Posts by Urs

    Moin,


    Falls nicht bekannt: es ist zwar Steckdose-Birnchen, aber die alte Lenco Lamp, die konnte so was.


    Viele Grüße

    Tobias

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    Tobias,

    Ja, das LENCO Licht habe ich im Netz gesehen.

    Das "hängt" / klebt ?? aber an der Haube und leuchtet eher von oben


    Gruss

    Urs


    Ich bin da immer noch am "Planen & Basteln", noch ohne Erfolg

    (ich glaub, einige der alten EMT Dreher hatten so was eingebaut - oder war das bloss die STROBO Lampe ??)

    Mein Plattenspieler "High-Light"   :) wäre eine kleine Akku-LED Spotlampe, die speziell die Nadel beim Auflegen beleuchtet

    ...und sich beim Öffnen der Haube selber einschaltet und beim Schliessen wieder ausschaltet.....;)


    Gruss


    Urs

    Christian,


    wenn Dir die „Lärm“- Abstrahlung von hoher Wichtigkeit ist, solltest Du evtl. auch sogenannte „In-Ears“ (IEM - In Ear Monitors) in die Auswahl nehmen.

    Ich hatte vor Jahren mal ein Paar speziell fürs Reisen, z.b. im Flugzeug, und die Lärm-Minderung war sehr gut.

    Leider habe ich wenig eigene Erfahrung mit den neuen aktuellen „High-End In-Ears“, aber die Klangqualität soll - je nach Preis !! – hervorragend sein, und die Abstrahlung nach Aussen ebenso. Kurze Hörchecks im Laden waren immer überraschend gut .


    Manche Benutzer haben aber wenig Freude am „Gefummel“ mit dem Kabel ums Ohr, etc. ist aber Geschmacks– & Gewöhnungssache.


    Gruss


    Urs


    PS: Die Denon "Closed Phones" (D7200 + D9200 ?) haben tatsächlich einen guten Ruf - ich hatte einen Weile den 7200

    Michael,


    Sooo "Neu-modisches Zeugs" ;) hatte ich bisher noch nicht zum Verarbeiten.

    die "neuesten" Schellacks waren von ca. 1945, vieles aus den Dreissigern des letzten Jahrhunderts :)

    Vermutlich (?) würde ich dann die definierte/bekannte Kennlinie brauchen...oder ich erstelle gleich zwei Raw-Master....


    Gruss

    Urs

    Kollegen,

    Danke für Euer Feedback.


    Tja, das mit der RIAA Entzerrung hat mich anfangs auch gewundert (bzw. "gestört" !?)


    Wie mir unser Technik-Experte mitteilte, sei dies aber so quasi „der Standard“ bzw. eine Vereinbarung innerhalb der Archivierungs-Wissenschaften , dass der RAW-Master eben als RIAA Datei abgelegt wird. Der Endbenutzer kann dann selber die Korrekte – so diese definiert ist !! – oder die am besten passende - sprich die persönlich am angenehmsten klingende !! – EQ-Kurve selber auswählen.


    Wie ich im Artikel schon ausführte, ist RIAA nicht nur klar definiert, sondern mit den aktuell verwendeten Phono-Pres auch korrekt umgesetzt.

    Zu Schellack-Zeiten wurde zwar ab ca. 1925 /26, als die elektrischen Aufnahmen begannen, auch EQ-kurven definiert, ob die UMSETZUNG dann auch korrekt erfolgte, ist eher ungewiss.

    Meine Interpretation dieser RIAA Regel wäre mit anderen Worten: Wenn ich heute nach meinem besten Wissen & Gewissen eine vermeintlich definierte EQ-Kurve beim Abspielen / Speichern eben falsch einsetze, hat der End User dann das Problem rauszufinden, was jetzt gilt.


    Wie ich auch erläuterte, ist RIAA bei Schellacks zwar nie ganz richtig (!!) aber als „Arbeitshypothese“ doch ganz brauchbar.


    UND, ich mache da kein Geheimnis: Das Raussuchen - oder vielfach eher ein rein vergleichendes Rausfinden - der richtigen EQ-Kurve kann ganz zeitaufwändig sein. Und das Resultat dann doch wieder unklar; es sei denn man habe das Musikalische Grundwissen / (absolute) Musikalische Gehör, um auf Grund des Gehöhrten einen kompetenten Entscheid zu fällen.

    Grad bei alten Schellacks waren diese EQ-Standards teilweise sehr willkürlich, bzw. sogar kommerziell definiert, nach dem Motto: Nur MEIN Abspielgerät kann MEINE Platten richtig klingen lassen !


