Posts by wgh52

    Hallo Freunde,


    ich habe einen inzwischen etwas betagten Music Hall Trio Receiver in meiner Zweitanlage laufen. Ich möchte nun für etwaige Reparaturen und Modifikationen ein Service Manual haben. Elektrotanya, Manualslib, Hifiengine usw. habe ich schon durchsucht, aber nix außer dem Benutzerhandbuch finden können, was nicht weiterhilft.


    Wo kann ich das Servicemanual oder wenigsten die Schaltungsunterlagen finden?


    Danke Euch vielmals!

    Grüße,

    Winfried

    Wenn Du im Druckminimum sitzt, wird kein DSP der Welt dort tiefe Frequenzen hinzaubern können.

    Hi Alex,


    ja, dieser Hinweis kam zwar schonmal, ging aber wirkllich etwas unter. Es gibt gegen Basslöcher soweit ich weis nur eine, allerdings aufwendige, Lösung: Das Double Bass Array. Dieses verhindert durch aktive Reflektionsverminderung/-verhinderung an der rückwärtigen Wand, dass sich stehende Wellen zwischen Wand vorne und hinten überhaupt ausbilden können. Sowas geht aber durch die nötige Subwooferverteilung auf den Wänden, meines Erachtens nach, höchstens im dedizierten Hörraum oder Heimkino, ist aber halt sehr effektiv gegen Dröhnen und Löcher.


    Grüße,

    Winfried

    Hallo Sebastian,


    miniDSP bietet Lösungen mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis an, die praxisgerechte Steuerung und leichte Bedienbarkeit bieten. Ein Raumakustiker ist zum erfolgreichen Einsatz nicht unabdingbar...


    Der kleine 2x4 mit seiner Billig-SNT Versorgung ist mMn klanglich allerdings nicht für gute/gehobene Qualitätsansprüche geeignet, das ist beim HD um Einiges besser! Die AD/DA Wandlung ist halt ein Kostenfaktor!


    Wenn Dir die AD/DA Wandlung durch die Geräte nichts ausmacht (man kann die Transparenz ja leicht mit einem Leihgerät testen!), sind die parametrischen Equalizer im Gerät eine bewährtes Mittel um dröhnende Raummoden durch weniger "Energieversorgung" zu besänftigen!


    Um zu verstehen warum (Bass-)Senken am Hörplatz nicht aufzufüllen sind, muss man (etwas vereinfacht!) einzig verstehen, dass, wenn eine Wellenlänge in die Raumlänge passt und der Hörplatz nahe der Raumlängenhälfte ist, an dieser Stelle ein Druckminimum besteht. Auch mit viel Leistung bleibt dort ein Minimum und das Ohr nimmt den Druck auch nicht wahr.


    Neben der Modenbehandlung ist es natürlich möglich mit weiteren Filtern die Tonalität der Wiedergabe fein auf die eigene Präferenz abzustimmen und auch Paargleichheit der Lautsprecher zu erreichen, was oft der Bühnenwiedergabe in Breite und Tiefe zugutekommt.


    Soweit erstmal...

    Grüße,

    Winfried

    Hallo Achim,


    Du kannst ja mal bei Vintagetechnics die Liste durchfieseln oder bei der HiFi-Engine die Loudspeaker oder Gallery Seiten. Ist halt Fleißarbeit :P , aber vielleicht...


    Meine Einschätzung wäre, dass die Boxen aus den frühen oder mittleren 70er Jahren sind. Poste doch mal ein besseres Bild! Oben links scheint mir die Typenbedruckung zu stehen.


    Grüße,

    Winfried

    Grüß Dich Felix,


    die Sache ist per Ferndiagnose schwierig. Uns fehlen einfach viele Details und Du kannst leider nicht so messen wie's notwendig wäre um das richtige, abgreifbare Signal zu finden. Selbst wenn es gefunden ist müsste man die Schaltung analysieren ob/wie ein Herausführen aus dem Gerät von den Leitungslängen, Impedanzen und der DC Entkoppelung her zu realisieren wäre


    Vielleicht hat ja jemand Anderes noch Ideen...


    Grüße,

    Winfried

    Lieber Namenloser,


    Hast Du mal (z.B. mit dem Oszi oder mit externer Endstufe) geprüft ob aus dem ATM ein Signal herauskommt wenn dessen Eingang Signal aus dem AVR bekommt und dessen Ausgang nicht am AVR angeschlossen ist?

    Oder hast Du mal probiert ein externes Signal an den nachträglichen Eingang zu legen und das über die AVR Fronts anzuhören?


    Mal so erste Ideen...

    Grüße,

    Winfried

    Lieber anonymer Anfrager,


    in dieser modernen "wegschmeiß und kauf neu falls kaputt oder über zwei Jahre alt Zeit" wirst Du kein Service Manual für moderne Geräte mehr finden. Mit Glück findest Du einen Reparaturbetrieb, der sein Wissen aber höchstwahrscheinlich nicht teilen wird. Mühsames "Analysieren" der Platine ist wohl angesagt.


