Posts by Carsten R.

    Grüßt euch


    Die Musical Fidelty M1 Vinyl für teilweise unter 700eus wäre auch mein Favorit :thumbup: obwohl ich selber einen Black Cube und einen SE2 mit selbstgebauter Accustromversorgung zur höchsten Zufriedenheit benutze. Jegliche Härte im Klangbild ist mit Accu wie weggewischt und bis zu 66db reichen auch für leise 0,2mv Systeme. Mundorfs Zinnfolien MKPs hab ich auch eingebaut.
    Aber ein Black Cube SE Twin mit Accu könnte dem Musical Fid. M1 schon überlegen sein. Leider bietet Herr Lehmann den Accu immer noch nicht an. Da muß man selber ran. Aber Vorsicht beim Umbau, es gibt keine Sicherungen und ein Kurzschluß ist sofort tötlich. Ist nichts für Laien da Symmetrische Stromversorgung.(Außer beim Statement).
    Der Musical M1 wäre dafür komportabler anpassbar. Accuumbau aber nicht möglich.
    Für ganz wenig Geld kann man auch einen Musical Fid.V-LPS 2 mit einem Accu aufmotzen denn dieser hat auch 2 Eingänge zum Umschalten. Und dazu braucht man nur den Stecker eines alten Nokia Ladegerätes abschneiden, Polung beachten und los gehts. Das bekommen sogar Laien wie ich hin.



    schönen Sonntag

    Hi


    Kann den TPR2 trotz cooler Optik nicht empfehlen. Bei mir hat das Teil auch gebrummt wie verrückt bis ich irgentwann entnervt den Schutzleiter vom Netzteil zum Gerät duchtrennt habe. Am Netzteil selber aber drangelassen. Und selbst ohne Brummstörung kann er klanglich nur Einsteigern gerecht werden. Wer intensiv und gerne Platten hört, soll sich lieber nach was anderem umschauen. Für wenig Geld z.b. lieber eine Musical Fidelty VLPS2 kaufen. Diese klingt viel offener und klarer.


    lg Carsten

    Hallo Frank


    Aber denke dran, die Vermona Regent 2012/13 sind reine Monoendstufen mit mehreren Ausgängen. Die 2013 Kann gebrückt 4ohm. Die 2012 8ohm. Allerdings betreibe ich die 2012 auch mit einem 4ohm Woofer und kann bis jetzt nichts schlechtes berichten.
    Die Stereoversion davon wäre dann die 2023. Sie hat halt 2 LED -Anzeigen und ist ebenfalls brückbar.


    Sie sind auch sehr wartungsfreundlich. Die Endtransistoren sind von Tesla

    Das Brummproblem der Vermona Endstufe ist auch nur hörbar direkt am Gehäuse wenns komplett ruhig ist im Raum.


    Hab ja auch nur geschrieben, daß ich Sie im Moment teste. Und sieht geht sehr böse, druckvoll und ist für 50-80 Euro zu haben. Für diesen Preis repariere ich aber gerne ne Kleinigkeit. Die Vermona Regents 20.. haben mitlerweile Kultstatus erreicht. Sehr robust und nach stundenlangem Betrieb bei mir daheim gerade mal lauwarm. Und das ohne Lüfter. Die Optik geht ein wenig in Richtung Krell und Audio Research nur eben mit LED Leistungsanzeige. Zumindest wenn man die Version ohne diesen PA Schutzüberzug hat. Kann man schon noch als Wohnzimmertauglich gelten lassen.
    Ist warscheinlich der beste DDR Verstärker mit einer eher untertriebenen Leistungsangabe von 200 Watt.
    Und an dem Brummen vom Trafo bin ich dran. Werde mal berichten wenn es abgestellt ist.


