Posts by Der_Biker

    Stimmt, NFS nutze ich auch oft (parallel zu DLNA), die Streamer können ja beides :). Bei mir läuft das mit DLNA recht gut, obwohl sich da auch schon ca.800 Alben tummeln und das Raspi-NAS kein Rennpferd ist. MP3 gibt es bei mir nur unter Strafandrohung und wenn nicht anders verfügbar, ansonsten nur flac, auch im Auto, dann muss ich nur kopieren und nicht konvertieren.
    Moodeaudio kannte ich noch nicht, sieht aber interessant aus. Vielen Dank für den Tip.
    Welche Netzteile & Gehäuse nutzt Du an den Raspi's?

    LG,
    Tino

    Was ist denn der Linn Majik DSM? Ich habe ehrlich gesagt kein Modell für unter 1500 gefunden, und das ist dann doch jenseits meines Budgets.


    Moin,



    bin mir nicht sicher, ob es dieser Faden hier war, glaube aber, ich habe dazu oben schon etwas geschrieben (Raspberry Pi mit Kodi, Volumio etc.). Das ist aber für die meisten hier "zu billig", 1500 Ocken sind hier schon ein Schnäppele!! Das legt man eigentlich nur für die RCA-Kabel oder ein Netzteil hin.


    Ich für meinen Teil nutze alleine 5 der kleinen Raspi's, sowohl als kleines NAS (nur für Musik & als kleine Datensicherung), als Satelitenserver (Kodi mit tvheadend), als Mediaplayer am TV (Kodi mit unterschiedlichen Plugin's) und auch als Musikstreamer & Internetradio (Kodi oder Volumio).

    Gesteuer wird über BubbleUpnp oder eine andere UPNP-App. Die Mediaplayer am TV lassen sich auch über die TV-Fernbedienung steuern, ganz ohne App oder Plugin, das kann Kodi über HDMI mit den meisten TV's ganz alleine.

    Die Streamer und Mediaplayer haben zudem eine digitale Endstufe mit 2x15 W oder einen DAC mit RCA/SPDIF-Ausgang, damit ist dann auch 5.1 usw. mir dem passenden Receiver möglich. Im Wohnzimmer, an der "großen" Anlage geht es direkt per USB in den Stream-Magic II von Camebridge, der dann als DAC arbeitet. Alles völlig problemlos. Multiroom geht wohl auch, habe ich aber noch nicht probiert.

    Die Installation der Raspi's ist relativ einfach. Das entsprechende Image für die SD-Karten herunterladen, mit Balena-Etcher oder Win-Image auf die Karte schreiben und den Raspi damit starten, der Rest geht dann über Tastatur und Maus oder auch schon per Fernbedienung.

    So ein Minirechner mit Netzteil und Gehäuse kostet so um die 75€, wobei an dieser Stelle sicherlich ein etwas besseres (analoges) Netzteil von Vorteil ist. Das kann man aber jederzeit nachrüsten wenn man mit den Raspberry's weiter arbeiten möchte.

    Ach ja, auf dem Mini-NAS (Raspberry mit 2,5" Festplatte) läuft Openelec als Software und dem MiniDLNA-Plugin, Stromverbrauch im Standby ca. 0,7 Watt, im Betrieb etwa 6 Watt :).


    LG,

    Tino

    Darf ich noch Mal? Sorry für o.t. wollte aber auch mal was positives hier posten und nicht nur schimpfen.
    Ich habe eben in einem anderen Faden ein Foto gesehen, welches ich mir an dieser Stelle gerne ausleihen würde (danke Daniel!). DAS sollte "Made in Germany" sein:76762-7860b2b1-450d-4c57-b5f7-46bd6e28c168-jpeg

    Ich habe den Pre leider nicht, aber das ist Fertigungsqualität, die ich für mein Geld erwarten würde. Coole Kiste (bis auf die zu runden "Ecken" :), da hinterlässt wohl der Apfel-Trend seine Spuren.

    LG,
    Tino

    Hallo David,

    ich denke, Du hast das genau in die richtige Richtung gebracht, die die meisten von uns favorisieren. Wo sonst kann man sich schon eine eigene Meinung über Plattentellerauflagen machen indem man selber testet? Das ganze für kleine Kohle und ohne Risiko.
    Deine Idee, dieses Projekt ins Leben zu rufen war richtig gut und hat mir prsönlich sehr geholfen.
    Cool, dass Du das weiter führst. Ich werde bestimmt auch noch einmal darauf zurück kommen, da sich das Setup über die Zeit ja doch verändern wird.