    Grüße,

    Winfried

    Freunde des optimalen Azimuts,


    ich habe die Adjust+ Azimut Einstellungen bereits oft erfolgreich gemacht. Die zwei Optimierungsparameter sind:

    1. Übersprechen li>re und re>li angleichen

    2. Phasenwinkel li vs. re angleichen (Differenz auf ~ Null bringen)


    Liegen die beiden Optima nicht nahe beieinander (was manchmal vorkommt), wird auf der Azimut auf möglichst gleichen Phasenwinkel eingestellt. Die von Adjust+ angezeigten Graphen helfen gut dabei.


    Der auf der Wasserwage abgelesene Azimutwinkel ist als Wert unerheblich, denn z.B. kann der Generator auch durchaus mal um 1-2° schief eingebaut sein, was es auszugleichen gilt. Die Libelle hilft nur dabei schrittweise in Richtung Optimum zu verstellen.


    Meine Methode funktioniert ohne Libelle, ich habe sie mal im Adjust+ Mesungen Thread beschrieben. Mein Tonarm hat keine Azimuteinstellbarkeit, also klebe ich einen dünnen Draht mittig auf die Oberseite des Tonabnehmers und befestige ihn ganz normal mit den Headshellschrauben. Durch den dünnen Draht bekomme ich so grob +/-2...3° Azimutverstellbarkeit. Übrigens gleicht der Draht (durch die resultierende 3-Punkt-Befestigung) das Anzugsdrehmoment der Schrauben an. Zur Winkelverstellung drehe ich die Schrauben also jeweils gegensinnig um den gleichen Drehwinkel, so dass die Befestigung so gut wie konstant bleibt und sich auch die restliche Justage nicht veränderet.


    Soweit mal meine 2cent Beitrag....


    Grüße,

    Winfried

    Drago,


    die PEAQ Geschichte ist 20 Jahre alt und ist nie richtig publik geworden. Hörtests für "uns" kann das Verfahren schon deshalb nicht ersetzen, weil es ein rein rein auf digitaler Ebene Vorhersagen über Klangeinfluss ebrnfalls digital modellierter Systeme macht. Es geht dabei wohl um Dinge wie Hörbarkeit von Rauschen, Störungen usw. und weniger (oder besser nicht!) um die relativ subtilen Dinge wie Bühnendarstellung und Feinzeichnung oder persönliche Tonalitäts- und Verzerrungepräferenzen wie sie hier im Forum Thema sind!


    Grüße,

    Winfried

    das mag ja sein , das noch was raus kommt . Sieht aber fertig aus,

    Heinz,


    bitte gib doch für mich als offensichtlich Unwissenden und Blinden nachvollziehbare "Butter bei die Fische!". Was sieht da fertig aus oder was ist an dem Abtaster "fertig"??


    Danke Dir ,

    Winfried

    Hallo Dirk,


    Deine Erklärungen sind recht interessant. In meiner Kette wird übrigens Phono auch AD gewandelt und nach Modenbehandlung & digitaler Weiche wieder DA gewandelt. Ich vermisse die rein analoge Kette inkl. "Dröhnen" nicht (könnte auch keine Bassabsorber stellen...).


    Grüße,

    Winfried

    da in meinem Raum nur der Sub ein paar Moden unterhalb 200Hz erzeugt.

    Dirk,


    nur damit andere Leute keine falschen Schlüsse aus der Aussage ziehen ;):

    Subwoofer "erzeugen" keine Moden, sondern ggf. "regen sie Raummoden an", je nach der Kombination von Modenfrequenz(en), unterer Grenzfrequenz des LS und seiner Platzierung im Raum.

    Raummoden und deren Dröhnen sind also grundsätzlich akustische Eigenschaften von Räumen und nicht von Lautsprechern.


    Grüße,

    Winfried

    Hallo Winfried,

    wenn du dein ACE ganz weit außen auf die Platte auflegst, kannst Du im richtigen Winkel (20°zur Horizontalen...ein bischen schätzen vorrausgesetzt)von vorne ein Foto machen oder in Nadelhöhe von der Seite.

    Hallo Herbert und Jörg :merci:


    Ich denke ich verstehe und versuche das mal an meinem ACE H am EPA-500.


    Grüße,

    Winfried

    Danke, aber wo sehe ich das Magnetjoch beim ACE H wenn der Tonarm abgesenkt ist?? Oder bezieht sich die Methode nur auf bestimmte Benz Systeme?


    Grüße,

    Winfried

    Also ich sehe das pragmatisch....die Benze haben die optimale Einstellung, wenn mit der Auflagekraft der Nadelträger genau in der Mitte des Magnetjochs sich befindet.

    Hallo Herbert,


    danke für die verständliche Beschreibung! Eine kleine Nachfrage zur Praxis: Wie stelle ich fest, dass bzw. ob "der Nadelträger genau in der Mitte des Magnetjochs sich befindet"???


    Danke und Grüße,

    Winfried

    u.a. Seite 24

    VG

    jokeramik

    Hallo Jo,


    Seite 24 ist die letzte im verlinkten Dokument, verzeichnet Normen und Standards und zeigt die Literaturliste.

    Ich emfinde diesen Verweis als verwirrend zumindest aber unklar bezüglich des Threadtitels und meiner vorherigen Nachfrage... :/

    Für eine konkrete(re) Antwort wäre ich dankbar!


    Grüße,

    Winfried