Posts by mcgillroy

    Ein Pärchen 640 steht auf der Liste, tauchen aber selten auf. Letztes Jahr ist mir ein Paar durch die Lappen gegangen.


    Arcam hatte ich mal, gefiel mir nicht, einen Creek habe ich weg gegeben, der war gut. Aber die Crimson deutlich besser, agiler.


    Meine Frage ging auch ein bisschen darauf, ob jemand erklären kann wie die Klangcharakteristik der Crimsons zustande kommt? Bestimmtes THD-Profil o.ä.?!

    In meiner Anlage spielt seit einigen Jahren ein Crimson 620D an Mission 761s, KEF LS50s und Selbstbaulautsprechern (Alpair Needle / CT263 / CT300 im Aufbau).


    Diverse andere Verstärker von Yamaha, Linn LK280/Spark, C6100 kamen und gingen. Der 620 machte einfach mehr Musik und liefert eine Plastizität, die mir an anderen Verstärkern fehlt.


    Das Gerät ist nicht mehr das jüngste und für den Fall der Fälle suche ich einen weiteren Verstärker. Die Neupreise die Crimson inzwischen verlangt sind jenseits von gut und böse.


    Hat jemand einen Tip, welche Verstärker ein ähnliches Klangbild liefert?

    Tocaros - mal ausführlich vorgeführt bekommen, von einem sehr überzeugtem Fan. Irres Zeug, man versteht die Welt nicht, in der sowas "Musik" heisst. Ich hatte eigene Aufnahmen mit, bei deren Mix/Master ich dabei war. Kaum wieder erkannt.


    Aber es gibt Leute, für die dass das letzte Wort ist. Und fünfstellig Geld hinlegen.


    Da findet sich sicher ein passender Ort. Halt mich dann bitte ggf. auf dem Laufenden.


    Cool - wirst Du Deinen Aufbau hier dokumentieren? Ich hab mir die K&T jetzt gekauft und überlege mir ebenfalls diese Dinger zu basteln.

    Der LS der Reed / Legat Kette müsste bei Originalnachbau des Cheap trick 300 aus der letzten Klang+Ton (6/2018) , die daneben stand, ein Sica BB 8D 1,5 CS 8 sein (gibts auch als 4Ohmer).

    lG maTz

    p.s. war das 1. Mal dort, sehr beeindruckend.


    Ah danke - gerade mal auf der Strassacker Seite angeguckt das Ding. Gewagte Kombination, aber irgendwie auch geil Elektronik im fünfstelligen Bereich mit einem Lauptsprechersystem für unter €200.- vorzuführen.


    Wie fandest Du den Sound denn? Bei Kay im Post oben war ja von fehlenden Höhen und mangelhafter Raumdarstellung die Rede. Würde mich angesichts der Konstruktion nicht wundern. Da wäre wohl ein kleines Bändchen o.ä. für den Hochton obendrauf sinnvoll.

    Wow - das ging ja schnell und superakkurat! Danke sehr!


    Hannoveraner Pianist nutzt Hifi aus Hannover - macht Sinn. Rank Concept kannte ich noch nicht, werde ich mir mal gelegentlich anhören. Meine Lowther Erfahrungen waren bislang aber eher ernüchternd.

    Moin Rudi,


    heiß gefragt die Teile und da war ich offenbar nicht schnell genug.


    Ich besitze ja bereits ein paar Deiner ACA-PCBs mit Kuetemanns CAP-Multiplier und würde gern ein zweites Paar für das bi-amping meiner Speaker aufbauen. Wenn mich nicht alles täuscht, habe ich die März 2016 Revision der PCBs.


    Einen Buffer brauche ich nicht und diese Variante des ACA mit dem CAP-Multi kann ich nur empfehlen. Ggf. würde ich auch vier nehmen und zwei zu Weihnachten verschenken ;)


    Danke und beste Grüße


    Christoph

    ...ich würds mal so versuchen..


    erst mal alles ausstöpseln auch das Notebook (auf Batterie laufen lassen), dann "testen"..
    Dann, nach und nach die Stromleiste, USB-Hubs, etc. in Betrieb nehmen.
    Evtl. sind wir einfach auf einer völlig falschen Spur :)


    Grüße

    Guter Plan, werde ich versuchen.

