Posts by angulon



    Hi Nachtigall,


    die ProAc Image One kamen nach der Super Tablette - etwa Ende 80-iger bis Anfang 90-iger - raus. Später tauchten wieder Lautsprecher mit dem Namenszug Super Tablette auf.
    Ich vermute aus Marketinggründen ...
    Soweit ich mich erinnere, testete - Anfang 90iger - die Fachzeitschrift AUDIO die Image One. Wie gesagt, der Sound ist immer noch erste Sahne, sodass ein Wechsel nicht akut ist. Zukünftig werde ich mir mal die DB 1 (hat einen 5-inch Tiefmittelton-Chassis, die Image One hat einen 4-inch Tiefmittelton-Chassis) anhören, diese interessieren mich auch.


    By The Way: Wo gab es Unterschiede zwischen der Response 1 SC und der Response D 1? Die 1 SC hatte einen hervorragenden Ruf mittels Antrieb einer Vollröhrenendstufe.


    Viele Grüße

    Hi,
    habe die ProAc Image One (hängt an einer Naim UQ2) und die Dynaudio Focus 110 (hängt an einer Accuphase E-206).
    Beide sind für kurze Hörabstände durchaus zu gebrauchen, die Klangsignatur ist jedoch unterschiedlich. Die Focus spielt etwas dunkler ohne dunkel zu sein mit einem vollen körperhaftem Klang. Der Bass ist für solch einen relativ kleinen Lautsprecher wirklich in Ordnung, mehr brauche ich nicht. Die kleinere ProAc könnte Unterstützung von einem sehr schnellen SUB gebrauchen, wenn das passt, dann ist das eine verdammt gute Kombination. Auflösen tun beide sehr gut, da fehlt nichts. Die ProAc ist etwas flinker (die Focus ist definitiv nicht langsam) mit etwas mehr Hochtonenergie - ohne dabei zu nerven, der Ton löst sich insbesondere bei kurzen Hörabständen (unter 1m) etwas besser von den Chassis. Die ProAc passt gut zum UQ2 und die Focus passt gut zum E-206. Die ProAc macht mehr an, spielt temperamentvoller, die Focus ist im Vergleich gelassener und man muss sich darauf einlassen. Erst nach einer Zeit der Gewöhnung merkt man, welch hohe Klangqualität sich da einem anbietet. Die Focus macht nichts verkehrt. Ferner habe ich noch die Harbeth M30.1, die an einer Naim SN2 hängt. Aber dies ist eine andere Geschichte.



    Mich würde die neue ProAc Response DB 1 sehr interessieren. Ich habe schon damals den Eindruck gehabt, dass bei ProAc besonders die "kleinen Lautsprecher" gelungen sind. Wie gesagt, die neue DB 1 angetrieben mit einer Röhre könnte ich mir gut vorstellen.


    Viele Grüsse
    und ein schönes Restwochenende

    Hi,
    wenn ich einen SME V schon hätte, hätte ich keine Zweifel daran, das dieser Tonarm mit dem Linn LP 12 - Laufwerk sehr gut gehen wird. Anfangs würde ich nur das Laufwerk ohne jegliche "UpDates" nehmen, also ohne Lingo und ohne Kore. Einen Tonabnehmer wie zum Beispiel vdH MC-One-S oder ähnliches montieren und dann erst mal lange Musik hören. Falls dann noch Wünsche vorhanden sein sollten, könntest Du Überlegungen anstellen, ob eine Aufrüstung des Systems klanglich für dich Sinn macht oder einfach nur weil Du es willst. Jedenfalls hättest Du Jahre Zeit den nächsten Schritt zu machen - falls überhaupt.


    Ende 90iger hatte ich das große Glück beim Linn-Händler einen Vergleich zweier sonst identisch aufgebauter LP 12, einmal mit und ohne Lingo zu hören. Und ich schäme mich nicht zu sagen, dass ich schon damals keinen Unterschied gehört hatte, trotz großer Mühe des Händlers. Gekauft habe ich dann gar nichts. Lingo macht für mich nur dann Sinn, wenn die 45-Geschwindigkeit oft gebraucht wird. Ich verstehe da Linn nicht ganz, bei so einem teuren Plattenspieler sollte die Geschwindigkeitsumstellung standardmäßig möglich sein, also ohne die Zuzahlung für das Lingo.


