Beiträge von Voffi

    Hallo Rolf,

    du gehst in einen Laden der USM Haller führt und bestellst ein Tablar (in der passenden Grösse und Farbe) mit den gewünschten Öffnungen (evtl. mit Skizze). Der Laden wird dann das Tablar in Brühl bestellen.

    Bitte nicht Nagra mit Stellavox verwechseln. Das Nagra QGB hat eigene Motoren, da wird nichts über Riemen angetrieben. Der Stellavox Grossspulenadapter hat keine Motoren und wird mittels Riemen über die SP7 oder SP8 angetrieben. Das ist schon eine ziemliche Bastelei, da man zum Spulenwechsel immer die Riemen abbauen muss.


    Ich kenne und habe beides und kann von den Stellavox Erfahrungen leidvoll berichten.

    Aus was besteht dieses 5.1 System? Sind es nur Lautsprecher oder ist da der Verstärker dabei?

    Wenn es nur Lautsprecher sind, dann lass einfach den Surroundkram weg und schliesse die Hauptlautsprecher am Stereoverstärker an und wenn es sein muss den Subwoofer so an wie es Thies vorgeschlagen hat. Dann geht aber nur Stereowiedergabe mit einem optionalen Subwoofer.


    Das hat aber nichts mehr mit Surround zu tun und Wiedergabe von 5.1 Quellen wie DVD oder BluRay ist nur eine Stereowiedergabe ohne die hinteren Kanäle, ohne Center und ohne Basskanal.

    Ausserdem ist die Belegung nicht einheitlich. Wenn man Geräte mit derselben Belegung verbindet ist das kein Problem. Aber wenn man Hersteller oder Produktbereiche mischt wird es kompliziert.


    Die "normale" Belegung ist Masse Pin 1, Plus Pin 2, Negativ Pin 3

    die "andere" Belegung ist Masse pin 1, Plus Pin 3 , Negativ Pin 2


    Die meisten amerikanischen Produkte und auch viele Pro Produkte haben die normale Belegung. Japanische Hersteller meist die andere Belegung. Bei deutschen Herstellern ist es von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich.


    Kurios: Sony hat bei Hifi die andere Belegung und bei Proprodukten die normale Belegung.


    Voffi

    Ich denke, dass es nicht an der Sichel liegt. Er schaltet ja ab. Ich denke es ist ein elektronisches Problem, dass er nachdem dere Arm wieder bewegt wird sich wieder ohne Drücken der Taste wieder einschaltet.


    Gruss

    Voffi

    Ausser dem Röhrenvorverstärker und dem Tuner waren alle andere Komponenten der FineArts Serie Zukaufteile. Mehr KnowHow war bei Grundig nicht mehr vorhanden. Die Entwicklung arbeitete an einem Video 2000 Autereverse Recorder, der aber dann doch nicht mehr auf den Markt kam.

    Ich habe das hier gefunden! Mich hat nicht so sehr das Equipment beeindruckt, natürlich hat es das, mehr hat mich der Mann und Mensch mit seiner Sichtweise beeindruckt.


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    Ich habe diese spezielle Anlage und die Dokumentationen dazu immer wieder verfolgt. Leider ist Ken Fritz letztes Jahr gestorben.

    Die 5th Avenue gibt es leider schon lange nicht mehr im Programm von ACA. Als das Modell aktuell war und Alfred Rudolph sie auf Messen und bei Händlern vorgeführt hat, gab es diese Exposure Verstärker noch gar nicht und wenn Alfred heute von Exposure Verstärkern spricht, meint er in Regel die "Überarbeiteten" von Lorenz Martensen, die mit einem Serienmodell nicht viel gemeinsam haben. Ich habe aber leider keine Erfahrung mit diesen Geräten.

    Die 5th Avenue ist ein 3-Weg Lautsprecher mit eingebautem Subwoofer. Das Gehäuse ist sehr komplex, da es eine Transmission Line für den frontseitigen Bass und ein offenes Labyrinth für den Subwoofer beinhaltet. Die Bedämpfung des Labyrints lässt sich mit Einfügen bzw. Herausziehen von Dämpfungsmaterial verändern. Die Belastbarkeit des Lautsprechers ist 100W. Das ist auch für den frontseitigen Tieftöner kein Problem. Stellfüsse würde ich überhaupt keine verwenden, da unten sowohl die Transmission Line als auch das offene Labyrinth nach hinten münden. Das verändert man mit Klötzchen oder anderen Unterstell-Teilen. Wichtig ist aber, dass der Lausprecher fest steht. Denn durch den oberen Subwoofer könnte z.B. ein schwimmend verlegtes Parkett sehr leicht angeregt werden. Ein stabiler Verstärker ist sehr zu empfehlen. Ich weiss nicht, ob der NAD dieses Kriterium erfüllt. Ich habe den Lautsprecher viele Male an einem Burmester 911 gehört. Das ging sehr gut. Ob ein Röhrenverstärker an der 5th Avenue die bessere Wahl ist, muss jeder für sich entscheiden. Ich würde zu einem Transistor raten.

    Hallo Michael,

    Der Widerstand, den Du gemessen hast, sagt nichts über die Dämpfung aus. Ich behaupte mal, dass in diesen Teilen ein simpler Spannungsteiler eingebaut ist, denn für einen Übertrager sind die Stecker zu klein. Spannungsteiler kann man hochohmig oder auch niederohmig bauen. Ausserdem spielt der Ausgangswiderstand der Vorstufe und der Eingangswiderstand der Endstufe eine Rolle. Wenn es jetzt passt, ist es doch egal wieviel dB an Dämpfung das Teil bei Deiner Konfiguration hat.


    Voffi

    Ich kenne Unison Triode20. Ich würde sagen, mindestens eine EL34 macht Probleme.

    Also würde ich vorschlagen alle 4 EL34 durch ein gematchtes Quartett zu ersetzen und ggf. die betreffenden Anodenwiderstände zu tauschen. Danach noch den Ruhestrom neu einstellen, was ja bei der Triode 20 dank der kleinen Anzeigeinstrumente kein Hexenwerk ist.

    So habe ich es auch gemacht. Ich habe meine Bandmaschinen und auch viele prerecorded Tapes vor 30 Jahren zum Kilopreis gekauft. Heute hat sich der Wert mindestens verzwanzigfacht.