    Verkaufe übrigens gerade ein JBL Aktiveinbaumodul Sat 125 für 40 Euro falls jemand Interesse hat. Absolut neuwertig

    Hi
    Zum Thema Time Delay würde ich sagen, daß es im Auto schon theoretisch Sinn macht wenn man Vollaktiv fährt und einzeln Chassis verzögern kann. Man sitzt ja praktisch komplett linkslastig und jeder Lautsprecher hat einen anderen Einbauplatz. Hochtöner bei mir z.b links 50cm, rechts 1.20, Tiefmitteltöner li 80cm, re 1,40. Subwoofer fast 2m hinter mir. Alles hochwertige Komponenten von Scanspeak, Dynaudio, Canton und Phase Linear Aliante mit viel Liebe eingebaut. Keine Passive Weiche verbaut. Der DSP ist ein großer Pioneer Pro Audio mit gigantischer 3 Wege Aktivweiche, 32 BandEQ für links und rechts getrennt. Automatische Einmessung von EQ und Time Delay sowie auch rein manuell nach und Einstellbar. Jedes Chassis kann einzeln verpolt werden, Flankensteilheiten bis 36db alles links u.rechts getrennt wohl gemerkt. Mit einem Knopfdruck kann ich vom Fahrersitz alles vergleichen. Ohne Time Delay klingts für mich besser und ich habe wie gesagt jahrelang ewig probiert und fahre nun ohne Time Delay. Es klingt irgentwie weniger zerrissen u.homogener. Außerdem ist eine perfekt Einstellung auch nur für einen Sitzplatz möglich obwohl man das auch einstellen kann. Weiß der Fuchs warum auch immer. Hat mich auch etwas geärgert, daß hier Theorie u. Praxis auseinanderdriften. Und daheim nochmals 2-3 Endstufen kaufen ist schon ein wenig Wahnsinn für das bißchen Vorteil.


    Anders siehts sicher bei PA Anlagen aus wo der Hörplatz riesig ist.

    Grüßt euch


    Wichtig wäre auch zu erwähnen, daß bei passiv getrennten Mehrwegesystemen, bei denen eine Verpolung erforderlich war, unbedingt der Hochtöner mit Plus zum heißen Pol liegt und der Tieftöner verpolt werden sollte.


    Und man sollte sich auch im klaren sein, daß sich die Laufzeit bei jeder Frequenz ändert und somit nur auf eine feste Frequenz ganz genau eingestellt werden kann.
    Nachdem ich im Auto jeden Tag Vollaktiv mit DSP-Delay und allem Schnick Schnack höre, bin ich der Meinung, daß es ohne Time Aligment doch besser klingt. Die Nachteile der Laufzeitverzögerung sind höher als der klangliche Gewinn. Nur bei Subwoofern macht es mehr Sinn. Wobei man deren Phase auch sehr gut mit der Flankensteilheit regulieren kann.
    Und zum Thema passive 6db Weiche vor Hochtönern bin ich auch eurer Meinung. Meine Erfahrungen am Scanspeak 2904, Vifa Xt 300 u. XD270 waren die, daß ich nach längeren Versuchen, auch mit RCL-Glied auf die Grundresonanz, es sein gelassen habe und mit 12 db Filtern glücklicher bin. Der Hochtöner klingt im wichtigen oberen Mitteltonbereich einfach besser als ein Tiefmitteltöner und es nützt nix wenn der Hochtöner schon früh nach unten und langsam abfällt. Lieber tiefer und etwas steiler trennen. Die breiten Überlappungsbereiche sind auch Kritisch .

    Moin
    schön, daß Ihr euch um das DDR Vermächtnis kümmert :)


    Den Tipp mit der Erdschleife kann ich mir auch nicht vorstellen, da der Woofer keinerlei Brumm überträgt.
    Das mit den 220 Volt hab ich schon irgentwie befürchtet.
    Es scheint aber wirklich ein mechanisches Problem zu sein, als ob die Spulen selber vibrieren. Muß ich mal sehen wie ich diese dicken Kernspulen irgentwie entkoppeln kann. Evl Alubytil? Wenn ich einen kleinen Keil zwischen die beiden Trafos klemme, kann denn da nix kaputt gehen oder kurzschließen? Welche Trafobleche meinst Du Bertram? Das sind doch Kernspulen.


