Posts by Stefan Höppner

    Hi Stefan,

    ich habe überhaupt keine Daten vom Encore, auch nach mehrerem Nachfragen war Andrey keine Details zu entlocken!

    Leider habe ich keinen CD Player an der Kette angeschlossen, ich werde morgen aber mal einen CD Player anschliessen und schauen was passiert!

    Danke für den Hinweis, ich geb dir Bescheid!

    Gruss,Fassi

    Hi Fassi

    Hast du das Denon mal ohne SUT probiert?

    Gruß Stefan

    Hi Indie,

    Momentan die Tungsram, als MM normalerweise die Shure V15 VMR, aber momentan das Denon DL-103 mit Sony ÜT.

    Lautsprecher Dynaudio Contour 3.4 L.E.

    Aber ich hab das „Problem“ seit Beginn, mit jedem System. Ich versteh‘s nicht ...

    Hallo Fassi

    Deine Ampearl verstärkt die Spannung des TA um 50 dB . Das bedeutet, dass die eingehende Spannung um das 300fache verstärkt wird. Wenn dein MM TA eine Ausgangsspannung von 5mV hat (ich kenne das shure vmr nicht ) , ergibt das 1,5 Volt an Ausgang. Das entspricht der Ausgangsspannung eines " normalen " CD Players. Damit sollte jeder Vor oder Vollverstärker zurecht kommen. Nun kenne ich deinen Encore nicht. Im Netz sind keine Daten zu finden. Wenn es der selbe Hersteller ist, sollte er eigentlich darauf achten, dass seine Geräte zusammen passen. Ich glaube, dass das auch hier der Fall ist! Musst du das Poti auch so weit schließen wenn du einen CD Player benutzt?. Welche Eingangsspannung braucht der Encore zur Vollaussteuerung?

    Abschwächer oder stepp down Trafos würde ich nicht benutzen.

    Gruß und schönen Abend

    ich habe mal die Th. Mayer Phono (Lundahl 1:16 eingebaut) mit der Ampearl verglichen. Die Ampearl spielte mit Tribute ÜT und Dynavector 20X Low. Ziel war aus Apfel und Birne zwei vergleichbare Äpfel zu machen. Ich habe also Linn Akiva MC und das Dynavector MC ständig hin und her gewechselt. Und Gleichrichterröhren an der Ampearl getauscht. Beides sollte ungefähr gleich(gut) klingen. Das klappte nicht. Das Akiva ist an der Mayer zu schlank und hell und undynamisch(nicht optimal angepasst). Da war das Dynavector mit Tribute ÜT klar besser. Nicht anders - besser. Das Akiva dann an Ampearl mit Tribute ÜT war die mit Abstand beste Performance. Obwohl das Dynavector System an der Mayer echt toll spielt(gut angepasst). Sehr rockig mit starken Mitten. Das I-Tüpfelchen war dann die Tesla 6X4 Foil Getter in der Ampearl plus Akiva MC. Die nimmt die minimal hellen Tendenzen des Akiva MC raus. Der Bass ist exrem straff. Die Stimmwiedergabe knallt mich echt weg. Die Ampearl kann also je nach Set up Grosses leisten. Wirklich Grosses. Die Mayer Phono ist mit einem EMT dafür schwer zu toppen.

    Hallo Knut

    Welche Thomas Mayer Phono hast du mit deiner Ampearl denn verglichen?

    Gruß und schönen Sonntag Stefan

    https://www.flickr.com/photos/_hb/48199880217/in/album-7215770943397156/

    Auf hb.hifi - Holger Barske habe ich ein schönes Beispiel für ein Rack gefunden. Der Beitrag lautet: "Wenn man so könnte wie man wollte." Dort wird die Anlage von Klaus S. vorgestellt. Bemerkenswert ist, wie Klaus seine Komponenten aufstellt. Hier handelt es sich mit Sicherheit um eines der aufwändigsten Systeme weltweit.

    Gruß Stefan

    Satie mit 211 und getrennten Netzteil habe ich mir gestern angehört an Avantgarde Duo, die ich gut kenne. Bin extra drei Stunden hingehfahren zum Bekannten. Mit zweiteiliger Consequence Vorstufe Syrinx S. Mit Verlaub: ich habe in den letzten Jahren nie schlechter Musik gehört. Und ich habe vieles gheört durch meine Hifireisen. Aber das? Mein armer Kollege. Das viele Geld. Ewige Wartezeit und nun Grützenklang mit Brumm und Rauschen gleichzeitig. Das läge an den Trafos im Netzteil wurde ihm mitgeteilt. Das Netzteil wird neu gemacht, soll aber ewig dauern. Beim Umschalten der Quelle tritt ein ohrenbetäubendes Knallen ein. Der Sound war extrem zerrig, keine Bühne, null plastisch. Ob CD, Stream, Nagra VPS oder interene CA Phono, alles bot stets dasselbe Bild. Katastrophe. Ich war froh, dass diese Session dann beendet wurde.

