Posts by Carsten R.

    Ein Freund von mir hat 2 Luxman M-03 daran laufen , als Monoblöcke .

    Scheinen mit der Infinity keine Schwierigkeiten zu haben und gebrückt laut Hersteller jede Menge Leistung .

    gebrückt sieht der Verstärker aber schon in sich die die halbe Impedanz und wenn dann nochmal eine Last von unter 2 ohm angeschlossen wird, müsste der Verstärker schon 1 ohm stabil sein. Das wird also nichts mit dem Brücken.

    habe auf der Herstellerseite eine Trennfrequenz von maximal 500 Herz gelesen aber anscheinend gibts auch da noch eine weitere.

    4,5khz reichen mehr als aus aber ein EQ fehlt halt dennoch. Kein Chassis dieser Welt läuft linear bis zur Trennfrequenz und muss daher korrigiert werden.

    Und mit deiner Methode lassen sich weder Frequenzgang noch Phasenlage genau bestimmen.

    Hier muss ein Messmikro und Software her

    so edel die Bryston auch ist desto weniger ist sie für ein klassisches 2 Wege System geeignet. Die Trennfrequenzen sind leider zu tief und es gibt keinen EQ für die Mittenbetonungen. (Baffle Step). Kann man so eben nur für Tieftöner/ Sub und für den Hochpass normaler Passivlautsprecher verwenden.

    Ohne EQ funktioniert halt leider kein Aktivlautsprecher es sei denn man trickst ein wenig mit passiven Bauteilen hinzu.

    Spulen beseitigen den Baffle Step prima und eine reine Aktivweiche , ohne EQ, kann dann sauber abtrennen

    Wie gesagt, man muss immer die akustische und nicht nur die elektrische Seite sehen

    die Lautsprecher klangen im Bass auch nur anders weil der Frequenzgang in den Mitten nicht vernünftig lineariesiert wurde. Wenn diese zu vordergründig sind, kann man halt auch nichts Gutes hören. Passive Weichen linearisieren diesen Bereich von alleine bis hinunter in den Grundton. Und diesen Frequenzganganstieg zu den Mitten hin, hat fast jedes Chassis dieser Welt.

    Fazit, ein Aktivlautsprecher funktioniert nur mit EQ, egal ob analog oder digital. Und für jede Option wird Messtechnik und viel Zeit für die Überprüfung der eingestellten Parameter benötigt. Vorallem der Phasengang im Übergang muss penibel justiert werden und mit absichtlicher Verpolung auf maximale Auslöschung eingestellt werden. Erst dann stimmt auch die Phase perfekt in der richtigen Polung.

    Manchmal wird auch in den Mitten eine andere Flankensteilheit benötigt wie im Hochton und das alleine gibt es bei analogen Aktivweichen nicht. Sie haben immer nur eine feste Flankensteilheit von zb 18db. Meist keinen EQ


    Am Ende zählt immer der akustische Frequenz - und Phasengang und nicht der nur der rein elektronische, welche von der Aktivweiche kommt

    die Contour 20 würde ich auch gerne mal hören und der Umstieg auf die Kompakt-LS war hier absolut richtig. Toller LS und die modernen Dynaudios sind im Passivbereich schon eine Macht. Absolut erwachsen, neutral und langzeittauglich.


    finde auch, daß die Unterschiede im Transistorverstärkerbereich zwar vorhanden sind aber längst nicht so riesig sind.

    Bei Vorstufen sieht das nach meiner Meinung nach schon anders aus.

    vielleicht lässt ja WGT seine Stecker ohnehin in China fertigen, man weiß es nicht


    Ich zumindest habe mir auch gerade eine wirklich aufwendige Netzteilplatine aus China kommen lassen. Hat 3 Wochen gedauert aber alles ist prima mit ordentlichen Bauteilen verlötet. Und das alles für unter 20,-

    ich würde mir nochmal den Naim Supernait daran anhören. Gerade im Bassbereich ist das sicher der kräftigste Vollverstärker (Supernait 1) welchen ich je gehört habe und ihm geht praktisch nie die Puste aus. Klanglich auch für Transistorverhältnisse wirklich gut und nur eine gute stabile Röhre kann hier vielleicht noch ein wenig mehr Klang und Natürlichkeit zeigen.

    sicher sind hier maximal 8,0 Volt gemeint.

    Bei einer durchschnittlichen Verstärkung von 1:4 ist dies doch durchaus ein ganz normale Angabe von Vorverstärkern.

    Mein alter Meridian gibt sogar maximal 10 Volt aus was natürlich niemand braucht es sei denn die Eingangsquelle ist extrem leise