Posts by Dochuester

    Ich hatte mir damals ein Ortofon MC 30 einbauen lassen. Laut Revox ein unnötiger Wahnsinn.


    Als meinTonarm ähnlich gesponnen hat wie Deiner ging es zum Service nach Revox Löffingen.

    Sie haben einen anderen Tonarm eingebaut und eine andere Steuerungsplatine. Auf Kulanz!! Der neue Stummelarm war dann mit auswechselbarem Gewicht, Langlöchern und besseren Justiermöglichkeiten ausgestattet. Sie haben dann noch gemeint, dass er mit dem MC 30 traumhaft klänge. Damit lief er dann bis 2006.

    Gruss

    Rudolf

    Die konnte man im Presswerk (damals) abspielen. Es gab einen Tonabnehmer von Stanton, der wie ein Sattel auf der Bergkuppe ritt und die Pressmatrize ablas. Ob es so etwas auch von EMT gegeben hat weis ich nicht.

    Gruss

    Rudolf

    Ich habe nur einen kleinen Raum (20qm) zum Musikhören. mit Lautsprechern und einen noch kleineren zum Hören mit elektrostatischem Kopfhörer. Meine Backes & Müller BM3 stehen ebenfalls auf einem Kallax, eingedreht, 2m entfernt auf Schaumstoffmodulen von Thomann, gedacht für den Raum hinter dem Mischpult oder dem Mac, also Nahfeld. Mit Stetoskop geprüft wird nichts hörbares an das Kallax weitergegeben.

    Mitternächtlicher Quarantänegruss

    Rudolf

    Hoi,

    ich verwende bei allen meinen Thorens (115,125, 150) die Thakker Riemen (nicht die gleichen mit Thorens Aufdruck). ohne jede Beanstandung. Bei meinem Lieblingsdreher, dem TD125 kann ich nur mit 16 starten und schalte nach einer Weile auf 33 hoch, sonst fällt der Riemen ab. Deshalb habe ich einmal den wesentlich teureren von Tonmechanik Berlin aufgezogen, der für alle Thorens Riemenantriebler geeignet sein soll. Er ist etwas dicker und von der Spannung etwas höher. Ich kann dann mit 33 starten aber mein TD125 macht dann permanent Laufgeräusche. Also Riemen runter und zurück in sein Tütchen. Wer den Berliner Riemen mal testen will, kann sich bei mir melden.

    Gruss

    Rudolf

    Meines achtens (die selbsternannten Experten mögen das anders sehen) sind die SME III Arme so steif und vibrationsarm (mit der Balsaholzfüllung) das sie alle Tonabnehmer, unabhängig von Gewicht und Compliance, optimal führen. Natürlich sieht ein Denon 103 schon drollig am Arm aus, aber auch einige Audio Technica sind ziemliche Brocken.


    Trotzdem gefallen mir auch Dynavector und Koshin als Arme gut. Der Dynavector kommt allerdings mit seinem Armstummel bei welligen Platten genau so ins Schleudern wie mein damaliger Revox mit seinem Ortofon MC 30.

    .

    Gruss vom See

    Rudolf

    Ich habe auch beide Arme. Den II auf einem Thorens-Laufwerk, den III auf einem Technics 150.

    Der III sieht halt konsequent anders aus.Wie Krieg der Sterne...herrlich futuristisch (selbst heute noch).

    Gruss vom See

    Rudolf

    Bernie schrieb: denn das Reinigungsmittel hatte seinerseits einen nicht mehr lösbaren Film in den Rillen hinterlassen. Keine Ahnung, was damals da drin war. War wohl auch so eine Reinigungsmischung....


    • Wenn die Platte noch sauber war gibt es keinen Film, bei reiner Nassabtast-flüssigkeit (Alkohol+dest.Wasser). War etwas Schmutz in der Rille wird der gelöst, aufgewirbelt und hochgespült und kann sich (lösbar) an den Rillenflanken ablagern. Ich stelle die Flüssigkeitszugabe immer etwas zu stark ein und trockne die Platte nachher mit einem Tissue- Taschentuch ab. Also etwas Cheap Trick Methode. Bei einem extrem tiefliegenden Grado muss man aufpassen, dass es nicht wie ein Schiff durch den Alkohol pflügt.

