Posts by wgh52

    Hab das Ding heute Abend mal hervorgewuchtet und alle Potis etwas vor- und zurückbewegt.


    Läuft wieder (:


    Vielen Dank an alle!

    Werter Namenloser,


    ich freue mich mit Dir über den Erfolg des Potiverstellens. Leider dürfte diese Methode nicht wirklich langfristig nachhaltig sein. Alte (eventuell offen gebaute) Potis gegen gute gekapselte zu tauschen böte sich an.


    Grüße und viel Freude am O96 Hören,

    Winfried

    Lieber Namenloser,


    die O92 wurde von 1976 bis 1995 gebaut. Die Bauelemente sind also zwischen 25 und 44 Jahren alt. Relaiskontakte, Stecksysteme, Elkos, Lötstellen und Anderes altern. Bei >25 Jahre alten Schätzchen ist nach so langer Zeit halt eine Revision angebracht bzw. notwendig! Beispielsweise: Nur Relaiskontakte zu säubern ist eine eher kurze Zeit wirkende Lösung, Relaiswechsel angebracht. Auch Elkos, speziell die im Netzteil, können "hin" sein, müssen dann gewechselt werden (kann man auch prophylaktisch machen, damit wieder 20Jahre Ruhe ist. Usw. usw...


    Wie gesagt, mein Rat aus (unsicherer) Ferndiagnose: Die Boxen von Fachkundigen revidieren lassen und sich nicht über das Investitionsvolumen erschrecken. Danach hat man Boxen so gut wie neu.


    Grüße,

    Winfried

    Diese Reflektoren kosten 1300€ je Stück! Das darf man sich mal auf der Zunge zergehen lassen...

    Wieviel andere Raumakustikmaßnahmen kann man für 2600€ finanzieren?

    Wieviel mehr Lautsprecherqualität kann man für zusätzliche 2600€ bekommen?

    Wie teuer ist es zwei schöne (z.B. Holz-) Teller mit (absturzsicheren) Aufstellern zu bauen und diese auf die Boxen zu stellen?


    Ich stehe diesem Produkt (vor allem zum aufgerufenen Preis!) skeptisch gegenüber. Aber immerhin kann man ja vor dem Kauf dieser Designerstücke mit einem runden Pizzabrett die Wirkung ausprobieren. Durch das doch sehr unterschiedliche und meist unbekannte vertikale Abstrahlverhalten von käuflichen Lautsprechern ist der klangliche Einfluss auf den Direktschall, aber auch durch den ja dann fehlenden Indirekt-/Diffusschall (nach oben) nicht vorhersehbar.


    Grüße,

    Winfried

    Lieber anonymer Anfrager,


    Ferndiagnose ist immer schwierig! Deine Beschreibung könnte aber auf altersschwache Relaiskontakte oder andere gealterte elektronische Bauelemente hinweisen. Klein&Hummel Spezialist bin ich zwar nicht, aber das Servicemanual ist bei der HiFi-Engine (nach Anmeldung) verfügbar.


    Falls Du gute Elektronikkenntnisse hast, könnte/sollte Dir das Servicemanual weiterhelfen, falls Du nicht elektronikaffin bist, überlass die Reparatur lieber einem Fachkundigen mit Messausrüstung und gib ihm zu den Boxen das Manual dazu!


    Grüße,

    Winfried

    Hi Kid,


    ich kann verstehen, dass Du eine Vorauswahl treffen möchtest. Bekommen wirst Du persönliche Präferenzangaben, von denen nur wenige Deinen Vorlieben in Deinem Raum, mit Deiner Kette usw. und das auch nur eventuell bzw. zufällig entsprechen werden. Klangliche Beschreibungen helfen da wenig, eigener Versuch hilft eher und das ist der Weg, den Du offensichtlich minimieren willst...


    Ich sage unter diesen Bedingungen: Abacus Lautsprecher haben sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis. Man kann auch Probepakete ordern.


    Grüße,

    Winfried

    Herrlich!!!! Wie oft sage ich immer: Betritt eine weitere Person den Raum, kann man alle Messungen vergessen!!!!!

    Uli,


    leider verstehe ich Deinen Beitrag in Bezug auf den Meinen nicht. Vielleicht hab ich mich schlecht ausgedrückt, aber vielleicht kannst Du konkret darauf eingehen, so dass ich die Schlußfolgerung verstehe.


    Danke Dir!

    Winfried

    Bei mir ist kein Platz für 'nen Zweitdreher und meine LP Bedürfnisse sind nich so ausgeprägt, dass ich (unbedingt) verschiedene Dreher ausprobieren muss/will. Aaaaaber: Nachdem ich im Wohnzimmer und im Labor-/Hörkeller Platten hören können möchte wird ein Zweitdreher Einzug halten. Der soll allerdings dann den gleichen (Wechsel-)Tonarm wie der Erstdreher tragen, damit ich den Arm inkl. Abnehmer an beiden Drehern ohne Neujustage hören kann (soweit die Theorie ;)). Ob ich mir dafür den gleichen PhonoVV nochmal als Zweitgerät kaufe weis ich noch nicht... Ich find das für mich sinnvoll :)


    Grüße,

    Winfried

    ...Meßsysteme kommen im Bass ohnehin massiv an Ihre Grenzen, dazu erhält man je nach Mikrofonpositionierung alle paar Zentimeter einen komplett anderen Verlauf und diesen jedesmal anpassen finde ich nicht richtig...

