Posts by Der_Biker

    Hey Jürgen, DANKE!

    das ist etwas in der Richtung, was ich lesen wollte und viele andere mit Sicherheit auch. Details würden hier sicher auch den Rahmen sprengen. Vielleicht kann man sich ja per PN mal darüber unterhalten?
    Ich hoffe ja auch, dass ich dieses Jahr mal in Deiner Nähe unterwegs bin und Deine Einladung dann sehr gerne annehmen würde.

    Kurz und gut, ich denke, hier im Forum ist bei weitem nicht jeder, oder viele, einfach "gegen alles", nur weil es teuer ist, im Gegenteil. Viele wollen eben nur verstehen warum.
    In Deinen ausführlichen Texten kann man da viel finden, solange man aufmerksam liest.

    LG,
    Tino

    Ludwig, da gebe ich Dir Recht! Jürgen versucht aber zumindest, das eine oder andere objektiv zu sehen und "irgendwie" zu erklären. Seine Tests sind jedenfalls recht interessant und entbehren nicht eines fundierten Fachwissens. Bei seinen Sessions wäre ich jedenfalls gerne mal dabei.
    Leider ist auch damit Esoterik nicht erklärbar, Geld verdienen ist aber dann auch wichtig und unabdingbar..

    Ich kenne viele sehr gute Komponenten, gehört in stundenlangen Sessions, mit alle Möglichkeiten, umzubauen und zu ändern. Nur sehr selten kam es dabei zu einem "das war wirklich besser, sehr gut oder perfekt", meistens war es "anders" und die Diskussion darüber dauerte länger, als die nächste Änderung an der Anlage.

    Es wäre einfach nur schön, wenn man nicht immer lesen würde "habe ich gehört, war MEGA", sondern auch warum und in welchem Zusammenhang das "MEGA" war. Und, ja, es gibt hier auch noch die Techniker, die sich eeben nun mal für das "dahinter" interessieren.

    LG,
    Tino

    Was meinen sie - welcher von den beiden besser ist ? Um Längen....
    Ist es der Stillpoints LPI, oder der Synergistic Research UEF Weight Record ?

    Hm ?!

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    KEINER! Weil ich vor lauter Dekadenz und dem Nachdenken, ob nicht für 1000€ mehr, noch geilerer "Klang" zu erreichen wäre, garnicht mehr in der Lage wäre MUSIK!!!! zu hören, sondern nur noch Gewichte, Kabel, Absorber und ähnliches "hören" würde.
    Sorry, tut mir Leid, wie oben geschrieben, BITTE! beschreiben warum das so sein kann, oder eben nicht! Da fällt man ja vom (nicht vorhandenen) Glauben ab.

    LG,
    Tino

    ....würde mich auch interessieren, habe ich (viel) weiter oben im Faden auch schon versucht. Bekommst Du aber (an dieser Stelle) nicht, weil es sich (an dieser Stelle) bei den genannten Preisen um Peanuts handelt und hier einfach andere Ohren am Hören sind, als unsere. Zudem muss man "langjährig geübter Hörer - wie alt muss man da werden??" sein und auch "der Rest der Kette" muss passen, damit Du sowas hören kannst. Mich würde auch interessieren, wie das funktionieren kann. Vielleicht hast Du mehr Erfolg, ich lese weiter mit...

    LG,
    Tino

    OK, danke! Und warum soll sich das Gewicht mit ein paar mm hoch oder runter ändern? 1kg bleibt 1kg, egal, wie hoch man das hebt, daran wird auch die Magnetaufhängung nicht viel ändern. Die Länge des Armes und damit der Hebel zum Lager, tun dafür das übrige. Richtig?
    Falls nicht, bitte erklären warum, das interessiert sicher auch andere.


    LG,
    Tino

    Es sei den, die Lager spielen hier eine Rolle, was sie aber nicht sollten.

