Vielleicht hat er die Shindo 300B Endstufen.
Habe sie damals bei Mike Thomas gehört.
Sehr schöne Amps.
Vielleicht hat er die Shindo 300B Endstufen.
Habe sie damals bei Mike Thomas gehört.
Sehr schöne Amps.
Mein damaliger Händler, Michael Born, ist leider vor einigen/vielen Jahren verstorben. Er hat Verdier und Shindo gelebt, hatte mit den Beiden sein Klang-Ideal und damit seine 'audiophile' Mitte gefunden. Er kann leider nicht mehr helfen, wird mir aber in freundschaftlicher Erinnerung bleiben.
Ich habe die NPV von Michael….
Damals dankenswerterweise von Keith bekommen!
Die chinesische Shuguang ist m.E. total in Ordnung. Nach langem Experimentieren bin ich bei der Vorstufenröhre bei einer WE 310/328 angekommen. Die Schaltung orientiert sich weitgehendst an der originalen 91- Schaltung. Die wussten schon, was sie machten. Im Netzteil habe ich auch vergleichsweise geringe Kapazitäten (Ölpapier) verwendet- bei der Wahl der Kondensatoren würde ich aber keine Religion mehr daraus machen. Wenn man es sorgfältig aufbaut, brummt es auch an Lautsprechern mit hohem Wirkungsgrad kaum. Die Verstärker wie im Bild gezeigt würde ich heute nicht mehr so symmetrisch aufbauen- aber sie stehen ohnehin nur im Schrank...
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Rafael
Ein sehr hübsches Exemplar an Verstärker…
Würde ich gern mal hören.
Alles anzeigenGenau so sollte man als Unternehmer agieren.
Google sagt mir:
Solcherart Polymerbetonplatten (Fussbodenplatten für industrielle Nutzung) liegen bei einem Maß von 60cm x 60cm x 4cm bei Endkundenpreisen zwischen 4,50 eur und 40,00 eur, jeh nach Ausführung der umliegenden Grate/Phasen.
Eine schwarz durchgefärbte MDF Platte in ähnlichem Maß liegt im Zuschnitt bei ca 30 eur Endkundenpreis.
Eine Hochglanz schwarze Lackierung für die Basis Platte sowie für die Tonarmbasis sollte man preislich nicht unterschätzen, da sind schnell 200,- eur beisammen, auch wenn man mehrere Zargen parallel machtInsofern gehe ich davon aus, dass in der Summe der Kosten die lackierte MDF Zarge in der Fertigung eher teurer ist.
GrussJürgen
Wenn du wüsstest, wie hoch der Aufwand für die Polymerzarge für KA war, dann reichen 200 Euro bei weitem nicht.
Ich habe auch mal probiert was andere Antriebe so an der NPV so machen.
Für mich hat der originale Antrieb seine Berechtigung und macht gerade etwas, was andere Konzepte nicht schaffen.
Das was Andreas dort beschreibt, habe ich auch so wahrgenommen.
Aber genau da liegen auch die Probleme.
Es klingt anders…
Ob besser sollte jeder für sich entscheiden.
Alles anzeigenHallo Balazs,
Stammt der Text von dir?
Die Zargenplatte ist ziemlich sicher von Norbert.
Das Foto ist in seiner Werkstatt entstanden und befindet sich auf meiner Festplatte im entsprechenden Verzeichnis. Die Platte war Bestandteil seines Nachlasses.
Grüße
Mike
Ist dem so, dass diese Zarge aus Norbert‘s Werkstatt stammt?
Wohl dem der Ersatz hat…
38500 Euro?
Ich glaube jetzt hat John Devore doch etwas übertrieben…
Wir reden von 2 Wegen…
OK, ich danke euch.
Werde dann aber zumindest die Topplatte so bauen, dass ich sie mit Sand befüllen kann.
Denke aber daran, dass du das entsprechende Gewicht für die D172 erreichst.
Oder hast du verschiedene Federn?
Mein Tonmöbel ist aus massiver Linde von Uwe Meyer.
Dem kann ich nur beipflichten.
Über das Stöckchen springe ich nicht.
Warum nicht? Nicht nur, dass Du in einer anderen Umgebung mit anderen Komponenten hörst, es gibt persönliche Vorlieben. Auch wenn ich persönlich ein SPU A Classic bevorzuge, sehe ich sehr wohl die Qualitäten des SPU A Wood.
Das mag sein.
Ich möchte dieses sehr schöne SPU Wood A nicht herunterspielen.
Leider hat es nicht die Erwartungen meinerseits erfüllt.
Preis-Leistung hat für mich gestimmt.
Aber das die Classic A doch besser sind, hätte ich nicht erwartet.
Mir hat vor allem die räumliche Staffelung gar nicht gefallen.
Zu zweidimensional.
Ein Classic A ist ein ganz andere Liga dagegen.
Eine tolle dreidimensionale Wiedergabe mit mehr Dynamik.
Mehr Textur und schönere Töne.
Das ist natürlich wahr, dass es eine andere Umgebung ist.
Bei mir eine Shindo-A23 Kette.
Hallo Harry,
tatsächlich sind die Unterschiede zwischen SPU A Classic und SPU A Wood nicht so gravierend. Erstgenanntes liefert die fülligeren Mitten und wirkt in der richtigen Umgebung eine Spur natürlicher. Die früheren Versionen spielen dynamischer. Das SPU A Wood betont etwas mehr die beiden Enden und rockt eine Spur mehr. Mit beiden Systemen kann man viel Freude haben.
Übrigens wird das Antiskating bei einer Auflagekraft von runden 4 g obsolet. Versuche es mal ohne Antiskating bei Deinem SME.
LG, Michael
Da habe ich völlig andere Erfahrungen gemacht!
Alles anzeigenBei mir spielen ein Wood A, ein Ae und ein Meister Silver A.
Alle hören sich unterschiedlich an, aber jedes hat seinen Reiz.
Warum verkaufst du dein Wood A nicht einfach wenn es so "belanglos" spielt?
Freundlicher Gruß
Volker
Ist schon weg…
Und man muss auch an eine wirklich gute Classic A rankommen, die einwandfrei spielt. Ich hatte mal 2 zeitgleich gehabt, da waren hörbare Unterschiede. Und einige berichten auch von hörbaren Unterschieden, je nach dem, wann es produziert wurde.
Für mich und einen guten Bekannten spielten die Classic A deutlich schlechter, aber Maik und Michael sind da zu anderen Ergebnissen gekommen.
Wie immer, je nach Geschmack und Kette…
Bei mir spielte das Wood A deutlich belangloser als das Classic A.
Ich gebe dir recht, dass es durchaus deutliche Unterschiede gibt bei den Classic A.
Einfach aufgrund des Alters und der Spielzeit.
Ich habe noch 2 neue Classic A bei mir und würde diese höchstens gegen ein Gold tauschen.
Alles anzeigenDas übliche halt, Azimut, VTA und eben den best möglichen Abschluss an der Phono finden..
Das Wood ist da etwas anspruchsvoller, extrem leise mit 0,18mV und 2,5 Ohm.
Die Phono hat im High Output 76db + 6db zusätzlich am Eingang vom Mcintosh, damit liegt schon mal gut was an.
Abschluss habe ich mit 10-20 Ohm gewählt, ist von außen schnell einstellbar.
Frei wählbar ist auf High zwischen 2/5/10/20/40/80/150/300 Ohm möglich…
Nur der A23 Hommage T1 konnte da am MM Eingang noch einen drauf setzen, was natürlich für die Canor PH.1.10 spricht, die von Haus aus schon richtig Gas gibt….
Grüße Harry
Hast du ein Classic A mal probiert?
Das war für mich noch eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Wood A.
Bei den Versuchen mit verschiedenen Fäden an der NPV kam bei mir schlussendlich immer wieder der Faden von Keith Aschenbrenner drauf.
Gerade sehr feste Fäden waren eher kontraproduktiv.
Ebenso meine Erfahrungen mit einem Flachriemen, die ich mit dem Motor von Rainer Horstmann gemacht habe.
Das war für mich sogar noch schlechter, als mit dem Lycra Faden.
Die Motordose von Rainer ist wirklich ein technisch perfektes Gerät und ich weiß welche Dinge sie kann und was es ändert.
Für mich klang auch der Lycra Faden dort besser.
Ich verstehe jeden, der sich diesen Motor an eine Platine „baut“.
Jeder der einen perfekten, technisch ausgereizten Motor sucht, wird damit sehr glücklich.
Jedoch habe ich wieder den originalen Motor im Einsatz.
Dieser gefällt mir ausgenommen gut und hat andere klangliche Vorzüge, die so der Dereneville bei mir nicht gemacht hat.
Klanglich ist das Wood schon ziemlich geil…
Wie gesagt erster Eindruck.
Grüße Harry
Ich habe das SPU A Wood ja auch mal probiert,
Jedoch war das Classic A immer deutlich besser.
Wie ist denn das Wood im Vergleich zum Cenrury?
Ach, das Ansinnen, das kennst du so gut? Ich würde meine, anhören, ausprobieren und selbst ne Meinung bilden. Shindo hatte sicher auch keine Geithain im Sinn. Das würde ich mal echt vergessen.
Gruß
Chris
Hallo Chris!
Die Devore sind sehr schöne und auch sehr gute Lautsprecher.
Das stelle ich nicht in Frage.
Aber die Schönheit und Raffinesse anderer Lautsprecher erreichen sie nicht.
Da ist ein Salabert in richtiger Umgebung eher mein Favorit.
Eine adäquate Hochtonunterstützung verhilft da noch zu einer Spielweise, die schon ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
VG
Hallo Maik,
Was heißt hier? Hast du die LS? Ich würde die sehr gerne mal hören.
Gruß
Klaus
Hast eine Nachricht.