Eine Rohr-Rohrverbindung ohne Kugel (wie im Bild) ist möglich, aber eine Sonderanfertigung von USM Haller (Buffet-Verbindung). Was das Kostet kann ich nicht sagen. Es ist bestimmt teurer als eine Verbindung mit Kugel.
Beiträge von Voffi
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Das liest sich wie eine Job Spontanbewerbung für die Thorens GmbH bei Gunter Kürten.
Das ist nicht meine Absicht. Ich habe meinen Job sicher. Ich hatte vor Jahren schon mal einen kaputten Prestige bei mir und es hat viel Mühe gekostet ihn wieder zum Laufen zu bringen.
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Einen Prestige zu überholen ist schon eine Aufgabe. Um an die Elektronik heranzukommen muss das Schubchassis herunter. Das ist schon eine extreme Fummelei. Nur der Motor muss in Ordnung sein. Den gibt es nicht mehr. Ansonsten würde ich erst mal pauschal alle Elkos wechseln und dann mal schauen was man sonst noch machen muss. Der Antrieb muss abgeglichen werden. Leider habe ich keine Anleitung dazu. Die Konstruktion ist sehr aufwendig mit einem Tachogenerator auf der Tellerachse. Viel Spass damit!
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Frank Hakopians und Richard Rudolph haben mir die 120 KG schweren High Cellinis bis in die dritte Etage geschleppt. Uwe Heile (Hifi Falkensee) war auch noch dabei.
Bei den Atlas könnte es deutlich schwerer werden. Die angegebenen 140 KG erscheinen mir unrealistisch zu sein. Das Gehäuse hat das rund doppelte Volumen, dann der dritte 25er Bass, das größere Horn... all das wiegt ja. Macht bestimmt mehr aus als nur 20 KG.
Die grösseren ACapella Lautsprecher werden zerlegt geliefert (Bassteil(e), MT Horn und Hochtöner) und erst am Zielort zusammengebaut.
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Herman Winters ist der Chef des Unternehmens und sein Sohn Stefan ist leider nach einem Unfall behindert und wird mit Sicherheit nicht im Unternehmen verantwortlich mitarbeiten.
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Das VMS20E MKII reagiert zwar recht gutmütig auf zu schwere Arme. Aber mit dem schweren Zwölfzoller hast Du es wohl an seine Grenzen gebracht.

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Ich würde den Stecker gleich weglassen und das neue Kabel direkt auf die Platine löten.
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Hallo Rolf,
Auf einer Seite kannst Du das unterste Rohr bei dem "10 cm Sockel" weglassen. Stabilitätsprobleme sind dabei nicht zu erwarten.
Voffi
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Ich empfehle die Lautsprecherklinik. Die macht das ganz gut und kennt auch die Chassis, die ACapella verwendet bzw. verwendet hat.
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- Ich hoffe es sind auch keine anderen Netzteile in unmittelbarer Nähe des Phonopre.
- Hast Du schon das Verbindungskabel zwischen Phonopre und Verstärker gewechselt?
- Was passiert wenn Du eine zusätzliche Masseverbindung vom Phonopregehäuse zum Verstärkergehäuse legst?
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Wo steht der Phonopre?
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Ist bei Dir ein Devolo (Powerline)) oder ähnliches im Einsatz?
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Dieser sogenannte Schwerlasträger ist eigentlich ein Rost für zwei Schubladen oder für zwei Hängeregistraturkörbe. Man braucht spezielle Tablare dafür, die die Ausbrüche für die Schienen haben. Ob es das aktuell noch gibt, kann ich nicht sagen.
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Ich empfehle (N)YM(ST)-J 3x2,5. Das ist eine Mantelleitung mit Schirm.
Der Schirm muss im Unterverteiler an den Nulleiter angeschlossen werden. Nicht an den Schutzleiter, weil sonst bei grösseren Kabellängen der FI auslöst. Dieses Problem hatten schon Elektriker bei einer Bühnenverkabelung, wo ich an der Audiogeschichte beteiligt war.
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Die Dinger hatten damals alle keinen PE, die TD124 ebenfalls nicht. Daher hatte ich meinen nur mit Trenntrafo (Schopper) betrieben. Trotzdem ist die HiFi Geschichte nicht mit Toten gepflastert. Bis in die 1980er hinein wurden FI z. B. in erster Linie als Brandschutz verbaut, Personenschutz wurde erst später ein Thema.
Meines Wissens sind in dem Schoppertrafo für den TD124 nur ein Stelltransformator drin. Ein Stellfrafo bietet keine galvanische Trennung wie ein Trenntrafo. Es kann nur die Übersetzung (Ausgangsspannung) eingestellt werden.
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Ein hammerschlaglackiertes MDF-Ungetüm finde ich a priori nicht sonderlich überzeugend.
Ich gebe zu, ich bin auch kein potentieller Kunde.Neulich habe ich in Römerberg bei einem Händler einen großen alten Thorens, Reference, teilweise abgedeckt, gesehen. Den hier.
https://www.ebay.de/itm/1667234520…ZxoCTUYQAvD_BwEWerden die wirklich zu den Preisen gehandelt? Oder nur angeboten?
Da gibt der neue mehr her.Der alte Reference besteht durch und durch aus Metall. Da gibt es kein MDF im Gegesatz zum Reference II von Rolf Kelch.
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Wer nach dem Aufkommen der CD seine Referenz-Platenspieler und seine Plattensammlung entsorgt hat, der ist selber schuld!

Ich bin immer antizyklisch unterwgs gewesen und habe damit nur gute Erfahrung gemacht. Ich habe Studiobanmaschinenen (C37, Telefunken Röhren M10, usw) und auch Plattenspieler zum Schrottpreis gekauft und zum Teil geschenkt bekommen. Heute sind die Teile ein kleines Vermögen wert. Genauso habe ich RCA Bänder (1/2 -Spur) für wenige DM zusammengekauft. Heute wissen nur noch die wenigsten, dass es sowas mal gab.
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Immerhin sind hier erstaunliche Huldigungen über den alten Reference zu lesen, die im krassen Gegensatz zu älteren Threads stehen.
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Während meinem 15 monatigen olivgrünen Urlaub war ich in einer Fahrgemeinschaft in der auch jemand dieses DAF Geschoss hatte. Das Ding soff wie ein Loch und ging kaum vorwärts mi 3-4 Nasen an Board. Grauenhaft.
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Danke für diesen Bericht. Ich habe auch diesen Analyzer. Ich wusste gar nicht, dass es einen LCD Umbausatz gibt.
