Ich hab es nur als Angebot eingebracht.
Die Harmonik ist ein altes Thema. Kann man sich, muss man sich nicht mit beschäftigen.
Der Pseudoquark ist die Grundlage für Melodyne von Celemony und Peter Neubäcker trägt orange.
Ich hab es nur als Angebot eingebracht.
Die Harmonik ist ein altes Thema. Kann man sich, muss man sich nicht mit beschäftigen.
Der Pseudoquark ist die Grundlage für Melodyne von Celemony und Peter Neubäcker trägt orange.
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Bei den Themen der Vorträge darf man wohl zu Recht vermuten, dass eine Menge Esoterik im Spiel ist.
Wenn für Dich Johannes Kepler und Hermann Hesse esoterisch sind, dann ja.
Ich hab noch was, eine Herangehensweise anderer Art.
Vielleicht interessant.
Moin Wolfgang
Wahrschenlich liegt das Problem weniger in unterschiedlichen Philosophien, sondern in der Frage selbst: Wenn Klang nicht nur physikalisches Ereignis, sondern auch Wahrnehmung ist, wird jede rein technische Annäherung zwangsläufig unvollständig bleiben.
Moin Jo,
alle Modelle der Musik/Wiedergabe beruhen in unserem Kulturkreis auf Mathematik.
Der 'Faktor' Mensch ist in sich so unterschiedlich, dass eine gültige Aussage kaum herzustellen ist.
Das beinhaltet das Klangempfinden, siehe unterschiedliche Kulturen.
Gruß
Wolfgang
Moin Jo,
eine leidlich abgehobene Diskussion, die allein schon durch die unterschiedlichen Herangehensweisen in Bezug auf Anlagen Konfigurationen und deren Philosophien, kein klares Bild im Verlauf der Diskussion ergibt.
Analysieren kann man schon und auch interpretieren, sogar manipulieren.
Das ist wieder einmal ein Thema voller Kontroversen.
schnieken 2. Advent
Wolfgang
Da spielen vermutlich Obertöne die entscheidende Rolle, wenn es sich prinzipiell um die gleichen Instrumente handelt.
Nicht nur vermutlich. Jedes Instrument erzeugt ein charakteristisches Obertonspektrum.
Mit dem passenden Programm läßt sich das analysieren.
Es gibt Unterschiede - Note, Ton, Klang
Und nochmal -
Die möglichen Motorvibrationen, welche beim DD direkt auf den Plattenteller übertragen werden, sind ein Nachteil des Direktantriebs.
Das ist abhängig von der Konstruktion des Antriebes und Aufbau des Laufwerks.
Naja, das hängt vom Ausgangswiderstand des Senders ab. Ist der zu hochohmig, was bei HiFi-Geräten nicht ganz unüblich ist, sind dann die 6,5 kOhm die sich ergeben doch etwas niedrig. Bei Studioequipment sehr unwahrscheinlich. Bei Rundfunktechnik nach IRT - oder RFZ - Norm unmöglich.
Ist nicht wirklich kompliziert...:-) es ei denn es wird dazu gemacht:-)
VG
Nee, es ist nicht kompliziert, schon garnicht für StudioKram, der in der Rubrik Studiotechnik diskutiert wird. Es wird nur kompliziert gemacht.
Mir ist schon klar, dass diese Rubrik auch für die Hifi-Freunde durchlässig geworden ist, was den Ansatz des Themas leicht auf Abwege bringt.
Manchmal ist es für mein Dafürhalten schwer nachvollziehbar.
Was meinst Du?
Funzt wunderbar, abgesegnet von Sennheiser + Neumann.
Die Metric Halo Interfaces werden bei Bedarf per S/PDIF eingebunden
Gruß
Wolfgang
Doch, da die Basis bei meinem Micro RX-5000 schwenkbar ist.
Sonder-Basen für diverse Laufwerke
Nur als Vorschlag.
Außerdem ist die Vorstellung, dass 2kg auf nichts mehr reagierten, geradezu surreal...
Gruß
Chris
Na gut, hier steht der Arm auf diesem Teil
stst Tonarmbasis Motus DQ, für Rigid Float / ON OFF Hifi
Ach so, Schichtung ist - MDF, Corian, thermoplastischer Kunststoff (s.o.) Spikes am Rigid Float.
Moin Jo,
ich mach mein Beispiel.
Sennheiser HDV 820
XLR 3
Maximaler Ausgngspegel 20 dBV
Ausgangsimpedanz 270 Ohm
Neumann KH750
Eingangsimpedanz > 13 k Ohm
Max. Eingangspegel < 24 dBu
Nun - passt das, wenn ich beide KH750 mittels Y-Adapter mit Stereosignal ansteuere?
Gruß
Wolfgang
1. Gummifüße vs. Spikes
Wenn die Basis und Laufwerk genau in Waage ist, hast Du die Wahl. Mit den Spikes kann man mit Hilfe der Libelle den Arm ausrichten.
2. Nutzung der Gummiringe (Position)
Lass mal so. Geht um Tonarm Resonanzen.
3. Einflüsse Tonarmbasis
Das ganze Konstrukt wiegt ca. 2 Kilo und ist sehr massiv. Sehr unwahrscheinlich, dass der auf unterschiedliches Material reagiert. Zumal bei Gebrauch der Spikes eine Entkopplung inbegriffen ist.
Zudem fällt mir auf: Sehr selten liest man vom 13 Zoll Rigid Float - wieso?
Weil der 'Gewinn' bei genau 2mm Unterhang liegt, im Vergleich zum 7 Zoll.
Das wirkt sich praktisch nicht aus.
Ist nicht wirklich kompliziert...:-) es ei denn es wird dazu gemacht:-)
Wie recht Du hast. Sorgfalt ist manchmal angebracht.
Also im Prizip eine parallele Anschaltung... Ungünstige Lösung da sich die Belastung des Senders erhöht.
VG
Das ist ein simpler Y-Adapter im Gehäuse und entspricht der Empfehlung von Neumann.
Hab ich auch in Betrieb, um zwei KH 750 im PWBA Modus zu betreiben.
Nachteile - nö.
Aber - wenn ihr es kompliziert haben wollt - na bitte.
Moin Peter,
Also hat sich 'nur' das Mitteilungsbedürnis gelegt. Danke für die Meinungen.
Eigentlich könnte jetzt geschlossen werden ....
es ist alles bereits geschrieben, auch die Irritationen mit der Geometrie sind aufgelöst.
ich kenne keinen anderen Arm, der so simpel einzustellen ist und jedes TA bedient.
Für mich wären weitere Lobhudeleien völlig unangemessen.
Insofern - Thread kann dicht.
schnieken Tach
Wolfgang
PS: StSt Motus + Rigid Float + Goldring Ethos SE = geniale Kombination
Moin,
Du Armer! Gefangen im Linn Universum.... ist ja, wie beim Apple Universum.... kein Entkommen aus der Blase
es gibt schon Unterschiede. Apple entwickelt, in Zusammenarbeit mit Anderen, Industrie-Standards.
Ist das bei Linn auch so?
schnieke Woche
Wolfgang
Noch ein Nachtrag zum Thema.
Im Lauf der Zeit hab ich eine ausgeprägte Allergie gegen Einstreuungen entwickelt.
Ich kann nur den MK II und den EMT 938 beurteilen. Der EMT war in der Hinsicht saugut konstruiert.
Der MK II reagierte so
schnieken Tach
Wolfgang