Beiträge von Urs

    Markus,


    Gibt es eine Möglichkeit, diese (es ist ja weitgehend fast Deine !!) Sammlung so zu ordnen, dass alle Hinweise in einem einzigen Thema / Thread zusammengestellt sind ?


    Schön wäre natürlich, wenn eine solche Zusammenfassung wiederum in geordneter weise ergänzt werden könnte.


    Evtl. müsste dies durch einen Moderator erstellt werden, der nachträglich in einzelne Themen / Threads reinschreiben kann ?

    • Oder die Forums-Leitung befördert Dich zum Moderator , mindestens für diesen Thread ...? ;)



    Gruss


    Urs

    Bin evtl. etwas verspätet.

    Im einem der AAA Switzerland Hefte

    hatte ein Kollege einen Vergleich des SPU Synergy, des A90 und A95 geschrieben.

    Der ganze Artikel wurde nicht im Netz veröffentlich, trotzdem erlaube ich mir, einen Ausschnitt - die Summary - hier einzufügen

    Gruss

    urs

    SPU-summary-.jpg

    Meine sehr subjektive Meinung

    "Eine lausige – oder etwas milder formuliert – sub-optimale Aufnahme wird nicht besser, wenn man sie mit einem ebenfalls sub-optimalen Gerät (Tonabnehmer, etc) anhört…"


    Solange die Platte nicht mechanisch so kaputt ist, dass es grad die Nadel „abreisst“ , würde ich wenn immer möglich das best-mögliche Pick-Up benutzen.


    Allerdings: ich habe im Zweifelfall auch schon eines meiner eher robusten DJ MM-Pick-Ups – ein Stanton, mit auswechselbarem Nadeleinschub ! ;) – benutzt und nicht meine „hoch-wertigen“ MC’s; die wären mir dann schon zu teuer, zum Re-Tippen oder so


    Gruss


    Urs


    PS: Ich gestehe: ich bin halt schon etwas "Nebengeräusch-Geschädigt"- ich höre sogar Schellackplatten auf einem STAX Kopfhörer.

    Zyniker dürfen gerne sagen: Knistern und Knacker in höchster Auflösung !
    …aber die MUSIK, die spielt halt trotzdem herrlich !!

    Shakti,


    Guck im Beitrag nr 222.

    Das ist leider alles, was als SPU Vergleich anfügen könnte.


    (Ausser, dass ich jetzt auch bei den KOETSU gelandet bin - aber da bist Du ja eher besser informiert.)


    Gruss


    Urs

    beim "Graben" im online Vinyl-Shop waren mir noch diese LPs "aufgefallen", und liegen jetzt bei mir zuhause ;)


    Für Sol Gabetta und Vivaldi Fans:

    https://www.jpc.de/jpcng/class…etto-vivaldi/hnum/2499121

    Ein spezielles Highlight: die Transkription des Violinkonzertes, RV 297, besser bekannt als der "Winter“ aus den 4 Jahreszeiten. Einfach herrlich !


    Und dann noch für die Anhänger des Freiburger Barockorchesters, unter Rene Jacobs: Mozarts Requiem ,KV 626

    https://www.jpc.de/jpcng/class…/art/requiem/hnum/7830803


    Erster Eindruck beim schnellen Reinhören: Ein Verdacht, die „Pink“ Vinyl von Sol & Cecilia tendierten zu mehr statischer Aufladung war nicht korrekt – die Schwarzen (auch neu & noch ungewaschen) waren auch so. (keine hörbaren Störungen, aber die Platten klebten etwas an der Auflage)

    Aufnahmeseitig sind alle LPs sehr gut - und die MUSIK gefällt mir logischerweise hervorragend. :)

    Betr: der Interpretationen, etc, bin ich nicht qualifiziert, einen Kommentar abzugeben.


    Gruss


    Urs

    Die Doku über Hr. Karajan in 3 Sat habe ich ebenfalls gesehen, was soll man sagen, der Mann wusste, wie man sich in Szene setzt. Es gab wohl keinen anderen Orchesterleiter, welcher die Klassische Musik besser vermarktet hatte.


    Mit freundlichen Grüßen 8o

    nicht nach Zeitgeschmack

    Reinhard


    Doch: da kommen mir - unter anderen - zwei in den Sinn.


    Zugeben: keiner hat SICH SELBST so gut vermarktet wie HvK


    Im eher negative Sinn: Neville Mariner mit seiner Academy of St. Martin In The Fields. Der hat wohl alles, was irgendwie spielbar, war “vermarket”. OK , zum Teil ist doch schon auch gute Musik dabei.


    Und im Positiven (bin hier halt sehr subjektiv- weil ein grosser Fan) Leonard Bernstein.

