Beiträge von Kalle Mk II

    Moin,

    außerdem sieht der Stecker so aus, als würde er bei jedem Hinein- und Hinausbewegen Material aus der Buchse abfeilen. Sorry, wen man schon selbst Hand anlegt, sollte man auch auf Qualität achten. So ein Stecker dürfte bei keinem meiner Geräte ins Loch.

    Was nützt ein neuer Stecker, wenn danach die Buchse hin ist?

    Gruß Kalle

    Moin,

    bin erfreut hier zu lesen.

    Ich habe mir schon übelegt bei "Neubauten" nur noch XLR zu verwenden.

    Die Steckverbindungen sind bei sehr guter Qualität deutlich billiger als bei Cinch. Ob symmetrisch oder asymmetrisch entscheidet man dann im Gerät.

    Obwohl, wenn ich mir die Restek Vector direkt neben mir ansehe ........mit zusätzlichen 22 XLR statt Cinch-Buchsen muss man dann Gehäuse mit 3 Höheneinheiten:meld: nehmen, um alles unterzubringen8).

    Neben Walters Aufsatz gibt es hier was Neueres mit interessanten Vorschlägen von Oliver Pirlich.

    http://www.2pi-online.de/Was_ist_Masse_1.pdf

    Bild 10 finde ich extrem interessant.

    Löten ist bei mir zur Zeit nicht, vermaladeite Grippe.

    Jrooß Kalle

    Hallo Henner,

    ich habe diesen Vorschlag von Walter Fuchs bei vielen Verbindungen mit dem Albedo erfolgreich eingesetzt. Nur ist das Albedo recht steif, das ist in Bezug auf Mikrophonie vorteilhaft, verträgt sich aber kaum z.B. mit einem Schwabbler;), oder mit starkem Knickwinkel unter dem üblichen 5-Pol-Tonarmstecker. Hier habe ich dann z.B. das sehr weiche van den Hul D-502 Hybrid eingesetzt.

    Walters Aufsätze sind hier immer noch aufrufbar.

    http://www.volpe.at

    Gruß Kalle

    Ich habe ein Kabel gewählt, was aus hochreinem Kupfer besteht und einen ordentlichen Querschnitt hat 2x5qmm.

    Dazu habe ich Hohlbananas und bin mit dem Ergebnis recht zufrieden.

    Hallo Tom,

    es wäre viel zu teuer schmutziges Kupfer herzustellen ...... deshalb gibt es seit vielen Jahren nur noch hochreines Kupfer, das ist ein Marketinggag. Allerdings ist die Güte der gezogenen Drähte und deren geordnete Anordnung schon ein Thema ... seit dem es Holhbananas gibt benutze ich sie. Klar sind sie empfindlich, aber lieber zerstöre ich im Zweifels-Fall ein Hohlbanana als dass ich ein Gerät aus dem Rack reiße oder Lautsprecher fälle;).

    Gruß Kalle

    Der erste vernünftige Vorschlag. "thumbs up"

    Moin,

    das kommt darauf an. Wenn das Herz daran hängt, kann man den Klassiker reparieren lassen und sich wohl fühlen.

    Das ist schön aber nicht vernünftig, das Geld ist versenkt, weil der Marktwert deutlich überschritten wird.

    Erst recht ist es nicht vernünftig 50W an 8Ohm mit einem Dämpfungsfaktor von 40 auf den JBL Monitor 4311 loszulassen. Diese Lautsprecher haben wirklich einen bessern Verstärker verdient, das wäre vernünftig. Sie arbeiten am 604 weit unter ihrem Wert. Gerade der berühmte weiße Bass 2213 hat eine schwere Membran und einen kräftigen Antrieb, hier ist Stromlieferfähigkeit und Kontrolle angesagt, sonst brummt der Bass unabhängig vom Musiksignal in tiefen Lagen nur mit der Tuningfrequenz von 50Hz locker vor sich hin. Das wäre wirklich zu schade.

