Posts by RosWo

    Morgen Frank,


    das hängt von der Aufnahme ab und wie diese auf Platte gebannt ist.


    Es gibt da schon Unterschiede.


    Die persönlichen Ansprüche/Wünsche an KLANG sind ja schon unterschiedlich.


    Eigentlich reichen 24/96 - um Verluste auszugleichen und die digitalen
    Geräte (z.B. Volumenregelung) einzubinden, brauchts etwas mehr.


    Die Qualität der Wandlung ist oben schon angesprochen worden.
    FireWire, so weh es mir persönlich tut, ist kein Thema mehr.


    Monetär ist digital dann interessant, wenn die Anlage konsequent in diese
    Richtung aufbaut.
    Archivierung kostet auch Geld - hängt auch von den eigenen Wünschen an
    die Größe des Archives ab, inklusive der Backup Strategie.


    MfG
    Wolfgang

    Morgen,


    ich habe gelernt, wenn es bei Pegel um 86 dB (Stereo) gut klingt, dann klingt es auch bei höheren Pegeln gut.
    Vorausgesetzt, die Enstüfken gehen nicht in die Sättigung (die gnädige Reaktion der Tuben mal aussen vor) oder
    machen sonst ein komisches Zeugs.


    MfG
    Wolfgang

    Hallo Rolf,


    nicht auszudenken, was passieren würde, wenn die 'LinuxHeinis' ihre Kräfte bündeln würden.


    Das wäre höchstwahrscheinlich erschreckend und würde noch mehr ins Wanken bringen.


    Eine Schwierigkeit ist die Unterstützung von Audiointerfaces. Das ist aber nur eine Frage der Zeit.
    Wie lange - keine Ahnung.
    Sehr Hoffnungsvoll tut sich wieder einmal Connical hervor, die einen ähnlichen Weg gehen, wie
    Apple gegangen ist. Der neue LowLatency Kernel sieht nicht schlecht aus. Der braucht noch was.
    Das Problem ist die Hardware Anpassung, welches Apple ja nicht in dem Ausmass hat.


    Ähnlich ist es mit Android. Latenzen bis zum Abwinken. Nun gibt es eine kleine Schmiede, die ein
    Pendant zu ASIO für Android entwickelt hat. Aaaaaaber, kostet Kohle für die Hardwarehersteller.


    Jack jibbet doch für alle möglichen OSse. Genau wie Ardour.
    Macht in meinem Fall aber keinen Sinn.


    Jack - Nun ja.
    Für das Pad gibt es jetzt AudioBus, um Z.B. Aufnahmen und Midi zu routen. Klappt wohl.


    Eine andere Plattform wäre MAX - http://cycling74.com/whatismax/ - da kann man sich
    genüsslich austoben, für was auch immer.



    MfG
    Wolfgang

    Hallo Rolf.


    Denk mal an mb-de. Ich hab keinen Grund die Apple Plattform zu verlassen.
    Der Kernel entstand nach den Anforderungen an professionellen Audio und Video Anwendungen.
    Dazu hatte Apple Experten eingeladen, die zusammen mit den Ingenieuren das
    Anforderungsprofil und die Realisierung machten.
    Alle offenherzigen Entwickler von Software sagen, das auf einem Mac niedrigere
    Latenzen erreicht werden, im Vergleich zu PC Systemen (kein Bashing, nackte Werte), was schon mal eine gute
    Voraussetzung ist, um ein Interface anzusteuern und Mukke abzuspielen.


    Boing - ich harre der Reaktionen.


    Kritiker werden unken, wozu braucht man zum Abspielen niedrige Latenzen?
    Nun ja, die sind ja nicht nur für die Aufnahme gut, sondern für das Funktionieren
    eines Mac.
    Im Grunde ist jeder Halbwegs funktionierende Mac brauchbar.
    Ich bin bei nem Mac Pro gelandet.
    Hab ne SSD PCIe eingebaut und 4 normale Festplatten in die Schächte.
    Nicht nur, das die Kiste jetzt rennt wie Hulle - darauf kam es mir nicht an.
    Das ganze Ding läuft jetzt fluffiger.