    Ich hatte anfangs endlose „Hör-Vergleiche“ mit dem REK-O KUT RE-Equalizer gemacht, ohne was Musikalisch Gescheites klar entscheiden zu können…(Man beachte: Was mir persönlich am besten gefällt, muss dann grad nicht das Musikalisch korrekte sein….)  ;)


    Daher mein Eingeständnis: ich bin leider klar der eher Technik-Lastige UN-Musikalische Geniesser…und halte mich somit strikt an RIAA.


    Gruss


    Urs


    PS: Seit ein paar Tagen habe ich jetzt einen hoch-wertigen Röhren-Phono-Pre, der bis 23 EQ-Kurven kennt - den brauche ich aber NUR zum Hören….

    Seit einiger Zeit arbeite ich für dieses Public Domain Projekt


    http://www.publicdomain.ch/

    https://de.publicdomainproject.org/index.php/Hauptseite


    Bzw. dessen „Kleine Schwester“, mit einem etwas vereinfachten / pragmatischen Ansatz

    https://sfpd.cultlib.ch/de/index.html


    Im Schweizer AAA-Heft hatte ich daher kürzlich diesen Artikel verfasst.

    https://sfpd.cultlib.ch/pdf/Schellack_2019_Sommer_low.pdf


    Viel Spass beim HÖREN dieser herrlichen alten Musik   :) - - und Lesen   ;)


    Gruss


    Urs

    Die Werbetrommel & TV-Spots FÜR DAB+ läuft auf allen SRG (Schweiz. Radio & TV) Kanälen auf Hochtouren.

    Jetzt springen sogar die Autohändler auf den DAB-Zug . Neuwagen sind jetzt häufig (immer ??) damit ausgerüstet. Das war ja lange eines der Hindernisse, dass (alte) Autos nur UKW hatten.


    Vielleicht lässt sich ja belegen, dass DAB weniger GRÜN ist, dann wirds "not-kompostiert" ..;)


    Gruss

    Urs

    Vor einigen Monaten erstand ich eine Mono-Tonzelle („True Mono Generator“) und ich fand, dass dazu eine passende Phono-Vorstufe gehört, daher spielt seit einigen Tagen bei mir der Lab12 MELTO 2 Röhren Phono-Vorverstärker.


    WAS zeichnet einen "monophilen" Phono-Pre aus ? (ist meine eigene Wortkreation – sorry wenn’s Verwirrung geben sollte…) und der Grund, warum ich meinen Bericht hier im MONO-Bereich schreibe - es braucht:

    - Verschiedene Entzerrkennlinie (EQ-Kurven) : Der MELTO hat neben der RIAA noch Decca und Columbia als Alternativen.

    - Er verfügt über eine Mono / Stereo-Schaltung.


    Für weitere Features und Details verweise ich gern auf die Homepage, mit den Technischen Spezifikationen.

    https://www.lab12.gr/melto2

    Kurz zusammengefasst, hat der MELTO noch:

    - drei Phono-Eingänge, und zwei Ausgänge , 1 x Chinch und 1 x XLR.

    - diverse umfassende Anpassungsmöglichkeiten zum Feintunen von MC und MM Tonabnehmern.

    Und alles kann via Fernbedienung eingestellt werden – das ist in dieser Preisklasse wohl mal ein Novum !


    Bevor ich auf die klanglichen Vorzüge eingehe, muss ich meine Ausgangs Situation etwas erläutern.

    Alle meine Stereo-Pick-ups habe ich so ausgesucht, dass sie bestens mit einem Übertrager / Step-Up-Transformer (SUT) harmonieren, d.h. es sind „Very Low Output“ -Zellen. Und das tifft auch zu auf meine neue MONO Zelle von Ikeda.

    Der SUT geht dann normalerweise in meine „grosse“ MM-Röhren-RIAA Stufe. (ich verzichte bewusst auf eine Namensgebung – sowohl SUT und MM-Stufe kosten jedoch einzeln mehr als der MELTO2 – von einem fairen Vergleich kann ich also eh nicht sprechen)


    Zurück zum MELTO : ich habe eigentlich nur das "halbe Gerät" angehört, da ich den SUT beibehalten habe und auch hier nur den MM-Eingang benutzte . Und von der der MM-Röhrenhälfte, hat mich wiederum nur der Teil interessiert, was die MONO-Wiedergabe mit den zwei alternativen EQ-Kurven betrifft.


    Das Resultat ist sehr gut.

    Mir war ja klar – oder wenigstens hoffte ich das -, dass sich die DECCA , bzw. Columbia Kurven für die jeweils passenden Mono-LP-Platten positiv auswirken würde.

