Dazu noch ein wirklich guter Phonozweig. Ich hatte mal eine Tandbergvorstufe, die war klanglich auch richtig gut.
Beiträge von Hasenbein
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Ein SPL Phonos-Vorverstärker sowie ein Orso Audio SUT (Lundahl 1931) haben ihren Platz in meinem Setup gefunden. Der Graham Slee Accession wird in das zweite Setup umziehen.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Moin,
betreibst du das Ortofon am Orso?
Viele Grüße
Alex
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Moin,
auch von mir einen Glückwunsch zu diesen schönen Lautsprechern. Vor vielen Jahren hörte ich mal eine RA in Hamburg auf einer Messe und war sehr angetan.
Handwerklich einfach schön gemacht.
Die Pointcare versuche in den Sommerferien mal zu hören.
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Mir fehlte dann der geschmeidige, harmonischere Stil, der an älteres Naim erinnert, und ich bin dann zu Supernait 3 gegangen, gefällt mir besser.
Costa
Wie ist denn eigentlich die Qualität des internen Phonoeingangs?
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Wow,
habe mir die Bilderserie vom Bau gerade mal auf der Homepage angesehen und dabei ist mir ein schöner Satz aufgefallen:
„Man darf diesen Lautsprecher nicht nach Hifikriterien bewerten, er macht einfach schön Musik“
Wenn man das erreicht hat, dann ist man auf der Suche ein ganzes Stück weiter….Klasse.
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Moin,
ich bin ganz bei dir, was die Verarbeitung der Devore angeht. Die Lautsprecher sind in der Selbstbauszene auch schon ordentlich analysiert worden und es haben sich interessante Lösungen ergeben.
Schau doch mal beim Herrn Tschaar vorbei, da gibt es dann auch was ähnliches in hoher Güte.
Home | Tschaar HolzhandwerkChristoph Tschaar Holzwerkstatt - Einzigartige Möbel aus Holz. Mit höchstem Anspruch fertige ich alles rund um das Thema Klang und Akustik für Ihr Zuhause.…www.tschaar.de -
Moin,
bei meinem SL100c ist es mit dem Lift ebenso. Der senkt sauber und langsam ab, aber es fehlt so ein wenig der Druckpunkt. Das ist vermutlich dem günstigeren Preis geschuldet, insgesamt ist der klangliche Gegenwert aber für meinen Geschmack sehr beachtlich. Toller Plattenspieler.
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Elac ist hier im Forum leider nur wenig präsent.
Völlig zu unrecht, nach meiner Erfahrung.
VG Dieter
Bin ich bei dir. Die haben scheinbar einfach keine typische High-End-Aura. Das ist mit Pro-ject ja ganz ähnlich, grundsolide und klanglich einwandfrei, aber eben zu „normal“.
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Moin,
ich kannte den noch nicht und rein von der Optik ist der schon sehr schick, vielen Dank für den Tipp!
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Ich finde auch, dass die Spendor mit richtig vielen Verstärkern klasse spielt. Mir gefallen sie auch an den älteren Camtech/ Audiolab-Verstärkern gut. Die sind für meinen Geschmack etwas neutral- nüchterner und bilden dadurch mit den etwas wärmer klingenden BC1 ein tolles Gespann.
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Kann ich verstehen, mein Arbeitsplatz wird auch immer in den Sommerferien verändert.
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Moin,
ich finde auch, dass du dir viel Mühe gegeben hast und das Ergebnis ist doch wirklich klasse.
Den Schreibtisch könnte man evtl auch so stellen, dass man vom Arbeitsplatz direkt zur Anlage schaut, was mir sehr gefallen würde. Ich weiss allerdings nicht, ob das so stallbar wäre.
Viele Grüße!
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Finde den Einwand durchaus berechtigt und habe selbst mir darüber eher wenig Gedanken in der Vergangenheit gemacht.
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Ich finde es auch sehr gelungen, würde aber noch versuchen, die Hauptanlage rechts neben den Hörplatz zu bekommen und nur die tolle Endstufe auf einer Basis zwischen den Lautsprechern.
Rack und Base dann gerne aus Holz.
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Wie dem auch sei, der 1500 ist ein Schritt zur Seite gegenüber den SL-Q3. Dann lieber ein richtiges System in den Technics und einen ordentlichen Phonopre dahinter, sind auch schon 2K.
Den Vorschlag finde ich auch gut. Falls es aus optischen Gründen dann was anderes sein soll, den 1500er oder auch den 100c nehmen, das sind aus meiner Sicht grundsolide Spieler, die auch mit hochwertigen Tonabnehmern richtig gut klingen. Den Technics gibt es ja auch in weiss oder schwarz. Gute Phonostufe dazu und fertig.
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Moin,
das MC10 läuft absolut einwandfrei am TP90, das habe ich hier genau so in der Kombination. Laufwerk ist bei mir ein TD2001. Für die MC-Verstärkung, falls du schon einen MM-Eingang besitzt, gibt es unterschiedlichste Lösungen. der genannte Übertrager wäre eine, zu dem kann ich klanglich nichts sagen, da bei mir andere in meiner Phonostufe verbaut sind. Was ich aber sehr gerne empfehlen möchte, sind zwei elektrische Lösungen, die relativ günstig sein können. Einerseits ein Kenwood KH-50 oder, dann aber klanglich auch richtig gut, Elac MC21 prepre.
Am TP90 geht aber auch eine Variante der Audio Technica AT95..... ganz prima und kostet nicht die Welt.
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Ich schätze deine Offenheit und finde deine Wahl super!🤣
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Moin,
ich hatte vor langer Zeit mal eine Snell Type E, die ging auch freier im Raum ganz gut. Der Raum war ungefähr 20 Quadratmeter groß.
Viele Grüße
Alex
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Moin,
habe mir das Video von Schluderbacher auch angeschaut und finde es informativ und gelungen. Das bedient meiner Meinung nach ganz andere Gruppen, als wir es hier sind und bietet einen sehr interessanten Überblick. Die Art des Filmens ist die meisten hier etwas ungewöhnlich, aber stilistisch ist das etwas, was jüngere Zielgruppen gerne sehen.
Ich finde das Forum und auch die unterschiedlichen Berichterstattungen prima, da kann sich doch bei der Bandbreite jeder etwas Passendes aussuchen. Vielfalt ist für mich attraktiv.
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Ich habe etwas andere Erfahrungen mit Phonostufen gemacht. Als Beispiel kann ich hier ein olles Tonar Diabolic nennen, welches an einfachen Phonostufen, beispielsweise in meinem Audiolab 6000a, ganz ordentlich klingt. Schließe ich es aber an die Rike Sabine an, dann hält man es kaum für möglich, dass es sich um das gleiche System handelt. Die Phonostufe holt so viel mehr aus diesem wirklich günstigen System.