    50 Watt reichen, aber Watt ist nicht gleich Watt.

    Gruß Kalle .... der diese Lautsprecher in den 70ern mindestens 1000h gehört und damit auch gearbeitet hat.

    Moin,

    bei unseren Vergleichen mit dem Gremlin, sprich wondom TAMP 2400, war der Unterschied an den JBL L166, die Hifi-Version der 4312, am überzeugensten. Das kleine Ding hatte die JBL besser im Griff als eine 60KG Klasse A Endstufe. Vor allem der Bass war konturierter und ging auch etwas tiefer die Kellertreppe hinunter:). Du wirst deine 4311 im postivem Sinne nicht mehr wiedererkennen.

    Besser als irgendwas von Rotel kann fast jeder:sorry:.

    Gruß Kalle

    Hallo Carlos,

    die habe ich im Fachhandel seinerzeit schon für 1,50€/StücK bekommen, wenn man die Kappen etwas aufbohrt ist die Kabelproblematik nicht gar zu exotisch. Die Zugentlastung ist wegen des üppigen Innenraumes ;) etwas schwierig, hier hilft eventuell zwischen Kappe und Hülle ein Hauch Sekundenkleber.

    Gruß Kalle

    Moin,

    früher, ganz früher, als noch alles mit dem Rechnenschieber anstelle von Computern gelöst wurde, gab es schon eine Herangehensweise die, heute noch wirkt. Man stellt einen Lautsprecher mit kritischen ;) Signalen auf den Hörplatz und sucht durch Bewegen im Raum nicht dröhnende Stellorte. Da Reflektionen spiegelartrig wirken, wären das die mögliche Positionen für die Lautsprecher, um Raummoden möglichst wenig anzuregen. Wäre eine Möglichkeit in der Nähe von try and error.

    Gruß Kalle

    Moin,

    ich denke Basti, du bist auf dem richtigen Weg, probiere das einfach mal aus.

    Manche beigelegten CDs sind schon ganz gut brauchbar.

    Ein recht preiswertes Messsytem, gerade auch für Raummoden, ist dieses Messmikrofon

    https://www.oaudio.de/versteck…e=search&searchparam=Umik

    auf einem Fotostativ und mit der kostenlosen software REW führt das schon zu ernstzunehmeden Messungen und zu Abhilfemöglichkeiten.

    [IMG:https://abload.de/img/boxweichedxspo.jpg]

    :( Hier ist z.B. so eine katastrophale ;) Messung und nur eine Möglichkeit der Darstellung durch REW, Wasserfall usw. ist auch möglich.

    Hier ist viel Arbeit angesagt :)

    Man kann das zur Kostenteilung auch mit Freunden zusammen anschaffen ...Maschinenverbund;) ... man braucht es wahrhaftig nicht täglich:).

    Jrooß Kalle

    Die AVM Vorstufe verhält sich im Hochpegelbereich (über den gesamten NF-Bereich) wie der sprichwörtliche Draht. Das ist für den Großteil transistorisierter Hochpegelvorstufen ohnehin üblich, wenn sie keine Klangregelstufen, oder eben abschaltbare Klangregler haben. Die AVM ist diesbezüglich "blameless", wie viele andere ebenso.

    Moin,

    soweit die Theorie, leider erlebt man das in der Praxis ganz anders an, aber um das festzustellen, muss wohl dann und wann das Labor verlassen und das eine oder andere einfach mal ausprobieren. Ich habe einige dieser Vorstufen mit auf wenige Details unterschiedlichen Schaltungsdetails ausprobiert und bin bei Restek gelandet ... auch ein einfacher "Draht" mit NE 5532 bzw. 5534 Käfern und BD Ausgangstransistoren, sagt mir klanglich aber deutlich mehr zu.

