Posts by baltaman

    Hallo Volkmar,

    Ich glaube, du kannst die Box, die du meinst, bei Amazon - allerdings als nicht mehr lieferbar - finden wenn du nach "Dire Straits Vinyl" suchst.

    Meine BTB habe ich mir noch nicht angehört, weil ich neue Platten vor dem ersten Mal hören gerne wasche und da seit Tagen nicht zu komme... Aber nach dem, was du da schreibst, sortiere ich sie mal nach ganz vorne der noch zu waschenden Neuankömmlinge.

    Grüße

    Steffen

    Ich glaub, ich brauche mal Nachhilfe. Was genau meint ihr, wenn ihr von "Grundman Remastern" schreibt? Die Mercury oder die Warner Ausgabe?

    Ich habe mir noch bevor die MoFi Reissues akut wurden, die vier Alben von "Back to Black" (Mercury) gekauft. Der rote Aufkleber auf der Verpackungsfolie behauptet, dass es sich hierbei auch um Grundman/ Ludwig/ Bellman Produktionen handelt. Gibt es also zwei RI-Serien der Dire Straits Klassiker? Sind die Mercurys die GZ-Pressungen? :/


    VG

    Steffen

    Moin Doc,


    Dass ein (noch) besserer Antrieb (noch) besser ist, ist mir im Grunde ja klar. Ich habe die Scheumotordose an meinem Systemdek stehen, bei Interesse kannst du das in der Galerie sehe .

    Der Systemdek spielt für meine Begriffe sehr gut, dennoch lohnt es sich nicht, hierfür nach Antrieben von Sperling oder gar Dereneville Ausschau zu halten.

    Also du meinst, dass sich eine Kapazitätserhöhung des Akkus an dem aktuellen Motor letztlich nicht oder nur sehr geringfügig lohnt, richtig?


    VG

    Steffen

    Hallo,


    Bin momentan auch dabei, über eine Gleichstromversorgung für meine Motordose zu grübeln. Es handelt sich hierbei um einen hier gebraucht gekauften Scheu-Antrieb mit DDR-Motor.

    Die Gleichstrommotoren vom Scheu (Cello?) gab es in einer 12V und 9V Version. Bei meinem Motor handelt es sich vermutlich um die 9V Version, zumindest behauptet das Steckernetzteil 9V DC zu fabrizieren. Das Voltmeter ist jedoch anderer Meinung und zeigt 12,5V Gleichspannung an.

    Um den Motor nicht zu grillen, bin ich zunächst also mal von 9V ausgegangen und habe mir ein kleines NiMH-Akkupack mit 2.400mAh gekauft. Bleiakkus habe ich keine in 9V gefunden. Ich lade den NiMH-Akku nach dem Ausschalten der Anlage über Nacht und habe für den nächsten Tag genug Saft, um den Plattenspieler laufen zu lassen. Soweit alles schön.


    Bislang bin ich davon ausgegangen, dass die Akkukapazität keine Auswirkungen auf den Motorgleichlauf/ Klang hat. Jetzt lese ich hier, dass dem doch so sei und werde neugierig...

    Ich würde also natürlich gerne ausprobieren, inwieweit das stimmt und es werfen sich folgende Fragen auf:


    - Wurden die Versuche mit verschiedenen Akkukapazitäten immer mit Bleigelakkus oder auch mit NiMH-Akkus gemacht?

    Da sich Ladeart und -kennlinie für PB- und NiMH-Zellen unterscheiden, gilt dies vermutlich auch für die Entladung bzw. den Betrieb eines Verbrauchers am Akku. Mag sein, dass beide Zellenarten auch abweichende Verläufe des Innenwiderstands haben. Letzteres ist doch immer das Gegenargument gegen Akkustromversorgungen von Verstärkerschaltungen, oder? Ich weiß, dass der Motor jedoch gleichmäßig Strom zieht.

    -> Ist also auch bei NiMH-Akkus die Kapazität relevant?


    - Mein Motor läuft sowohl an 12V am Steckernetzteil als auch am 9,6V-Akku (8 Zellen je 1,2V Nennspannung). Der wird mit 1,4V je Zelle geladen, hat also voll geladen so um die 11,2V. Nach ein paar Stunden liegt die Spannung dann immer noch bei um die 10V.