    Ob der Umbau auf einen Ringkerntrafo was bringt bzw ohne weitere Maßnahmen durchführbar wäre? Einen Halter zu bauen, wäre kein Problem.
    Hab hier in Leipzig noch einen netten Meister an der Hand der sowas machen könnte. Aber vielleicht bekomme ich es mit eurer Hilfe auch so hin.

    Hi
    Und ich teste gerade mal eine Vermona Regent Ostpowermonoendstufe:-) an einem edlen Aliante 12 ltd Subwoofer(der mit der 170mm Schwingspule 8) )
    Leider brummt der Trafo noch ein wenig was bei dieser bösartigen Russenpanzertechnik auch nicht verwundert aber Bumms ist genug da :D . Sieht auch kultig aus das Teil. Es ist eine Regent 2012 Monoendstufe aus Klingenthal. Grüße in die Heimat


    Würde aber auch an eine Sony TA-N 55 Endstufe denken da Sie für Home Hifi eine verträgliche Eingangsempfindlichkeit von um die 250mv bietet. Die meisten PA Endstufen wollen ja doch mehr Eingangsspannung als so manch älterer CD-Player ausspuckt und kann deshalb garnicht voll ausgesteuert werden. Und dann läßt die kleine Sony im Brückenbetrieb wohl auch 4 Ohm Lasten zu


    lg Carsten

    Guten Abend liebe Analogfreunde


    Da ich für meinen Heim-Subwoofer schon länger eine ordentliche, aber dennoch bezahlbare Endstufe suchte, bin ich nun auf diese kultige DDR Endstufe Vermona Regent (Typ 2012) aus Klingenthaler Produktion gestoßen.
    Vor vielen Jahren durfte ich damit schon mal ein paar Schulpartys beschallen und war seit dem echt beeindruckt von diesem Teil. Jetzt gabs diese in recht ordentlichem Zustand. Baujahr 1989. 200 Watt Sinus die sich aber deutlich kräftiger anhören:-) Auch das Design erinnert mich ein wenig an andere große Namen.


    Leider Brummt der Gigantische Kerntrafo schon ziemlich laut aus dem Gehäuse. Lautsprecher sind aber ohne Brumm. Habe schon mal das Teil innen gesäubert und die Halterungen der Trafos nachziehen können. Ist zwar schon ein wenig leiser geworden aber dennoch im Wohnzimmer hörbar. Das nervt halt.
    Ich finde dieses Teil aber so kultig, daß ich alles machen würde um dieses Teil wohnzimmertauglich zu machen.
    Kann mir jemand helfen um dieses Brummen abzustellen?


    Lg Carsten

    Freue mich echt wie ein kleiner König über das MC 30 s2. Es sieht sooo edel aus und klingt so offen und frei, daß ich meine selbstgebauten Boxen mit Dynaudio und Scanspeak Chassis gleich in den Mitten etwas drosseln mußte. Hatte die Boxen auf das Rondo Red in monatelanger Hörarbeit und zuletzt auch mit Meßtechnik abgestimmt. Das 30er spannt eine große klare Bühne auf. Jeglicher Muff ist wie weggefegt.

    Guten Abend


    Habe mir nach längerem Überlegen dieses schicke klassische Ortofon gegönnt, vorallem wegen dem Replikant 100 Diamant und dies derzeit am Black Cube SE 2 mit 100ohm abgeschlossen. Klanglich spielt es jetzt schon wunderbar und auch besser als mein bisheriges Rondo Red. Ortofon gibt als Abschluß nur einfach über 10 ohm an. Beim Rondo 100ohm. Hat jemand Erfahrung mit anderen, eher niedrigeren Werten als die 100 Ohm?
    Könnte auf die schnelle nur 1k parallel schalten und somit 90Ohm erreichen, hätte aber noch einen freien Steckplatz für eine Wahlimpetanz.


    lg Carsten

    Wo genau ist es denn abrasiert? Nur der Diamant oder komplett?
    An meinem Dual CS 5000 kann ich den VTA direkt am Headshell einstellen und dabei ist mir bis jetzt noch nichts negatives aufgefallen wenn das Rondo mal unten nicht genau parallel zur Platte liegt. Es ist recht unkompliziert. Viel wichtiger wäre ne ordentliche Justage mit Schablone