Wurde der Sauerkraut-Song schon erwähnt?
Beiträge von baltaman
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Das sind die beiden Dateien aus dem Download Beteich von VE.
Specifications
Effective mass: 16g
Effective length: 228.6mm
Overhang: 18mm
Cartridge weight: 0-11g
Arm weight: 545g
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Hallo Thomas,
Kannst du die Attachments öffnen?
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Ihr mögt hier die Idee nicht allzu sehr, dass die Nummer mit dem Übersetzungsverhältnis vor allem der Impedanzanpassung dient, oder?
Warum ist das bloß so? Weil die Impedanzanpassung quadratisch und nicht linear erfolgt? Was ist so verachtenswert (ich setze mal "verachten" als Gegenteil von "beachten", verachten = nicht-beachten = ignorieren) am Impedanzgefüge?
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Mir war letzte Woche langweilig und da hab ich mal das Zwiegespräch mit Gemini (Google LLM) gesucht zum Thema " was kann man so alles an einer Tsakiridis Alexander klanglich optimieren?" Ich muss dazu sagen, dass ich noch einen alten Tsakiridis Alexander (ohne Phono und noch mit dem schwarzen Netz-Kippschalter links) habe, dessen Innenleben stark abweicht von dem, wie das aktuelle Modell ausschaut.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Mit Tube Rolling habe ich auch bei diesem Gerät meine Erfahrungen sammeln dürfen und bin schlussendlich bei Mullard NOS CV4024 gelandet. Entkoppelt steht das Ding auch.
Nach einem erstaunlich konstruktiven Gespräch mit Gemini war klar, dass die Koppelkondensatoren an der Reihe sind. Geordert habe ich dann Jantzen Audio Superior Z-Caps (2,2uF, 800VDC) für keine 50,- das Pärchen.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Heute habe ich dann die originalen gelben Billo-Koppelkondensatoren gegen die Jantzen getauscht.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Potz Tücke! Da tut sich direkt was. Dynamik, Auflösung, Dreidimensionalität. Steve Kuhn gibt Gas, wie noch nie.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Und das noch mit ganz frisch eingebauten neuen Koppelkondensatoren. Jantzen sagt zwar, dass die Kondensatoren eigentlich keine Einspielzeit benötigen, um zu voller Blüte aufzuspielen, dennoch rät Gemini zu 50 bis 100 Std.
Mal schauen, was sich da in den nächsten Tagen und Wochen noch tut...
Ich schreibe das als Anregung für alle, die mit Tube Rolling durch sind. It's Caps Rolling time, gentlemen! Natürlich verbastelt ihr damit eure Geräte, so dass sie unverkäuflich werden...
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Bitte hier mal lesen:
Turntable Drives. Part I, Belt Drivekorfaudio.com
Turntable Drives. Part II, Belt Drive Problemskorfaudio.com
Turntable Drives. Part III, Idler Drive and its Problemskorfaudio.com
Turntable Drives. Part IV, Direct Drive Introductionkorfaudio.com
Turntable Drives. Part V, Direct Drive Torque Ripplekorfaudio.com
Turntable Drives. Part VI, Direct Drive Feedback Loopskorfaudio.com -
Man kann auch vor dem Phonoeingang Cinch Y Stecker nehmen und dort die gewünschten Widerstände anbringen. Funktioniert einwandfrei.
Durch einen Parallelwiderstand am Eingang des Phono Pre würde aber doch dessen Eingangsimpedanz (z.B. 47k) reduziert (z.B. -> 22k) und nicht angehoben (z.B. -> 100k) werden, oder?
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Werner Ogiers (TNT Belgien) geht ein wenig auf deine Frage ein warum 47kOhm im Einsatz sind. Aber auch ansonsten ein lesenswerter Beitrag.
https://magnetofon.de/nhc/index.php?…20abgeschlossen.
Gruß Mike
Hallo Mike,
Vielen Dank für den Link, ein sehr interessanter Beitrag von Werner Ogiers.
Sehr interessant dann aber vor allem weiter unten die Unterhaltung zwischen Björn
"Mein technisches verständnis sagt mir, dass ich einen Widerstand erhöhen kann, in dem ich einen zweiten Widerstand in Reihe schalte. Um aus den serienmäßigen 47K meiner Phono-Pre also 100K Ohm zu machen, müsste ich 53 K-Ohm vorschalten. So oder so ähnlich scheinst Du es mit Deiner Elektor-Selbstbauschaltung auch gemacht zu haben?"
und Jürgen
"im Prinzip ist sowas leicht zu realisieren...... man nehme einen 2-Ebenen Stufenschalter (mit so vielen Stufen man halt haben will) und setze ihn an Stelle des eigenlichen Eingangswiderstand in der eigentlichen Schaltung ein......
