Posts by silberfux

    Hallo, na klar, das Imperium schlägt zurück. Dass Deine Sichtweiseeinseitig und voreingenommen ist, ist mir nicht neu, Deine Rhetorik ist armselig und vor allem nicht zielführend und damit sinnlos und Dein Lobbying kontraproduktiv, vor allem weil Du nicht merkst, ab wann der Schuss nach hinten losgeht. Typisches Vorgehen: Man greift sich beliebig ein paar Punkte raus und versucht sie zu widerlegen, den Rest, lässt man einfach unbeantwortet. Im konkreten Fall hast Du keinen Vorschlag auf die konkrete Frage des TE machen können, aber kritisierst andere, weil sie sich mit der Fragestellung auseinandersetzen. Erst wird DLF als nicht passendes Argument verwendet, dann muss irgendein Regionalsender herhalten. Ist ja ok, wenn der TE diesen Sender liebt und dafür investiert. Ein zwingendes Argument für DAB+ ist das jedenfalls nicht. Dann unterstellst Du, dass die Grundsatzdiskussion erneut aufgegriffen würde, obwohl das mitnichten der Fall war, und bezichtigst andere User, jeden Thread vollzumüllen. Als Sachargument für DAB+ hast Du allerdings neben dem Deutschlandfunk, der über viele andere Kanäle erreichbar ist, vor allem die Überschreitung des point of no return vorzubringen, d.h. wenn schon so viel Geld in ein zweifelhaftes Projekt geflossen ist, muss man es auch zu Ende bringen, egal was es noch kostet. Siehe Gorch Fock. Im Ergebnis hast Du es endgültig geschafft, einen weiteren Gegner von DAB+ zu erzeugen. War es das, was Du erreichen wolltest? Meine Zeit ist mir jedenfalls zu wertvoll, um mir weiter solche Scheinargumente anzuhören. Ich werde Dich deswegen künftig ignorieren und bedaure, das ich das nicht schon früher so eingestellt hatte. So einfach ist das. Zeichne Dir gern weiter ein "interessantes", aber mit Sicherheit falsches Bild von mir und anderen Leuten, die Dein einseitiges Gerede nicht überzeugt.

    Hi 528,


    wenn Du bei Beiträge oder Teile von Beiträgen nur an eine bestimmte Person richten wolltest, hättest Du das von Anfang an kenntlich machen sollen, damit die, für die das nicht bestimmt ist, es gar nicht erst lesen und ggf. falsche Schlüsse für sich daraus ziehen. Für solche Zwecke gibt es übrigens auch bilaterale Kommunikationsangebote. Außerdem ist Deine Mitteilung über die Nichtberücksichtigung des DLF bei Unitmedia für mich genauso irrelevant wie für den TE, da ich ebenfalls außerhalb des Versorgungsgebietes von Unitmedia wohne und DLF und viele andere Sender über UKW, Kabel analog. DVB-C und Internetradio empfangen kann. Es besteht insofern sehr wohl ein Sachzusammenhang zur Ausgangsfrage. Denn bevor man sich ein Gerät mit bestimmten Fähigkeiten anschafft, darf man sich schon überlegen, ob man diese Fähigkeiten in der konkreten eigenen Situation überhaupt benötigt. Zumal wenn es ein solches Gerät offenbar überhaupt nicht gibt.


    Deine Auslegung des Frageziels und der Vorentscheidungen des TEs ist interessant, aber jedenfalls nicht so überzeugend, dass "man" davon ausgehen kann oder gar muss.


    Zur Grundsatzdiskussion hatte ich mich in diesem Zusammenhang nicht geäußert, sondern im Gegenteil die parallele Existenz von DVB-C und DAB+ ohne weiteres Hinterfragen als Faktum zu Grunde gelegt. Deine Bemerkung dazu ist insofern an den Haaren herbeigezogen bzw. ganz allein Deinerseits ein unnötiger Rekurs auf die Grundsatzdiskussion. I.Ü. musst Du damit leben, dass hier nur die Moderation bestimmen kann, wo, wann und wie man sich hier zu bestimmten Themen äußert oder nicht äußert.


    BG Konrad

    Ein konkretes Beispiel kann dem Threadersteller helfen, aber nur, wenn es passt. Für den Threadersteller, der hier Beratung sucht, passte es nicht. Dass der Deutschlandfunk bei Unitmedia nicht eingespeist wird, ist für seine Entscheidung irrelevant. Richtig ist allerdings, dass man die jeweils über Kabel und DAB+ empfangbaren Sender genau vergleichen sollte, um zu sehen, ob es für den eigenen Bedarf notwendig ist, beide Verbreitungswege nutzen zu können. Ob ihm der Zugang zu einzelnen Regionalangeboten so wichtig ist, dass er deswegen beide Verbreitungswege braucht, muss der TE für sich abwägen.


    BG Konrad

    Hallo Frank,

    das ist eine gute Idee. Man braucht allerdings genügend freie Eingänge am Vorverstärker.


    Für ein Kombigerät DVB-C/ DAB+ scheint es keine ausreichende Nachfrage zu geben, sonst würde sowas sicherlich bereits angeboten.

    So bedauernswert der Streit zwischen Deutschlandfunk und Unitmedia über die Konditionen einer Einspeisung auch ist: Da der Fragesteller in Augsburg und damit außerhalb des Versorgungsgebiets von Unitmedia wohnt, dürfte das, was Unitmedia einspeist oder nicht einspeist, für ihn irrelevant sein.


    BG Konrad

    Hallo Dietmar, zunächst mal: ich kenne kein solches Gerät. Wenn DVB-C vorhanden ist, braucht man eigentlich auch kein DAB+, oder?

