Posts by Frankenjoerg

    Hallo Jochen,


    meine Musica Nova Röhre hat er auch mit einfachem Schaltnetzteil ziemlich alt aussehen lassen (Lautsprecher Dynavox 2.0 mit 92db Wirkungsgrad). Da Du auch aus Nürnberg kommst, kannst Du Dir meinen gern' mal anhören oder auch ausleihen.
    Aus optischen Gründen und mangels Modding-Begabung hör' ich zur Zeit trotzdem wieder mit Röhre...


    Gruß,
    Jörg

    Hallo Frank,


    danke für den Tipp mit der Website ! Vorgestern hier gelesen und gleich bestellt - heute schon da ! Freu mich schon auf den Feierabend :)


    Sehr gute Erfahrungen hab ich übrigens auch mit Direktbestellungen bei K7! gemacht: http://www.k7.com/


    Die Dani Siciliano - Likes (DLP) für 14$ oder die Herbert - Bodily Functions (3x12") für 14$ kann ich wirklich sehr empfehlen, wenn man so verspielte Elektronik mag. Und die Preise sind wirklich in Dollar - beim aktuellen Eurokurs m.E. echte Schnäppchen...


    Gruß,
    Jörg

    Hallo Buggi,


    man kann nicht immer Glück haben mit dem Publikum ;)
    Ich hab' Willi zuletzt im (unbestuhlten) Nürnberger Löwensaal gesehen und das hat schon sehr Spaß gemacht. Wobei mir damals bei den ruhigeren Sachen (war diese Akustik -Tour) ein paar distinguirte Hanseaten als Nachbarn fast lieber gewesen wären, als die Quaselstrippen, die da neben mir standen und ständig mehr oder weniger altersweise Kommentare abgesondert haben (ja, ja, früher war alles besser ..)
    In vier Wochen seh' ich ihn in New York - bin schon sehr gespannt ob das mehr eine Touristen-Abzock Veranstaltung wird oder so richtig gut ...


    Gruß,
    Jörg

    Minderwertigkeitskomplexe hab' ich bei Erlangern (zu Recht ;-) ja schon öfter erlebt, aber dass es so schlimm wird, dass selbst Fürth als Großstadt aufgefasst wird ist doch selten ;-)


    Gruß,
    Jörg (der über Fürth lästern darf, weil er da geboren ist ;-)

    Hi 7of9,


    schön das es hier noch 'nen MMW Fan gibt ;-)
    Der Vorgänger "The Dropper" ist übrigens auch auf Vinyl erhältlich - und 'ne ältere - Last Chance to Dance Trance (perhaps) - ist mir 'mal als "Black Label" (oder wie nennt man diese schwarzen Cover, auf die nur ein Aufkleber draufgemacht wird) in die Hände gefallen..
    Kann ich beide auch empfehlen.


    Gruß,
    Jörg

    Hallo Christoph,


    der Tenor oben war aber Blue Note = teuer & lausiger Klang. Das konnte ich halt nicht so recht nachvollziehen und sehe einfach auch die Alternativen nicht wirklich. Bei Classic Records ist meine Schmerzgrenze für Tonträger meistens überschritten (und das Repertoire ist mir auch eher zu "Classic"). Und ein Pressfehler ist halt ein Fehler - da kann man die Platte ja auch zurückgeben ..


    Gruß,
    Jörg

    Hallo zusammen,


    bin gerade erst über den Thread gestolpert, weil ich mal gekuckt habe, ob's Urteile zum gerade gehypten Marc Moulin gibt (Fand ich jetzt weder teuer noch besonders schlecht klingend). Bei der ganzen Diskussion ist bei mir so ein bisschen die Frage aufgetaucht was für andere Labels, die aktuellen Jazz auf Vinyl veröffentlichen ihr Blue Note vorzieht? Mir fallen da eigentliche keine mehr ein (ECM, Enja, .. von denen hab' ich schon lang kein neues Vinyl mehr gesehen). Und meine persönlichen Lieblinge MMW gab's z.B. einfach nur auf CD, bevor sie bei Blue Note gelandet sind.


    Gruß,
    Jörg

    Hallo Dieter,


    den Moth Phono Pre gab's in zwei Versionen: Mit kleinem Steckernetzteil oder mit großem Netzteil (gleiches Gehäuse wie alle Moth Teile). So einen mit dem großen Netzteil hab ich. Mit meinem Goldring Eroica High-Output MC klingt er im Vergleich zur eingebauten Phonostufe meiner Mollenhauer RV1 (vergleichbar Experience RV1) etwas "sauberer". Allerdings ist die Bühne auch deutlich kleiner. Ungefähr so, wie ich den Unterschied zwischen Röhre und Transistor auch erwartet hätte. Je nach Stimmung und Musik ziehe ich mal das Eine, mal das Andere vor.
    Zum Benz kann ich leider (noch) nichts sagen. Da das auch mein bevorzugter Kandidat für den nächsten Tonabnehmer ist, bin ich schon gespannt, ob's noch mehr Infos gibt...


    Gruß,
    Jörg

    Hallo Stefan,


    nur so am Rande: die Einschränkungen, die ich bisher hier zur Okki gelesen habe entsprechen 1 : 1 denen meiner VPI 16.5.
    - Drehgeräusch des Tellers (Lager?) furchterregend
    - Reinigungsflüssigkeit muss mit der Hand aufgetragen werden
    - Samtlippen sind Verschleißteile
    - Standardrohr funzt nur mit LPs (10" & 7" Rohr gibt's als Zubehör)
    - Nach einer bestimmten Anzahl Platten muss man die abgesaugte Flüssigkeit ablassen (ob das jetzt 7 oder 10 sind hängt ja sicher auch von der aufgetragenen Menge ab). 7 Platten sind 14 Seiten. Mehr wasche ich selten am Stück, weil mich der Lärm dann nervt und ich lieber wieder Musik hören will.