    Hallo

    Die Anodenspannung mit der die Satie läuft dürfte über 500 Volt liegen. Wer bitte macht eine Vorführeng mit einem Röhrenverstärker vom dem er weiß, dass die Trafos des Netzteiles defekt sind?

    Gruß Stefan

    Die Arme von Acustic Signature haben auch Rega Einbaumaß 222mm.

    Wie die sich gegen einen Bauer Tonarm schlagen kann ich nicht sagen.


    VG

    Dieter

    Hallo

    Die Acoustic Signature Arme haben einen Schaftdurchmesser von 20 mm . Die Öffnung in meinem Bauer hat einen Durchmesser von 23mm. Um einen Acoustic Signature montieren zu können, müssen Befestigungslöcher in die Acryldeckplatte gebohrt werden.

    Gruß Stefan

    Hallo

    Ich habe auch überlegt meinen Tonarm mal zu tauschen. Ist aber nicht so einfach möglich. Es gehen nur Arme mit Rega Geometrie. Außerdem muss der Tonarmschaft in die Öffnung der Acrylplatte passen und das sehr genau. Für mich kommen dann nur die Arme von Origin Live in frage.

    Bohren oder fräsen ist mir zu gefährlich. Das würde auch den Weg zurück unmöglich machen.

    Wenn Bauer eine Topplatte liefern kann, ist es eine Frage des Preises. Wird das Lager dann mit geliefert?

    Was anders ist es natürlich, wenn bei der Bestellung schon ein anderer Arm berücksichtigt wird.

    Gruß Stefan

    Morgen

    Hatte vor meinem Bauer einen Fat Bob in höchster Ausbaustufe. Tonarm war ein SME 309 . Tonabnehmer war das damals teuerste von TR. ( Übrigens ein sehr gutes System ! )

    Phono war ein Omtec Antares.

    Auf dem Bauer läuft der kleinste Schröder und ein Koetsu Black . Benutze das alte schwarze Netzteil!

    Mit dem TR habe ich ständig herum experimentiert und war nie ganz zufrieden.

    Der Bauer hat mich sofort begeistert . Habe seit dem nichts geändert.

    Ein einfaches Tauschen des Tonarmes ist nur möglich, wenn der neue Tonarm die Geometrie des Bauer Armes hat. Eine andere Tonarmbasis kann nicht so leicht montiert werden.

    Schröder, Rega und Origin Live passen.

    Gruß Stefan

    Guten Morgen

    Persönliche Hörerfahrungen mit der Audiospecials habe ich keine. Aber nach allem was ich über diese Phono gelesen habe, wäre es meine erste Wahl. Und das schreibe ich als Selbstbauer und Röhrenfan. Was hier an Praxistauglichkeit geboten wird, ist einfach klasse. Dazu kommt noch die Möglichkeit das Teil eine Woche lang zu testen.

    Einen Recompizer hätte ich in meiner Phono auch gerne.:)

    Gruß Stefan

    Hallo Gerhard

    Auf deine Frage wie ein guter Messsaufbau gestaltet sein und welche Einstellungen in Arta zu wählen sind hat leider niemand geantwortet.

    Ich finde Arta sehr kompliziert und habe die Messungen der Sprung und Impulsantwort nach einer Menge Probiererei aufgegeben.

    Im HifiForum.at gibt es einen Beitrag dazu. Suche dort mal Basics der Lautsprechermessung in der Rubrik Sachthemen: Messtechnik, Messergebnisse.

    Ich habe mich durch den gesamten Beitrag gelesen bin aber doch gescheitert.

    Habe meinen Lautsprecher dann ganz einfach auf " physische Zeitrichtigkeit " gebracht. Das reicht mir.

    Gruß Stefan

    Hallo zusammen

    Kann Detlef nur zustimmen. Mir ist es genauso ergangen. Festbeißen ist das richtige Wort, wenn es darum geht ein solches Projekt zu realisieren. Klar, viel Arbeit, viel Frust, aber wenn man dran bleibt ,wird man mit dem Klang belohnt, den man haben will. Ich habe Jahre gebraucht um mein System aufzubauen. Habe dabei sehr viel gelernt und bin jetzt stolz darauf.

    Das ewige Austauschen von Komponenten hat ein Ende. Vorführungen, auch sehr teurer Anlagen,verlasse ich mit einem Lächeln.:) Finde ich neue Dinge, die technisch Sinn machen, probiere ich sie aus.

    Dietmar hat recht, wenn er eine aktive Lösung vorschlägt. Macht die Sache für uns Leien halt einfacher. Um Laufzeitunterschiede auszugleichen, würde ich eine digitale Weiche benutzen.

    Gerhard, ich wünsche dir viel Erfolg. Tolle Arbeit!

    Gruß Stefan