    Ich höre Hörfunk fast nur über Kabel. Und zwar entweder analog (mein Provider willy.tel speist noch analoge Sender ein und hat auch bisher nicht angekündigt, dass er das einstellen will) mit einem herkömmlichen UKW-Receiver oder -Tuner, oder digital (DVB-C, da werden ca. 130 Hörfunksender angeboten). Als Empfangsteil für DVB-C nutze ich den Technisat Cablestar 100, der wie ein UKW-Tuner am Vorverstärker angeschlossen wird. Auch ein opt. Digitalausgang ist vorhanden, so dass man auch einen ggf. vorhandenen DAC benutzen kann.

    Hi, bei Geräten wie dem TD 125 und TD 126,, deren Geschwindigkeitsumschaltung elektronisch funktioniert, wende ich mich dem Riemen erst dann zu, wenn irgendwas nicht mehr geht. Bei Geräten wie den "kleinen" Thorensen, bei denen der Riemen mechanisch umgeworfen wird, ist die Reinigung des Riemens eine der Maßnahmen, die bei nicht ordentlich funktionierender Umwerfung ergriffen werden sollten. Denn der Riemen soll da bei 2 verschiedenen Spannungen funktionieren. BG Konrad

    Hi, der Dreher sieht brauchbar aus. Sherwood hat durchaus gute Produkte angeboten, Schwerpunkt war allerdings eher der Bereich Receiver/ Verstärker. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass Kenwood z.T. bei Sherwood fertigen ließ. BG Konrad

    wenn die Adulten nur vorm Fernseher liegen...

    oder vorm Plattenspieler :). Die gesellschaftlichen Veränderungen sind nicht einer einzelnen Gruppe als Schuld oder Aufgabe zuzuweisen, auch nicht den Kindern oder Jugendlichen. Vielmehr muss das gesamte System auf die Veränderungen reagieren und entsprechend aktiv werden, jede und jeder an seiner Stelle. Und das passiert nur unzureichend. Denn es würde auch viel Geld kosten und damit ist die Aufgabe Teil des politischen Verteilungskampfes.Es würde wohl zu weit gehen, das hier umfassend aufzudröseln. Aber darüber, dass gerade Deutschland seine Position im internationalen Wettbewerb nur wahren kann, wenn die Bevölkerung in ihrer ganzen Breite, also nicht nur über Absolventen von Exzellenz Universitäten, sehr gut qualifiziert antritt, gibt es m.E. kaum Meinungsverschiedenheiten. Was fehlt, sind Umsetzungsentscheidungen. Wenn Bundesmittel in die Universitäten und insbesondere in die Schulen fließen sollen, müssen wir erstmal die Verfassung ändern. Die Bildungspolitik muss begreifen, dass eine gute Ausbildung viel mehr bedingt als die eher technischen Voraussetzungen wie WLan an allen Schulen. Sondern wir brauchen auf allen Stufen des Bildungssystems Multiplikatoren, die die Digitalisierung vermitteln können. Dazu zähle ich auch die Eltern. Trotzdem darf die Vermittlung von ich sage jetzt mal humanistischen Werten nicht zu kurz kommen. Ich weiß, das ist eine Mamutaufgabe, die sich aber lange genug angekündigt hat und sehr bald gelöst werden muss. Wie auch der Klimaschutz ein ein paar andere Aufgaben. BG Konrad

    Hi, es ist doch eigentlich immer so gewesen, dass die ältere Generation mit der jüngeren nicht voll zufrieden ist. M.E. sollte man bei der Betrachtung stärker differenzieren - und, wie es hier bereits angesprochen wurde, auch die Ursachen und Rahmenbedingungen einbeziehen. Wenn junge Menschen Defizite z.B. in der Allgemeinbildung, Orthografie oder beim großen Einmaleins aufweisen, dann müssen sich auch Eltern, Lehrer, Ausbilder und Bildungspolitiker fragen, was da schief gelaufen ist. Und es hilft ja uns allen nicht weiter, wenn man den Zustand nur resignativ und frustriert feststellt und hinnimmt.

    Viele von uns waren im jugendlichen Alter mit Sicherheit auch nicht die reine Freude ihrer Eltern und haben die Erwartungen der damals älteren Generation ebenfalls nicht voll erfüllt. Es hat sich gezeigt, dass die meisten dennoch ihren Weg gefunden haben. So wird es hoffentlich auch bei den nachfolgenden Generationen sein. Schon gar nicht sollte man die junge Generation daran messen, dass sie die "analoge Bewegung" nicht so übernimmt und weiterführt, wie man es vielleicht besonders in diesem Forum gerne hätte. BG Konrad

    Hallo Tom, wurden die wirklich schon in Metall ausprobiert? Es gibt sicherlich bessere (und dann auch teurere) Arme, aber mit neuen V-Blöcken und einem geeigneten Abtaster finde ich den Arm passabel. Dass an einem Dreher über die Jahrzehnte etwas verschleißt, ist doch kein Beinbruch, sofern es zu einem vertretbaren Preis reparabel ist. Neue V-Blöcke kosten kaum mehr als ein neuer Riemen für einenTD xxx. Außerdem ist der ganze Arm austauschbar, wenn man das möchte. BG Konrad

    Hallo Dieter, nach meiner laienhaften Einschätzung ist das beim Lenco kein Schneidenlager und die Konstruktion des Lagers unterscheidet sich schon recht stark vom SME. Ob es trotzdem etwas bringen würde, die V-Blöcke aus Metall zu fertigen, weiß ich natürlich nicht, das käme mal auf einen Versuch an. Vermutlich hat sich allerdings der Hersteller etwas dabei gedacht, sie aus Kunststoff zu machen. BG Konrad