    Carsten,


    die "Meßsysteme" komen weniger an ihre Grenzen, sie messen ja weiterhin ;). Eine altbekannte Möglichkeit ist halt im Bassbereich mehrere Merssungen zu mitteln und darauf eine Anpassung rechnen zu lassen, so dass eine gute (Kompromiss-)Einstellung für mehrere Positionen entsteht. So steht's zumindest (seit ca. 2003 ;)) in der Anleitung für DEQX Bass-Raumeinmessung und sicher auch bei vielen anderen Einmeßsystemen. Nach Gehör abzustimmen (oder nachzustimmen) ist sicher eine gute Methode, bringt halt die persönliche Präferenz stark mit ein.


    Grüße,

    Winfried

    Hallo nochmals,

    ...Es gibt in der Kette keinen "Pegelsteller".

    Wie gesagt es funktioniert alles zu meiner Zufriedenheit.

    Der TA könnte etwas lauter sein damit die Aufnahmen etwas lauter ist...

    eine Frage, die noch nicht gestellt wurde, mMn aber wichtig ist: Was zeigt die Aussteuerungsanzeige an?

    Das kann man z.B. mit Audacity ansehen, aber das Aufnahmeprogramm sollte das eigentlich sowieso anzeigen. Zeigen die Aufnahmen -10 dB höchsten Spitzenwert unter Vollausstgeuerung ist mEn sind sie noch im grünen Bereich, lauter als -3dB unter Vollaussteuerung nehme ich aber keinesfalls auf. Unter -20dB höchster Spitzenwert unter Vollausstgeuerung meine ich ist unbedingt mehr Verstärkung angesagt.


    Ich werde ohne Wertangaben das Gefühl nicht los, dass wir hier eventuell ein Nicht-Problem diskutieren....


    Grüße,

    Winfried

    Roland,


    das verlinkte Gerät hat einen Phono/Line Umschalter, einen Toslinkausgang und keine Pagelsteller.


    Gerhard,


    ganz ehrlich: Ich rate zum Kauf eines besser ausgestatteten AD wandelnden PhonoVVs mit Verstärkungsanpassung und USB- oder Tostlinkausgang. Dann entfällt die Tonabnehmersuche und Du kannst Deinen präferierten TA weiter nutzen.


    Grüße,

    Winfried

    Was können Verstärker eigentlich besser als „verstärken“?

    Ketzerischer Vorschlag: Wenn das Signal am Line Out zum Digitalisieren nicht reicht (was mir noch nicht vorkam) nehme ich den Vorverstärkerausgang oder den Pre Out und digitalisiere dieses Signal. Zur Not mit Y-Kabelabzweig. Nur mal so als Denkanstoß :);)


    Grüße,

    Winfried

    Hier scheint ein gewisser Konsens zu bestehen, dass man für's Digitalisieren einen besonderen Tonabnehmer braucht. Leider habe ich keine Begründung dafür gefunden. Dass ein möglichst guter Analog>Digitalwandler, möglichst gleich mit PC geeigneter Schnittstelle, nötig ist, erschließt sich mir leicht - aber ein besonderer Tonabnehmer statt dem, mit dem man gut Hören kann...? :/


    Grüße,

    Winfried

    Christoph,


    lass es BITTE sein!

    Ja richtig... aber vielleicht ist Sache doch nicht so einfach... bei Wechselstrom...

    Trotz "Wechselstrom" gibt' Phase, Null und Schutzleiter.


    Bitte such jemanden, der da Ahnung hat! Per "Fernwartung" geht das trotz scheinbarer Einfachheit nicht "unfallsicher"!


    Sorry für mein negatives Karma...

    Winfried

    Hallo Christoph,


    bevor irgendwas gemacht wird: VORSICHT Lebensgefahr bei Netzstrommanipulation in Geräten! Dass Du die Frage stellen musst ist bereits ein Zeichen fragwürdiger Erfahrung...


    Ich rate Dir das nicht selbst zu basteln, sondern jemanden zu finden, der mit Elektrik/Elektronik fachkundig ist und Deinen Wunsch umsetzen zu lassen. Leider bist Du für mich in Meckpom viel zu weit weg, sonst hätte ich selbst geholfen...


    Alternativ gibt es übrigens 1,5m lange 2-Fach Schuko Verlängerungen mit Schalter, die hier passen könnten (zumindest vorläufig ;) ).


    Grüße,

    Winfried

    ...Auch bin ich mir noch nicht im Klaren ob ich bei meinen Laptop (Lenovo T410) eine externe Soundkarte benötige...

    Hallo Rudi,


    eine externe Soundkarte ist nicht nötig falls Dein PC Stereo Ein- und Ausgang hat (also zwei getrennte Stereo Klinkenbuchsen). "Moderne" Notebooks sind z.B. auf Headset mit Stereoausgang und Mono(nur links)-Mikrofoneingang ausgelegt (die Miniklinken haben ja auch nur bis zu vier Kontakte...) Bei sehr billigen Soundkarten auch auf Stereoeingang achten!!


    Bei meinem Adjust+ war ein Kabel dabei mit dem man Aus- mit Eingängen verbinden und so die Soundkarte auf linearität einmessen kann. Ist aber viele Jahre her...


    Grüße,

    Winfried

    Ich hab ja keine Ahnung von Röhren... aber hat mal jemand den fiependen und den nicht fiependen Amp mit 'nem Oszilloskop und 'nem Multimeter durchgemessen und die Ergebnisse verglichen? Das hörbare Fiepen muss sich doch eigentlich auch messtechnisch lokalisieren lassen :/


    Grüße,

    Winfried