Beiträge von Urs

    Jürgen,


    Welches wäre das "aktuelle" Anniversary SPU ? schon das "A100" - oder noch das A95 ?



    Gruss


    Urs


    Das A95 war ein Weile meine "TOTL Zelle", bis mir jemand im Forum ;) hier so japanisches Zeugs , wie KOETSU "so quasi als Speck durch den Mund" zog...

    Daniel,


    ich habe nur ein Vorstufe (552, etc) Manual hier

    nc ist "no connection" = leer

    -ve ist negative = Masse (Gemeinsam für beide Kanäle L + R )

    Dann hat's noch eine Input "7" mit zwei "+ve" :

    die ist für den Phono-Stage (und den kenne ich nicht selber)

    meine Vermutung: ich nehme an, Du hast ein NAIM-Spezial-Kabel, falls Du das brauchst

    „+ve“ ist der Powersupply für den Phono, und die CH1 und CH2 sind die Phono-SIGNALE,“ –ve“ wäre dann wohl die gemeinsame Masse für alles.


    Dies ist der Link zu NAIM

    https://www.naimaudio.com/site…0English%20Issue%201i.pdf


    Auf Seite E7 hats unten eine Skizze des Supercap, mit einem kleinen Schema des 4-pin outputs. Dies wäre das Signal zur Endstufe


    Diese Belegung scheint immer noch zu stimmen – im Hi-Cap ists auch so.


    Hoffe, das hilft Dir etwas?

    Gruss


    Urs

    Daniel,

    wegen der Pin Belegung musst Du mit Vorteil im Manual für genau Dein Gerät nachgucken. NAIM ist da sehr innovativ und nicht immer gemäss irgendwelchen Konventionen.

    (Ich befürchte, dass NAIM in der Vergangenheit (evtl. ? ) mal die Pin-Belegung modifiziert hatte....)


    Warum der QUAD-Stecker nicht passt, weiss ich nicht - den Warn-Hinweis fand ich im obigen Link, ziemlich weit unten .


    Viel Glück !

    Urs

    Markus,


    Schön, dass Du mit dem „Rowen-Benz“ happy bist.

    (Wusste nicht, dass auch Rowen bei Hr. Lukaschek fertigen lässt - aber Benz Micro war / ist ja ein OEM für viele berühmte Marken)

    Wenn ich Dir noch einen „Optimierungs- Vorschlag“ unterbreiten darf ?

    Du brauchst glaube ich das Original-SME Headshell. Dieses hat zwar klare "optische Qualitäten“, aber klanglich wird es nicht so gewürdigt.


    FALLS Dir ein „optischer Stilbruch“ nichts ausmacht: es gibt da diverse Alternativen, z. Holz / Metall / Magnesium, und , und, etc. . (ich hatte mein Benz an einem JELCO)


    ODER es lohnt sich evtl. mit so einem „Cartridges Isolator“ oder „Mat“ am SME Headshell zu experimentieren – suche mal hier im Forum, es wurde diverses geschrieben.


    Achtung: Ist aber eine Spielwiese ohne Grenzen.... ;)


    Gruss


    Urs

    "EMPIRE SCIENTIFIC"


    war die Basis u.a. für eine (erste ?) Tonabnehmer Serie von Ernst BENZ, Gründer von Benz Micro, so in den achziger Jahren.

    Das Empire MC-1000 ist bauähnlich mit dem DDT von Van den Hul. (Die beiden entwickelten meines Wissen ihre ersten MC Tonabnehmer zusammen)

    Die MC-1000 waren damals als gute MC-Zellen geschätzt.


    Ob dein „900“ auch aus dieser Serie ist, oder von der „alten“- ursprünglichen Empire Herstellerfirma, kann ich aber nicht sagen.

    -> Falls es MM System ist (Austauschbare Nadel !!) , wäre es nicht vergleichbar mit dem MC-1000 .


    Gruss


    Urs


    Es gab das sogar mal ein Serie von modifizierten REVOX B291- Drehern, mit diesem Namen

    http://www.revoxsammler.ch/Tes…pieler%20Empire-Revox.pdf

    Chris,


    Gratuliere !


    Wir sind scheinbar was das Alter & Qualität der Geräte angeht „quasi Seelenverwandte“. ;)


    Meine THORENS sind der TD 127, mit 3012R und ein TD 520, auch mit 3012R – und beide haben funktionierende integrierte Tonarmelifte / Endabschaltung.


    Ja, wenn überhaupt so ein Lifter, dann schon etwas Qualitativ & Optisch SEHR Adäquates... :)


    Gruss


    Urs


    >> welches ORTOFON (SPU ?) hast da montiert ?

