Posts by tof-esd

    Der Akito I kostete 1990 580.-DM entspr. 296.-EUR
    Der Akito II kostete 1998 1450.- DM; entspr. 740.-EUR
    Der Akito II kostet heute 990.-EUR entspr. 1940.-DM


    Jetzt grab' ich mal den alten Faden wieder aus:
    In der Preisliste Okt. 2014 kostet der Akito II EUR 1.785,00 entspr. 3491,16 DM


    Ich habe für meinen Axis II mit Akito I im Sommer 1990 beim Fachhändler DM 1530,- bezahlt und finde den gebotenen Klang für diesen Tarif immer noch recht anständig (mittlerweile mit einem Goldring Elite, symmetrischer Verkabelung und neuen Elkos in der Motorsteuerung). Lagerschaden habe ich nach 25 Jahren noch keine, kann ja noch kommen :-). Zu den aktuellen Tarifen käme mir aber kein Linn mehr ins Haus.


    In der Stereoplay April 1990 stand übrigens, dass Armrohr und Headshell vom Ekos I und vom Axis I identisch sein sollen. Eingestuft wurde der Dreher damals in die 'Absolute Spitzenklasse'. Der LP12 und der Well Tempered Turntable waren Referenz in der absoluten Spitzenklasse.


    PS: Mit der Preissteigerung lt. Verbraucherpreisindex beträgt der aktuelle Listenpreis eines Axis I mit Akito I im Januar 2015 EUR 936,72

    Schalter: Widerstand [Ohm]
    6+5+4: 82,3
    6+5+3: 89,4
    6+5: 89,6
    6+4: 122,8
    6+3: 139,1
    6: 139,6
    5+4+3: 199,0
    5+4: 199,9
    5+3: 247,2
    5: 248,7
    4+3: 975,4
    4: 998,5
    3: 22.324,6
    keiner: 47.400,0

    Hallo Zusammen,


    nachdem ich mir einen PlatIna mit symmetrischem Eingang gebaut habe, habe ich ein dazu passendes Kabel mit 5-pol SME auf 2 x XLR gelötet.
    Der erste Hörtest war ernüchternd - Grabesstille (ok, ist auch ein Qualitätskriterium des VV).


    Darauf hin habe ich mit einem Ohmmeter alles durchgemessen und zu meinem Erstaunen kommen die negativen Anschlüsse nicht am SME-Stecker in der Armbasis an, nur weiß (left+) und rot (right+) sind durchverbunden. Beim Originalkabel liegen diese Pins auf dem Mittelleiter der Cinchstecker.


    Kennt jemand den Arm und kann mir sagen, ob blau (left-) und grün (right-) tatsächlich nicht verkabelt sind, oder evtl. mit einem Kondensator zur Gleichspannungstrennung oder hat mein Arm einen Defekt?


    Grüße

    Servus!


    Mal als Denkanstoß: wenn es Dir wirklich auf absolute Genauigkeit ankommt, warum mißt Du nicht einfach den Kondensator aus, und verendest einen dazu passenden Widerstand?
    Das ganze Buhei um irgendwelche Toleranzen und teure Preise eng tolerierter Bauteile ist doch unsinnig!


    Viele Grüße
    Franz

    Bitte nochmal ganz genau die No. 523 lesen:

    ...Das dürfen aber andere für sich gerne anders entscheiden....

    Im Übrigen schließe ich mich Calvin an.



    Gutes Neues

    Weil es keinen vernünftigen grund gibt, der gegen eine bei kleinerer impedanz eben größere Kapazität spricht.

    Doch, die Verfügbarkeit entsprechender Bauteile: 65nF ±1,0% ist seit 5 Jahren abgekündigt.


    Es bleiben als Alternative 65nF ±10% oder 33nF ±1.0%
    MEINE Meinung ist, dass 33 nF / 255 k das kleinere Übel darstellen. Das dürfen aber andere für sich gerne anders entscheiden.

    Sie steigt mit der Wurzel des Widerstandswertes. Ein vierfach höherer Widerstandswert erzwugt eine doppelt so hohe Rauschspannung.
    Und genau deshalb sollte man Schaltungen, die geringe Pegel verarbeiten müssen, möglichst niederohmig gestalten.
    Daß JFET-Eingänge dagenen "unempfindlich" sind, ist Blödsinn! Diese Rauschspannung wird genau so verstärkt, wie auch bei bipolaren Eingängen.