Im Stufenschalter selber sitzen die Widerstände in Reihe und bei mir sieht diese Widerstandreihe folgend aus....."Könnte man sich also ein Kistchen basteln, das man mit NF-Kabeln zwischen den Ausgang des MM (Phono NF-Kabel) bzw. des SUT (bei Verwendung von MC) und den Eingang der Phonostufe setzt? In dem Kistchen würden durch zuschaltbare serielle Widerstände die üblichen 47k Eingangsimpedanz der Phonovorstufe nach oben (in Richtung 100k) angepasst werden. Zudem könnten parallel zu diesen Zusatzimpedanzen geschaltete Kapazitäten gewählt werden.
Hat sowas hier mal jemand gemacht? Gibt es vielleicht sogar einen Schaltplan bzw. eine Bauanleitung?
Viele Grüße
Steffen
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Ob es technisch passt, hat doch (direkt) nix mit dem Preis zu tun.
Ich denke, dass zunächst die technische Komplexität theoretisch verstanden werden muss. Dann wären diese Zusammenhänge auf die konkrete Situation/ Gerätezusammenstellung vor Ort zu übertragen. Da kommen dann so Sachen wie gain structure und Impedanzverhältnisse ins Spiel.
Auf dieser Basis könnte man sich dann vor der Anschaffung eines Geräts überlegen, ob es wohl sinnvoll in die bestehende Kette passen bzw. zu einem klanglichen Zugewinn führen könnte.
Am Ende steht aber vermutlich immer das Ausprobieren, der finale Praxistest. Die vorgelagerten theoretischen Überlegungen könnten aber vielleicht die Wahrscheinlichkeit eines Fehlschlags reduzieren bzw. den Kreis der in Frage kommenden Geräte enger fassen.
An der Stelle könnte man dann vermutlich tiefer einsteigen und über Bauteilqualität und weitere Preistreiber (nicht wertend gemeint) nachdenken, um schließlich recht punktuell ein bestimmtes Gerät zum Test in der Kette auszuwählen.
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Ich fand diesen kurzen Aufsatz von Hificollective ganz hilfreich, um ein wenig mehr über passive Pres bzw. reine Pegelminderer zu verstehen.
Choosing The Right Stepped Attenuator For You | HIFICollective
Man kann das auch mit Trafos machen, das wird aber (noch) teurer. Für einen passiven Pre braucht es dann noch einen Eingangsumschalter, idealerwrise über Relais gelöst.
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Ich werde nachher mal eine Avocado zweckentfremden.
Weil die rund ist, könnte es abgerundet und nicht krumm klingen. Wichtig könnten elektrische Reflektionen in der Nähe des Kerns sein. Oder vielleicht doch der Skin-Effekt?
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Das ist keine Banane. Bananen sind gelb. Die auf dem Bild ist grün.
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Wenn halbwegs profunde (Mess-)Ergebnisse interessieren, könnte man bei Alexey Kornienkov nachlesen.
TA mit hoher Nadelnachgiebigkeit gehen danach entgegen der tradierten Sichtweise überraschend gut an relativ hoher eff. Masse, umgekehrt stimmt das jedoch nicht.
Ich denke, dass das Material bzw. die Materialeigenschaften des HS bedeutsamer sind, als dessen bloßes Gewicht. Noch wesentlicher ist aber vermutlich das Material des Nadelträgers.
Die mechanische Energie aus der Rillenabtastung muss in den meisten Fällen erst durch den Nadelträger, um dann später am Tag im HS, dem Bajonett und dem Tonarmrohr und noch ein Weilchen später im Tonarmlager anzukommen.
Ich verrate aber nicht, nach welcher geheimen Formel die Prozentverteilung der Klangpunkte berechnet werden kann...
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Welcher TA wäre denn in der Preisklasse des DL-103 ein weniger limitierender Faktor
Zunächst zur Preisklasse: Aus meiner Sicht ist es nicht damit getan, ein DL103 (günstig) zu kaufen und dann "plug-and-play" unter irgendein HS zu schnallen und ab in den MC-Eingang. Wäre dem so, würden wir hier als Preisklasse über um 250,- bis 350,- reden.
Das vorhin beschriebene DL103 steht bei mir in den Büchern mit 725,- (den reinen TA hatte ich neu für sehr günstige 250,- geangelt). Bei aktuellen 330,- würden wir hier also schon bei 800,- landen. Für einen sinnvollen gebrauchten SUT setze ich nochmals 500,- an. Man kann hier aber auch mehr ausgeben...
Insgesamt bin ich dann bei 1.300,-, allerdings bereits mit HS und habe zudem die Option, den SUT ggf. auch mal an anderen TA einzusetzen.
In diesem Preisrahmen gibt es viel Auswahl sehr guter TA. Es muss ja auch kein LOMC sein. Es gibt phantastisch klingende MM, MI und HOMC.