    Ansonsten kann ich gut verstehen, dass Du einen Linn LP 12 haben möchtest, finde ich auch klasse. Mir gefällt er optisch deutlich besser als die großen ausladenden Laufwerke mit viel Gewicht und so weiter. Klar, ist alles Geschmacksache.

    Schönen Sonntag



    Nicht Abwertend gemeint


    Vielleicht eher andere Speaker :sleeping:


    Mike

    Guten Morgen Mike,

    meine Speaker sind in meinem derzeitigen Hörraum (ca. 20qm), so wie sie aufgestellt sind und so wie ich dazu sitze (Nahfeld) in Verbindung mit meinem Verstärker für mich sehr gut. Noch gestern Abend habe ich diverse Platten gehört, u. a. von John Campbell, und da fehlte nichts. Ich bin jedoch gerne für Verbesserungsvorschläge offen, möglicherweise gibt es auch hier etwas noch zu verbessern.

    Ferner hatte ich ganz oben angefragt, welche externe flexible Phonopres ich zuhause ausprobieren sollte, die zumindest nicht schlechter als die integrierte Phonosektion meines Accu. sind. An die externe/n Phonopres werden jeweils ein weiterer Plattenspieler anschlossen, so dass insgesamt zwei oder sogar drei Plattenspieler gleichzeitig an dem Vollverstärker angeschlossen sein werden.

    Selbstverständlich habe ich zunächst im Fachgeschäft mein Vorhaben einigen Fachleuten erläutert und eben die oben beschriebenen Anmerkungen und Empfehlungen erhalten. Auch auf meine Frage hin, ob sie die Phonosektion meines alten Vollverstärkers überhaupt kennen und im Vergleich zu den externen Geräten einordnen können, kam leider keine klare Aussage. Ich hätte mir natürlich ein eindeutiges ja oder nein gewünscht. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass die HiFi-Szene sich nicht wirklich geändert hat. Die potentiellen Käufer werden meistens nicht richtig über die tatsächlich Güte der Geräte im Vergleich zu anderen Geräten unterrichtet. Kaum einer traut sich zu sagen, dass das Testgerät X in der Kombination mit dem Fuhrpark Y im Vergleich zu dem anderen Gerät Z, aus den und den Gründen so und so in den Bereichen a und b schwächer oder stärker gespielt hat und daher in dieser Kombination nicht zu empfehlen ist oder doch wegen dem Preis.

    Daher hatte ich mich an dieses Forum gewendet und gehofft, dass ich durch die hier kundgetanen Erfahrungen anderer ich etwas weiter kommen könnte. Mir ist schon klar, dass ich die Geräte stets bei mir zuhause in meiner Anlage ausprobieren muss, dass hatte ich auch geschrieben. Jedoch hatte ich mir durch die mitgeteilten Erfahrungswerte hier erhofft, den Kreis der von mir auszuprobierenden Geräte einwenig reduzieren zu können.

    Vielen Dank an ALLE,
    angulon

    Hi, bin jetzt wieder zuhause.

    Vielen Dank für Eure zahlreichen Eingaben, insbesondere die ausführliche Erläuterung von Calvin ist beeindruckend.
    Soweit ich verstanden habe, ist der integrierte Phonopre meines Accuphase E-206 schon richtig gut, nur eben nicht an die jeweiligen unterschiedlichen Tonabnehmer anpassbar, was ich jedoch bei einem externen Phonopre unbedingt für notwendig erachte und haben möchte. Ferner habe ich Calvin so verstanden, dass die MM-Sektion meines Accuphase mit 30 dB Gain etwas niedrig ist, 40 dB wären wohl besser. Ich weiss nicht warum, aber irgendwie habe ich so eine Ahnung (infolge meiner Ahnungslosigkeit?), dass ein Lehmann, ein Avid oder ein Whest eine gute Ergänzung zum jetzigen Setup sein könnten. Zukünftig möchte ich pro Plattenspieler einen eigenen Phonopre haben, die jedoch ihrerseits möglichst an verschiedene Tonabnehmer anpassbar sind.

    Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend und
    viele Grüße,


    angulon

    Hallo Analoggemeinde,

    ich höre regelmäßig Schallplatten mit nachfolgenden Geräten:

    Thorens TD 320 MKnixxx, SME 3009 III, Roksan Chorus Black
    Accuphase E-206b
    Dynaudio Focus 110


    In der Schublade habe ich noch mehrere MM und MC Abtaster gefunden, die ich ausporbieren möchte. Zudem werde ich mir im kommenden Jahr 2015
    einen oder sogar zwei weitere Plattenspieler (gebraucht) zusammenstellen, der Trend geht ja doch zum Zweit- und Dritt-Plattenspieler. Da mein Verstärker nur
    einen Phoneingang hat, ich jedoch beide oder alle drei Plattenspieler angeschlossen haben möchte, müsste ich mir einen oder sogar zwei externe
    Phonoverstärker zulegen, die ich an die freien Lineeingänge des Verstärkers anschließen würde.


    Frage ist nunmehr, welcher externer und hinsichtlich Kapazität und Impendanz (für MM und MC) anpassbare Phonopre sollte ich
    ausporbieren und mir ggf. zulegen. Dabei sollte die - für mich - schon sehr gute Phonosektion des Accuphase E-206 zumindest nicht unterboten werden.

    Der wieder erstarkte Phonosektor bietet doch so einiges, ich möchte jedoch keine mehrere Tausende EURO dafür ausgeben. Einige in Frage kommende Geräte habe ich im Internet
    gesehen, ich habe jedoch noch keines der genannten zuhause gehabt. Ach ja, es sollte kein Röhren-Phonopre sein!


    Avid Pellar € 920
    Rega Aria € 1200
    GoldNote PH-7 € 700
    Heed Quasar € 800
    Lehmann Black Cube SE II € 790Whest Two € 990


    Zwei von mir angesprochene Fachverkäufer in Köln gaben unterschiedliche Anmerkungen und Empfehlungen:


    "Die Unterschiede zwischen den Phonopres sind eher gering, lassen Sie sich nicht von den technischen Werten beeindrucken, kaufen sie nach Optik und Komfort, niemand kann zaubern."


    "Sie müssen mindestens € 500,00 für ein neues Gerät ausgeben, um die Phonosektion des Accuphase E-206 zu schlagen, egal ob MM oder MC. Anpassbare externe Geräte sind aufwendig konsturiert und daher teuer."

    Mit vielen Grüßen und einen guten Start in die Woche,



    angulon





    Neben den Luxman internen Phono-Sektionen:


    Moth 30 (100W + Mods)
    Aikido Phono 1+

    hi,

    gibt es unterschiede zu den luxman internen phono-sektionen?

    ein anpassbares externes gerät hinsichtlich kapazität und impedanz für mm und mc könnte ich mir durchaus vorstellen,
    wenn es die internen phono-sektionen meines accu. e-206 übertrifft. wieviel geld für neu/gebraucht müßte eingesetzt werden?
    zur zeit habe ich ein roksan chorus black geschraubt, habe jedoch noch jeweils zwei mc und mm abtaster in der schublade.


    viele grüße und einen schönen sonntag

    hi,


    Das liegt aber wohl mit an den Aussentemperaturen, oder sitzt du im Kühlen?


    kann sein, aber ich spiele mehrere lps mit richtig guter lautstärke ab, dann wird das blech oben schon richtig heiss. :)



    Schon klar, Jörg, aber bei 1 Meter kannste gleich nen Kopfhörer nehmen


    ne, da ist schon noch ein erheblicher unterschied. bei kopfhörern spielt die musik quasi im kopf, bei nahfeld vor dem kopf. ferner brauch ich den kopf nicht ruhig zu halten und kann mich zur musik bewegen.