    -> Angenommen mein Motor ist ein 9V-Exemplar: Würde ich den Motor mit einem 12V-Akku (10 Zellen je 1,2V Nennspannung, voll geladen also 14V) auf lange Sicht grillen und beschädigen? Oder können die made in GDR-Teile die max. 5V Mehrspannjng locker ab? 5V ist jetzt nicht die Welt, oder?


    Hintergrund dieser Frage ist nämlich, dass ich hier noch NiMH-Akkupacks mit 9Ah und 36Ah liegen habe. Wenn also Größe doch zählt (hüstel), würde mich der fette Brummer (36Ah @12V) ggü. dem schmalbrüstigen Senderakku (2,4Ah @ 9,6V) zu neuen klanglichen Höhen führen, oder den Motor töten? =O


    VG

    Steffen

    Hallo Christian,


    es könnte gut sein, dass in deiner Kette ein geringes Restrauschen (noise) besteht, das sich durch eine unterschiedliche Verbindung des Schirms mit Signalmasse (Aussenkontakt bei Cinchsteckern) bemerkbar macht oder nicht.


    Es gibt einen sehr guten Aufsatz von David Davenport bei diyaudio.com ("Audio Component Grounding an Interconnection"), in dem sehr umfangreich und verständlich hergeleitet wird, warum Brummschleifen entstehen und was zu tun ist, um sie wirksam zu vermeiden.


    Ich empfehle die Lektüre dieses Aufsatzes sehr. Ich habe ihn als .PDF, bekomme die Datei aber leider hier gerade nicht eingestellt. Wenn du mir deine e-mail Adresse schickst, schicke ich dir die Datei aber gerne zu.


    Oft wird geschrieben, dass der Schirm bei Cinch-Verbindungen nur einseitig (auf der Sendeseite) aufgelegt werden darf. Nach der Lektüre des genannten Aufsatzes versteht man, dass das nur die zweitbeste Lösung ist.


    VG

    Steffen

    Ich habe seit etwa einem halben Jahr bei mir die Menhir classic (aus K+T und bei Strassacker beschrieben) stehen. Beim Lesesn des ganz oben verlinkten Artikels zur Klipsch Cornwall III erkenne ich meinen LS wieder. Zwar keine drei Wege, dennoch wurden auch bei der Menhir ein dynamischer TT aus dem PA-Bereich mit einem Horn kombiniert. Der Wirkungsgrad reicht mir dicke aus, um den LS mit Impedanzlinearisierung mit einer 300B SET sehr schön zu betreiben.


    VG

    Steffen

    Genau. Tun wir das doch einfach.


    Hier dreht sich augenblicklich der bluessingende Herr Belafonte auf CR LSP-1972. Früher fand ich die Platte irgendwie blöd, nichtssagend. Warum bloß? Keine Ahnung, was mich da geritten hat! Aber da hatte ich aber auch noch keine Black Lady, die demnächst auch so eine schicke kriegsschffarbene Front verpasst bekommen wird und sich dann umbenennen muss.

    Ich weiß nicht genau, ob es an mir, meinem Musikgeschmack oder dem Luftdruck liegt, aber ich bin gerade (wieder) voll geflashed. Was da aus den Hinkelsteinen kommt, hat so eine tolle Räumlichkeit und Dynamik, die haut mich echt aus der Furche. Schwer zu sagen, welcher Titel am Beeindruckendsten ist. Aktuell läuft 'God bless the Child' auf der B-Seite. Das Saxophon knarzt hinten links, während das Piano vorne rechts herrlich perlt. Dazwischen Harry. Seitdem die Tesla EZ90 drin ist, kann man sagen, dass das Erleben der Musik nochmals eine Runde intensiver geworden ist. Meine Anlage klang nie besser. Ich bin voll begeistert...

    Was ich mich aber noch frage: Nachdem der sehr überzeugende Effekt des Tube Rollings im NT feststeht, was ist mit dem Signalweg? Geht da auch noch was, wenn man auf die Pirsch nach anderen Röhren geht? Habe Blut geleckt...


    VG

    Steffen