    Gruß Kalle

    Also Slowhand, die Quad405 auf jeden Fall nicht tauschen. Ich habe selber eine im täglichen Betrieb entweder mit Spendor BC1 oder Full Range Elektrostaten und bin immer wieder ganz hin und weg. Ein Problem mit zuviel Bass und Moden habe ich aber auch. Das hat aber nix mit der Endstufe zu tun. Ich habe auch schon diverse andere gehabt von LINN über CAMTECH bis Harman Kardon.

    Moin Joba,

    sorry, ich halte dich für ein bißchen betriebsblind. Bei deinen zitierten anderen Verstärkern handelt es sich kaum um andere Konzepte und damit um keine richtige andere Auswahl.

    Mit der kleinen Nubert kann man kaum soviel Wind machen, um den Hörraum richtig "dicht" mit Raumresonanzen zu machen. Ich denke, hier liegt in erster Linie ein Antriebsproblem vorzuliegen, die feed forward Regelung der Quad405 hat anscheinend den Bass der Nubert nicht im "Griff", dass schließt keinesfalls aus, dass er mit den Kapazitiven einer ESL gut klarkommt. Es kann sein, dass bei der Phonoauslegung mit der AVM der Bass so blutleer wird, dass sich das in der Kette mit dem Blähbass der Quad-Nubert-Kombination ausgleicht.

    Just von meinem Hörsessel aus, ich würde mir an Slowhands Stelle erst einmal einen anderen Verstärker ausleihen.

    Gruß Kalle

    Moin,

    mir fällt zu deinem Raumproblem ohne das selbst zu hören direkt nichts ein ....... aber ich kenne die AVM Evolution 1, ich habe sie mir vor Jahrenden ausgeliehen und am gleichen Tag wieder dem Händler zurückgebracht. Es kann sein, dass ein Teil deines Problemes da liegt. Versuche doch einfach mal von einem Hörfreund Equipment auszuleihen. Die QUAD kann auch die Ursache des Übels sein, aber die kann ich aus eigener Erfahrung nicht beurteilen.

    Diese Beurteilung halte ich allerdings für ziemlich übel.

    http://www.hifimuseum.de/1712.html

    Ich habe vor der Jahrtausendwende mich mit meinen anspruchsvollen Lautsprechern durch die Verstärkergemeinde gehört, von Wummerbude (Accuphase) über Kreissäge (Krell) bis Mickymaussound (Rotel) habe ich so ziemlich alles erlebt, es sind dann AVM 3S geworden.

    Bevor du den Raum umbaust oder andere klimmzüge unternimmst, würde ich erst einmal andere Verstärker ausleihen.

    Ja, es gibt Verstärkerklang, ja, es gibt "Unverträglichkeiten" unter Komponenten.

    Gruß Kalle

    Hallo Henner,

    mach doch einmal ein Foto von innen, vielleicht ist ein passiver Kühlkörper eine Alternative zum Luftquirl. Bei Klasse D steigt oft ohne rechte Belastung die Temperatur an, dein Sub ist zu leise;). Schön, wenn es funktioniert.

    Nach meinem Empfinden ist die Einstellung richtig, bei der man den Sub nicht hört, aber es sofort auffällt, wenn er ausgeschaltet ist.

    Ich empfinde es als sehr zufriedenstellend, wenn man die oft sehr interessanten Basslinien nicht nur ahnt, sondern einfach hört.

    Viel Spaß damit!

    Gruß Kalle

    Da möchte ich widersprechen.

    In diesem Thread geht es in erster Linie um die Technik in einem Hifigerät.


    Und das ist genau das, was mich interessiert.

    Hallo Hartmut,

    das ist ein Irrtum deinerseits. Für die Technik interessierst du dich überhaupt nicht, denn du hast bis jetzt noch nicht einmal in Erwägung gezogen irgendeine Anregung von uns anderen überhaupt mal zu überdenken oder zu überprüfen. Du hast kein erkenntnisleitendes Interesse, sondern dein Bestreben ist nur deine Meinung durchzudrüchem, d.h. Recht zu haben.

    Das ist für das Forum nicht besonders hilfreich und menschlich nicht nett.

    Gruß Kalle