Posts by Carsten R.

    die Project Tube Box DS2 ist schon super und auch vom Pegel her perfekt für dein PTG.

    66db und ca 200 ohm werden Dich begeistern :-)


    Hatte sie vor ein paar Monaten auch mal für einen Abend zu Besuch

    und wir wissen ja nicht mal ob es wirklich ein 400 Watt Trafo ist. Das war deine Angabe aber die Leistung wurde doch aber auch hier mehrfach nachgemessen und haut hin. Selbst wenns knapp wäre. Am Ende entscheidet aber die Stabiltät über Impedanz und Phasenschweinerein durch passive Frequenzweichen verursacht und da kann Octave eben besonders gut abliefern.

    Kann also Jo gut verstehen was er meint..


    bei meinem Experience Vollverstärker mit 380 Watt Trafo sind sogar noch eine Vorstufe mit 2 Stück ECL 86 verbaut. Auch 66 Watt an 3 % Klirr mit den Endstufen-Übertragern. Hatte ebenfalls viel Druck im Bass und ich höre ihn oft bei einem Freund welcher meinen Experience für seine MB Quart 803 genommen hat. Hier passt es wirklich gut aber er hatte nicht die Stabilität für komplexe Weichen, vorallem bei LCR -Saugkreisen. Hier waren die Höhen nur an einfachen flachen Weichen so wie es sein soll aber an meiner Sonic Spirit schaffte er es einfach nicht. Die Höhen waren müde und matt. Hier sind die Experience PPP noch besser und das waren auch die Lieblinge von Gerhard Haas. Vorallem weil es damit präziser klingt.

    Den Octave interessierte dies scheinbar einfach mal überhaupt nicht und die Höhen klitzerten so wie das große Neo Pro 5i Bändchen eben klingen kann.

    Noch besser ist halt dann nur ganz ohne passive Weichen auszukommen. Also vollaktiv

    und das mit dem schwächlichen Netzteil hatte Jürgen ja schon einmal über den Octave V70 geschrieben und dieser ist nun nicht gerade schwächlich.

    um die 70 Watt bei einem 400 Watt Trafo reichen doch locker aus.

    Auch hier richtig Druck und feiner stabiler Sound. Höchste Zuverlässigkeit und mehrfache Schutzsschaltungen bei defekten Röhren findet man auch sonst nirgends

    Nur weil so viele DIY- Röhrenfreaks immer alles extrem überdimensionieren müssen umd dann auch nur mit 2 -10 Watt auszukommen.


    Und vielleicht hat Octave Chef Hoffmann dies auch gesagt um seine Zusatznetzteile anzupreisen. Keine Ahnung aber ich kann mir dies von Ihm nicht vorstellen. Er gehört einfach zu den Besten seiner Zunft

    Ist doch bei PP gangundgebe, das Problem ist, daß bei PP sich die Innenwiderstände beider Röhren addieren, diesbezüglich besser ist SE und noch besser PPP, da liegen sie parallel. Parallelschaltung von Widerständen ist bekannt.


    Ich wette, an Jos Boliden verhungern auch die Oktav.

    der Ultralinearbetrieb hat halt auch Nachteile und wird von Octave ja nicht verwendet. Das G2 wird auf eine stabilsiertes Netzteil gelegt und somit erhält man eben einen besseren und präziseren Sound.

    Diesen ganzen verwaschenen und Impedanz-nachlaufenen Klang möchte ich wirklich nicht haben.

    es soll präzise und musikalisch klingen bei schönem Bumms eben :-)

    da bist du aber der Einzigste mit dieser Meinung und ich wette du hast diese Verstärker noch nie bei dir gehört.

    Hatte ja selbst viele Jahre einen Experience Classic von Gerhard Haar welche ebenfalls ein kräftiges Netzteil und Ultralinearbetrieb hatte. Als ich aber den Octave V40 mit SE Update eines Freundes hier mal Probe hören durfte, war ich doch richtig erstaunt. Die Höhen viel klarer und alles klang präziser.

    Und dieser Verstärker hat bei Vergleichen im Freundeskreis mal richtig abgeliefert

    deshalb hatte ich mich ja auch für Octave entschieden. Die Kontrolle über Impedanzschwankungen ist hier besonders hoch. Das Resultat ist richtig Druck und weniger Einbruch an kritischen LS. Für Röhrenverstärker ist dies wirklich selten und vorallem ein präziser Klang. Viele Röhren haben wirklich einfach zu wenig Kontrolle über Mehrwege-Frequenzweichen mit ihren ganzen Problemen.

    Als Grund nehme ich mal die spezielle Penthodenschaltung und die ganze Stromversorgung an

    MC Transistorstufe klingt halt oft so nüchtern und hier kommen die Röhren/Jfets Hybrids ins Spiel.


    Für mich besser wie jeder Übertrager solange das MC nicht zu extrem leise ist. (unter 0,25mV)

    ach das PTG benötigt wirklich keinen Step Up am MM Eingang und klingt an einer guten Phono mit dem richtigen Abschluß ab ca 200 ohm und über 60db Verstärkung definitv besser.

