Posts by Urs

    Morgen Tom,

    ....

    Einer mehr für unsere SPU-Selbsthilfegruppe, einem Treffen abhängiger Musikliebhaber, die sich regelmäßig über den Umgang mit Ihrer Sucht des exzessiven „SPU Hörens“ austauschen. ✌️


    Gruß Stephan

    :sorry: Hoffnungsloser Ansatz...

    da gibt's keine Kur, ausser NOCH MEHR MUSIK....:saint:


    Urs ;);)

    Nochmals Merci für's Feedback.

    Ich habe grad diverse Reviews & Tests gelesen - und ein Aspekt der DECCAs scheint klar:

    Sie können kritisch sein beim Justieren & "Umfeld" (Tonarm, HS , etc)


    Urs

    Danke Euch !


    dass der SME 3012R ein Problem sein könnte, erstaunt mich.

    (Eine Alternative habe ich nicht; beide meine 3012R haben neue Bronzen Lager, aber die Originalplatte)


    In SEHR alten Kommentaren in diesem Thread wurde das Thema zwar aufgegriffen, aber ich beurteilte es eher als nicht „Match-Entscheidend“...


    ABER ?? ?(

    „Merci“ für weitere Infos dazu !!


    Gruss


    Urs

    Frage eines DECCA-Möchte-Gern-Anfängers an diejenigen, die neben DECCA auch andere Tonzellen kennen und schätzen.


    Ich habe schon ein sehr gutes SPU und 2 KOETSU Zellen. Mich reizt aber die völlig andere Technologie eines DECCA.


    Macht es Sinn, sich mit einem „DECCA Einsteiger-System“ zu beschäftigen - oder soll ich mich „wenn-schon-denn schon“ , gleich um ein etwas „höher-wertiges“ DECCA bemühen ?

    Wenn JA: Welches ? bzw. Welcher Nadel Typ ?


    • Thorens TD520 & SME 3012R; Phono-Stage ist eine AMR-Röhrenstufe, mit, so glaub ich, genügend Anpassungsoptionen. (Der Trafo ist ja bei DECCA’s eher unnötig)

    Danke für Eure Hinweise und eventuelle "Anfänger-Stolpersteine" beim (Neu-) Einsatz eines DECCA ;)

    Gruss

    Urs

    Gerne möchte ich hier das Public Domain Project "PDP" , bzw. die Schweizerische Stiftung Public Domain, speziell aber das Teil-Projekt CULTLIB vorstellen.


    https://de.publicdomainproject.org/index.php/Hauptseite


    https://sfpd.cultlib.ch/de/index.html


    Die Haupt-Idee des Projektes ist, ein öffentlich zugängliches Digitales Archiv von Schellackplatten zu betreiben. D.h. die gespeicherten Musik-Inhalte sollen frei heruntergeladen werden können


    "Der Zweck der Schweizerischen Stiftung Public Domain ist die Erhaltung und das Zugänglichmachen gemeinfreier Tonaufnahmen unseres kulturellen Erbes."


    Das CULTLIB ist eine etwas pragmatischere Variante, als das PDP, und wir haben jetzt über 3000 Tracks aufgeschaltet - es kommen laufend neue Platten dazu.


    Musikauswahl: „Querbeet“ ...von Caruso bis Teddy Stauffer, aber auch die üblichen Verdächtigen der Klassik aus (frühen) Schellack-Zeiten sind da. Ein Schwerpunkt sind aber sogenannte HELVETICA Aufnahmen, d.h. Schweizer Musik oder sonst wie mit einem „Schweiz-Bezug" .


    Auch variiert die Tonqualität von erstaunlich gut bis halt "Sehr Historisch".


    Zu beachten ist, dass zwei Dateien verfügbar sind:


    1. Direkt unter dem Label eine reduzierte & gefilterte MP3 Datei fürs schnelle Reinhören

    2. die originale, d.h unbearbeitete „Roh-Master“ Datei im 192/24 FLAC-Format, die vom Benutzer heruntergeladen werden muss.


    Achtung: die FLAC Dateien sind "per Definition" immer mit der - falschen !! – RIAA Kurve aufgenommen. (Details bitte im Artikel nachlesen)


    Mittels Audacity, dem VLC-Player oder ähnlicher Musik-Software, können die weiteren Anpassungen, wie korrekte Entzerrkurven, gegebenenfalls „De-Klicker„ oder ähnliche „Verschönerungen“ gemacht werden.


    Ich habe im Anhang einen Artikel eingefügt, den ich für das Schweizer AAA-Heft verfasste.


    Viel Spass bei einem wahrlich knisternden Hör-Erlebnis ;);)


    Gruss


    Urs


    Heimarbeit_im_Dienste_der_Schellack-REV-AAA-Heft.pdf


    PS: Ich habe den Thread mal in "Phono-Allgemein" eröffnet, und nicht unter "Digital".....

    Erik,


    In Ergänzung zu obiger Anmerkungen von Dirk.


    Was ist Dein Ziel dieser Digitalisierungs-Übung ?

    oder welche Qualitätsansprüche hast Du ?


    „Digitalisierung“ kann nie besser sein, als das analoge Original. Du kannst sicher da und dort noch etwas mit der Software nachhelfen und flicken (z.b. mit De-Noiser, De-Klicker , im Audacity oder so) aber wirklich besser wird’s nimmer…:sorry:


    Mein Dogma ist daher „Source First“. Mit anderen Worten: Was Du beim korrekten Analogen Abspielen „verspielst“ , ist weg.


    Gruss


    Urs

    Analoge Scheiben zu digitalisieren müsste verboten werden! Es verstösst gegen den Ehrenkodex.