    Ja, muss man testen.
    Solche Fehler sind echt nervig.
    Ist der Fehler weg, wenn der Mac mit Akku betrieben wird?

    Gerade probiert - Störgeräusche bleiben auch bei Akkubetrieb bestehen.


    Masseschleife - sachdienliche Hinweise bzgl. orientierender Lektüren über deren Entdeckung und Beseitigung sind willkommen.


    Meine gesamte Verkabelung aufzuzeichen dürfte abenteuerlich sein. Rechner + Monitor + 2 USB Hubs + 3 HDs + NAS + Switch + Airport usf. Gerade durchgezählt: 7 Netzteile, mindestens 9 USB Kabel + Ethernet...

    Danke allerseits. Rechner ist ein Macbook Air mit original Apple Netzteil.


    Das Knacken hat eindeutig mit USB-Zugriffen zu tun. Bspw. tritt es auf wenn ein der Festplatten aus dem Ruhemodus aufwacht. Vermutlich sind die Festplattennetzteile bwz. die der USB-Hubs (2x) Teil des Problems.

    Situation: Altbau mit Strominstallation aus den 50iger Jahren, zwei Dosen pro Raum.


    Die Anlage (Airport Express -> Crimson 620D Amp -> Mission 760SE + ADAM Sub8 ) steht in der einen Ecke und wird über die eine Dose via Baumarkt 4fach-Leiste versorgt. Das Ganze ist ausgephast aber sonst kein Vodoo.


    Der Computer in der gegenüberliegenden Ecke bezieht nebst Peripherie (Monitor, NAS, Switch, Drucker, USB Hubs + ein Stapel HDs) seinen Strom via einer 12x Brennerstuhl Leiste.


    Während des Musikhörens habe ich öfter sehr störende hochfrequente und recht laute Knackstörungen, die anscheinend auf USB-Aktivität zurückgehen. Diese treten auch beim Anstecken und Abziehen von USB Steckern am Rechner auf.


    Interessanterweise spielt es keine Rolle ob ich den Airport Express via Ethernet oder Wireless ansteuere, die Einstreuungen verbreiten sich also über die Stromleitungen.


    Hat jemand einen Tip ob & wie man so etwas in den Griff bekommen kann? Wären Netzfilter sinnvoll und wenn ja wo - computerseitig, anlagenseitig, beides? Taugen USB-Entkoppler etwas? Andere Lösungsansätze?


    Danke!

    Heute zwei sachdienliche Telefongespräche geführt - 1x mit Brennerstuh & 1x mit Thoman.


    Brennerstuhl Telefonservice besorgt wohl eher andere Probleme als die meinigen. Jedenfalls surften wir gemeinsam auf deren Website und versuchten zu klären, was "Modular" wohl bedeutet. Schliesslich fand er in der internen Dokumentation etwas.


    Siehe da "Modular" bedeutet keinesfalls, dass die Leiste modular mit Steckplätzen etc versehen werden könnte. Nein "Modular" bezieht sich schlicht darauf, dass der Überspannungsschutz im Schadensfall austauschbar ist und Brennerstuhl das im Rahmen von deren Garantiekonditionen auch macht...


    Ich habe den Mitarbeiter freundlich darauf hingewiesen, dass "Modular" dem Kunden doch was anderes suggeriert.


    Der Thoman-Man war deutlich kompetenter, konnte mir aber die entscheidende Frage nicht 100%ig beantworten: wie ist es mit der Schleifenimpedanz bei mehrfacher Kopplung der Stairville-Verteiler?!


    "Sollte kein Problem sein" ist mir etwas zu sehr konjunktiv.


    Ansonsten sind die Dinger ziemlich genau was ich suche. Schade, dass sie keinen Schalter haben, aber nun ja.


    Kann man da ggf. einen Überspannungsschutz an der Wanddose vorschalten?!