    Chris,


    dann gibt's (gab es mal ?) den "Q Up Lifter"

    http://www.theabsolutesound.co…p-automatic-tonearm-lift/



    Gruss


    Urs


    Betr: "Haben Wollen"... ein absolut legitimes Argument ! :thumbup:

    Willst Du einfach einen "Tonarm Lift" ? - oder muss es was Exotisches sein ? ;)

    Blöde Frage von einem , der eine automatische Endabschaltung als „Killer-Kriterium“ bei der Plattenspieler Beschaffung - auch "sogenannten im High-End-Bereich" - ins Pflichtenheft schrieb... :)  so habe ich jetzt halt gleich 2 THORENS mit sowas

    Nadia,

    in diesem Link hat's eine Skizze - die Linke, MONO Lateral - wie ein Stereo Abnehmer zu Mono geschaltet wird.

    (Sorry, der Rest des Artikels betrifft eher Schellack und so antikes Zeugs...)


    http://www.tsf36.fr/erepro2.htm


    Falls Du häufig und gerne MONO hören solltest, wäre die Investition in eine "echte" Mono-Zelle empfohlen.

    Eine reine Monozelle kann dann aber nur für (moderne, horizontale) Mono-Platten gebraucht werden.

    Vorteil: "Vertikale Störungen" werden gar nicht abgetastet.


    Gruß


    Urs

    Hören & Akustik (UN-) erklärbar ??


    Als Einleitung hier ein Link zur Schweizer AAA Seite.

    Mein perönliches Fazit: es gibt da schon noch „Akustisches & Musikalisches Neu-Land“, das noch tiefer erforscht werden kann - und offensichtlich auch aktiv analysiert wird.

    http://www.aaa-switzerland.ch/…musikalischen_ho__ren.pdf


    Solche „unerklärbare“ (?!) Akustik-Phänomene sind mir auch schon begegnet: Ich bin Skeptiker, nach dem Motto: Was nicht erklärbar oder messbar ist, darf nicht sein...bis einem allen Erfahrung zum Trotz halt mal was Unbekanntes zu Ohren kommt !


    Eine kleine Anekdote:

    Einige Kollegen 1) waren bei mir, um diverse „Analoge Gerätschaften“, und natürlich viel Musik - vorwiegend ab Platte - zu hören. Zum Abschluss gestand dann einer der Besucher „er hätte noch was Interessantes, es sei leider nicht Analog, aber er hätte gerne unserer Meinung dazu“.

    Er präsentierte zwei „gleiche“ CDs, von denen eine markiert = „behandelt “ war und die andere nicht.

    Ich offerierte, einen zwar völlig unwissenschaftlichen, aber doch „quasi Blindtest“ durchzuführen. Ich bediente den CD-Spieler in einer Art Zufalls-Prinzip; die anderen Zuhörer wussten also nicht, ob die markierte oder die unbehandelte CD spielte.


    Die Meinung war 100 % eindeutig: immer wenn die behandelt CD spielte, klang es marginal, aber stets hörbar anders. Ich sage jetzt nicht, es klang zwingend besser, nur anders; aber trotzdem es war bei allen Zuhörern klar identifizierbar.


    WAS genau die „Behandlung“ war, ist mir noch heute unklar :(– der Effekt aber war ohne Zweifel hörbar.



    Zugegeben, mein obiger Versuch / Vergleich weicht etwas vom Thema ab.

    Unser aktueller Thread behandelt ja unerklärbare Einflüsse aufs Hören, bzw. eventuelle Beeinflussungen auf die Akustik / Luft-Kondition im Hörraum – aber trotzdem:

    WENN nicht erklärbare klangliche Unterschiede nachvollziehbar hörbar sind, so sei es – ABER, und hier bin ich dann wieder sehr engstirnig: Der /die Hörerin sollte nicht wissen, ob und welches Tuning Element / Klang-System gerade spielt.:!:


    Gruss


    Urs


    Der Vollständigkeit halber füge ich ungern an: In einem anderen „Tuning-Test“ hatten einige Kollegen und ich eben gar keinen Unterschied gehört ....und wurden von den „Gläubigen“ prompt als "Sture Ignoranten" geteert und gefedert....

    1) Übrigens: Meine Kollegen sind alle erfahrene Musikhörer, einige spielen selber Musik, und haben teilweise selber an Tonaufnahmen mitgewirkt – also kaum Anfänger.

    Meine “Speaker-History” der letzten 25 Jahre ist “Well and Truly British” : :thumbup:


    An der grossen Anlage:

    • Einstieg mit Wilson Benesch ACT One; "Up-grade" zu Wilson Benesch ACT Two
    • Umstieg & Aktivierung - und weiterer „Aufstieg“ - zu LINN Artikulat / Klimax 350A


    Ach ja: Die Haupt-Elektronik war - und ist immer noch - ebenfalls British: NAIM !!
    (CD-Spieler & Vorverstärker, und früher die Endstufen)


    In meiner PC- und Büro Abhöre waren mal so kleine aktive Genelec’s in Betrieb; die sind jetzt durch ME Geithain RL 906 ersetzt


    Gruss


    Urs

    PS: Als „treuer Eidgenosse“ habe ich dafür nur Schweizer Plattenspieler: REVOX und THORENS ;)
    ....und irgendwo steht noch eine "LENCO Antiquität" von 1959 rum
    .