Posts by Stefan Höppner

    Hallo Jürgen

    Ich habe nicht versucht einen Fehler zu kompensieren. Ich hatte nicht den passenden Trafo! Deshalb habe ich der ersten Röhre ein eigenes Netzteil spendiert. Es war übrigens ein Darling. Nun war das Netzteil der ersten Stufe schön niederohmig.

    "Normalerweise" ist das ja nicht der Fall.

    Danach habe ich meine großen Monos umgebaut. Die erste Stufe läuft mit 10 mA !! Seit dem bekommen alle Endstufen, die Chassis unter 100 dB treiben sollen, ein eigenes, niederohmiges Netzteil für die erste Röhre. Nun kann man ja sagen , das Netzteil war vor dem Umbau zu schwach ( nö ) oder das die 2 Stufe jetzt ja eine höhere Anodenspannug bekommt. Nicht der Rede wert! Das kann diese Unterschiede nicht erklären. Einfach mal ausprobieren.

    Gruß Stefan

    Hallo

    Der Verstärker ist nicht das Problem! Hätte ein Verstärker die Messwerte, die die meisten Lautsprecher aufweisen , würde niemand einen Euro dafür ausgeben. Bei Lautsprechern wird das akzeptiert . Frequenzgang und Zeitverhalten scheinen da niemanden zu interessieren.

    Hat man am in seinem Raum einen ausgewogenen Frequenzgang eingestellt, sollte man nun dafür sorgen , dass die Sprungantwort so gut wie möglich ist. Lautsprecher, die es erlauben das Zeitverhalten einzustellen sind hier klar im Vorteil. Und kaum zu glauben, es gibt solche Lautsprecher.

    Stefan

    Gruß Stefan

    Hallo zusammen

    Hmmmm...... :/


    Grüße,

    Winfried

    Da kann ich Winfried nur zustimmen. Eine wichtige Bedingung für neutralen Klang ist doch, dass ich meine Kette auf meinen Raum und auf meine Ohren abstimmen kann. Nur wenn ich die Möglichkeit habe eine für mich tonal richtigen Klang " einstellen " zu können , geht es in die richtige Richtung.

    Eine Voraussetzung ist ein ausgeglichener Frequenzgang am Hörplatz. Wenn die Kombination Lautsprecher Verstärker keine Justage zulässt, kommt man nicht besonders weit.

    Gruß Stefan

    Morgen

    Habe vor Jahren hier einen Beitrag gelesen, in dem ein Mitglied sinngemäß schrieb : Hört eigentlich niemand, dass 99% alle Ketten tonal falsch klingen . ( Es ging um eine Messe ) Ich glaube es hat niemand geantwortet.

    Die Frage ist nun, was muss ich tun, damit meine Kette, in meinem Raum , für meine Ohren tonal richtig klingt? Man könnte auch " neutral " sagen. Hat jemand eine Idee? Wo kann man sowas kaufen? Komme ich mit einem neutralen Verstärker an einem neutralen Lautsprecher ( falls es sowas überhaupt gibt ) wirklich weiter? Wenn mir mein Lautsprecher zu neutral klingt , macht es dann Sinn einen " schön " klingenden Verstärker dran zu hängen. So nach dem Motto : Ich muss ja nur die richtige Kombination finden. Dann noch das passende Kabel und alles ist gut.

    Kann mir jemand sagen wie oder auch wo ich lernen kann den tonal richtigen Klang zu erkennen.

    Klar kann man jetzt sagen , dass es das Wichtigste ist, Spaß am Musikhören zu habe und dass es bei mir toll klingt. Warum wird dann so viel getauscht ? Warum werden wahnwitzige Summen ausgegeben, wenn ich doch schon soooo toll klingt?

    Gruß Stefan

    Hallo Stefan,


    wieso, was ist denn bei den WE Hornistallationen anders?

    Was machen denn gerade die „kleineren“ WE Metallhörner wie 22a, 16a anders? Kann man die wirklich zufriedenstellend in kleineren Wohnräumen (20-40qm bzw. 40-120Kubikmeter Volumen, also keine Kinosäle!) als 3-Wegkonzept empfehlen?

    Sicher alles mehr als mühsam, um sie optimal zum Laufen zu bekommen, oder??? (...ich befürchte schon...)

