Posts by Kalle Mk II

    Moin Winfried,

    dann probiere aber auch mal die andere Richtung, das DL 103R mag es eher hochohmig ... auch ruhig mal ein kOhm.

    Der "Kohlenkasten" resoniert auch gerne, eine dämpfende Zwischenschicht aus Balsaholz oder Kohlefaser oder das "Ankleben" mit Karosseriedichtmasse kann sich positiv auswirken.

    Gruß Kalle

    Moin,

    jetzt fehlen nur noch die üblichen Warnhinweise ....

    -kein Bier hineinschütten

    -nicht in der Badewanne benutzen ..........


    Einer der ehemaligen Mitinhaber von MSP in Köln hat sich im Keller für den Heimgebrauch einen mechanischen Umformer installiert, um reinste Sinusspannung zu erzeugen. Ist heute im Kölner Spannungssumpf, eher pulsierender Gleichstrom denn Sinus, dringend angebracht ... ist aber keine Lösung für jeden.

    Jrooß Kalle

    Moin,

    ein Netzfilter mit Steckdosenleistenfunktion ist auch nicht mehr ortsveränderlich ;) ...es kann ja jeder mal zu Hause an der Zuleitung der Steckerleiste ziehen.

    Auch ließe er sich schnell festschrauben, um diese Kriterien zu erfüllen, zwei Flügelmuttern und zwei Mr Gewindedübel reichen ... und sorgen auch für mrchanische Sicherheit.

    Jrooß Kalle

    Jetzt kann sich jeder ausrechnen was los ist wenn man 3 Ohm Lautsprecher betreibt.

    Hallo Klaus,

    keiner hat behauptet, dass der kleine Sure-Tamp der Verstärker für den Bühnenbetrieb oder die 18er Subwoofer in Parallelschaltung im Heimkino ist. Auch ist er für meinen Kopfhörer nicht die erste Wahl.

    Der Kleine spielt so wie er ist incl. der kleinen Tricks an normalen HiFi-Boxen mit normalen Impedanzen erstaunlich klangstark, und dass für so wenig monetären Einsatz, dass man sich nicht in Schulden stürzt, fals er einem nicht zusagt.

    Auch beziehen sich die astronomischen Leistungsangaben auf 10% Klirr, steht im Kleingedruckten, sind also für uns total uninteressant. Die 1000µF Elkos vermisse ich nicht, sie hätten auch nicht auf diese kleine Platine gepasst.

    Sorry,

    für mich ist entscheidend, was hinten n Klangqualität herauskommt. Datenblätter von ICs zu lesen und dem Platinenproduzenten Unfähigkeit nachzuweisen ist nicht mein Hobby.


    Jrooß Kalle

    halte ich es für denkbar, das auch die Hypex UcD 180HG wahrscheinlich erst richtig gut klingt, wenn sie mit einem hochwertigen konventionellem Netzteil betrieben wird.

    Moin,

    sowohl der Hypex wie auch der Sure/Wondom Tamp werden bei mir von soliden konventionellen RKT-Netzteilen versorgt.

    Meine Klangeinschätzung, natürlich rein subjektiv, beruhen darauf.

    Jrooß Kalle

    Jau,

    ich habe noch einmal nachgesehen, die Kondensatordrähte sind leider für die Steckfassungen viel zu dick:(.

    Die Platinchen sind schnell gebaut, sägen mit der Feinsäge, Ränder bergradigen mit Feile oder auf Schleifpapier abziehen oder an dem Schleifstein oder dem Bandschleifer. Eine größere IC-Fassung zum Einstecken sorgt quer für exakten Abstand und Winkel. Für die Netzverbindung nutze ich eine Kaltgerätebuchse mit Sicherung und Schalter. Wichtig ist neben den Aderendhülsen das Verdrillen der Drähte und das Verlegen damit man keine Einstreungen produziert. Der angebotene Passivkühlkörper anstelle drs Ventilatorlösung, muss an an den vier Seiten um 1mm gekürzt werden, damit es keinen Kurzschluss gibt. Ich verweise noch mal auf die Hinweise von Saarmichel.

