Posts by baltaman

    Gab es nicht nur ingomäßig, sondern auch dusanmäßig. Dusan Klimo ist übrigens Gründungsmitglied der AAA...

    Das Gerät nennt sich dann Klimo Beag, arbeitet mit 4 Stück 12AT7 und steht bei mir seit über 20 Jahren.

    Man kann also getrost von "altem Wein in neuen Schläuchen" sprechen, was nicht heißen soll, dass

    a) das Gerät nichts macht, das tut es schon und

    b) es keinen Sinn macht, bestimmte Quellgeräte mit H2-Klirr klanglich abzurunden.

    Die Leseratten unter euch können ja mal nach dem Aufsatz von David Davenport "Audio Component Grounding and Interconnection" Gurgel.


    VG

    Steffen

    Hallo Matej,


    So sehe ich das auch. Der Arm macht richtig Musik und kostet keine Unsummen. Preis-Leistung also absolut top.


    Ich werde die klangliche Performance des Bokrand-Arms, der aktuell in folgender Kombination aufgebaut ist,


    - AB-309 mit Yamamoto HS-1As und DL103 (Shibata & Ebenholzbody) an Silvercore MC/ A23


    in der kommenden Zeit mit meinen anderen Tonarmen, die hierfür in Frage kommen (den GH228 mit dem Decca klammere ich mal aus), vergleichen.


    Als da wären:

    - SME 3012 II early version (split weight und bereits schwererem ATA Bronzegewicht) mit SPU Classic GM/E mk II an MCT-SPU/ FR XF-1 L

    - SME 3009R (ATA "verbasteltbessert") mit LH-9000 und Adidas Black Heart an Cinemag 3440A


    Im Zulauf:

    - Morch UP4 (9" gelb), dann entweder mit Grado Sonata 3 HO oder P77/ Jico SAS 1


    So gesehen fehlt noch ein Groovemaster (inzwischen III)...

    Von Audio Creative habe ich bislang erst das große Upgrade-Paket dem L78 implantiert. Habe gestern gesehen, dass Sie auch ein Ebenholzheadshell fabrizieren. Nach Aussage von Marco wiegt es etwa 16gr. Zusammen mit dem DL103 in seinem Body würde es knapp 29gr auf die Waage bringen und damit in etwa gleich ziehen mit dem SPU Classic (30gr). Das kann der Bokrand-Arm problemlos ausbalanciert.


    Als nächstes werde ich aber noch das SPU am Bokrand-Arm ausprobieren, damit der 3012 zu Robert Grätke kann. Zum verbessern, wohlgemerkt.


    Glück auf

    Steffen

    Es gibt ausgezeichnete Gründe für Szenario A, zumindest was die Verbindung der Massen der beiden Kanäle des Tonabnehmers (blau & grün) angeht: Das kleine hässliche Entlein hört auf 'Decca London' (gerne als super Gold, SG) und ist eine schrullige britische Diva.

    Ich habe meinen Bokrand AB-309 inzwischen montiert und justiert und heute mal probeweise mit meinem DL103 in Betrieb genommen.

    Er klingt sehr "ok". Bin begeistert!

    Den Arm out of the blue einfach mal geordert zu haben war extrem sinnvoll, ein ganz toll klingenden, verarbeiteter und aussehender Tonarm! Zumal für den Preis...


    Aktuell dreht sich Patricia Barbers 'Companion', es klingt phantastisch.


    Glück auf

    Steffen

    Ich versuche gerade, Alfred zu überreden, sich hier zu registrieren (als gewerblicher Teilnehmer).


    Habe heute meinen durchverkabelten 12" AB-309 montiert, so dass er seine ersten Runden drehen kann (ist Blödsinn, der Arm ist ziemlich stationär aber ihr wisst, was ich meine...). Bilder hierzu findet ihr in meiner Galerie.

    Was soll ich sagen? Superlative langweilen vermutlich. Zum Klang nur soviel: Der Arm ist sehr "ok". Insbesondere vor dem Hintergrund des Preises...


    Der Arm zählt zu den schwereren Exemplaren seiner Zunft. Er hat ein geteiltes Gegengewicht, so dass die effektive Masse variabel ist. Farblich kann zwischen silber- und messingfarbenen sowie brünierten Oberflächen der beiden Gegengewichte und des Lagergehäuses (das scheint auf dem Foto zu Beginn dieses Threads gebrochen zu sein), dann natürlich aus Metall, gewählt werden, so dass sich der Arm in gewissen Grenzen individualisieren lässt.


    Kurz noch was zum aktuellen setup:
    Als Tonabnehmer habe ich ein modifiziertes DL103 (mit Shibata-Nadel und mit Ebenholzbody statt des Plastikgehäuses. Das DL103 hängt an einem Yamamoto HS-1A Headshell aus Ebenholz. Mag sein, dass ein schwereres Headshell noch besser ist. Als SUT verwende ich dann einen Silvercore MC (1:10, alternativ den kleinen A23 SUT). Dahinter eine gute Röhren LCR-Phonostufe und weitere Röhrenverstärker.


    Ich höre gerade Patricia Barbers 'Companion'. Die Platte klingt von sich aus schon sehr gut, heute besonders gut. Probiert's aus, Alfreds Tonarme kosten nicht die Welt und zur Not gibt es noch den Sekundärmarkt.


    Meine g a n z große Empfehlung, klassischerweise mit DL103 oder SPU.


