Posts by Dochuester

    Alrac schrieb: ...das wiederum kann ich nicht bestätigen...oder liegt es bei Dir am Dolby und Inkompatibilitäten?...


    Die Recorder wurde vor Aufnahmen immer eingemessen (ging beim AIWA manuell, beim Yammi automatisch). Das konnte bei den Reineisencassetten nicht gemacht werden. Cassette und Spulenband standen im Schrank im Wohnzimmer, also nicht auf dem Dachboden und nicht im Keller. Also alle bei gleichen Bedingungen.


    Alrac schrieb: Revox-Bänder "bauen doch nicht ab", sondern es gibt Schmier-Chargen und welche, wo sich das Band ablöst...


    O.K. die einen verlieren Klang die anderen Beschichtung. Vielleicht fehlte das Nachbacken um die Beschichtung zu erhalten.


    Zu dem Revox Band: Das 601 stammte tatsachlich nicht mehr von Agfa sondern von Scotch.


    Gruss vom See

    Rudolf

    Hei, Cassetten habe ich noch. Maxell XL2 und XL2S. Die mit Rockpalast wurden vor Jahrzehnten aufgenommen, in Posso Boxen gelagert und mit umgezogen. Aufgenommen habe ich immer nach Einmessen und mit Dolby B. Dolby C und Dolby HX habe ich nie eingestellt. Als Recorder laufen noch ein 3 Kopf Yamaha und ein Dreikopf AIWA. An deren Ausgang hängt noch ein AEC C39 Dynamik Expander (RG.

    Gruss

    Rudolf

    P.S. die Reineisenkassetten von TDK, Sony und Fuji haben in den 30 Jahren stark abgebaut. Schlimmer als die Revox (Agfa) Bänder.

    Mein Thorens TD 125 kann nur noch bei 16 rpm gestartet werden. Bei 33 würde der Riemen abrutschen. Ich habe deshalb einen Neuen besorgt. Joel empfahl für TD125+ 126 einen Riemen mit 0,77mm Dicke. Für TD 146, 147, 150, 160... eine Riemenstärke von nur 0,48mm.


    Der Thorens Universal Ersatzriemen (geschliffen) von Tonmechanik Berlin soll für alle Thorens mit Riemenantrieb passen und hat eine Dicke von 0,8mm. Er wirkt aber steiffer als der alte Riemen.

    Hat jemand Erfahrung mit dem Riemen von Tonmechanik Berlin ?


    Gruss vom See

    Rudolf

    Hei Ingemar, herzlichen Glückwunsch zum "Fungiert gut :)".

    Ich habe auch mal so etwas versucht. Lenco L75 Laufwerk, Innengedämpft und umwickelt. Multiplex Bodenplatte. TR-Hydraulic Acryl Teller Aufsatz. Mayware in SME Montageplatte. Grado Gold. VTA für Grado eingestellt. Resonanzfrequenz ok. Abtastung ok. Aber es klang nervös, unruhig, gar nicht Grado-typisch. Ich hatte es dann auf den Mayware mit Einpunktlagerung geschoben.


    Gruss vom See

    Rudolf

    Hoi, vor 35 Jahren hatte ich kein Geld für B&M (BM12 oder wenigstens BM3) und habe mir die MB Quart 560A gekauft. Vorher wurde die Kondensatorkapazität des Netzteils verdoppelt, 2,5mm Kabel imInneren verlegt und XLR Buchsen eingebaut. Die MB war gnädiger um Umgang mit weniger guten Platten und bei CD hatte ich gar nichts zu beanstanden. Der Bass-lautsprecher wurde MFB-geregelt und als der Philipps Chip ausfiel kam das schnelle Ende. Der Lautsprecher wurde nicht mehr zurückgerissen und zerstörte die Sicke. Den Chip gab es nicht mehr von Philipps ...aus die Maus. Die aktiven JBL Control mit Thomann Aktivrucksack (vom Mischpult) gaben zwar Töne von sich, aber erreichten den Klang der MB nicht. Also zurück zu den Anfängen mit dem elektrostatischen Sennheiser, meinem Mass aller Töne. Für klassische Fahrweise hätte ich jetzt eine gute Endstufe und gute Lautsprecher gebraucht: Quad, Audiostatic, KEF LS 50...

    So kann es gehen...