    Verdoppeln des Widerstandes von 124 k auf 255 k macht 1,41-faches Rauschen. Das wird dann in den nachfolgenden Bauteilen nochmal verstärkt.
    Wenn ich die Schaltung richtig verstehe, macht der zweite OP 10 dB und der DRV134 nochmal 6 dB, der INA103 aber bereits 40-60 dB. Ich stimme Calvin daher zu, dass die Erhöhung des R12 die SNR eher akademisch beeinträchtigt.

    Vielen Dank,


    dann plane ich jetzt ohne C23 und mit C31 = 33 nF und R12 = 255k, das macht dann wieder 18.9 Hz Grenzfrequenz.
    Die Bestellung beschränkt sich dann auf Bürklin und Digikey


    Grüße

    Kennt jemand eine Bezugsquelle für 1%ige WIMA (wenn sie billig sind auch 2.5%ige) FKP2 15nF und 22nF?


    Bürklin:
    FKP2 0,022 µF, 63 VDC/40 VAC, 7,2 x 8,5 x 7,2 mm, ±1,0 %
    42 D 8426, EUR 1,58


    FKP2 0,015 µF, 63 VDC/40 VAC, 6,5 x 8,0 x 7,2 mm, ±1,0 %
    42 D
    8424, EUR 1,33





    Erfahrungsgemäß liefern die auch an Privat, die wollen halt keinen Ärger mit Fernabsatzgesetz, wenn Kreti und Pleti die halbe Lieferung wieder zurückschicken.

    Hallo Zusammen,


    ich plane den Aufbau eines PlatINA. Ich habe mir gestern (Riesling) und heute (Cabernet) mal die Bauteile rausgesucht - fast alles bekommt man bei Digi-Key und Bürklin, kritisch sind nur die MKP 68nF und 470nF, Toleranz 1%. Die angegebenen Bestellnummern P3888-ND und P3868-ND sind bei Digikey nicht mehr lieferbar. Bürklin hat nur 10%-Typen, bei Farnell gibt es noch 5%.
    Hat noch jemand eine Idee oder sogar was rumliegen?
    RS, Schuro und der blaue Klaus sind leider auch negativ.


    Für die Widerstände in der RIAA wollte ich eigentlich die Vishay CMF55 in 0,1% und TK ±25 verwenden (die sind im Clearaudio auch drin). Digikey hat aber nur die 1% mit TK ±50 für EUR 0,6 pro Stück. Bei Bürklin bekomme ich Yageo in gleicher Baugröße mit 1% und TK ±50 für EUR 0,05 - bringt der Mehrpreis der Vishays einen besseren Klang oder weniger Rauschen oder beides? Alternativ gibt es bei Schuro noch Yageo mit 0,1% Toleranz für EUR 1,52 oder Vishay CMF55 in 0,5% für EUR 0,89. Damit werden die PLatinas dann aber gleich 35 EUR teurer.


    Wenn ich die Stereoplay 3/2005 richtig verstehe (bzw. wenn stereoplay die Schaltung versteht), dann hat der Clearaudion nach der zweiten Verstärkungsstufe noch einen NE 5534 als unverstärkenden Impedanzwandler, um den asymmetrischen Ausgangswiderstand niedrig zu halten. Erst dahinter kommt der DRV134. Das vermeidet immerhin das Problem der Offsetspannung am unsymmetrischen output. Ich werde nur einen symmetrischen Eingang vorsehen und meinen PS mit Sommercable Peakock anschließen. Ich hätte aber gerne beide Ausgänge - den RCA für den Verstärker und den XLR für den Eingang meines Tascam-ADC. Macht das Sinn?

    Hallo zusammen,


    ...
    Nun frage ich mich, warum Vollverstärker immer eine Vorstufe haben?
    ...

    Haben sie nicht: Der Mission Cyrus II (Bauzeit bis 1992) hatte nur einen Phono-Pre (umschaltbar MM/MC). Der Ausgang vom Phono kommt ebenso wie die Hochpegelquellen auf den Eingangswahlschalter, der Ausgang vom Schalter geht durch die LS- und Balance-Potis und dann in die Endstufe.