Posts by RosWo

    Moin Rudolf,


    die Neumänner sind in mehrfacher Hinsicht exzellent konstuiert, ob nun 3 Wege oder Sat+Sub.


    Falls Du hinter dem Geschreibsel Hintergründiges vermutest, ist das nicht so.


    Bei einer Zusammenstellung eines Setup kann man, die 420er außeracht gelassen, mit den 80ern oder 120er und entsprechender Anzahl an 750er einen Raum füllen. Schlieslich könnte man solch ein Setup auch als 3 Wege bezeichnen, wobei die Anordnung der 750er raumspezifisch erfolgen kann. Der Unterschied ist eine Bassreflex-Konstuktion des Sat, aus guten Gründen. Die 310er ist eine Geschlossene-Konstruktion.

    Die iPad App ist tatsächlich entwicklungsbedürftig und in der Funktion einer Fernbedienung erweiterbar.


    Beste Grüße

    Wolfgang


    PS: ich betreibe z.Zt. eine externe Weiche und Fir-Filterung/RaumEQ, ist zur iPad App sehr ähnlich.

    Es gibt ganz sicher sogar Alternativen.


    Was ist schon der Gral, wenn die Entwicklung voran geht, das Ziel ist doch noch nicht erreicht.

    Es sei denn, man möchte sofort von allem das Beste.


    Was mich umtreibt ist ein nachhaltiges Konzept, dass flexibel genug für Upgrades ist.


    Da wird noch viel Hirnschmalz hinein fließen dürfen.

    Kann man machen, die 310 hat leider kein DSP. Hängt auch von der Abhörentfernung ab, die man anstrebt.


    Für meine räumlichen Möglichkeiten reicht die KH 80 und wenn ich mir das Video anschaue, Teil 2,

    scheint das eine Möglichkeit zu sein.


    Ick steh ja auf 3 Wege.


    Meine Überlegung ist, wenn die Pappen ein DSP haben, hab ich mehr DSP Power in den Interfaces, was ich gut gebrauchen kann.

    Hat denn der klassische (schmale Highend ) Säulenlautsprecher denn garkeine Vorteile???

    :)


    doch, aber hängt vom Konzept ab. Es ist sicher ein Konstrukt möglich, mit dem gleichen Frequenzumfang des 'Großen Hornes' + Ergänzung nach oben und unten. Auch mit Konstant Directivity. Und mit interessanten Phasenverhalten. Allerdings nicht mit dem Wirkungsgrad.

    Mein Lautsprecher Entwickler kommt von der Studioanwendung. Er weigert sich von einem geraden Frequenzgang abzuweichen ( bassanhebung, gruppenlaufzeit, usw.)

    Er sagt das Raum und Aufstellung den Frequenzgang noch genügend "verbiegen". Da möchte er im Vorfeld nicht auch noch die Voraussetzungen manipulieren.

    dem stimme ich zu.


    Weiter oben wird von neutralen Aufnahmen geschrieben. Was soll das sein?

    Es geht um den Ersatz von Hardware hier PhonoPre und um de - emphasis in der Digital Domain, mit vielen Vorteilen.


    Man nimmt natürlich die Filter, die das am Besten bewerkstelligen, ohne sich noch zusätzliche Probleme einzufangen. Keep it Simple Stupid.


    Hier z.B. lässt sich das über ein 31 Band EQ hoher Qualität (im OS integriert), der mehrere Instanzen erlaubt, realisieren.

    Warum sollte es so schwierig gemacht werden, wenn der EQ über eine API systemweit ansprechbar ist. Feines homogenes System - rocksolid -.

    Hi Jo,


    da ist nicht ganz richtig - moderne Software EQs sind in der Lage phasenneutral zu agieren, nur - das kostet Rechenleistung und ist abhängig vom Unterbau, auf dem der EQ läuft.


    Hier geht es ja speziell um RIAA - mir ist immer noch nicht plausible, wie das Phasenverhalten da gerne eingeordnet wird, gemäß der Fragestellung.


    beste Grüße

    Wolfgang

    Tach Dietmar,


    ehrlich gesagt, verstehe ich Deine Frage nicht.


    Digital Signal Processing geht nur in der Digitalen Domain.


    Die Digitale Domain hat bestimmte Voraussetzungen, die sie mitbringt.


    Nicht Jedes Betriebssystem hat grundsätzliche Implementierungen, die Deine Frage eindeutig klären lassen.


    DSP geht über die üblichen Klöppeleien hinaus, egal ob hardware- oder softwarebasierend.

    Vielleicht liegt da auch eine klare Abgrenzung.


    Wolfgang


    PS: welcher Phaseneinsatz ist eigentlich gemeint?

    Nicht ganz von der Hand zu weisen, wenn man die Unkenntnis einer Käufergeneration mit einbezieht.


    Aber das ist doch nicht verwunderlich, wenn man die Entwicklung und die Vorgehensweise im analogen Part betrachtet.


    Es darf ruhig 'schöne' Kabel geben, wenn das Design eine Rolle spielt. Dafür gibt es gute Beipsiele.

    Allerdings werden dort keine PhantasiePreise gefordert.


    Ich meine zu beobachten, dass das Tempo erhöht wird, mit dem 'Präziosen' auf den Markt kommen.


    Insofern sind die kritischen Betrachtungen auch sinnvoll, gerade die auf technischer Grundlage.