    Hatte ja den großen AT 700T Step Up und dieser war am PTG2 definitiv schlechter und verfälschter wie der reine MC Eingang am Phonomopped.


    aber wenn man einen richtig günstig bekommt, kann man es ja mit dem MC Eingang vergleichen.

    Hi Carsten.
    Mit „für 45€ hier bestellen“ , meinst du (alleine) die Platine übers „aktives Hören“ zu ordern .?

    nicht über das Forum sondern bei den bekannten Ebay Verkäufern.

    Im Aktiven Hören Forum schnitt dieses S11 bei diversen Tests wohl extrem gut ab. Zeitweise gab es auch keine mehr zu kaufen.

    Aber es braucht keine SBOOSTER oder KEKES wenn man sich mit so einer fertigen Platine was selber bauen kann für ein fünftel des Preises.

    ein aktuelles Phonomopped würde auch passen :-) und klingt schön dynamisch und echt. Geht bis 470 ohm und ca 63db mit Standardröhren. Mit EC86 noch ein wenig lauter.

    Nicht steril und langweilig wie so viele reinen Transistorgeräte.

    Hauptsache es klingt am Ende nicht so langweilig und steril.

    Gibt doch nichts schöneres wie gute Klangfarben und ein wenig Feuer und das findet man leider nicht bei jeder Phonostufe

    also die 20 Ohm Load Impedanz können niemals stimmen


    ein PTG2 klingt mit 100 ohm schon eindeutig müde und erdrückt. Besser 200-300 und am alten PTG kann es nur noch höher liegen

    Hi


    Naja, dein aktuellen Gerät ist doch super und wegen dem bisschen abweichenden Abschluss macht ein Neukauf eher wenig Sinn.

    Die PTG2 laufen bei mir mit ca 220 ohm optimal und ich würde es an deiner Stelle einfach von einem Bastler oder Werkstatt auf 500 oder 1000 ohm umlöten lassen und dann durch parallele Y-Stecker von außen jeden beliebigen Widerstand dazu stecken. Das geht natürlich nur nach Unten und nicht nach oben.


    Wie sich das alte PTG genau verhält, kann ich aber nicht sagen aber durch den kleinen Eingriff kannst du diesen vielleicht noch höheren Abschluss auch perfekt einstellen

    Hat kein CE Zeichen, Eigenimport wenns abbrennt zahlt die Hausrat & Gebäudebrandversicherung nix.


    Mike

    das ist das schon länger und gut bekannte S11.

    Absolut hervorragendes Linearnetzteil und dieser Tipp kam ja im "Aktiven Hören" Forum schon öfters.

    Gibts auch als reine Platine fertig bestückt hier

    https://www.ebay.de/itm/Assemb…9e1dc5:g:fVkAAOSwaXpb0r7P


    man kann es aber hier bei uns bestellen für um die 45,-

    Jetzt muss ich mich erstmal schütteln.

    Du, was soll ich denn bitte lernen wenn meine Ohren eine eindeutige Verfärbung des Signal hören? Da bin ich mit Herrn Norbert Lehmann sehr einig und ich habe schon so oft einen Übertrager gekauft und wieder verkauft. Manchmal nach 2 Wochen und andermal nach 2 Jahren. Aber es gingen alle wieder und es geht auch nicht um den Frequenzgang obwohl selbst da bei mir doch wesentlich mehr Bass kommt wenn das MC direkt am Mopped klemmt. Und ich habe auch noch das Thema Kapaziäten im Kopf. Sobald diese bei der MM Stufe deutlich über 150pF liegen, gehen mittels Übertrager die Höhen zurück. Dies hatten wir letztens erst mit meinem dicken AT 700T Übertrager an der Project Tube Box DS2 erhört wo man ganz einfach von 47pF immer 100pF dazu schalten kann. Bei 347pF waren die Höhen sehr deutlich zurück genommen. Am Mopped liegt die Kapazität bei ca 40-70pF was keine Probleme bereitete aber der Bass war wirklich unpräziser und weniger tief sobald der Übertrager dazwischen war.

    Also höre mir bitte auf mit den reinen Übertragermessungen. Ich habe selbst einiges an Messtechnik da aber die letzten 20% entscheiden immer die Ohren und nicht das Messgerät. Wer dies anders sieht, ist für mich einfach nur Betriebsblind.

    Und wenn ich zb den LL 1681 vergleiche, fällt mir sofort eine stark metallische Klangnote im Vergleich zum reinen unverfälschten MC Signal auf. Nicht nur mir, auch ein anderer sehr erfahreren Freund hat nach anfänglicher Euphorie den Übertrager wieder entfernt. Zu groß war die Verfälschung was man schon bei Klassik sehr gut hören konnte.

    Vielleicht löst meine Anlage halt auch feinste Details auf oder ich höre halt genauer hin, keine Ahnung aber mir kommt kein Übertrager mehr vors Mopped. Jeder TA wird so ausgesucht, daß es ohne Übertrager funzen muss.


    und jetzt sorry für den Themawechsel