    Ähnliches hab ich mit meinem MacBook Pro angestellt.
    System SSD und statt des CD/DVD Laufwerkes ebenfalls eine SSD eingebaut.
    Das läuft schon sehr sehr gut, ohne Hickser und Plops. Auch an Akku.


    Also, Rolf, da hat sich im Grunde nichts verändert.
    Software - PureVinyl und PureMusic.
    Interface
    aktive Boxen
    Plattenspieler


    Externe Festplatten jibbet nicht. Bei der Anlage steht das Book, der Pro dient in
    diesem Fall als externe Festplatte im FireWireModus (ein Mac läßt sich im Festplattenmodus
    starten und wird vom Host als Laufwerk erkannt). Der Pro ist für reines
    Abspielen eine massive Überdosis. Der dient im Normalbetrieb noch anderen Zwecken.



    MfG
    Wolfgang

    Hi,


    Quote

    Auch der Ansatz auf eine lokale Datenhaltung zu setzen, kann Jitter allerdings nicht ganz vermeiden ... dieser dürfte, wenn auch in geringerer Form, auch bei Sata auftreten und in Abhängigkeit der verwendeten Festplatte/ Raid-Technik einen zusätzlichen Parameter erhalten ... wie man es also dreht und wendet, wird man digital nicht unendlich weit an das "Optimum" herankommen ...


    kommt darauf an, wie gut es gemacht ist - das Zusammenspiel aller Komponenten.
    Aber - so tief in die Materie geht es vom eigentlichen Thema weit weg.


    Eigentlich, Rolf, machste viel mit Studionormen.


    MfG
    Wolfgang

    Ach so,


    dat mit den Stromkabeln - auch da jibbet unterschiedlichste Macharten, auch welche, die sich schon mit signalführenden Leitungen gut vertragen.


    MfG
    Wolfgang

    Tach,


    Papier wird da nicht ausreichen.
    Ein schwedischer Kabelspezialist hat dazu Untersuchungen gemacht.


    Genau aus diesem Grunde verwende ich symmetrische Kabel.


    Alex
    Habe Deine Anfrage drüben erst jetzt gesehen.
    Falls noch Interesse, melde Dich noch mal.


    MfG
    Wolfgang

    mal was Konstuktives.


    Hier kann man die Aufrüstbarkeit für MACs finden:


    - http://eshop.macsales.com/shop…cBook_MacBook_Pro/Upgrade - für Arbeitsspeicher


    - http://eshop.macsales.com/shop/drive_bracket/datadoubler/ - für die zweite Festplatte


    - http://www.apfelklinik.de/cata…0156149de64a9517bff68b4b4 - genau hier jibbet die.


    Als Alternative:


    - http://hardwrk.com -


    OWC ist gut um die Möglichkeiten des Mac zu eruieren, bzgl. Sata Geschwindigkeit, Aufrüstung Arbeitsspeicher. Es macht keine Sinn eine Sata III Platte bei Sata II Anschluss
    zu verwenden. Die Hardware macht das, läuft aber nicht so gut.
    Bei dem Arbeitsspeicher nimmt man das, was funktioniert, hab gute Erfahrungen mit Kingston.


    Und für die Testversessenen:


    - http://macperformanceguide.com…opics.html#MacProWestmere -


    Was die Konfiguration eines MacBook angeht - mit 126 GB für OSX und Programme und 1 TB Hitachi für die Daten hab ich gute Erfahrungen gemacht.
    500 GB SSD an zweiter Stelle geht auch, muss aber nicht.


    Schniekes Wochenende
    Wolfgang

    ne ecke OT, aber für die Frickler!


    Es gibt ein umtriebiges Völkchen im Örtchen Berkley. Die basteln schicke Sachen.
    Z.B. haben ein paar Leute auf einem BIOS Chip größerer Kapazität sogar ein rudimentäres OS
    implementiert. Yo - ist schon 6 Jahre her. Dat macht och Mukke. Von wegen abspecken.


    MfG
    Wolfgang