Posts by Rolf ROW

    Hallo Dieter,

    die von Mario Hippeli konfektionierte Alu-Steckerleiste. Absolut empfehlenswert und preislich auf dem Boden geblieben ohne High-End-Aufschlag. Benutze ich seit Jahren zur vollsten Zufriedenheit.


    Grüße Rolf

    technische Daten laut Vertrieb:

    Excalibur Black - MC low Output Tonabnehmer

    • Frequenzgang: 15~35,000Hz
    • Ausgangsspannung: 0.5mV/1KHz
    • Output balance: <1.5db/1KHz
    • Kanaltrennung: 28dB/1KHz
    • Empf. Auflagekraft: 1,8-2 g
    • Impedanz: 30Ω/1KHz
    • Nadelnachgiebigkeit: Mittel 10x10-6cm/dyne
    • Load Impedance: >300Ω
    • Abtastnadel: Diamant Shibata
    • Nadelträgermaterial: Aluminium
    • Gewicht: 5,2g

    Heiko

    bin noch bei der Arbeit. Suche ich heute bzw. morgen raus und schicke Dir die Daten zu.

    Das 1042 hatte ich auch schon am Rega. Das Excalibur Black kann deutlich mehr Auflösung und ansonsten meiner Meinung nach alles andere ein bisschen besser als das Goldring. Wenn es das Black nicht sein soll, gibt ja noch das Gold und das Platin. Dann allerdings im Preisbereich von 1000 €

    Ich danke Euch für die Infos. Habe ja aktuell das Rega TT PSU.


    Dieter

    Hatte bereits im Bietebereich ein gebrauchtes Dr. Fuss Netzteil für den Rega erworben. War allerdings nur das einphasige Modell, was mir nur über den Phasenschiebereingang anzuschließen war. Insofern halte ich die Augen offen.

    Hallo,

    ich habe den Rega RP 40 mit dem Netzteil Rega TT PSU am 24V Synchronmotor. Das TT PSU arbeitet laut Rega-Vertrieb zweiphasig mit einem quarzstabilisierten digitalen Signalprozessor. Dieser DSP erzeugt aus dem Taktsignal eine Sinuskurve mit der exakten Frequenz, die mit dem 24V-Antrieb für die präzise Einhaltung der Tellerdrehzahl benötigt wird. Im Prinzip doch ähnlich wie das Dr. Fuss Netzteil, mit dem Unterschied, dass dieses meines Wissens analog arbeitet.
    Ich frage mich, ob der Wechsel von Rega auf Dr. Fuss was bringt. Hat schon jemand Erfahrungen in genau dieser Kombination gemacht oder kann mir erklären, wo das eine oder andere Netzteil seine Vorteile hat. Leider kann man das Dr. Fuss Netzteil nicht vorher ausprobieren, weshalb ich die an sich überschaubare Investition derzeit noch meide.


    Grüße aus dem Norden
    Rolf

    Habe mir gerade die beaudioful Racks angesehen. Die Flacheisen sind seitlich eingelassen. Das wäre DIY schon ziemlich herausfordernd. Insbesondere die Befestigung der Schrauben in der Basis.

    Wenn es MDF sein soll (bietet sich bei einer späteren Lackierung an), dann besteht das Problem des Aufplatzens. Habe hier echt Lehrgeld in Form von aufgeplatzten und somit nutzlosen Zuschnitten leisten müssen. Zur schellen Lösung wäre Multiplex leichter zu händeln. War für mich wie bereits zuvor erwähnt keine Option. Ich habe entsprechende Gewindehülsen benutzt, welche in die Platten vorsichtigst eingeschraubt und verklebt wurden. Vorbohren und einfach Schraube rein hält nicht!

    Moin Balasz,

    die Bodenplatte wurde mit fünf Topfbohrungen (jeweils Ecke und einmal Mitte) versehen. In diese wurden Edelstahl Rohrstopfen mit zentraler M8-Bohrung aus dem Treppenbau eingepresst bzw. eingeklebt. In die M8-Bohrungen können Stellfüße (habe ich gemacht) Spikes oder Kugelzapfen eingeschraubt werden; je nach eigenem Gusto bzw. Vorlieben.

    Die roten Bretter sind aus MDF und die Ausschnitte aus den Fachböden. Mit Sylomer habe ich nicht experimentiert. Aber mit gleich großen Basen aus Schiefer und Acryl. Unterschiede waren so gering, dass ich allein aus optischen Gesichtspunkten bei den roten MDF-Basen geblieben bin.

    Die Top- und die Bodenplatte bestehen aus drei Lagen MDF während die Zwischenböden nur aus zwei Lagen bestehen. Auf der Rückseite werden die Böden lediglich durch Flacheisen gehalten. Winkelprofile hinten haben mir nicht gefallen. So wirkt das Rack in der Seitenansicht leichter. Problematisch bei dieser Bauart sind Rackbreiten größer 120 cm, dann besteht die Gefahr, dass die Böden durchhängen.

    Ich habe mich von Frank Landmesser inspirieren lassen. Im

    Gegensatz dazu habe ich MDF und nicht Multiplex aufgedoppelt. Nur die Top- und die Bodenplatte wurden mit den Winkelprofilen via Maschinenschraube und einer passenden Gewindehülse direkt verschraubt. Die Zwischenböden sind etwas kleiner und liegen auf POM-Quadern auf; kein direkter Kontakt mit den Winkelprofilen. Die roten Basen sind durch Gummipuffer/Schwingungsdämpfer von den Brettern entkoppelt. Spikes fand ich persönlich nicht so passend.

    Teuerstes Moment ist die Lackierung des MDF. Multiplex natur war von vornherein keine Option. Als Hausnummer für die Lackierung wenn man das machen lässt - mindestens der Preis der Einzelteile (MDF, Winkelprofile, Kleinteile).