    Rudolf

    Bei Aktiven kann man sich das Thema: Lautsprecherkabel" sparen. Auch für den Anschluss an den Vorverstärker braucht man nur Neutrik-Stecker und ein Kabel in Studioqualität (Mit anderen Kabeln wird auch bei der Aufnahme nicht hantiert. Die eingebauten Verstärker sind auf die Lautsprecher abgestimmt. Die klassische Frequenzweiche mit Spulen und Kondensatoren fehlt...keine Phasenverschiebungen. Eine Gegenentkopplung (hier im Forum natürlich umstritten) kann unnötige Lautsprecherauslenkungen begrenzen. Der Klang ist meist trocken, analytisch, mit straffem Bass und feinen durchgezeichneten Höhen (nichts für Liebhaber des feinen Boseklangs (wie Opas Röhrenradio). Aber es gibt auch Fäden zu Aktiven (Mvd´s: Neumann KH-420 - zu gut und unkompliziert für den High-Ender). Aber wer eine gute Aktive hat, wird sie behalten und muss nicht mitdiskutieren. Und wenn...interessiert es kaum jemand.

    Ich zumindest bin mit meinen revidierten Backes& Müller BM3 immer noch hochzufrieden.

    Hallo, ich habe auf einem Flohmarkt zwei alte französische Platten gekauft. "Surprise Partie..Rue de Lappe...Columbia+ Surprise Partie..Quais de la seine... ) Longue duree, Etiquette Spirale, 25 cm, 33,3, Microsillon. Darf ich diese Platten mit normalem modernen Stereotonabnehmer (elipt.Schliff) abspielen. Die damaligen Mono Tonabnehmer hatten doch andere Abmessungen für den Diamant (Diamant naturel).Dankefür Eure Hilfe.

    Rudolf

    Früher MB quart 560 Aktiv Hörer (bis der MFB Chip starb und die Tieftöner fetzte). Dann ein Jahrzehnt familienfreundlich nur mit Elektrostatischen Kopfhörern. Stören tat nur das Mitsummen.


    Ab letztes Jahr mit revidierten Backes + Müller BM3. Bin halt ein Vintagefan. Bin ja selber auch schon Vintage.:) Was mir gefällt: Klare präzise räumliche Abbildung. Vom Kontrabass bis zur Triangel. Man hört den Unterschied zwischen Becken von Paiste, Sabian, Zildjian und Anatolian. Klingt auch leise gut. Ideal für ECM Jazz, aber auch für MPS Platten. Bruce Springsteen kommt auch klasse rüber. Kann nicht so laut und brachial wie ein Klipschorn. Nur bedingt Wagner geeignet (aber den mag ich eigentlich selbst nicht so, schon gar nicht wenn gesungen wird :wacko:). Traummonitor bleibt BM 12 (nach dem Lottogewinn).

    Gruss

    Rudolf

    Hallo, neben der Thorens Fraktion und der Dual Fraktion, den Linn, Garrard und TD124 Ownern gibt es ja auch noch die Freunde der Lenco Reibradler. Mich würde einmal interessieren wie viele es hier im Forum gibt und welche Tonarme sie auf Ihrem Liebling nutzen.


    Gruss vomSee

    Rudolf

    Klasse, es scheint noch gleichalterige zu geben. Siehst Du eine Chance mir das Ganze lesbar zukommen zu lassen oder ist es das Foto im Thread durch das ich neugierig geworden bin?


    Gruss vom See

    Rudolf

    Hallo,

    hat jemand noch den Artikel "RAUMSONDE" über den SME 3, der in der Audio stand. Muss in 1978 erschienen sein da auf das AKG P8 in Audio1/78 hingewiesen wird. Ich würde mich über einen Scan oder einlesbares Smartphone Foto freuen.

    Danke im Voraus

    Rudolf

    In der Bucht gibt es etwas exotisches, von dem ich nicht wusste, das es existiert. Ein SME III Armrohr mit integriertem Shure Tonabnehmer. Einfach: Shure MV 30HE eingeben. Laut Vinyl-engine ist es wohl im Kopf ein Shure V15-IV. Nicht richtig hübsch, eher etwas für Krieg der Sterne.
    Gruss vom See
    Rudolf

    Klappt prima. Geld + Arbeit gespart. Wollte mir eine Vinyl-LP schneiden lassen, die den A-Ton von meinem Gitarrenstimmgerät abspielt. Dann könnte ich auch bei Halogen oder LED Beleuchtung die Geschwindigkeit testen.
    Also kann ich dieses Projekt erst einmal aufschieben.
    Gruss vom See
    Rudolf