Beispiele (ohne HS!): Im Moment höre ich richtig gerne wieder mit meinem P77/ SAS1 (MM). Preisrahmen: ca. 350,-. Was auch toll spielt, sind Shure V15/V bodies mit neuer JICO-Nadel (auch die SAS1 ist von JICO). Preisrahmen: ca. 400,- bis 700,- (je nach Nadel). Um das Seto-Hori (HOMC, ebenfalls JICO) ist es in letzter Zeit hier recht ruhig geworden, ist aber trotzdem ein super Ding (man muss die Optik aber mögen). Preisrahmen: 900,-. Wenn es (noch) teurer sein soll, könnte man über ein Grado Timber Master 3 HO (MI) oder was Schönes von Soundsmith nachdenken. Preisrahmen: 1.200,-
-> Es muss nicht immer ein DL103 sein. Ein Leben ohne DL103 macht jedoch keinen Sinn. 😁
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Der beschränkende Faktor ist und bleibt doch immer das DL-103.
Ob das DL103 als beschränkender Faktor subjektiv wahrgenommen wird, ist vermutlich eine Frage, was man erwartet bzw. präferiert.
Ich würde hier auch nicht sagen, dass ein DL103 der weltbeste TA wäre. Aber welcher ist das schon?
Was ich (subjektiv!) aber sagen kann, ist dass ich immer wieder (zugegebenermaßen nach einer Pause vom DL103) gerne auf diesen TA zurückkomme. Er spielt angenehm "aus der Mitte" heraus, sowohl im räumlichen Sinne als auch von seiner Tonalität her.
Wenn also der Auflösungskönig gesucht wird oder aber ein TA, der den Aufnahmeraum bis ins Letzte in Breite und Tiefe ausleuchtet, dann könnte man mit einem DL103 nicht optimal beraten sein.
Wie immer dreht es sich letztlich im Kreis: ALLES hier ist Geschmacksache. Es gibt hier nur ganz wenige absolute Wahrheiten.
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Ich habe für meine DL103 bislang die folgenden SUT verwendet:
- Cinemag CM-1254 (1:18,5)
- A23 ("klein", 1:10?)
- ATA MCT-2 (1:8)
- Jensen JT-44K-DX (1:10)
- ATA MCT-SPU (1:15)
Mit diesen SUT funktioniert ein DL103 aus meiner Sicht prima. Am Dogma, dass es zwingend ein SUT mit einer Übersetzung von 1:10 sein muss (Abschluss mit 470 Ohm bei Eingangsimpedanz MM-Phono von 47k), würde ich nicht festhalten. Das kann u.U. bei nicht ganz passenden mechanischen Arbeitsbedingungen und einer ohnehin vielleicht hell/ analytisch spielenden Kette schnell kratzig klingen. Insbesondere, wenn man den originalen Plastikbody verwendet. In dem Falle könnte etwas elektrische Bedämpfung, entweder über einen Parallelwiderstand oder ein höheres Übersetzungsverhältnis, gut funktionirren.
Im Moment gefällt mir mein DL103 in der "heavy duty" Version (ca. 40gr schwer, im Lignolab Bronzebody uns am CA Stability HS) am Korf TA-SF9R und am ATA MCT-2 am besten. Ich komme damit auf ca. 730 Ohm Abschlusswiderstand mit dem das DL103 im oben beschriebenen Setup sehr angenehm und langzeittauglich spielt.
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Ich habe im NT meiner LM LP-33 die 6Z4 gegen eine 6X4 (=EZ90) getauscht.
Ich hatte sowas früher schon mal mit Ampearl Phonos gemacht. Dort brachte es (noch) etwas mehr Schmackes ins Klangbild.
Bei der LP-33 ist mir ein derartiger Effekt nicht so deutlich aufgefallen. Dennoch werde ich nicht auf 6Z4 zurückbauen.
Da die Pins der 6Z4 anders belegt sind als bei der 6X4, muss entweder ein Adapter verwendet werden oder man lötet die Anschlüsse des Röhrensockel entsprechend um. Ich habe wegen den engen Platzverhältnissen im NT der LP-33 einen flach bauenden Adapter verwendet und das Blech, an dem der Sockel der GR-Röhre befestigt ist, ein paar Grad gedreht, so dass der Deckel des NT wieder drauf passt. Eine 'Cabrio-Version' des NT war mir irgendwie zu heiß.
Insgesamt ist der Tausch der GR-Röhre auf Tesla 6X4 mittels Adapter kein Hexenwerk, der Wechsel auf vernünftige ECC83 brachte aber für mich bei der LP-33 weitaus mehr. War aber auch teurer...
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Forentonarm?
Genau! Ein super Tonarm, finde ich.
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Kennt den noch jemand hier?
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Er hat ein 12" CFK-Rohr und beherbergt ein Aidas Black Sound Red Heart.
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