    LG,
    Tino

    Ich wollte das hier eigentlich nicht "breittreten", da o.t., meiner Meinung nach ist die auf dem Foto gezeigte Nummer kein Fall von CNC oder nicht. Auch nicht von teurem deutschen Fertigungsbedingungen usw. Es ist einfach ein Armutszeugnis, für über 2k€ so eine Büchse dazu zu stellen. Es gibt die gleichen Taster mit Kappen, für die LED einen Lichtleiter für paar Cent (beides mehrfach selber verbaut) eingepresst, fertig. Sieht VIEL gefälliger aus und ist nicht mal die Zeit wert, darüber nachzudenken.
    Ist doch kein Wunder, wenn man für solches "High-End" ausgelacht wird und falls notwendig kostet eben der Plattenspieler 2€ mehr, das fällt dann wirklich nicht mehr in's Gewicht.
    Die neuen Versionen sehen ja etwas besser aus, da hat man eine Folie drüber gepappt.
    Wenn ich mir so einen Bohrturm kaufe, dann weil ich neben dem Klang auch die Optik und Haptik haben will. Dann lieber das Steuerteil irgendwo als Kleinserie zukaufen, dafür aber in schön.

    LG,
    Tino

    Irgendwo zwischen dem ollen Müll, der angeboten wird und der überzogenen "Bling-Bling-Clicki-Bunti-Optik" wäre wohl das, was dem sonst wirklich coolem Desing der A-S-Dreher zugute stehen würde. Man könnte es Understatement nennen und viele wären wohl diesem Charme erlegen.
    Das hier ist es, was ich oben zeigen wollte. Habe nur das Foto nicht gefunden. Wird aktuell in ie-bäh angeboten, falls da jemand zuschlagen möchte. "Made in Germany" - igitt!
    Niveauloser geht es wohl kaum noch. China-Billig-Schrott? Können wir in "good-old-germany" besser!

    Files

    • s-l1600.jpg

      (129.1 kB, downloaded 176 times, last: )

    Hallo Jürgen,

    hast schon Recht, man muss nicht immer die dicke Keule auspacken, ist aber nun mal ne' Tatsache und relativ einfach besser zu machen, wenn man will.

    LG,

    Tino

    Moinsen,

    ich kann das obige Bild leider nicht sehen (Seite nicht gefunden), meine aber das hier (Foto aus dem WEB:

    001721-03.jpg

    billiger geht es wohl kaum noch, oder? Und das ist nicht mal die schlimmste Variante. Bei anderen Ausführungen sind die Löcher noch größer und man kann prima die Platine mit den aufgelöteten Tastern sehen. Weiter geht's mit der 5-Cent-LED, die einfach durch den Deckel ragt, dazu noch dezentriert, wie auch die Taster.
    Das ist alles kein funktionelles Problem, wenn ich aber paar k€ auf den Tisch legen soll, erwarte ich Qualität, nicht Funktionalität. "Made in Germany", richtig? Das können die Chinese-People mittlerweile besser.
    Jeder soll und darf mit seinem Acoustic-Solid glücklich sein oder werden und mir gefallen die Dreher auch. Wenn man sich aber überlegt, was wirklich dahinter steht, Teller, Lager, Motor, Arm und "Zarge", da muss die Qualität für mehr als 2 k€ einfach stimmen! Ist ja nicht so, das ich die Plattenspieler nicht selber bedient hätte, dabei ist mir die Haptik ja auch negativ aufgefallen.

    LG,
    Tino

    Hallo Jürgen,

    da bin ich mit meiner Meinung wenigstens nicht ganz alleine. Immerhin reden wir hier von HiFi, bzw. von High-End, das war früher das, was technisch möglich war, heute ist es das, was sich billig herstellen lässt und für möglichst viel Kohle und fadenscheinigem Geschwurbel, an den Mann gebracht wird.


    Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen, bin aber im Moment froh, das Geld für eine A-S-Dreher noch nicht ausgegeben zu haben.