    ...stimmt, sollten sie nicht! Tun diese auch nicht! Wie sollten sich denn die Lager über diese paar 1/10 mm, die diese sich in Relation bewegen, in ihren mechanischen Eigenschaften verändern?
    Und dann auch noch so, dass es mit einer (irgendeiner) Waage messbar wäre?

    LG,
    Tino

    Hey, mach' Dir keine "Rübe" hol Dir für paar €, ne' Tonarmwaage, peile das empfohlene Auflagegewicht Deines Tonabnehmers an, das wird ausreichend genau, da es ja ohnehin einen gewissen, empfohlenen Bereich gibt. In diesem wirst Du (mit Sicherheit) Deinen Bereich finden, wenn nicht, passt was anderes nicht.
    Danach, vergiss 0,1 mg & geniese Deine Platten!

    Meiner Meinung nach, Lager, Matten und deren Dicke, Arme, Länge und dergleichen, ebenso die "Höhe", spielen "0" Rolle, im Bezug auf die Auflagekraft, solange diese nicht durch eine Feder bestimmt wird, die (logischerweiße), mit mehr Vorspannung, abhängig von der Höhe der Nadel, in Relation zur Oberfläche der Schallplatte, verändert wird. Die Auflagekraft meiner Nadel ändert sich doch auch nicht, wenn ich meinen Plattenspieler in's 2. OG schaffe, oder?
    Das fällt ebenso in den Bereich "ich höre was, was Du NICHT hörst", wie so viele andere esoterische "Parameter".
    Und falls! Jemand das doch "hört", ist dieser besondere Mensch, mit Sicherheit in der Lage, auch die "Messgenauigkeit" seiner Tonarmwaage in Relation zum "gehörten" zu setzen und ein paar mg mehr oder weniger herauszuhören, oder?! Diese besonderen Menschen brauchen keine genaue Tonarmwaage, deren Gehör ist sowieso besser und auf den Bruchteil eines mg genau :wacko:. Ich halt's nicht aus, das was Ihr raucht, will ich auch!

    LG,
    Tino

    Ich habe keinen Grund Dir nicht zu glauben, aber das kommt mir sehr seltsam vor. Im welchen Bereich bewegen sich die Unterschiede? PS: man soll die "suggerierte" Genauigkeit der Digital-Waagen nicht überbewerten! Meistens ist schon die zweite Stelle hinter dem Komma ein Phantasiewert.

    ...sehe ich ebenso! Und man liest hier immer wieder "ICH HÖRE DAS ABER" - was auch immer! Und genau so, setzte ICH das Auflagegewicht meiner Plattenspieler! Einstellen per Waage, dann hören, bis es mir gefällt - fertig, passt!

    Ich kann mir das gut vorstellen, dass ein federbelasteter Tonarm, wenige Milli- (Micro- ?) Gramm abweicht, je weiter er nach oben bewegt wird. In's Gewicht fällt das meiner Meinung nach nicht, deshalb auch mein Beitrag oben.
    Ich habe keine 10 Plattenspieler hier, kann aber aus MEINEN Erfahrungen (auch aus dem Teller-Matten-Thread) sagen, dass es eher der VTA war, der den Klang maßgeblich beeinflusst hat, als das Auflagegewicht (bei mir nur mit Gegengewicht, keine Feder).

    LG,
    Tino

    PS.: lasse mich aber auch gerne eines besseren belehren!

    Die Dinger sind nur viel zu hoch.

    Relativ genaues Messen ist damit fast unmöglich.

    Auch wenn Du eine 4mm Matte vorher runternimmst.

    n'Abend,

    kannst Du mir das bitte erklären, warum das Auflagegewicht sich ändern soll, wenn, wenn Du ein paar mm höher oder niedriger misst? Wenn überhaupt, dann bei einem federbelastetem Arm, aber selbst dort....

