Posts by Stefan Höppner

    Hallo zusammen

    Das mit großem Abstand beste Hornsystem, das ich gehört habe , war ein passives.;(;(;(

    Es lässt sich zeitmäßig auf den Hörabstand einstellen. :):):) Es hat 5 Wege !!! Es hat keinen Kompressionstreiber im MB, sondern einen 15ner Treiber.

    DSP brauche ich nur, wenn der MB über ein langes Horn abgestrahlt wird und tief, also bei 1000 Hz getrennt wird.( Die WE Teile laufen mit dem 555 bis 5000 Hz und werden in der Regel ohne DSP gefahren.) Gerade Hornsysteme mit vielen Wegen kommen mit einfachen 6 dB Weichen aus, wenn ich nur den Frequenzbereich nutze, in dem das Horn auch läd. Wenn ich das Chassis korrigieren muss, benutze ich es nicht. Unterschiedliche Wirkungsgrade der Treiber kann ich leicht ausgleichen. Das geht ohne Potis oder Spannungsteiler! Benutze ich ein passives Filter vor den Endstufen , komme ich ohne aktive Bauteile, also Spulen oder Kondensatoren im " direkten " Signalweg aus. Was ich brauche sind 5 Endstufen und einen Vorverstärker, der die passiven Filter treiben kann.

    Gruß Stefan

    Hallo Martin

    Mir ist schon klar, dass die Ecc83 nicht viel Strom liefern kann. Kommt halt drauf an, welcher Eingangswiderstand folgt. TdP baut seine Vollverstärker mit 47k ( Wenn ich mich nicht irre) Das sollte dann wohl auch funktionieren. Da man ohne großen Aufwand auch eine ECC 82 benutzen kann, ist mein Rat, es einfach auszuprobieren. Ich habe eine 834 mit ECC 83 an meiner Vorstufe testen können. Das Poti am Eingang hat 10k. Kann nun nicht behaupten, dass es schlecht geklungen hat. Ganz im Gegenteil. Wenn es meine Phono wäre, hätte ich trotzdem längst die 15 Euro für eine ECC82 investiert. Nur um zu sehen was sich tut.

    Kabelkapazität ? Nehmen wir 500pF an, liegt der -3dB- Punkt bei ca. 500kHz, wenn die Ausgangsimpedanz 600Ohm beträgt. Das müsste doch reichen.

    Gruß und schönen Abend Stefan

    Hi Martin

    Jetzt musst du aber auch schreiben, warum die ECC 83 für HiFi ungeeignet ist!

    Gruß und schönes Wochenende Stefan

    Darf ich fragen, wo du die PSvanes gekauft hast?

    Somit kannst du diesen Händler ob der optimalen Problemlösung empfehlen, sehe ich das richtig?

    Hallo Christoph

    Habe die Röhren bei Tube Amp Doctor gekauft. Habe dort schon einige Sachen bestellt. Ich finde auch die TAD Röhren gut. Habe dort mal einen GZ 34 gekauft, die seit 15 Jahren ihren Dienst tut. Guter Laden, sehr zuverlässig. Kurze Lieferzeiten. Habe nur mit einem Mitarbeiter telefoniert, das Problem geschildert. Es wurde sofort angeboten ein neues Paar zu schicken. Richtig gut. Kaufe deshalb gerne in Deutschland. Preise finde ich auch OK.

    Wenn ich heute neue 2A3 kaufen möchte, bleiben nicht viele Möglichkeiten. Entweder Russen oder Chinesen. ( Wenn der Preis im Rahmen bleiben soll! )

    Gruß Stefan

    Hallo Ludwig

    Meine Psvane 2A3TSerie MK 2 laufen seit 6 Jahren ohne Probleme. Habe 2 Paare in Benutzung.

    Musste allerdings ein Paar zurück schicken, weil eine Röhre Geräusche gemacht hat. An 110 db Lautsprechern! Wurden anstandslos umgetauscht. Seit dem keine Probleme. Würde jeder Zeit wieder welche kaufen.

    Was mich interessieren würde ist, ob die WE 275 leiser ist als die Sovtek. Die WE 275 hat ein µ von 2,8

    die Sovet von 4,2 . Hört man das? Ein zweites Paar würde ich mir nicht bestellen. Dann lieber noch eine andere 2A3 testen.

    Wünsche dir viel Spaß mit der neue Röhre . Alles richtig gemacht:)

    Gruß Stefan

    Hallo

    Natürlich Ist das NFB hier für die RIAA zuständig. Trotzdem sorgt es besonders im Bereich unter 100Hz auch für eine Verringerung des Klirr. Die Verstärkung ist hier im Bassbereich 100 mal höher als im Hochtonbereich. Das heißt , dass die 12ax7 im Bereich ihrer höchsten Verstärkung arbeiten muss.

    Das führt zu hohen Verzerrungen. Ein kleinerer R17 würde zu geringeren Verzerrungen führen. Im Shure ist dies aber nicht der Fall, weil 7,5 MOhm quasi keine Rückkopplung zulassen.

    Habe mal geschaut, ob ich einen Schaltplan finde in dem ein so hoher Widerstand verwendet wird. Habe keinen gefunden. Üblich sind hier 2 MOhm.

    Wie Martin weiter oben schon geschrieben hat ist der Ausgangswiderstand bei 1kHz 5k. Ich tippe mal, dass er im Bass deutlich höher ist und im Hochton deutlich niedriger liegt. So einfach auszurechnen ist das nicht. Aber selbst wenn er konstant 5 k wäre, würde ich das nicht so aufbauen. 0,3mA sollen hier die Rückkopplung , das Kabel , den Lautstärkeregler und die Eingangsstufe des nächsten Verstärkers treiben!!!! Wenn das mal gut geht.

