Posts by Der_Biker

    Ich weiß, das ist aber schon paar Donnerstage her und wohl nicht mehr wiederholbar, oder?
    Und hin und wieder kommen eben auch paar neue Leute dazu, die ähnliche Ideen und Interessen haben, wie "damals". Gibt ja vielleicht auch neue Erkenntnisse und Erfahrungen zum Thema.

    LG,
    Tino

    Morgen Jürgen

    Diese beiden Videos sind doch nun das beste Beispiel dafür, dass man keinerlei Informationen über den Klang der beiden Tonabnehmer erhält.

    Möchte hier jetzt wirklich nicht über das Setup lästern, höre ja selbst mit Hörnern. Aber beide Aufnahmen klingen für meine Ohren komplett verfärbt. ( Kann ja sein, dass ich doch taub bin;() Da ist es ganz egal welcher TA gerade am Start ist. Sicher hat das, was wir hier zu hören bekommen nicht viel mit dem Klang der Anlage zu tun.

    Gruß und schönen Sonntag für dich!

    Stefan

    Hallo Stefan,

    ich bin voll und ganz bei Dir! Und wenn es hier, unter diesen Bedingungen wirklich möglich wäre, eine Anlage oder gar eine deren Komponenten, zu unterscheiden, bzw. gar zu bewerten, spätestens an dieser Stelle wäre jede Diskussion über den "Klang" eines Kabels, eines Steckers oder sonst irgendeiner Komponente obsolet!
    Niemand kennt die Bedingungen und die verwendeten Geräte der Aufnahme, niemand kann nachvollziehen, was eventuell getauscht oder verändert wurde. Corona-High-End, eine neue Eskalation für alle, diejenigen, die auch genau jetzt und ohne Bezug zur Realität, noch "investieren MÜSSEN"!
    Wir hören hier gerne analog? Weil das besser oder anders ist, als digital?!
    Und jetzt hören wir hier ein youtube-Video, digital aufgenommen (womit auch immer), für youtube komprimiert und über einen x-beliebigen Rechner, mit einem x-beliebigen Sound-Chip wiedergegeben? Dahinter irgendeine "Box" oder idealerweise ein Kopfhörer. Und hier soll das Abtastsystem beurteilt werden?
    Ich hoffe, mir kann das irgend jemand so erklären, dass ich das auch verstehe!

    LG,
    Tino

    Hallo Tino,


    ist nicht viel dran, dient als Spielwiese für verschiedene Tonarme. Also so einfach wie möglich, Funktion ist wichtig.

    vielen Dank für die Bilder! Da muss ja auch nicht immer viel dran sein, manchmal ist es die Idee, die weiter bringt. So in diesem Falle. Ich bin schon lange am überlegen, wie man so etwas machen könnte, ohne etliche k€ zu versenken und bin auch immer wieder bei einem DD hängen geblieben. Leider fehlen mir noch diverse Tonarme zum testen, da kann man ja "klein" anfangen. Mich interessiert einfach, was bei solch einem Projekt erreicht werden kann, im Vergleich zu kommerziellen Drehern. Was passiert, wenn man die Zarge aus einem anderen Holz baut usw.?
    Ich habe bisher einen DD-Dreher (Toshiba) gebraucht gekauft, eben für diesen Zweck. Da scheint mir das Lager aber nicht der Brüller zu sein. Jedenfalls "wackelt"der Teller, wenn man links oder rechts auf den Rand drückt. Scheint mir nicht die ideale Grundlage für solch ein Projekt zu sein. Welcher Dual liegt denn bei Deinem Dreher zugrunde?

    LG,
    Tino

    Mich würde Deine Spielwiese interessieren! Kannst Du mehr dazu schreiben / zeigen (Bilder)? Das könnte dem TE viellsicht auch weiter helfen.

    LG,
    Tino

    Die beim Pro-Ject mitgelieferte Klemme ist zwar auch gut, gefiel mir optisch aber nicht so sehr (recht klein) und das permanente fest- und abdrehen beim Seiten- oder Plattenwechsel hat mich ebenfalls gestört.

    Gibt es günstig beim großen Fluss zu kaufen.

    Optisch gebe ich Dir Recht, da gibt es wohl besseres. Von der Funktionalität und dem Preis-Leistungsverhältniss bin ich aber von der Schraubklemme wirklich überzeugt. Presst diese doch die Schallplatte an die, sorgsam ausgewählte Tellermatte an, die ihrerseits dann für die Ruhigstellung der Scheibe sorgt.
    Alleine schon das "Ritual", die Platte festzuschrauben, macht mir Spaß und gehört zum "Platte auflegen" dazu. Die fragenden Blicke, wenn Gäste da sind und fragen, was das alles soll, sind meistens beantwortet, wenn die Musik läuft. Danach spricht man oft über Schallplatte, eher weniger über digitale Wiedergabe :).