    Ich habe auch so eine "billige" Waage (um die 10€ inkl. des 5_Gramm-Gewichtes), die hat bisher JEDER Vergleichsmessung mit den sauteuren "High-End"-Waagen standgehalten, ebenso, wie anderen Kalibrierungsgewichten:

    LG,
    Tino

    Alternative wäre halt Yamaha Musiccast und dann einen AppleTV oder Chromecast oder eine Nokia Streamingbox bzw. eine Kombination davon. Hat denn ein Pi Musikstreamer gegenüber Yamaha Musiccast einen Vorteil, wenn ich damit eigentlich nur ohne großes Gedöns (und ohne PC) Spotify abspielen will? Die "generische" Variante scheint mir jedenfalls günstiger zu sein, aber irgendwie habe ich schon auch Lust, jetzt ein bisschen darauf rumzuspielen.


    Merci!

    Sorry, ich glaube, wir (ich) haben Dich wohl ziemlich verwirrt, mit dem, was geschrieben wurde.
    Ich habe mit der Geschichte "Apple-TV" bisher wenig am, Hut, weiß aber, dass Kodi immer versucht mit diesem "Protokoll" Schritt zu halten. Soll heißen, wenn Du "heute" Dein iPhone mit Kodi verbinden kannst & alles funktioniert, muss das morgen nicht mehr zwingend der Fall sein.
    Apple backt seine eigenen Brötchen und WILL mit niemandem kompatibel sein, die anderen Entwickler von Kodi, Volumio & co versuchen Schritt zu halten und "irgendwie" immer eine Lösung zu finden.
    Nach über sechs Jahren iPhone & Apple (beruflich) bin ich nun wieder "frei" und die Multimedia-Welt wurde wieder einfacher.
    Ich für meinen Teil möchte keinem dieser "Quasi-Hersteller-Standarts" (Yamaha Musiccast (Yamaha), ApplteTV (Apple) oder Chromecast (Google) usw.) hinterherlaufen. Auch das Streaming-Gedöns wie Qobuz & co. interessiert mich nicht die Bohne.
    Gerne gebe ich Geld für Musik aus, die ich hören mochte, vor allem für Schallplatten, CD's oder möglichst gute HighRes-Formate (Download). Meine Musik muss auch dann noch erklingen können, wenn die "Online-Welt" mal nicht verfügbar ist -> einfach kein Internet!
    Versuche doch bitte erstmal zu klären, was Deine primäre Musik- (Daten) Quelle sein soll. Ist es wirklich notwendig, Musik von jedem, nur denkbarem Gerät (Apple, Android usw.), in jeder beliebigen Qualität (mp3 ??!!), wiedergeben zu müssen? Gibt es ein Gerät, welches das alles (auch zukünftig) kann?
    Ein Dateisystem, wie NFS, wird es vermutlich immer geben, einen Standart wie DLNA, ebenso. Der kleinste, gemeinsame Nenner war noch nie der schlechteste.

    LG,
    Tino

    n'Abend,

    ich wollte hierzu eigentlich nicht's schreiben (wäre sicher auch besser gewesen), weil Arkadin hier schon alles be- oder geschrieben hat, was es dazu zu sagen gibt.
    Der Antriebsmotor inkl. dessen Elektronik, hat mit den Ausgleichsströmen, die eventuell in einer Audiokette fließen UND!!! den Klang beeinflussen können, rein gar nichts zu tun! Sollte das doch so sein, ist die Kiste, welche auch immer einfach mal schrottig konstruiert und gehört in die Sondermülltonne! FAKT! Der Netztstecker hat hier definitiv 0 (NULL) Einfluss auf den Klang, das gilt auch für alle die Goldöhrchen hier, die auch die Papierschnipsel unter den CD-Playerfüßen oder die Laufrichtung einer Kupferleitung hören!
    Steck den Stecker in die Dose und wenn die Mühle mit 33-1/3, respektive 45 dreht ist alles paletti.
    Vorher den Phono-Pre, den Line-Pre und die Endstufen ausphasen, das ist OK :thumbup:!