    Gruß Kalle

    Hallo Micha,

    die Leistungsangaben sind bei 10% Klirr, also Phantasie. Ich würde den 2400 und das Mean Well Netzteil nehmen

    https://www.hobbyhifiladen.de/mean-well-nes-350-27-ul

    oder das hier

    https://www.hobbyhifiladen.de/mean-well-lrs-350-36

    Mit dem letzteren hast du theoretisch eine höhere Leistung, theoretisch.

    Der Anschluss mit Aderendhülsen ist ganz einfach und beschrieben. Die Lautsprechermassen liegen auf unterschiedlichen Niveaus und dürfen keinesfalls verbunden werden.

    Leitungen unbedingt verdrillen.

    Im Baumarkt ein formschönen Holzkasten und Metallfeingitter erwerben, und schon ist auch die Gehäusefrage geklärt.

    Gruß Kalle

    Moin Klaus,

    der Offset ist von Platine zur Platine unterschiedlich. aber unkritisch. Mein Multimeter ist gerade 2 Etagen tiefer.

    Hallo Otto,

    Die Platine ist aus einer Universalplatine herausgesägt und an den Kanten geschliffen,

    diese IC Adapterleisten kürzen und einlöten.

    https://www.reichelt.de/IC-Soc…=AW+122%2F20&SEARCH=%252A

    Kondensator nach Geschmack aussuchen.

    Der hier passt

    https://www.conrad.com/ce/en/p…50-Vdc-5?ref=searchDetail

    und du kannst ihn auch ohne Platine einstecken. Die Microschalter auf 1 heißt, der SMD-Kondensator liegt parallel. Schalter auf 2, Signal läuft nur über den MKP.

    Jrooß Kalle

    Hallo Klaus,

    den Ventilator kann man durch einen größeren Kühlkörper ersetzen.

    Zu dem Netzteilventilator kann ich nicht viel beitragen, das Teil ging an einen Hörfreund.

    Im Probetriebbei mir ist es nicht angelaufen.

    Der Bausatz ist ganz nett, aber als Potie taugt der mitgelieferte Steller nicht unbedingt, er sollte durch ein Leitplastikpotie, z.B. Alps, ersetzt werden. Auch sollten die SMD Eingangskondensatoren durch MKPs gebrückt werden. Das geht sehr einfach durch die serienmäßige Steckmöglichkeit im Eingang.

    http://www.diy-hifi-forum.eu/f…highlight=gremlin&page=45

    Beitrag 899.

    Ich will nicht verschweigen, dass ich mit dem Gremlin zur Zeit ein kleines Problem habe.

    Ich betreibe ein großes Horn mit 1Zoll Treiber aktiv. Da rauscht er an über 110db/Watt deutlich. In der Passivweichenversion verschwindet dies in den entsprechenden Vorwiderstand am Hörplatz komplett.

    Gruß Kalle

    Hallo Sascha,

    Hypec arbeitet zur Zeitan einer ganz neuen Linie, dazu gehören auch die Ncore. Ich habe sie noch nicht gehört.

    Von den Hypex UcD 180HG HxR bin ich im Vergleich mit dem Tamp 2400 klanglich eher enttäuscht.

    Gruß Kalle

    Moin,

    auch ich empfehle den Gremlin , SURE nennt die Serie jetzt Wondom. Ich habe den Tamp2400. Der hat an verschiedenen Lautsprechern unter Beobachtung gespielt, er konnte die AudioPpysics Medea wie auch Quad ESL 57 durchaus zufriedenstellend versorgen, an einer JBL 166 schlug er klanglich sogar eine Gryphon Antileon. Von allen uns zur Verfügung stehenden Endstufen, konnte nur eine Quad Studioendstufe, rarer Stoff ist noch nicht mal im www zu finden, und die Gryphon gegenhalten. Andere KlasseD Endstufen incl. Hypex fielen im Vergleich durch.