    Gruss

    Rudolf

    ...Platten nass gespielt. Dieses war in den 70er auch mal sehr beliebt, scheinbar besonders bei ECM Hörern,...

    Ich spiele seid den 70ern alle meine Platten nass ab. Die Flüssigkeit mischt mir die Apotheke. Meine Platten klingen heute alle noch wie neu, besonders meine ECM Platten. Nach dem Trocknen mit Tissue Taschentuch ist die meiste Flüssigkeit verschwunden. Feinststaub klebt dann Naturell an allen Rollenflanken, nicht nur am Boden der Rille. Ich würde sie natürlich auch nie trocken abspielen. Ausserdem kühlt die Flüssigkeit die Nadel.

    Gruss

    Rudolf

    Es ist ja nicht so, das das mein einziger Plattenspieler wäre. Im Arbeitszimmer stehen ein Thorens TD115 ( mit seinem schönen, viel zu kurzem Arm) und ein TD125 mit Micro707 Arm. Im Nachdenkzimmer ein Technics 150 mit SME 3 Arm und ein 150mit SME 3009 II Arm. Aber das U-Profil Bastel-Set von Scheu gefällt mir...und in Lager habe ich noch einen sehr gut erhaltenen armlosen TD 150. Deshalb die èberlegung mit dem TD124 Brettchen.

    Gruss

    Rudolf

    Nur mal so dahin gedacht.


    Für den Thorens TD 124 gibt es ein spezielles Armbrett auf dem ein 12" Tonarm montiert werden kann. Keine Ahnung ob das Thorens damals im Programm hatte oder es nur ein ebay Angebot ist.

    Kann ich auf/an meinen uralten Thorens TD150* auch so ein Brett montieren und ihm die Chance zu geben einen 12" zu tragen?

    Gruss

    Rudolf


    * ich weiss, das der TD150 nicht so der Burner ist, aber ein lustiges Projekt wäre es und ich habe noch einen Tonarmlosen im Schrank-

    Aber leider keinenTD 520.

    Ja Ratfink, das ist es auch im Vergleich zu den grossen Audiotechnica-, den Ortofon-, den Orsonic- und dem Arche-Headshell. Wobei mir das Arche (teurer als der Arm) wirklich sehr gut gefällt und optisch passen würde. Aber das SME Shell ist halt der historische Original SME-Style.


    Der grusige Hühnerfuss oder das Ortofon Disco Headshell SH-DK Evolution passen auch nicht so ganz...


    Gruss vom See

    Rudolf

    Hallo, drollige Frage (geb ich ja zu): Irgend jemand hat hier im Forum eine LP empfohlen: Mahler Symp. No.5 mit Bernstein auf Deutscher Grammophon. Daraufhin habe ich mir diese Platte bestellt. Hat lange gedauert bis sie heute ankam (Snail-Mail). Aber weshalb habe ich Sie spontan bestellt? Wegen der guten Aufnahme, dem guten Klang, der hervorragenden Pressung, weil man damit gut Boxen oder Abhörräume oder Tonabnehmer oder Tonarme beurteilen kann...

    Gruss vom See

    Rudolf

    Hoi,

    schön die ganzen Tipps zu lesen.

    OK, ich habe die Frage (#1) aus Versehen in dem Newbie-Bereich gestellt.


    Die Frage ist nach wie vor: Kann ich die Headshell Resonanz (bei montiertem Tonabnehmer)

    mit der klebrige, schwarze Masse von SME dämpfen?


    Gruss

    Rudolf

    oi Zäme,

    ich finde altmodischerweise das alte Lochgitter Headshell von SME für den 3009II sehr schön und passend. Im Korf-Blog (http://korfaudio.com/blog49) zeigt dieser Tonkopf nach Stossanregung eine massive und langanhaltend Resonanz. Zum SME (3009)3 gab es vor Jahrzehnten eine klebrige, schwarze Masse von der ein Kügelchen zwischen System und Tonkopf geklebt wurde. Beim richtigen Festschrauben drückte es sich zu einer flachen Masse zusammen. Eine Ferkelei, aber Resonanzdämpfung lt. SME. Von dieser Masse habe ich noch etwas und sie ist so klebrig und elastisch wie vor 30 Jahren.


    Kann ich damit die "Korf'sche Resonanz" dämpfen?


    Gruss vom See

    Rudolf