    Auch die erste Stufe hat durch die sehr geringe Gittervorspannung das Problem nicht besonders übersteuerungsfest zu sein. Sicher sind die Signale des TA`s im mV Bereich, Störungen auf der LP darf es dann aber keine geben.

    Dies war jetzt mein letzter Beitrag zu diesem Thema.

    Gruß Stefan

    Hi Bernie

    Wie meinst du das mit dem Ausgangskondensator ? Weil der Ausgang hochohmig ist, darf der C klein sein? So weit reicht mein wissen dann nicht um das zu verstehen. Wie hochohmig ist der Ausgang?

    Was mir noch aufgefallen ist, sind die 7,5 Meg Ohm in der Gegenkopplung. Das ist R17! Wieviel NFB kommt im Bassbereich an, wenn ich dort 7,5 Meg Ohm einsetze? Ich würde mal sagen nichts. Vielleicht wollten ja die Entwickler den frühen Bassabfall, den der Ausgamgskondi verursacht damit kompensieren! Nur steigen damit die Klirrwerte in diesem Frequenzbereich sehr stak an.

    Das Netzteil hat meiner Ansicht noch einen Widerstand und einen Kondensator vor der ersten Verstärkerstufe verdient. Ich würde die Siebkette außerdem kanalgetrennt aufbauen.

    So geht es bei gleichem Aufwand besser.

    Gruß Stefan

    Hallo

    Sind ja nun 145 Beiträge über den Shure M 65 ohne das etwas über die Schaltung gesagt wurde.

    Einiges daran finde ich der heutigen Zeit nicht mehr angemessen.

    Die 12AX7 bekommt hier einen Kathodenwiderstand von 1k . Wenn ich richtig gelesen habe macht das einen neg. Gittervorspannung von0,3 V. Das sind dann also 0,3mA am Ausgang !!! ;(;( Lange Kabel würde ich damit nicht treiben.

    Der Output Kondensator hat 0,05 µF ! Wenn die Eingangsimpedanz der nächsten Stufe 1 Meg Ohm beträgt ist das kein großes Problem. Ist sie aber nur 100k, beginnt der Frequenzgang ab ca. 200 Hz zu sinken. Bei 20Hz sind das dann ca.- 5dB. Wie hoch ist eigentlich die Ausgangsimpedanz des M65?

    Shure gibt 5k an! Stimmt das? Oder verändert sich die Ausgangsimpedanz, bedingt durch die aktive Riaa hinter der 2. Stufe, mit der Frequenz? Vielleicht kann einer der Röhrenspezialisten dazu etwas sagen.

    Die 12AX7 ist gut für 250 Volt an der Anode . Warum läuft sie hier nur mit 100Volt ? Verstehe ich nicht.

    Hoher Innenwiderstand der Röhre, warum kein Kathodenkondensator?

    Am coolsten finde ich aber den Endbrummer der AC Röhrenheizung. Warum keine Gleichspannung?

    Die Sache mit dem Einweggleichrichter hatten wir in einem anderen Faden schon. Naja, wenn das ganze Teil mit 1,2mA läuft.

    Gruß Stefan

    Hallo

    Fast jeden Lautsprecherentwickler als Depp zu bezeichnen ist schon gewagt. Ich gehe mal davon aus, dass die Entwickler, die im gehobenen Segment Lautsprecher entwickeln sehr viel mehr Ahnung haben als 99 % der Leute hier. ( Auch wenn ich mich jetzt hier unbeliebt mache !)

    Natürlich ist ein aktiver Lautsprecher fast immer die bessere Lösung. Warum? Unter anderem, weil er sich leichter an die heimischen Bedingungen anpassen lässt. Kann mir gut vorstellen, dass die Entwickler das auch wissen. Warum sind dann 95% aller verkauften Lautsprecher passiv?

    Wenn es nicht zu teuer werden darf, sehr ich noch ein, dass passive Lautsprecher gekauft werden.

    Aber wird viel Geld ausgegeben,

    muss man sich schon fragen ob der Entwickler wirklich der Depp ist.

    Gruß Stefan

    Hallo zusammen

    Wie wäre es damit?IMG_20190522_154208.jpg

    Habe ich vor 8 Jahren mal erworben. Schalter sind eingebaut. Habe mich dann aber für einen Sowter entschieden. Allerdings habe ich 2 mono Elma Schalter verwendet.

    Der TVC sitzt vor dem Gitter einer 6n30p-dr . Als AÜ verwende ich einen LL1692A 3,5 : 1

    Der Silvercore schaltet in 3dB Schritten, was manchmal etwas grob ist. Klanglich ist der Sowter etwas " frischer " als der Silvercore der schon etwas zu rund klingt.

    Gruß Stefan

    Hallo

    Wenn ich mir vorstelle ich würde eine 300B bauen, hätte lange nach historischen Teilen gesucht vielleicht ein paar original We Trafos, Kondis oder Wiederstände zur Hand, würde mich im Schaltungslayout an WE, Shindou, oder Uchida orientieren und dann noch so löten können wie Bernie es tut, ja dann würde ich auch in die Versuchung kommen nach original WE Röhren zu suchen.

    Wenn man dann noch den Plan hat ein Paar Line Magnetic Hörner zu erwerben, dann bleibt einem quasi nichts anderes übrig als in den sauren Apfel zu beißen und die komplett überhöhten Preise zu bezahlen. Oder kann sich jemand von euch vorstellen in einen solcher Verstärker Thomas Mayer 300B`s zu stecken? Wenn historisch, dann richtig.

    Gruß Stefan