    Hiermit auf einem Brett montiert ist man fürs erste dabei

    https://www.hobbyhifiladen.de/wondom-tamp2400-mkii-gremlin

    https://www.hobbyhifiladen.de/mean-well-lrs-350-36


    [Blocked Image: http://abload.de/img/trafomeanwellumpry.jpg[Blocked Image: https://abload.de/img/bigblockj3kox.jpg]

    oder auch direkt als kompletter Bausatz.

    https://www.hobbyhifiladen.de/…erker-/-endstufen-bausatz

    Natürlich läßt sich da noch ein wenig mehr herausholen. Leitplasticpotie anstatt elektronischer Steller und Überrückung des Eingangskondensators mit einem MKP.

    Mehr dazu gibt es hier:

    http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showthread.php?t=12988

    Bei mir treibt sie eine 95db Hornkombi. Umgewöhnen muss man sich schon, allein die Bassläufe kommen tief, knochentrocken und präzise :) . Einfach mal probieren.

    Gruß Kalle

    Moin,

    kann man machen, aber das Ergebnis erreicht man auch viel profaner durch die Anleihe an alte Röhrennetzteile. Man nehme eine genügend hohe Wechselspannung und richtet durch schnelle Dioden gleich. Jetzt folgte eine gemischte C-R-C-R-C-R-C Spannungsanpassung und Glättung bis man den gewünschten Spannungswert unter Last erreicht. Gerne vertragen die Elkos parallele MKPs oder KPs. (im Keller ;) )

    Meine Phonovorstufe wird so mit Plus und Minus 14,85 Volt absolut stabil versorgt und arbeitet so deutlich ruhiger und Klangstärker als wenn das 5mal so schwere elektronische Monsternetzteil des Entwicklers angeschlossen ist.


    Gruß Kalle

    Moin,

    ich kann Andreas so nicht beipflichten. Ich habe 103, 103 mit Shiabatanadel;) und 103R ehedem miteinander verglichen. Das 103R ist es dann geworden. Die scharfe Nadel gefiel mir gar nicht, obwohl ich sonst scharfe Schliffe mag.

    Aber wie Tom damals berichtete gelang auch nicht jeder Umbau.

    Wenn du dein System auffrischen willst würde ich es vielleicht mit einer einfachen eliptischen Nadel versuchen.

    Ich habe damals einem Bekannten etwas den 318 aufgefrischt, neue Ölung, neuer Riemen, eine neue Cinchleitung und Beruhigung des Bodenblechs waren schnell gemacht und sind bestimmt nicht verkehrt ... ohne dem Klassiker dabei was anzutun. Die Tonarmjustage versteht sich beimSystemwechsel ja von selbst.

    Gruß Kalle

    Mit dem Armrohr von Schopper für den TP16 III kannst du fast jedes System montieren,

    es gibt auch ein schwereres Gewicht dafür.

    Das Tonarmrohr lohnt sich schon, aber der TP16 ist in seinen Fähigkeiten endlich .............. bevor man zu viel investiert, würde ich eher auf einen anderen Arm ansparen, Jelco ... SME oder ..

    Gruß Kalle

    Hallo Frank,

    ich würde auf jeden Fall was Offenes nehmen. An geschlossene Kapsel gewöhnen sich ältere Menschen nicht mehr. Mein Schwiedervater hatte ehedem auch so angefangen ... aber kurz danach stand da ne zusätzliche T+A Endstufe an der der K1000 hing. Das ist zwar etwas üppig, aber heute gibt es ja alles auf dem Markt.

    Viel Erfolg bei der Suche!

    Jrooß Kalle

    Heute zum Beispiel. Ich geh dann mal wieder an die CNC und Fräse Rückwände für meine Monoendstufen....

    Hallo Andreas,

    das Leben ist so ungerecht, ich säge heute mit der Kreissäge Aluprofile, um mir für meine Gremlins mit M3 Schrauben zusammengenähte Verstärekergehäuse zu bauen ... na ja, stabil werden sie .... optisch wird man sie später nicht sehen.

    Hast du schon mal für Lautsprecher an eine Aluminiumfrontwand oder ein ganzes Aluminiumgehäuse gedacht?

    Jrooß Kalle