    Und für die VPI hab' ich gebraucht mehr gezahlt, als die Okki neu mit Garantie kostet.


    Wie die VPI innen aussieht weiß ich nicht und interessiert mich eigentlich auch nicht. Solange sie funktioniert...


    So gesehen kann ich die Aufregung auch nicht so recht nachvollziehen. Dass eine PWM auf Grund der zu erziehlenden Mengen etwas anders als ein Staubsauger kalkuliert werden muss sollte ja jedem klar sein. Selbstbau ist billiger ist auch eine Binsenweisheit. Und für mehr Geld bekommt man (hoffentlich) eine bessere Verarbeitung - auch logisch. Oder hat hier tatsächlich irgendjemand geglaubt, dass der gute Herr Hannl so ein Abzocker ist, dass irgendwer anders für's halbe Geld die gleiche Qualität liefern könnte ?


    Gruß,
    Jörg

    Hi zusammen,


    für den Fall, dass es noch mehr Leute da draussen gibt die die Laufwerke von Pink Triangle mögen, freut die Nachricht vielleicht ja auch sonst noch wen:


    http://stereophile.com/images/newsletter/


    Wenn sich insbesondere seine Aussagen, was die Ersatzteile für alte Pink Laufwerke angeht bewahrheiten, kann man da angesichts der ziemlich am Boden befindlichen Gebrauchtpreise vielleicht das eine oder andere Schnäppchen machen ..


    Gruß,
    Jörg

    Hallo Mart,


    soweit liegen wir ja nicht auseinander ;-) Im Ergebnis sind wir uns einig: Die Antiskatingkraft soll dafür sorgen, dass die Rillenflanken gleichmässig belastet werden. Was jetzt physikalisch korrekt die Ursache (oder gar nur die physikalisch korrekte Bezeichnung) der ursprünglichen Skatingkraft ist, ist ja eine andere Frage.
    Ich stimme Dir zu, dass die Drehbewegung der Platte und die Geometrie des Tonarms da mit reinspielen. Schön veranschaulicht sind die geometrischen Verhältnisse z.B. hier:


    http://www.fl-electronic.de/an…lattenspielerjustage.html


    Die Aussage eine Kraft wäre die Resultierende aus einer Drehbewegung und einem Winkel (der Kröpfung) ist m.E. mathematisch nicht so richtig haltbar. Und aufpassen muss man m.E. auch, dass man die Kraft, die die Nadel tatsächlich zur Mitte der Platte zieht da nicht mit reinmischt. Eine Skatingkraft gäbe es nämlich auch in einer Rille, die komplett kreisförmig ist . In der würde sich von aussen betrachtet die Nadel ja nicht von der Stelle bewegen. Dann sagt Newton dass keine Kraft wirkt bzw. deren Summe Null ist. Im Bezugssystem der Platte kreist die Nadel mit 33 1/3 Umdrehungen um den Mittelpunkt der Platte. Dazu muss eine zum Mittelpunkt der Platte gerichtete Kraft wirken (Da sie nur in diesem rotierenden Bezugssystem existiert m.E. eben eine Scheinkraft - Die Corioliskraft). Die kann aber wiederum meines Erachtens nur von der äußeren Rillenflanke aufgebracht werden. Hab ich da jetzt einen Denkfehler ?


    Gruß,
    Jörg

    Hallo Dr. John,


    eigentlich ist die Antiskatingkraft dazu da, dass die Nadel eben doch halbwegs "ausbalanciert" in der Rille läuft.
    Ich versuch mal mein Schulwissen wieder rauszukramen und das mit dem Antiskating zu erklären. Die Nadel bewegt sich auf der Platte ja annähernd auf einer Kreisbahn. Da das natürliche Bestreben der Dinge aber eine geradlinige Bewegung ist, würde die Nadel, wenn Sie nicht durch die Rille gehalten werden würde, nach aussen weg wandern (kann auch sein dass ein gründliches Durchdenken der Bezugsysteme nach innen ergeben würde - aber egal). Die dafür verantwortliche Scheinkraft nennt man (wenn ich mich recht erinnere) Corioliskraft. In der Praxis würde das bedeuten, dass die Nadel sich immer stärker an eine Rillenflanke drückt. Um dem entgegenzuwirken kann man am Tonarm eine Gegenkraft, dass Antiskating, einstellen. Das sollte eigentlich dafür sorgen, dass die Nadel sich gleichmässig an beide Rillenflanken drückt.
    Da die Corioliskraft erst wirkt, wenn die Nadel in der Rille ist, stellt sich auch erst dann das gewünschte Kräftegleichgewicht ein. Beim Absenken des Tonarms wirkt nur die Anti-Skatingkraft und die kann den Tonarm dann natürlich auch in eine Richtung ziehen..
    Hoffe für etwas Klarheit gesorgt zu haben.


    Gruß,
    Jörg

    Hi,


    bin zufriedener Besitzer einer 16.5. Bei nur gelegentlicher Nutzung seit mehreren Jahren ohne Probleme im Einsatz.
    Ersatzteile gibt's z.B. bei DaCapo (www.dacapo-records.de) oder über den deutschen Vertrieb: http://www.h-e-a-r.de
    Was es alles gibt siehst Du bei VPI direkt: http://www.vpiindustries.com/upgrades.html
    Ob die auch direkt nach Deutschland liefern weiß ich nicht.
    Das einzige was ich schon mal erneuern wollte war das Saugrohr mit den Samtlippen (hab' die Maschine gebraucht gekauft). Angesichts des saftigen Preises hab' ich mir das aber bis jetzt verkniffen.


    Gruß,
    Jörg