    LG,
    Tino

    Das lese ich mir auf jeden Fall mal durch, vielleicht geht es ja an der einen oder anderen Stelle noch besser. Die Indexierung von Volumio ist (bisher) echt nicht zu gebrauchen, dauert ewig und man weis nie, wann das Ding irgendwann mal fertig ist, Deshalb nutze ich ja auch Openelec mit DLNA-Plugin als Quelle. Das einzige, was mir hier fehlt, ist die Anbindung an (konfigurierbare) Online-Datenbanken, das Taggen erledige ich meistens beim Rippen (EZ-Audio-Converter) oder später mit Helios, wobei das ziemlich sperrig ist.

    LG,
    Tino

    Leg noch 50 Taler drauf dann gibt es einen hervorragenden DAC.

    ich bin mir aber nicht sicher, ob ein DAC alleine hier weiter hilft, da dieser ja "nur" die DA-Wandlung macht. Irgend eine Büchse muss das ja auch erst ma abspielen, also streamen.
    Da ich sowohl die Filestruktur, als auch DLNA nutze, kann ich aus meiner Erfahrung sagen, dass es tatsächlich nicht einfacher, als NFS geht. Mit einem entsprechenden Index sogar mit Suche und allem drum und dran. Auch DLNA geht (bei mir & für mich) ausreichend schnell, einzig das initiale Hochdrehen der Festplatte am "Spar-NAS" braucht ca. 3 Sek. Lustigerweise kommen auch meine Gäste ohne große Einweisung mit dieser Lösung zurecht und es gibt immer wieder Musik-Abende, an denen die Gäste entscheiden, was gespielt wird. Weden kegeln die sich dann gegenseitig die Playlist kaputt, noch kommen Fragen, wie alles zu bedienen ist. Lediglich eine bezahlte Version von Bubble-Upnp ist von Vorteil. Die ist aber auf einem uralten Android-Tablet installiert und das macht dann die Runde. Finde es immer wieder lustig, wie völlig fremde Menschen, die immer behaupten "das ist alles viel zu kompliziert", innerhalb von paar Minuten "ein Studium der EDV" absolviert haben und so eine komplizierte Geschichte bedienen können :).
    Zum Glück kann das jeder machen, wir er / sie möchte, es gibt unzählige Lösungen und hier können ohnehin nur Ansätze skitzziert werden. Ausfeilen und seine eigene Ideen einbringen / einbauen, muss dan jeder selber.
    Klar, eine "all-in"-Lösung von Naim, Linn oder allen anderen üblichen Verdächtigen, ist 10x "besser", 100x teurer und mindestens 1000x unflexibler. Man soll ja gefälligst weiter den überteuerten Kram vom Hersteller x/y kaufen und eben nicht flexibel sein. Kann man aber irgendwie auch verstehen.
    Ich mag meinen Stream-Magic II, der bleibt auch und lässt sich über die dazugehörige App prima steuern, ebenso aber auch mit Bubble-Upnp usw.
    Ich brauche auch keinen "fetten" High-End Audio-Server und CD-Ripper, in denen auch nur simple PC-Laufwerke und Festplatten stecken. CD's rippen und taggen geht am PC prima und simpel und, NEIN! In einem Vergleich konnten keine Unterschiede zwischen den High-End gerippten FLAC und denen vom PC gehört werden, davon einmal abgesehen, dass die CRC-Checksumme auch identisch war. Schlussendlich ist es doch die Musik, die glücklich macht und die Bedienung der Technik tritt noch weiter hinter eben diese zurück. Im Gegenteil, dieses endlose Gezappe und Gespringe zwischen wahllos aufeinanderfolgenden Titeln und Gengres ist auch nicht immer zuträglich und viele geile Songs überspringt man, weil man ja was noch geileres gefunden hat.
    Eine Platte läuft ca. 20 min und die hört man auch durch. Wie geil ist das denn? Das große Cover und das Booklet durchschmökert und Musik geniesen! That's it!

