeichneten Kopfhörerverstärker mitbringt, den ich gut brauchen kann, und ein Musical Fidelity V90, der allerdings geringfügig von mir modifiziert wurde.


    Warum das nun wieder? Ich hatte mittels Oszilloskop entdeckt, dass auf der Versorgungsspannung des V90 etwas HF vom Steckernetzteil durchschlug und außerdem waren die Ausgangskondensatoren Elkos, die ich lieber durch Folien ersetzt habe. Jetzt bilde ich mir ein das Kästchen spielt noch besser. :)

    Bei analogen Schaltungen spielt natürlich die Qualität der Verorgungsspannung eine wichtige Rolle,

    ebenso die Kondensatoren im SIgnalweg. Bei PCs wie dem NUC oder Netzwerkgeräten ist das

    aber völlig egal. EIne angeschlossene Festplatte wird üblicherweise mit demselben Typ Schaltregler

    versorgt der sich auch in fast allen Phonostufen befindet, und selbst wenn hier noch HF drauf sein

    sollte ändert das nicht das geringste an den Daten.


    Bevor ich mich hier im Forum angemeldet hatte, hörte ich Musik ausschließlich von Festplatte , welche an einem Intel NUC angeschlossen ist.

    Würde man man sich nicht weiter drum kümmern , einfach Volumio (NUC) aufspielen und die Beipack Netzteile nutzen , ergäbe sich ein Klangbild , welches keinesfalls an eine gute Wiedergabe via Platte mithalten könnte .

    Es würde eben genau so scharf , hart und gespickt von Artefakten klingen .

    Digital eben , so wie es viele leidlich kennen.

    Interessant, also kann man sagen dass die mitgeliferten Netzteile die Auflösung

    auf MP3 verändern?

    Mit einem Linearnetzteil kommen andere Daten aus der Festplatte? Wirklich verblüffend!


    Wieviele Schaltnetzteile sind denn im NUC verbaut? 10? 20? Wofür dann davor

    ein Linearnetzteil?


    Eigenes Netzteil für den Kartenleser?


    Immer wenn Du meinst schlimmer gehts nicht mehr kommt von

    irgendwo noch grösserer Schwachsinn her!


    Ja ne, ist klar! Den gannzen Unsinn vom "audiophilen" Switch bis zur angeblich hörbaren

    Unterlage hatten wir hier schon zur genüge. Der 1. April ist erst übermorgen.

    Aber gut, wenn es immer nur "gefällige Kost" sein soll? Dann sollten wir mal ins Schlagerfach abdriften...

    Na da gibt es noch ne ganze Menge dazwischen. Musik die gefällt

    muss deshalb nicht seicht sein, ebensowenig ist eine quälend lange

    Oper automatisch anspruchsvoll.


    Ebenso haben wir hier auf der Liste kaum "Popmusik", auch

    wenn Du vieles fälschlicherweise so bezeichnest.


    Bezüglich Oper wäre eine Umfrage angebracht wieviele wirklich

    daran interessiert sind, ich könnte indiesem Thread gut darauf

    verzichten und denke das sehen die meisten ebenso.

    Na Beethoven hatten doch schon, da gäbe es auch anderes , Schöpfung Haydn , aber wenn keine Klassik Spezialisten an Bord, könnten solche Werke schwieriger werden , deshalb Idee mit aus der neuen Welt etc.

    Die Pastorale läuft bei mir auf jeden Fall am Ostersonntag, dann halt vormittags.


    Alternativen wären z.B. neben der Dvorak:


    Orff: Carmina Burana (es gibt auch eine Version von Ray Manzarek)


    Rimski-Korsakow: Sheherazade


    Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung


    Grieg: Peer Gynt


    Bach: Goldberg_Variationen


    Die sollten eigentlich bei fast alle haben, von den Goldberg-Variationen

    gibt es eine gute Einspielung als kostenlosen Hires-Download.

    Ich überlege gerade, gibts nicht doch eine möglichkeit mit nem konverter die Signale umzuwandeln, von meinem Loewe VHS Recorder weiß ich das es so was gibt welches zumindest ein Analoges Ausgangssignal auf HDMI Anschluss umwandelt.

    Mein neuer Loewe Fernseher stellt dafür sogar einen extra Eingang mit eigenem Spezialstecker zur Verfügung welchen ich natürlich auch nutze.

    Scart auf HDMI gibt es, ist aber eigentlich unnötig da fast alle TVs noch analoge

    Eingänge haben. Umgekehrt geht auch mit Adapter, ob es sinnvoll ist möchte ich

    aber bezweifeln. Sowas kostet ca 40€ und reduziert natürlich die Qualität. Dazu

    kommt dass die meisten VHS-Recorder Timeraufnahmen nur vom Analogtuner

    aber nicht vom Scarteingang können. Eine Festplatte um die Aufnahmefunktion

    der TV oder Receiver zu nutzen ist sinnvoller.