Posts by Frankenjoerg

    Hallo Oliver,


    den Vorteilen bei der Signalübertragung steht natürlich der höhere Aufwand bei der Verstärkung gegenüber. Da du den Übertrager eh schon hast und auch selbst beschaltest ist das an der Stelle kein Problem. Wenn du aber aus dem Übertrager in eine kommerzielle Phonostufe reingehst, schränkst du dich an der Stelle natürlich schon ein. Symmetrische Eingänge sind bei Phonostufen doch ein eher seltenes Feature. Selbst mein X-Ono Clone hat nur unsymmetrische Eingänge und von den in Summe 5 oder 6 Phonostufen die ich in der Vergangenheit ausprobiert habe, hatte auch keine einzige symmetrische Eingänge. Von daher bin ich bis heute bei unsymmetrischem Anschluss des Plattenspielers geblieben und nutze erst ab der Phonostufe symmetrische Verkabelung. Ich habe allerdings die 5m Kabel heute auch erst zwischen Vorstufe und Endstufe. Der Wunsch ggf. die Vorstufe auch näher zur Endstufe stellen zu können, war damals für mich einer der Treiber auf XLR umzustellen. Mit mehreren Quellen erfordert das dann aber halt auch ggf. mehrere lange XLR Kabel. Das hat mich dann (aus finanziellen und optischen Gründen) doch wieder Abstand davon nehmen lassen.


    Just my 2ct's

    Jörg

    Zumindest dem TE dürfte dass 3 Jahre nachdem er das Thema anderweitig gelöst hat auch nicht mehr sehr erschüttern ;):

    Die eigentliche Fragestellung hat sich aus zweierlei Gründen erst mal erledigt. Zum einen wurde der Aaron inzwischen verkauft. Der Mangel an einer Alternativen bewog mich dazu den Kenwood am WE mal zu öffnen und den Lötkolben zu schwingen.

    Und da mindestens 2/3 der Streithansel von damals inzwischen hier nicht mehr aktiv sind, verwundert es schon etwas, warum dieser Uralt Thread jetzt wieder aus der Versenkung geholt wurde :/


    Gruß,

    Jörg

    würdigen Nachfolger bekommen:

    Tiger Paw Javelin, hier gibt es Infos dazu.

    Sieht gut aus und der Preis scheint auch attraktiv - allerdings ist mir unklar, wo ich den kaufen könnte: In Deutschland hat er keinen Händler gelistet und im Onlineshop taucht er auch ncht auf :/


    Gruß,

    Jörg

    Pech für die Briten.

    Wieso "Pech für die Briten"? Rega & Linn sind doch auch Briten und darüber hinaus gibt es ja z.B. auch noch Wilson Benesch und Origin Live, die weiter Tonarme auch einzeln verkaufen. Und was ist eigentlich mit dem Naim Aro? Gibt's den noch? War früher doch der Klassiker auf dem LP12...


    Gruß,

    Jörg

    Ist es eine gute Idee Class D mit sehr effizienten Lautsprechern zu vereinen?

    Dass die universelle Antwort wie meist im Leben nur "kommt darauf an" sein kann, kann man dem bisherigen Verlauf ja schon entnehmen ;)


    Da aber explizit nach Erfahrungen gefragt war, meine 2ct noch dazu:

    Mit meinen Holzohren hat vor 10+ Jahren an einer Dynavox 2.0 (ich glaube 92,5db/W Wirkungsgrad) ein Sonic Impact (Tripath Class D Chip) mit ich glaube 10W eine Musica Nova Pegasus mit der 10 fachen Leistung (und dem 20 fachen Preis) ziemlich alt aussehen lassen. Wobei die Pegasus sich vorher gegen diverse namhafte Transistor-Wettbewerber (Exposure, SAC, Lynx, Musical Fidelity) an meiner damaligen Magneplanar ebenso klar durchgesetzt hat. Lag also nicht daran, dass die Pegasus ein schlechter Verstärker wäre - die Kombination muss halt passen...


    Gruß,

    Jörg

    Bin mir nicht sicher, aber ich hatte die Eingangsfrage so verstanden, dass der mit Ekos gebraucht angeboten wird und mit dem Akurate neu verglichen werden soll. Entsprechend würde ich davon ausgehen, dass der mit Ekos 2000€ billiger (aber halt gebraucht) ist. Da bei dem gebrauchten kein TA dabei ist kommen zur Vergleichbarkeit die 1500€ für das Krystal dazu. Bleiben 500€ weniger. Falls Thomas damit recht hat (kann ich nix zu sagen):

    die aktuelle Inkarnation (sozusagen "Akito SE") mit dem abgerundeten Lagergehäuse soll wohl qualitativ den älteren Ekos 1 / 2 gleichwertig

    wäre mir das Neugerät (mit Garantie) den Aufpreis wert. Aber vielleicht hab' ich die Diskusson auch falsch verstanden...