    LG,
    Tino

    Ich habe aber auch ein oder zwei originale, bei denen die Warnung erscheint, solange das alles stabil läuft, schalte ich das in der config.txt einfach ab (avoid_warnings=1). Ich nehme auch an Gehäusen, was gerade rumfliegt, hätte ja sein können, es gibt inzwischen was "schönes". Die Pultgehäuse vom RPi4 sind sicher praktisch, weil alle Anschlüsse hinten, dafür teuer und hässlich. Also bleiben die einfachen.

    LG,
    Tino

    Stimmt, NFS nutze ich auch oft (parallel zu DLNA), die Streamer können ja beides :). Bei mir läuft das mit DLNA recht gut, obwohl sich da auch schon ca.800 Alben tummeln und das Raspi-NAS kein Rennpferd ist. MP3 gibt es bei mir nur unter Strafandrohung und wenn nicht anders verfügbar, ansonsten nur flac, auch im Auto, dann muss ich nur kopieren und nicht konvertieren.
    Moodeaudio kannte ich noch nicht, sieht aber interessant aus. Vielen Dank für den Tip.
    Welche Netzteile & Gehäuse nutzt Du an den Raspi's?

    LG,
    Tino

    Was ist denn der Linn Majik DSM? Ich habe ehrlich gesagt kein Modell für unter 1500 gefunden, und das ist dann doch jenseits meines Budgets.


    Moin,



    bin mir nicht sicher, ob es dieser Faden hier war, glaube aber, ich habe dazu oben schon etwas geschrieben (Raspberry Pi mit Kodi, Volumio etc.). Das ist aber für die meisten hier "zu billig", 1500 Ocken sind hier schon ein Schnäppele!! Das legt man eigentlich nur für die RCA-Kabel oder ein Netzteil hin.


    Ich für meinen Teil nutze alleine 5 der kleinen Raspi's, sowohl als kleines NAS (nur für Musik & als kleine Datensicherung), als Satelitenserver (Kodi mit tvheadend), als Mediaplayer am TV (Kodi mit unterschiedlichen Plugin's) und auch als Musikstreamer & Internetradio (Kodi oder Volumio).

    Gesteuer wird über BubbleUpnp oder eine andere UPNP-App. Die Mediaplayer am TV lassen sich auch über die TV-Fernbedienung steuern, ganz ohne App oder Plugin, das kann Kodi über HDMI mit den meisten TV's ganz alleine.

    Die Streamer und Mediaplayer haben zudem eine digitale Endstufe mit 2x15 W oder einen DAC mit RCA/SPDIF-Ausgang, damit ist dann auch 5.1 usw. mir dem passenden Receiver möglich. Im Wohnzimmer, an der "großen" Anlage geht es direkt per USB in den Stream-Magic II von Camebridge, der dann als DAC arbeitet. Alles völlig problemlos. Multiroom geht wohl auch, habe ich aber noch nicht probiert.

    Die Installation der Raspi's ist relativ einfach. Das entsprechende Image für die SD-Karten herunterladen, mit Balena-Etcher oder Win-Image auf die Karte schreiben und den Raspi damit starten, der Rest geht dann über Tastatur und Maus oder auch schon per Fernbedienung.

    So ein Minirechner mit Netzteil und Gehäuse kostet so um die 75€, wobei an dieser Stelle sicherlich ein etwas besseres (analoges) Netzteil von Vorteil ist. Das kann man aber jederzeit nachrüsten wenn man mit den Raspberry's weiter arbeiten möchte.

    Ach ja, auf dem Mini-NAS (Raspberry mit 2,5" Festplatte) läuft Openelec als Software und dem MiniDLNA-Plugin, Stromverbrauch im Standby ca. 0,7 Watt, im Betrieb etwa 6 Watt :).


    LG,

    Tino