    nahfeld finde ich klasse. bei einem konzert stehe ich meistens auch direkt vor der band - soweit überhaupt möglich - zuhause sitze ich analog dazu sehr nah an den lautsprechern dran, ich bekomme sehr viel direktschall und versinke in der Musik - wie im konzert. :) einfach mal selber ausporbieren. andere kaufen sich tolle und große lautsprecher, sitzen 3 bis 4 m davon entfernt, bleiben im ausgemessenen stereodreick zentimetergenau absolut ruhig sitzen und beschallen den raum. ich sitze direkt davor und höre intensiv musik.



    viele grüße

    hi,


    wie groß und worin sind eigentlich die vermeindlichen unterschiede zwischen den cd-playern auszumachen: cd5si - cd5x - cd5xs? jeweils ohne extra stromkisten a la hicap oder flatcap!!!
    in einigen fachblättern habe ich - sinngemäß - herausgelesen, das der cd5si angeblich weniger details preisgeben würde wie seine größeren brüder, obwohl er doch der neueste player ist.


    wie gesagt, mein amp ist der accupahse e-206b - spielt für mich neutral - meine boxen sind: dynaudio focus 110 - ebenfalls neutral.


    ich sitze etwa 1m davor und gebe stets vollgas! :)


    soeben habe ich mir einige lps von omar und albert collins angehört. das obere blech meines amp war sehr sehr heiss, ich konnte meine hand kaum drauflegen.


    viele grüße

    hi,


    danke an alle. ich werde mir einen naim cd-spieler zuhause anhören und vielleicht sogar, einen gebrauchten kaufen. in diesem zusammenhang werde ich später auch einen naim vollverstärker ausprobieren. verstärker und cd-spieler von naim, ja das könnte gut klappen.


    viele grüße

    hi,

    der unitycute2 ist im wohnzimmer und bleibt auch dort!

    für meinen eigentlichen hörraum, suche ich für meine dort aufgebaute anlage einen möglichst guten cd-spieler. dies ist mein anliegen.
    ausgeben möchte ich nicht mehr als etwa k€1.5. in den letzten wochen habe ich mir auch einige cd-spieler angesehen und festgestellt,
    dass die meisten sehr preiswerten cd-player doch relativ "klapprig" gebaut, oder eben die vermeintlich "guten" schweine teuer und
    oftmals für mich überflüssigerweise panzerschrankmäßig gebaut sind. irgendwie muss der hohe einkaufswiderstand ja herkommen.
    ich persönlich möchte doch eigentlich nur einen mechanisch vernünftig gebauten cd-spieler, der mich klanglich emotional anspricht
    und mich in die musik eintauchen lässt, dabei einfach und unproblematisch zu bedienen ist und kein vermögen kostet.

    ferner hatte ich die überlegung, ob ein cd-spieler mit der möglichkeit, per usb-stick highreshfiles (flac) abzuspielen in dieser anlage sinn machen könnte.

    immerhin habe ich doch bereits meine ca. 400 cds gerippt und auf dem nas. der marantz sa8005 bietet im gegensatz zum naim cd5si diese möglichkeit per compi.
    was mir beim naim so gut gefällt ist der umstand, das es ein reiner cd-spieler ist und auf jeglichen schnickschnack - nicht einmal ein usb-eingang für mps ist vorhanden -
    verzichtet und sich auf die reine cd-wiedergabe konzentriert.


    vielen dank für eure anregungen

    hi,


    ist es so, das die zeit der reinen cd-spieler vorbei ist?
    ist es so, das ein computer mittels einem dac, die zuvor gerippten cds klanglich vorteilhafter abspielt als ein reiner cd-spieler?


    viele grüße

    hi,


    um es noch einmal deutlich zu sagen,


    es soll ein vernünftiger cd-spieler angeschafft werden!


    mein naim unitycute2 ist ja ganz in ordnung und macht seine sache - ob per usb-stick oder per stream - wirklich sehr gut.


    aber ich bin da noch etwas konservativ und schaue mir noch an, welche entwicklung die nur-dac's nehmen. möglicherweise werden die dac's von hochwertigen cd-spielern, die einen dac implantiert haben verdrängt. wäre auch logisch, da ein dac in einem vollwertigen cd-spieler doch schon da ist. warum sollte man das ding erneut anschaffen?


    aber noch einmal zurück zum thema, naim cd-spieler oder marantz cd-spieler?


    viele grüße