    Hallo Balazs

    Ich habe die WE Teile ausgenommen, weil sie von vielen Leute über einen sehr weiten Frequenzbereich eigesetzt werden. Und das wohl mit Erfolg. Ich kenne mich mit diesen Teilen nicht aus und habe sie nur in München gehört. Kann dazu also nichts sagen. Aber hier scheinen 3 Wege zu reichen. Habe den Satonistenfaden natürlich auch gelesen. Dort wird ja beschrieben wie man es macht. Bei "modernen" Hörnern sieht das etwas anders aus. Ein Horn zeichnet sich ja dadurch aus, dass es den Schall verstärkt. Dies aber nur in einem engen Frequenzbereich. Will ich die Hornfunktion nutzen, brauche ich 3 oder 4 Wege und den Bass. Trotzdem kann ich kleine Hörabstände realisieren.

    Ich brauche also keinen großen Raum . Mein Stereodreieck hat einen Seitenlänge von 2.40 m.

    Noch ein großer Vorteil den der enge Übertragungsbereich mit sich bringt ist, dass ich mit einfachen Filtern auskomme.

    Gruß Stefan

    Morgen zusammen

    Habe keine Ahnung von Laufwerksantrieben. Möchte die Experten hier aber mal fragen, wie sich die neueren Direktantriebe z.B. von Brinkmann ( Oasis ) oder Langer im Vergleich zu den Sony oder Technics Motoren schlagen. Würdet ihr eines der beiden Konzepte empfehlen?

    Gruß Stefan:sorry::off:

    Hallo

    Es ist schon etwas verwunderlich, dass die, die einen Unterschied hören als einziges Argument anführen , dass sie einen Unterschied hören!!! Das wird dann noch zur allgemein gültigen Wahrheit erhoben. Dehnen, die nichts hören wird vorgeworfen, dass sie ihre Lebenszeit mit schei…. Kabeln vergeuden oder das sie ein Klavier nicht...……usw.! Was ist in der Wissenschaft nötig um etwas als wahr zu beschreiben? Was muss ich tun um Wirkung nach zu weisen? Also ich mache jetzt eine Studie über den Klang von Netzkabeln. Ich komme zu einem Ergebnis und möchte das der Öffentlichkeit mitteilen. Nun kommt jemand, der sich auskennt mit Studien und überprüft ob meine Action nach den Regeln der Kunst durchgeführt wurde. Nehmen wir an, ich habe alles richtig gemacht. Dann darf ich in der Stereo mein Wissen zum Besten geben. Wahr ist die Sache aber erst, wenn 3 andere, unter den gleichen Bedingungen durchgeführte Studien, zum gleichen Ergebnis kommen.

    Ich wette, dass kein Netzkabel dieses Sonnensystems diesen Prozess übersteht.

    Warum bekommt man als Nichthörer immer den Rat doch endlich mal eine tolle Anlage zukaufen , damit man den Unterschied zwischen Netzkabeln hört? Warum kommt Niemand von denen auf die Idee sich mit den technischen Zusammenhängen auseinander zu setzen???? Hier werden Kommentare zum Besten gegeben über Filme, die man nicht mal gesehen hat.

    Lieber Michael las es einfach sein. Es hat keinen Sinn.

    Gruß Stefan

    Hallo Eberhard

    Ja, kann ich! Die Living Voice Fox Palladian ist ein gutes Beispiel. Kavin Scott weiß wie es geht.

    Romy`s Macondo ist natürlich auch zu nennen.

    Könnte jetzt noch meinen eigenen Lautsprecher aufführen. Falls jemand denkt, dass man sowas nicht bezahlen kann ( 5000 Euro )

    ESDacoustics aus China treiben die Sache auf die Spitze.

    Der nette Ami kann es auch.

    Gruß Stefan

    Hallo zusammen

    Hörner landen über einen Bereich von 2 - 2,5 Oktaven . Möchte ich die Vorteile eines Horns nutzen brauche ich mindestens 4 Wege. Also den meist konventionellen Bass und 3 Hörner. ( Ich nehme die WE- Teile jetzt mal aus ). Möchte ich den hohen Wirkungsgrad der Hörner erhalten, muss der Bass aktiv angesteuert werden. Vieles was als Hornlautsprecher bezeichnet wird, sind Lautsprecher, die über 2 Oktaven als Horn arbeiten. Da der Bass die Empfindlichkeit vorgibt, wird in solchen Kombinationen der Rest durch Widerstände stark eingebremst und man landet bei einem Wirkungsgrad, der einem konventionellen Lautsprecher entspricht. Kleine Verstärker sind mit solchen Teilen ( Blumenhofer , Dynamiks usw.) überfordert. Ich selbst verstehe nicht, warum man "normale " Bässe mit Kompressionstreiben kombiniert.

    Hörner haben Vorteile. Leider werden sie in den meisten käuflich zu erwerbenden Lautsprechern nicht genutzt.

    Gruß Stefan