    Trotzdem hat mich die klangliche Verbesserung verblüfft. Auch ein - wie gesagt unfairer – Vergleich zu meiner „grossen“ RIAA Stufe war erstaunlich. Mit der korrekten EQ-Kurve zauberte der MELTO fast ein angenehmeres Klangbild in mein Wohnstube, als die „Falsche“ RIAA Kurve der „Grossen“ . Vorausgesetzt natürlich, dass die Mono-Platte auch entsprechend geschnitten wurde.

    Wobei, mit einer (Mono) LP mit normaler RIAA-Entzerrung war dann mit der „grossen“ MM-Stufe schon noch mehr Raum, tiefere Bühne und eine unglaubliche „Euphonische Mono-Magie“ vorhanden.

    (Autsch, hier muss ich wohl die „Fake-News Taste“   ;) erwischt haben: MONO ? mehr Raum?? Tiefere Bühne ???...“geht doch gar nicht !“ rufen die Mono-Skeptiker….“geht sehr wohl, und wie !“, unterstützen mich hoffentlich meine Monoisten Anhänger…):thumbup:

    Voraussetzung ist nach meiner Überzeugung aber eine (sehr) gute MONO-Zelle - und, wie grad notiert, eine passende "Mono-Phile" Vorstufe.


    Meine Plattensammlung umfasst diverse alte Stereo-LPs, von denen ich nicht sicher bin, ob die wirklich nach RIAA geschnitten wurden. Oder ob sie wurde einfach „lausig gemastert" wurden.

    In beiden Fällen hatte ich mit dem MELTO die Möglichkeit, mittels Decca oder Columbia Entzerrung etwas am Frequenzgang "zu schrauben."


    Die Mitbewerber:

    Ich gestehe, dass ich den Markt an „bezahlbaren“ Phono-Vorstufen mit wählbaren EQ-Kurven nicht gut kenne. Vom Namen her bekannt sind mir: Graham Slee, MONK Audio, dann gibt’s glaub noch was von ifi "micro iPhono2" .

    Der MELTO ist für unter 4000.- Euros zu haben; in diesem Kontext würde ich dem MELTO mal ein gutes Preisleistungsverhältnis zugestehen, mit der Einschränkung, dass ich ja nur das halbe Gerät angehört habe.


    Darüber wird es dann meines Wissens nur noch viel teurer: Die „Thöress“ wäre glaub‘ noch im Bereich des Finanziell Möglichen, dann kommen die Audio Research, und weiteren, auch pekuniären Überflieger, wie Geräte von TW-Acustic und AMR , nicht zu sprechen von den Ultra-High-End Maschinen von EMT und FM-Acoustics, etc. , welche, soweit ich informiert bin, weit über 10‘000, oder gar 20‘000 ?, Euros angesiedelt sind.


    Fazit:

    Wer auf der Suche nach einem erschwinglichen, vielseitig einsetzbaren Mono-tauglichen Phono-Pre ist, sollte den MELTO unbedingt mal probehören.

    Und wie angetönt: für „bequeme Geister“ , wie mich, hat er ja noch die Fernbedienung :)


    Gruss

    Urs

    Konstantin,


    Dein NAD hat, wie Du schreibst, 2 geregelte Ausgänge; gemäss Manual /Spec Sheet ist einer ein HIGH-Level, der andere ein Low-Level: DEN würde ich mal probieren.

    allerdings überrascht es mich, dass Dein SRD-X am Tape-Out zu laut ist.

    Kannst Du am Tape-Out-Level irgendwas anpassen ?

    Gruss


    Urs


    PS: Am "Geregelten" kannst Du auch das Klangregelsystem des NAD benutzen; am Tape-Out vermutlich nicht

    PPS: Mach Dir keine Sorgen wegen der "STAX- Hierarchie" : der SRD-X PRO ist ein verkanntes Bijou..!!

    Walter,

    Sorry - keine Ahnung, da ich mich, wie gesagt, TV-seitig nie gross interesssierte.


    Gruss


    Urs


    Apropos öffentlich-rechtliche Abgaben. Wir hatten kürzlich dazu wieder mal eine Volksabstimmung - what else !?!? - die solche Gebühren akzeptierte.

    Walter,


    Sorry - "TV-mässig" bin noch gar nicht lange aktiv (wir hatten kein "Direktes TV", sondern ich guckte steinzeit-mässig via Internet-Download...!!) und jetzt ausschliesslich via UPC-Kabelnetz.

    Mit Satelliten-Empfang für irgendwas hatte ich nie was zu tun.


    Mein Sorgenkind ist tatsächlich die drohende UKW- Abschaltung. Auch hier muss ich die hervorragenden D-, F-, und Ö - Klassik-Sender via UPC hören- und wenn die nicht mehr aufgeschaltet sind, wird "Hoch-klassiges" Radio für mich zur Null-Nummer.


    Gruss


    Urs