Ich denke die kompletten Lautsprecher sind in Europa extrem selten.
homöopathisch. Schade eigentlich. Fostex läuft leider unter dem Radar.
Die RWOs haben nicht umsonst sehr große Bass Gehäuse.
Ich denke die kompletten Lautsprecher sind in Europa extrem selten.
homöopathisch. Schade eigentlich. Fostex läuft leider unter dem Radar.
Die RWOs haben nicht umsonst sehr große Bass Gehäuse.
Moin Hannes,
vielen Dank, das weckt Erinnerungen an die RWOs.
Gruß
Wolfgang
Moin Balazs,
Aber ich habe dann alleine nur ohne Sub gehört. Aber es war in der Vorführung gut als positive Ergänzung raushörbar. Wie immer geht es dabei nicht (oder nicht NUR) um mehr Bass oder tieferen Bass, sondern oft einfach um entspanntere Mitten, bessere Raumkontrolle, etc. Gut eingebundene und eingemessene Subs machen viel mehr gut als nur Bass nach unten zu ergänzen. Eigentlich machen sie den ganzen Klang besser und auch beherrschbarer.
genau darum geht es. Es ist von der Musik abhängig, man hört nicht nur Orgelmusik mit vollem Frequenzumgang, bis in die untersten Register. Der Sub entlastet mehr oder weniger die 'Satelliten'.
Der Sub, in der obigen Darstellung, ist sicher an die großen Boxen angepasst, damit es akustisch Sinn ergibt.
Hier im Zimmer liegt die Trennfrequenz zwischen Sats und Subs bei 80 Hz, eine Entlastung der Satelliten von gut 40 Hz.
Gruß
Wolfgang
Klar hat man auch dort eigentlich ein absolutes Nahfeld. Es spielen aber noch andere Gründe eine Rolle, daß KH-Betrieb wieder was ganz Eigenes ist. Ich kenne Leute, die aufgrund der Im-Kopf-Lokalisation Kopfhörer GRUNDSÄTZLICH nicht ertragen, da deren Wiedergabe ungeachtet der Klangqualität, als gänzlich widernatürlich empfunden wird.
Ich zum Beispiel, wenn ich es mit Kunstkopfaufnahmen vergleiche.
Das neue beyerdynamic HEADPHONE LAB finde ich diesbezüglich sehr interessant, ermöglicht es doch, abgestimmt auf einige Beyer-Hörer, eine angenäherte In-Front-Location. Beim Umschalten auf Normalbetrieb nach einiger Zeit, nehme ich diesen tatsächlich als "irgendwie falsch" war.
Guck an, haben die jetzt auch was im Angebot. Ich nutze seit geraumer Zeit dieses
Allermeist hat man auf dem Mischpult 2-3 Nahfelder stehen : Einen guten wie die Gennies, einen Mäßigen, nämlich eine NS-10M und ggf. noch ein Paar Audiocubes. Vor oder in der Wand die Mains. Beim Homestudio meisten nur einen Nahfelder wie die KRK Rokits oder Yamaha HS8.
Die genannten sind alle nicht meins.
Ich bin hier eigentlich auch falsch, da ich Neumänner betreibe.
Ich gehe eher davon aus, dass sich Midfield im Studio etabliert hat. Ich sinniere lieber über Raumvolumen, insbesondere bei den unteren Frequenzen, ob freistehend oder wandnah.
Es gibt kaum Unterschiede bzgl. Membranfläche im Hifi für unterschiedliche Raumgrößen, wenn man es richtig macht, auch und gerade bei größeren Hörabständen.
Moin Christian, Tell me,
ich gebe aufgrund von Ferndiagnosen keine Empfehlungen mehr. Deshalb - suche Dir einen kompetenten Mitstreiter oder versierten Händler, der Dir vor Ort Empfehlungen gibt.
Woran das Hochtonproblem tatsächlich liegt, kann unterschiedliche Ursachen haben, wie bereits die verschiedenste Antworten aufzeigen.
Viel Glück
Wolfgang
Ich benutze nur noch dieses Kabel für symmetrische Verkabelung wg. seiner Vorteile. Alle anderen Kabel habe ich verkauft
Ich auch. Und Du hast mich darauf gebracht.
Herzlichen Dank.
Moin Albus,
der Wortsinn Symmetrisches Kabel kann man getrennt von der symmetrischen Signalübertragung betrachten.
Das ist wohl die Irritation, die hier auftritt.
Wobei die Verdrillung von 2 oder mehrerer Adernparre sicher einen Effekt hat.
schnieken Sonntag
Wolfgang
PS: wenn ich hot/cold an Signal+ und ground am Schirm im RCA lege, ist mein Kabel dann symmetrisch?
Nein, das ist eine Verschaltung ala Coax, nur eben mit 2 Adern statt einer.
Um bei der schrägen Terminologie zu bleiben, ist es ein 'Quasi Coax'.
Ehrlich - ich weiss nicht, nach lesen des Thread, ob ich weinen oder lachen soll. Ich verkneif mir jeglichen Kommentar.
Wo kommt eigentlich der Begriff 'pseudosymmetrisch' her?
Symmetrische und unsymmetrische Signalübertragung ist zweifelsfrei definiert.
Da in diesem Forum vor allem die Analog-Fans zu Hause sind, muss man halt damit rechnen, dass es gewisse Vorbehalte gegenüber Class D gibt. BG Konrad
Moin Konrad,
diese Diskussion haben wir vor vielen vielen Jahren bereits mit Hubert Reith, HiFi Akademie, gehabt und damals geklärt.
Warum diese wieder aufflammt ist mir unbegreiflich.
Gruß
Wolfgang
Moin,
bei dem Thema symmetrische Signalübertragung ist etwas Obacht angesagt. Die Gefahr von Schenkelklopfern ist hoch.
Ich selbst habe nur ein Paar Cinchstecker im Setup, weil der Tonarm das vorgibt. Am anderen Ende der Phonostrippe ist ein 5poliger XLR. Ansonsten halte ich es wie Rainer cyrano . Keine Tips bzgl. unsymmetrischen Leitungen.
schniekes Wochenende
Wolfgang
Wenn man es denn tun möchte, kann man Vergleiche zwischen XLR-Kablen genausogut durchführen wie zwischen Cinchkabeln. Und wird dabei seine eigenen Erkenntnisse gewinnen.
Wenn man es nicht tun möchte, dann lässt man's halt.
Das gilt natürlich für andere Bestandteile von Stereoanlagen genauso.
Ja natürlich kann man Vergleiche anstellen, wenn's Interessiert. Macht mal.
Ist ja High Enders liebstes Kind.
Mich interessiert das im Bereich Wiedergabe kaum. Und so wie hier haben das die Wenigsten gehört und ich nenne es, auch wenn es nicht ganz passt - 'entfesselte Transienten'.![]()
Ich dachte immer, das sei ein blinder Fleck bei den "Kabelklanghörern"
Nun nicht mehr.
Moin Bernd,
um lange Zeit Ruhe ohne Zweifel zu haben, hier mal eine Firmenlose Betrachtung.
Ein Mikrofonkabel mit doppelter Schirmung oder Doppelwendelschirm ist von Vorteil.
Die guten Steckverbinder von Neutrik, hartvergoldete Kontakte dürfen es gerne sein.
Da gibt es kein Hexenwerk bei einer Länge von 2 bis 3 Meter.
schnieken Tach
Wolfgang
Gibt es eine Compliance für tangentiale Abtastung per se?
Nope.
Moin,
hier was für den geneigten Selbstbauer.
schniekes Wochenende
Wolfgang