    Hier gibt’s meines Wissens nicht nur einige „Referenz-Aufnahmen“, sondern Lenny war als musikalischer „Allrounder“, Dirigent, Komponist, wie auch als Pianist und nicht zuletzt als Dozent eine eigene Klasse.


    Von beiden gibt’s ja aus dem „Back-Katalog“ - und in allen gut-dotierten Brockenhäusern !! - sehr viel Vinyl .

    Von Lenny, Dank des 100. Geburtstags, könnte evtl. noch was aus der Re-Mastering-Ecke kommen.


    Gruss


    Urs

    Dirk,

    Kollegen


    Die „Bremer“ hatte ich nur einmal im Radio (evtl. war’s ein Direktschnitt / Direktübertragung ? ) gehört und ich fand sie echt toll (muss gestehen, ich erinnere mich nicht mehr, welche Symphonie es war… :()


    Die Empfehlung des „LTD“-Albums kam von einem AAA Kollegen, dessen Meinung bezüglich Interpretation und Tech. Qualität ich voll vertrauen kann. Bis ich dann „zu spät auf den Zug aufsprang“, konnte mir mein Händler nur noch ein Album - auf Um- und Schleichwegen ?? – offerieren, für umgerechnet fast 1000 CHF (nicht Euro – sorry)


    Aber: diese Geschichte ist nun ja auch schon ein paar Jahre alt – die Pressmatrizen gibt’s wohl noch: Wer weiss, vielleicht findet so ein Marketing-Heini, man könnte damit doch etwas Geld verdienen und gräbt die Matrizen wieder aus, für eine Discount - Special - Edition…..;)


    Gruss


    Urs


    PS: Bitte jetzt doch keine Debatte, man kriege ja alles als DIGI-Download (oder CD) ...ich gehöre halt mal zu dieser altväterischen Truppe, die noch mindesten 30 cm „Rundes Material“ in den Fingern sehen will, bevor man Musik hört….

    Reinhart,


    Ja - ich bin dran, am Live-Erlebnis, zwar nicht in Bremen, sondern in Zürich.

    Leider sind hier die Preise etwas höher - dafür gibt's vom Tonhalle Orchester auch gute Aufnahmen - aber halt nur auf CD !


    UND :

    Cecilia Bartoli ist in der Zürcher Oper fleissig zu Gast :*

    (Diese Preise willst Du aber nicht wissen - aber "Cecilia LIVE" ist's IMMER wert)


    Gruss


    Urs

    ......

    Bei aktuellen Aufnahmen habe ich mit Digitalklassik keinerlei Berührungsängste oder Sorgen, das sie aufnahmetechnisch weniger gefallen könnte. Immerhin haben auch die Klassiklabels mitbekommen, das Schallplatten wieder gefragt sind und es erscheinen daher auch wieder öfters neue Klassikeinspielungen auf LP. Ich werde noch mehr davon kaufen.

    Meine LP Sammlung besteht unter anderem aus hunderten von Klassik-Aufnahmen... (und es kommen sogar "Fundstücke & Leihgaben" rein, die für mich neu sind)


    Will ich jetzt eine aktuelle Klassik-Aufnahme eines der heutigen Orchesters erstehen, habe ich aber meist immer nur die Auswahl zwischen CD – davon habe ich auch einige hundert - oder gar einem DIGI-Download (wovon ich nichts habe und auch keine will.....)


    Sorry, aber die x-te „Totally Remastered Reissue“ von irgendwas von und mit Herr Karajan, etc. ist jetzt nicht grad zuoberst auf meiner Hitliste (Nichts gegen Herrn Karajan, aber ich habe schon einiges von ihm – und evtl. auch Besseres von anderen Koryphäen jener Zeit.) :)


    Was mir fehlt , sind aktuelle Klassik-Produktionen der „Konzertanten Gegenwart“… :(


    Ich hoffe echt, dass sich die Labels - und die Aufführenden, d.h. die Orchester und Interpreten - vermehrt wieder an die Produktion von Klassik LP wagen. Da gab’s vor einiger Zeit mal eine super interpretierte und aufgenommene Gesamteinspielung der Beethoven Symphonien (Bremer Philharmonie oder Kammer Philharmonie Bremen ? ….aber nur eine limitierte Anzahl LP-Alben…und 1000 Euro für eines der letzten erhältlichen Alben war’s mir dann doch nicht wert :wacko: )


    So gibt’s von meiner „Opern-Favoritin“, Cecilia Bartoli aktuell leider grad mal 2 LPs, bzw. Alben.

    Aber - ich hoffe weiter auf die Analoge Zukunft


    Gruss


    Urs

    Lieber Zeitlos,


    Ich könnte jetzt sowas von „Zynisch“ sein und behaupten: Kunststück, wer sich mal in die STAX Welt verliebt hat, muss sich nicht wundern, dass seine Lautsprecher halt nur noch eine lausige Kopie bieten.. (Zynismus Modus wieder aus....)