    AUSSER, man macht's um ein Digitales Archiv für Schellackplatten zu betreiben...;)


    Erik : Ist Dein Tonabnehmer noch OK ? nur eine neue Nadel allein hilft da evtl. nicht ?

    Sonst wird die Digitalisierung leider zum Opfer des GIGO –Effekte = Garbage In - Garbage OUT:(


    Gruss


    Urs


    PS: Ich gehöre möglicherweise zum erwähnten „Trüppchen“ (???) der AAA Schweiz, die so Zeugs digitalisiert – bei mir allerdings fast ausschliesslich Schellacks..

    Florian,


    ich hätte auch das Synergy als etwas „veredelte Einstiegsdroge“ empfohlen, nicht zuletzt, als Dein Gerätepark ja nicht mehr im Einsteigerbereich ist.

    Das Synergy hat ja - ein bisschen als Aussenseiter - eine etwas höhere Ausgangsspannung von 0.5 mV.

    (Mein Erfahrung mit den „Low-Output SPU“ wäre nämlich: ein SEHR guter externer Übertragertrafo – aber beim MELTO sollte es glaub schon OK sein)


    Beim Century ist schon eine fortgeschrittene chronisch-unheilbare Abhängigkeit zu diagnostizieren – und auch preislich WEIT über dem „Einsteigerbereich“ ;)


    Gruss


    Urs

    Liebe Kollegen,


    In einem AAA Heft das vor einiger Zeit ( vor ca. 2 - 5 Jahren:sorry:)

    erschienen war, wurde ein recht technischer Artikel veröffentlicht, der die (Oberflächen) Leitfähigkeit von Kabeln, Steckern und (Löt) Verbindungen erläuterte.

    Wer weiss, in welchem AAA Heft dieser Artikel publiziert wurde ?

    Evtl. ist der Autor ja sogar in diesem Forum aktiv..


    Danke & Gruss

    Urs

    Tom,


    Ein ganz Grosses MERCI :love: für Deinen detaillierten und aufschlussreichen Bericht.


    Der SONOMA M 1 war vor 2 Jahren an der HighEnd / CamJam in München mein persönliches "HighLight der Messe".


    Leider, leider bestätigst Du, was ich befürchtet hatte - und indirekt auch schon anderswo lesen musste:

    Bei rein Analoger Zuspielung scheint der M1 nicht „Erste Wahl“ zu sei.

    (Warwick Acoustics hat ja in der Zwischenzeit ein Überflieger Modell für lächerliche 25 000 Euro / Schweizer Fränkli – mit einem angeblich verbesserten AD Wandler)


    So bleibe ich halt beim STAX 009S & SOLARIS, wo ich eine fast Transistoren-freie (Röhren-Phono-Pre mit ÜT-Trafo) Analog-Kette geniessen kann. Für mich so quasi das Analoge Audio Nirwana ;)


    (und eine echte Digital-Quelle habe ich eh nicht, denn sogar mein CD-Spieler hat nur Analog-Ausgänge)

    Danke nochmals &


    Gruss


    Urs

    Ich bekenne zum klar „Hybriden-Tum": Nicht „Entweder-Oder“, sondern „Sowohl-Als-Auch“. :)


    Ich habe das Glück (Privileg ?) , sowohl mit den Lautsprechern, wie auch mit den Kopfhörern auf beachtlichem Niveau hören zu dürfen.


    Ich hatte in meiner ganzen HIFI-karriere IMMER (gute) Kopfhörer in meinem Geräte-Inventar. Das Problem war höchstens, dass Kopfhörer für viel weniger Geld einen guten - aber etwas anderen (Stichwort: In-Kopf-Lokalisation) !! 8) - Klang "hinzauberten", als man dann für entsprechen LS aufzuwenden hatte.


    Für „normales Musikhören“ bevorzuge ich zwar schon die LS. Wenn ich jedoch etwas lauter bzw. in Nachtzeiten hören will, kommen die KH zum Einsatz.
    Auch im Sommer, in der Hängematte auf dem Balkon, sind die KH eine Wonne…;)


    Wenn ich für meine „Schellack-Monitoring-Arbeiten“ (Digitalisierung für Archivzwecke) klangliche - bzw. Geräusch 8| - Nuancen & Details herausarbeiten muss, sind die KH häufig das Wiedergabesystem der Wahl.


    Gruss


    Urs

    Jörg,


    Ja, Deine Kosten-Schätzung ist nicht schlecht...;)

    Man kann aber gut & gerne auch ein güstigeres SPU dranstecken, ein Synergy z.b ?

    Markus,


    Mit einem TD520 bist Du nicht nur optisch, sondern auch klanglich auf einem sehr hohen Niveau angekommen.

    Ich habe selber einen solchen, mit dem SME 3012R Tonarm, der auch für entsprechende Tonabnehmer bestens passt.


    Ein „Optisches High-Light“ wäre sicher die Kombination mit einem SPU !:)


    Wobei ich aber gestehen muss, dass ich eigentlich auf die Vintage Thorens TD 127 & 520 primär gekommen bin, weil diese als einige der wenigen „Top“ Dreher noch mit einer Abschaltautomatik ausgestattet sind….Dass neben diesem Vorteil für „ faule & bequeme Analogies“ ( = ich ! ) auch noch ein Top-Klang dazukommt, war halt ein glücklicher Zufall. ;);)


    Ausserdem : In der Schweiz haben wir auch noch die nötigen Ersatzteile UND Experten, die diese „Alten Teile“ bestens reparieren zu können. Für mich als „Mikromechanische Null-Nummer“ ist dies eine klare Voraussetzung.


    Gruss


    Urs