    LG,
    Tino

    das ist ja wieder ein schönes Projekt und ich bin sicher auch daran interessiert.
    Zum Thema Mute/Quellenwahl, würde ich wohl einen kurzen Druck für Mute und "drücken und drehen" für die Eingangswahl vorschlagen. Ich habe ja die Fernbedienung und das funktioniert sowas von gut, warum sollte man da was ändern?
    Ich würde eine Schnittstelle (USB) cool finden, über die man unterschiedliche Parameter einstellen kann, z.B. das Protokoll für die Fernbedienung (RC5 usw.) als Grundlage, für die, die nichts zum kopieren haben.
    Wenn man das alles dann noch mit einer einfachen, grundlegenden Vorstufe (Pufferstufe) in gleicher Platinengröße kombiniert, wäre das ein sehr universell einsetzbarer "Vorverstärker" den man mit vielen DIY-Endstufen verwenden könnte. Also zwei Vorstufen-Kanäle auf einer Platine, kaskadierbar, wie auch der Lautstärkeregler, rundrum ein geschirmtes Gehäuse, ich glaube, das wäre echt ein Selbstläufer.

    LG,
    Tino

    Den habe ich mir auch angeschaut, scheint ja ein weiterer Technics-Verschnitt zu sein und ganz ähnlich dem Magnat. Zumal mir der S-Tonarm sogar beser gefällt, als der J des Magnat. Wessen Gene das schlussendlich sind wird uns wohl keiner verraten. Vielleicht fallen beide ja vom selben Band. Die Lagerung des Tonarmes sieht jedenfalls ziemlich identisch aus, inkl. der Aufnahme des Tonarmrohres. Wenn man die Preise betrachtet, kann es eigentlich nur ein und der selbe Hersteller sein, was ich nicht verwerflich finde, da ich keinen Dreher mit Alleinstellungs- und Exclusivitäts-Merkmalen brauche, sondern einen, der meine Platten bestmöglich spielt und Spaß macht.

    LG,

    Tino

    .........und die Geschwindigkeit bei der Herstellung der Gewinnoptimierung.

    ...ich kann das wirklich nicht verstehen! Wenn wir hier über paar 100 € reden würden, OK, hin oder her. Aber doch nicht 4k€, für einen Holzpümpel!

    An dieser Stelle, BITTE lasst uns, sobald wieder möglich, ein Treffen organisieren, wo wir solche Produkte testen und ausprobieren können! Blindtest, immer zwei Kandidaten im Wechsel und niemand weiß, was gerade verwendet wird, Tabelle, ankreuzen und wir werden sehen, was da wirklich geht und gehört wird! Ich traue mir da eher weniger zu, bin aber auf die jenigen gespannt , die uns dann die Unterschieder erhören und erklären.
    Ich bin gerne bei der Organisation dieser Aktion dabei und stelle meine bescheidenen Komponenten gerne zur Verfügung! Alleine das wird aber schon nicht gewünscht sein, da man, ja bei solch einem "Billigkrempel" ja gar keine Unterschiede hören KANN!

    in diesem Sinne, zur Diskussion, LG,
    Tino

    OK, das ist ja prima, dann sackt das Ding also nicht ab, wie ein Stein im Wasser, wenn die Verriegelung gelöst wird. Die Nachvollziehbarkeit (Skala) ist dann zwar immer noch nicht gegeben, aber besser als nichts.
    Ich bin der Meinung, dass mit einer SME Headshell auch ein nachvollziehbarer und wiederholbarer VTA an den Start muss. Wenn ich die Headshell inkl. Tonabnehmer wechseln will, dann muss ich auch den VTA entsprechend einstellen können.

    Das Gesamtpaket, Direct-Drive, einfache Einstellmöglichkeit für den VTA und wechselbare SME Headshell, sind für mich echte Top-Argumente für Magnat oder Technics. Ein paar kleine Vorteile hat die (Halb)-Automatik bei den Technics schon, der Magnat ist aber dafür der puristischere und sieht für mich zeitloser aus, günstiger ist er zudem.
    Zum Glück drängt mich nichts und ich habe alle Zeit, die ich will. Vielleicht finde ich in meiner Gegend ja jemanden, wo ich den Magnat mal anhören kann, das wäre toll!

    LG,
    Tino

    Ich wollte ja eigentlich nicht's mehr dazu schreiben, kann mich aber gerade auch nicht bremsen. Genau DAS ist doch der Punkt! Wir sind bei 4K€! Für ein gedrechseltes Stück Holz! Ich wohne im Erzgebirge, Drechseln ist in unserer Gegend seit Jahrhunderten Brauch und Tradition. Ich habe mehrere, langjährige Freunde, die genau das täglich tun und hier wohl "die Augen rollen" würden und fragen, wo genau in China das Teil von der Werkbank gerollt ist. Und da spielt auch die Holzsorte usw. einfach keine Rolle, weil das Geschwurbel um die mystischen Qualitäten dieser "High-End-Produkte" einfach nur Geldschneiderei ist! Und nicht mal den offensichtlichen "Macken" in der Verarbeitung, wie oben gezeigt, wird Aufmergksamkeit geschenkt,
    Ist klar, die Unregelmäßigkeiten dient der Resonanzdämpung.

    LG,
    Tino

    Beim 1500er ist es doch so, dass der VTA über das Entriegeln und dann manuelle hoch und runter "heben" der Tonarmbasis passiert, richtig? Nicht wie beim 1200er, wo die Verstellung über den Drehring erfolgt.
    Sackt das ganze dann nicht ab, wenn man die Verriegelung der Höhenverstellung löst? Bei meinem Tonarm ist das so und so sehr man sich da auch Mühe gibt, die Höhe NACHVOLLZIEHBAR zu verstellen, es gelingt nie, man fängt immer bei Null an.