    Daher jetzt ganz im Ernst:

    Um den Klang Deines neuen STAX Gespanns mit Lautsprechern erreichen zu können,


    a) kommst um enorme Mehr-Kosten bei LS UND Verstärker eher nicht herum.


    b) Wirst Du viel Material (nicht zwingend teuer, leider aber meist optisch grenzwertig) in die Raumakustik investieren müssen.


    Ob Du mit einer umfassenden DSP ebenso glücklich sein wirst, lasse ich mal offen – kenne ich nicht; wobei ich bei meinen (analogen) aktiv Lautsprechern genau hier ein klein wenig optimieren konnte (speziell durch eine Bassanpassung).


    Mein Ratschlag - billig & pragmatisch: ;) Geniesse Deinen STAX in den höchsten Tönen ….und akzeptiere die Nachteile der Lautsprecherkette.


    Gruss


    Urs

    Meine persönliche & sehr subjektive Beurteilung: „STAX Klang“ via LS kostet gerne das 5-10-fache…..

    Da jetzt ja - eigene ?!? - Erfahrungen mit solchen „High-End Sicherungen“ das Thema sind:


    Meine Erfahrungen mit - vor 10 Jahren hochgelobten Teilen – waren leider sehr kurzer Natur. Ich baute solche in die externen Netzteile (grosse Ringkern-Trafos !!) meiner NAIM Vorstufe, sowie des NAIM CD Spielers ein (dummerweise grad zeitgleich); leider überlebten sie das Wieder-Einschalten nicht.

    Eine grössere (bzw. stärkere) Sicherung einzubauen wagte ich nicht. Das NAIM User-Manual hat da einen sehr gross gedruckten „Safety & Warning“ Abschnitt, der vor irgendwelchen Änderungen an der Sicherungsart, etc. warnt.

    Somit werde ich bis auf weiteres auf eine Verbesserung des Klanges warten müssen. ;)


    Gruss


    Urs


    PS: aber das Argument des gelegentlichen Aus- und Wiedereinbaus der Sicherungen zwecks Oxyd-Beseitigung macht mir Sinn. Schon durch das Aus- und Einstöpseln aller Kabel, glaubte ich, eine Verbesserun hören zu können ….

    Gepriesen seien die von Euch, mit "dem Goldenen Händchen" ;);)...

    als "mikro-motorisch Zurückgebliebener " krieg ich mit ach & krach grad etwas warm-verformbares hin….

    Die Ortofon Nadelschütze sind da: Für‘s KOETSU konnte ich was recht brauchbares hinbiegen (das war mir auch wichtig !) . Für‘s AT 33 Mono und damit auch die Benzen sind die von mir bestellten Modelle leider zu schmal: Weitersuchen !


    Gruss


    Urs

    Zeitlos,


    Den DENON AH D7200 zähle ich aktuell zu den besten “Geschlossenen"; OFFENE gibt’s für Geld schon noch VIELE andere (bessere ??) , aber hier muss ich mit Vorschlägen passen.

    Mit einem passenden KHV wirst Du viel Freude an Deiner Musik haben.


    Da Du scheinbar neu in dieses KH Geschäft einsteigst (oder soll ich etwas zynisch sagen: „Den Kampf um den Optimalen KH-Klang eröffnest ?!?“ ) Nimm Dir Zeit, diverse Modelle & Kombinationen anzuhören. Sonst wirst Du - wie viele andere auch, mich eingeschlossen ;);)   – einfach ein weiterer fleissiger & häufiger Teilnehmer am KH Gebrauchtmarkt….


    Gruss


    Urs

    Zeitlos,


    Ich kann die Worte meines „Vorredners„ Basstrombone  nur unterstützen.


    Für meine Ohren bringt ein guter Kopfhörer & passender Verstärker grundsätzlich mehr "Klang fürs Geld". Vorausgesetz man kann mit der In-Kopf-Lokalisation leben (nicht alle können oder wollen dies)

    Es gäbe sogar KHV die dies elektronisch kompensieren (X-Feld Entzerrung – aber ich finde es es nicht optimal: halt Geschmacksache)


    Auch mit dem Knistern ab Vinyl – so es solches denn gibt ^^ – habe ich kein Problem.

    Ich höre sogar Schellacks mit einem sehr guten KH – Gute Musik übertönt immer (naja fast !!!) jedes Knistern .


    Eine Voll-Analog-Kette (Trafo & Röhren-MM Phono-Pre) mit Röhren-KHV ist eine Wonne !


    Gruss


    Urs


    Unverbesserlicher STAX-Fan seit (fast) Jahrzehnten…..