    LG,
    Tino

    Hallo Markus,

    sorry, dass ich nicht direkt auf Deine Frage antworte. Ich hatte auch einen Acoustic Solid-Dreher in der engeren Auswahl, war mir aber nicht sicher, ob ich da zugreifen soll. Habe mir bei einem Händler ein paar Modelle zeigen und vorführen lassen und bin immer noch nicht überzeugt.
    Wenn ich jetzt aber den "Zettel" sehe, der als Einstellhilfe dem Plattenspieler beiliegt, habe ich echte Zweifel, ob das wirklich die Qualität ist, die ich erwarte. Schaue ich mir die älteren Motorsteuerungen von A-S an, wird mir echt übel, da stecken die billigsten Printtaster in einer Blechbüchse und ragen dort durch ein paar gebohrte Löcher, zur Bedienung der Drehzahl usw.
    Ist das heute immer noch so? Bei den oben genannten Geräten habe ich Versionen der Bedienelemente gesehen, dort war eine Folie über die Taster "gepappt", das sah auch nicht wertiger aus. Ich habe da echt Bedenken, dass sich diese "Qualität" durch das ganze Produkt zieht , was zu den aufgerufenen Preisen definitiv nicht passen würde.

    LG,
    Tino

    n'Abend,

    ich weiß jetzt nicht, ob das "oben" schon geschrieben wurde, da ich nicht jeden Beitrag gelesen habe (falls ja, einfach ignorieren). Ebenso ignorieren, wenn es einfach teuer und exklusiv sein MUSS!!

    Ich nutze seit Jahren unterschiedliche Renderer (Player), unter anderem den "Stream-Magic 2" von Camebridge, paar Raspberry's, die eigentlich in fast jedem Zimmer rumfliegen und auch Naim NAC-172 stand schon zum testen hier. Als Mediaquelle dient ebenfalls ein Raspberry-Pi mit angeschlossener USB-Festplatte. Dieses Kostrukt braucht fast keinen Strom im Standby, ist ruck-zuck "aufgeweckt", wenn es gebraucht wird und beherbergt derzeit fast 700 Alben in flac & wave (auch hires).
    Gesteuert wird alles über die "Stream-Magic-App" (nur Camebridge) oder BubbleUPnP, Hi-Fi
    Cast geht auch gut.
    Die Renderer sind per WLAN oder LAN mit dem Netz verbunden, PowerLAN habe ich nicht (kommt mir auch nicht in die Tüte!). Das alles funktioniert so astrein, dass ich schon lange nicht mehr über Änderungen nachgedacht habe, einzig die Verwaltung der Mediadateien (Tagging usw.) ist wohl mit Roon cooler. Für 700€ kann ich mich aber viele Stunden mit dem Taggen beschäftigen, habe Spaß daran und lerne auch noch einiges über die Musiker, Komponisten und Musikgeschichte.

    Ich weiß, das ist keine Möglichkeit paar k€ zu versenken, funktioniert aber richtig gut mit Android, iOS und den verschiedensten Playern.


    Der gleiche "Unterbau" dient auch der Video-Wiedergabe über Kodi (Raspbbery-Clients), wober aber hier bei UltraHD usw. die Bandbreite knapp wird, 1080p ist kein Problem.

    LG,
    Tino

    Hallo Dieter,

    mach' mal ruhig! Wir freuen uns auf den Phono-Pre und auf ein, zwei Wochen kommt es (mir) nicht an. Ist doch genug Arbeit, die Du damit hast und ich für meinen Teil, bin froh, dass es von Dir geplant, bestellt und organisiert wird. Auf ein Glühkolbenprojekt hätte ich mich nie eingelassen, wenn nicht im Rahmen des Forums.

    LG,
    Tino

    Die Frage ist aber in diesem Moment, ob es sich lohnt, so viel Kohle für einen Plattendreher auf den Tisch zu legen, obwohl man nicht wirklich weiß, was man bekommt (Arm?). Und danach auch noch die Einstellungen überprüfen muss. Was macht den ein Käufer, der davon keine Ahnung hat und der Meinung ist, für so einen Haufen Knete, schon das passende und richtig eingestellte zu bekommen?
    Mir gefallen die Dreher von Acoustic-Solid auch und ich bin am Überlegen, mir so etwas zu kaufen. Das hier:
    https://www.acoustic-solid.com…lassik-linie/15-wood.html
    würde mir gefallen. Aber, hey, für die Menge an Schotter, die da aufgerufen wird....:wacko::!::?: