Gibt es denn irgendeine belastbare Quelle dafür, dass die Classic Line eingestellt wird?
Der TTP Plattenspieler ist das einzige gelistete Classic Produkt, alles andere ist nicht mehr vorhanden.
Gibt es denn irgendeine belastbare Quelle dafür, dass die Classic Line eingestellt wird?
Der TTP Plattenspieler ist das einzige gelistete Classic Produkt, alles andere ist nicht mehr vorhanden.
Haben sie. Deshalb gibt es dafür eingebaute Schaltkreise oder, so wie du sagst, beheizte Quarze.
Die Schaltungen nennt man OCXO (Oven Controlled Oscillator).
... HF-Messender / Empfänger plus Audio Signalgenerator ...
Genau!
Alles weitere ist Lernen durch Nutzen.
Weiß jemand, warum es damals 2 Eingänge für Radio gab, FM/AM und FM Multiplex? Habe ich schon öfter bei so alten Sachen gesehen.
Speziell beim Marantz 7C sind es zwei gleiche und unabhängige Stereoeingänge, das Schaltbild liefert die Info. Also zwei ordinäre Line-Eingänge.
Noch konstruktive Anmerkungen zu dem Thema Verschleiß?
Die genannten MusicalFidelity A1 haben seinerzeit unter der Fertigungsqualität gelitten, im speziellen punktuelle homöopatische Verwendung von Wärmeleitpaste zwischen Deckel und U-Kühlprofil.
Mein eigenes 1986er Exemplar hat mit Nacharbeit dann jahrelang ohne Mucken funktioniert.
Ist hier im Forum schon breit diskutiert worden. Versuche es doch einmal mit einer Google oder Startpage Suche. Eingabe "site:analog-forum.de vorstufe innovative audio".
Dieser HIER könnte es sein.
Die EL34 hat eine Nenn-Belastbarkeit von 25W im Arbeitspunkt. Also U_a x I_k <= 25W laut Datenblatt. Danach kann Anodenspannung U_a gemessen und Kathodenstrom I_k berechnet werden.
Bei nur 4mA Betriebsstrom funktioniert doch auch ein Villard-Spannungsvervielfacher. Besteht nur aus Dioden und Kondensatoren und hat minimale Bauteilkosten.
Allerdings würde die Common Mode Rejection auch das Nutzsignal HOT eliminieren, weil es kein invertiertes Signal COLD gibt:
+ HOT - HOT = 0.
Aber rein mechanisch betrachtet ist der XLR-Stecker die bessere Verbindung. Dafür kann man doch ein passendes Kabel bauen, oder ein vorhandenes gegebenenfalls umbauen.
Bis dahin können die Käufer mit der limitierten Deep-Purple-Sammelbüchse in der Innenstadt Geld sammeln...
DIY-Projekte nach Nelson Pass Rezepten. Unter http://www.firstwatt.com (Nelson Pass' eigene DIY Seite) gibt es reichlich Artikel aus den letzten 30+ Jahren.
Der Reloop 8000 mk2 knackt die 100 RPM Schallmauer ebenso, siehe <tnt-audio-Artikel>. Dort hat David Hoehl schon häufiger über 78er und weitere abseitige Schallmedienwiedergabe geschrieben.
Wenn "Vorverstärker XLR-Ausgang niederohmig" bedeutet <= 1 kOhm, dann ist bei 10 kOhm Eingang Aktiv-LS doch technisch alles ok.
Bei 5m Kabellänge sollte symmetrisch schon besser sein. Zumal bei Aktiv-LS Ansteuerung in der Regel effektiv deutlich weniger als 1V und 1mA über die Leitung gehen. Stichwort Gleichtaktstörung unterdrücken.
Wenn der Aktivlautsprecher in Richtung Vorverstärker eine symmetrisch beschaltete XLR-Buchse hat, dann ist die Ansteuerung symmetrisch - Punkt aus.
Was der Aktivlautsprecher intern veranstaltet ist dafür ohne Belang.
Der Adapter ist für Trafo-symmetrische XLR-Ausgänge gedacht.
Manche elektronisch-symmetrische XLR-Ausgänge können sich aber auch an solche einphasigen Kurzschlüsse anpassen, aber eben nicht Alle. Ist ein Fall für RTFM.
Ein C16 Leitungsschutz hilft auch. Funktioniert in meinem Haushalt seit ca. 3 Jahrzehnten. C-Charakteristik hält gegenüber B-Charakteristik den doppelten Einschaltstromstoß.
Unter Umständen steckt der Wurm auch im Empfänger. Um das auszuschließen hülfe eine geliehene Fernbedienung.
Bezüglich des Senders hilft jetzt eine Messung der Ausgangsleistung (HF-Spektrumanalyzer) und der Signalform (breitbandiges Oszilloskop).