    Gruß,

    Jörg

    Röhren "kennen" keine Übernahmeverzerrungen

    Ist das so? Ich dachte immer, Übernahmeverzerrungen ergeben sich bei Gegentakt-Schaltungen unabhängig vom verstärkenden Bauteil. "Keine Übernahmeverzerrungen" haben Class A oder Single-Ended Schaltungen - aber die gibt's sowohl mit Transistor als auch mit Röhre...


    Gruß,

    Jörg

    Hmm - ehrlich gesagt hab ich seinerzeit als ich von Pink Triangle mit Rega Arm auf Wilson Benesch umgestiegen bin auch keinen verifizierbaren Unterschied hören können. Aber das kann natürlich sowohl am minderwertigen Rest der Kette als auch an meinen Holzohren gelegen haben ;)


    LG,

    Jörg

    Aber das ist die Crux des Schwabblers, er leitet Erschütterungen vom Untergrund gnadenlos en den Tonarm weiter.

    Verstehe ich auch nicht (vielleicht steh' ich heute auch einfach auf dem Schlauch) - ist das nicht genau der Sinn eines Subchassis die Erschütterungen vom Untergrund von Teller und Arm fernzuhalten? Dass das nicht immer perfekt funktioniert ist auch klar, aber anders als bei Masselaufwerken und Brettspielern wird es zumindest versucht?!


    Gruß,

    Jörg

    Diesbezüglich (Materialien mischen, was sollte womit bedämpft werden) erhoffe ich mir Informationen von Serienherstellern, die ich selbst übernehmen kann.

    Das verstehe ich jetzt ehrlich gesagt nicht: Inwiefern glaubst du die ausgerechnet hier zu finden und selbst falls sich hier Tonarmhersteller tummeln sollten, warum sollten die ihr Wissen mit dir teilen wollen?

    Aber viel Erfolg trotzdem. Prinzipiell ist ein Tonarm ja eher keine Raketenphysik und die vielen unterschiedlichen Konzepte, die sich am Markt etabliert haben, belegen meines Erachtens auch, dass da viele Wege nach Rom führen :)


    Gruß,

    Jörg

    sowohl eine X-150 als auch eine Firstwatt F-5 und eine DIY F-5 angeboten

    Scheint mir ein sinpler Endscheidungsbaum zu sein:

    1. Brauchst du die Leistung der X-150?
      1. Ja -> Nimm die
      2. Nein -> Kannst du dir die Original F-5 leisten?
        1. Ja -> Nimm die
        2. Nein -> Traust du der DIY (Sicherheit) & ist dir der Wiederverkaufswert egal?
          1. Ja -> Nimm die
          2. Nein -> Weitersparen ;)

    HTH,

    Jörg

    Also keine Lautsprecher.

    Naja - der Hersteller nennt sie "Klangobjekte" und erläutert "Die Erregung der Abstrahlfläche erfolgt über Biegewellen-Schallwandler."

    Im landläufigen Sinne also schon Lautsprecher.

    "gespaltene Tonholz ... verdankt sie seine natürliche Färbung und exzellente Wiedergabe der Musik." klingt jetzt nicht unbedingt nach HiFi - aber muss ja auch nicht ...


    Gruß,

    Jörg

    Sehe ich auch so wie Chris: Komplett aus Metall und beim Arm alles einstellbar - in der Preisklasse m.E. eine sehr interessante Option. Ob er besser klingt als die Alternativen muss man halt abwarten. Das üblicherweise verbaute (billige) Plastik & MDF hat natürlich auch Vorteile was die Dämpfung angeht...


    Gruß,

    Jörg

    Hatte meine 2 Colibris beide schon beim Service und einen auch zur Reparatur (da war die Putzfrau an der Nadel hängen geblieben). Garantie war die Reparatur aber natürlich nicht. Abwicklung & Kosten in allen Fällen zu meiner Zufriedenheit.


    Ich kann schon verstehen, dass das aus deiner Sicht blöd aussieht - ich kann aber auch den Händler verstehen. Der hat dir einen Tonabnehmer nach dem Service zurück geschickt und keine Reklamation erhalten. Ein 3/4 Jahr später meldest du dich und schickst den kaputten TA. Da kann er dir natürlich glauben, dass der die ganze Zeit nicht montiert war, muss er aber halt nicht...


    Von Qualitätsproblemen bei van den Hul habe ich auch schon gehört - dass der Händler davon mehr betroffen ist als andere Vertriebskanäle aber noch nicht.


    Gruß,

    Jörg