    Glück auf

    Steffen

    Ich habe an meinem XF-1 L das originale Ausgangskabel mit den wohl seinerzeit daran angelöteten Cinchsteckern. Klanglich gab es für mich nichts zu beanstanden. Es gibt aber wohl auch bei ebay etwas abgenutztere Exemplare mit deutlich sichtbaren Korrosionsspuren an Gehäuseschrauben und Buchsen/ Steckern. Da würde ich eine intensivere Säuberung bzw. Tausch in Bertracht ziehen. Wenn ich die Cinchstecker tauschen würde, dann gegen KLEI Classic.

    Antidröhnmatte ist eine Matte gegen den Dröhn. Gestelzt ausgedrückt: Um die Vibrationen, die zu sich überlagernden (-> verstärkenden, Gegenteil von Interferenz) Frequenzen führen, zu dämpfen, so dass es leise ist. Gurgel mal nach 'Armaflex'.

    Die Platte hab ich sogar als MFSL RI. Ha!


    Bei den schwarzen Perlen in Mint/ Mint für bummelige 150,- im Schaufenster. Ist jetzt nicht sonderlich Brett, wie Santanas 'Abraxas'.


    Da lass' ich heute Abend mal das Adidas durch die Rille huschen. Wenn's interessiert, lade ich dann meine Höreindrücke hier ab...

    Ein Decca SG soll ganz ok sein am 309. Hab ich nicht gehört, nur gelesen. Könnte aber stimmen. SuFu und Google kommen zu etlichen positiven Beiträgen. Zudem spart man sich des SUT, allerdings schlägt ein neues SG mit mehr als 1.200,- zu buche.

    Oldrye

    Moin Jens,


    Du bastelst doch gern. Ich kann dir als SUT-Kapseln sehr die Cinemag 3440A empfehlen. Du bekommst sie für überschaubares Geld bei ihbäh, sie sind sehr variabel konfigurier/ schaltbar, schön klein für die geräteinterne Montage und klingen ok.


    Gruß

    Steffen

    Kann ich bestätigen. Meine Tsakiridis Achilles hat vor der Psvane WE300B noch eine 6SL7 als Eingangs- und eine 6L6 als Treiberröhre. Neben Experimenten mit der 300B habe ich in den letzten Monaten auch mit alternativen 6SL7 und 6L6 gespielt.

    Aktuell habe ich als 6SL7 eine KenRad VT-229 NOS und als 6L6 eine (nicht ganz billige) Svetlana 'winged C'. Gerade letztere hat mich spontan begeistert.


    Glück auf

    Steffen

    Mein DL103 läuft neben dem A23 SUT ganz gut an einem Cinemag 3440A SUT. Die Kapseln bzw. fertig aufgabaute SUT sind recht günstig und können sogar zwischen 1:18 und 1:36 umgelötet/ -geschaltet werden und sind somit flexibel verwendbar. Verbaut nicht auch Rike Cinemag? However, es klingt "ganz ok". Als NF-Kabel zwischen SUT und Ampearl könnte ein gebrauchtes Sommer Epilogue verwendet werden.

    Ob das DL103 am Thorens-Arm Sinn macht, weiss ich jedoch nicht.


    Glück auf

    Steffen

    Die Takatsuki 300B finde ich auch sehr interessant. Gibt es bei Partsconnexion reduziert für ca. 1.400,- das Paar. Immer noch böse viel Geld für jemanden ohne Ölquelle im Garten, um sie einfach mal auszuprobieren.

    Also bitte deine Höreindrücke in den kommenden Tagen schildern, fänd ich super spannend. Natürlich kommt es auch auf die Schaltung, die Bauteile und was weiss ich nicht noch alles an, aber du hörst sie ja unter gleichen Bedingungen bei dir gegen die Full Music.


    Da ich aktuell mit Psvane WE300B sehr gut höre, wäre ich auch daran interessiert, was dir an den Full Music ggü. den Psvane besser gefallen hat. Wär klasse, wenn du dazu auch noch etwas kurz schreiben könntest.


    Viel Spaß auf jeden Fall aber mit den Takatsukis!


    Glück auf

    Steffen

    Hallo liebe Mitforisten,


    Ich habe heute meinen direkt bei Antonio bestellten easy VTA für meinen DIY SME 3012 mit Fuchs-Tonarmrohr aus Holz von der Post abgeholt. Sieht super aus und macht einen sehr solide verarbeiteten und wertigen Eindruck.


    Nun habe ich jedoch das Problem, dass der ursprüngliche Montagekragen, an dem die Tonarmhöhe/ VTA ja mittels Madenschraube fixiert wurde, durch den easy VTA wegfällt. Stattdessen wird nun der Drehturm des Arms im oberen, höhenmäßig einstellbaren Ring fixiert.


    Da aber an der Unterseite des originalen Montagekragens der 5-polige DIN-Stecker befestigt ist (bei einem Cinch-Terminal wäre es dasselbe), fehlt mir nun die Möglichkeit, Stecker oder Buchsen anzubringen, an die die Tonarminnenkabel gelötet würden und an die dann das Tonarmkabel in Richtung SUT oder Phono Pre angestöpselt wird.


    Wie habt ihr das bei der Verwendung von klassischen SME-Tonarmen (3009, 3012) gemacht? Gibt es hierzu hier jemanden, der vor dem gleichen Problem stand? Oder muss bei Verwendung des easy VTA durchverkabelt werden?


    Glück auf

    Steffen

    Ich habe noch drei sehr hübsche Boxen aus einer Münchener Papeterie, die zur Aufbewahrung von MC gemacht sind und die ich bei Interesse gerne abgeben würde. Das Innenmaß ist ca. 27cm, es sollten 15 bis 20 Cassetten in einer Reihe hineinpassen. Genau kann ich es nicht sagen, da ich keine MC mehr habe. Preislich würde ich mir 20,- pro Stück bzw. 50,- für alle drei Boxen vorstellen. Fotos gerne per PN.


    Grüße

    Steffen